Dementer Großvater im Pflegeheim

12

anhören

Aggression Falschheit Zorn 50+ Familie Dettelbach

Ich (m/20) möchte meine erste Beichte ablegen. Mein Opa ist sehr stark an Demenz erkrankt und ist somit nicht mehr die Person, die er früher war. Meine Oma, welche sich nicht in der Lage sieht, ihn zu pflegen, hat ihn in ein Krankenhaus bringen lassen und ist selbst in Urlaub gefahren. Außerdem denkt sie auch nicht daran, ihn länger als 20 Minuten zu besuchen. Da mein Opa nun im Pflegeheim ist, hat sie nun keine Verpflichtungen mehr. Obwohl, doch hat sie schon: Sie gaukelt irgendwelche Ängste vor, um meine Mutter terrorisieren zu können. Sie ruft täglich an und stresst meine Mutter. Es ist schon so weit gekommen, dass sie bei uns schläft. Ich sehe nur, dass innerhalb der Familie Spannungen entstehen. Ich selbst sehe, dass diese Situation einen negativen Einfluss auf mich hat. Ich fühle mich nicht mehr zu Hause, da ich mich nicht verhalten kann wie sonst auch.


Ich erwische mich selbst immer wieder bei dem Gedanken, ihr so etwas von unverblümt die Meinung um die Ohren zu pfeffern, wie es noch nie jemand getan hat. Ich möchte diese ganze negative Energie endlich in aggressives Verhalten gegenüber dem Erzeuger dieser inneren Spannung loswerden, da deutlich klar wird, dass sie uns alle an der Nase herumführt und ihr äußerst respektloses Verhalten durch Geldgeschenke zu rechtfertigen versucht. Ich möchte einfach mal eskalieren und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036039 vom 29.06.2015 um 02:41:34 Uhr in Dettelbach (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Eltern sind heimliche Raucher!

7

anhören

Rache Falschheit Lügen Familie

Ich (w/16) lebe noch zu Hause bei meinen Eltern und ich weiß, dass beide rauchen. Allerdings wissen sie nicht, dass ich weiß, dass sie es tun, da sie es immer "heimlich" machen. Hinten bei uns im Garten steht so ein kleines Holzhäuschen, in dem Gartenkram rumsteht, und genau da rauchen sie dann. Ich bin nun nicht gerade doof und wollte sie nicht direkt darauf ansprechen, sondern diesen Fakt irgendwann mal gegen sie verwenden, wenn der Zeitpunkt kommt. Ein bisschen enttäuscht war ich allerdings schon, und das jetzt nicht, weil sie rauchen. Ich habe absolut nichts gegen Raucher, befürworte es allerdings auch nicht. Nein, ich bin enttäuscht, weil sie mir nicht die Wahrheit sagen.


Deswegen wollte ich mir einen kleinen Spaß daraus machen und kleine Psychospielchen spielen. Erst fing es damit an, dass ich in das Gartenhaus ging und immer eine kleine Sache verändert habe, also mal habe ich ihre Zigarettenpackung woanders hingestellt, den Aschenbecher mit Erde gefüllt, oder Ähnliches. Das steigert sich immer und meine Eltern haben absolut keine Ahnung, dass ich das bin. Langsam werden sie nervös, das kann man merken, aber sagen werde ich es ihnen nicht, solange sie mir nicht beichten, dass sie rauchen. Ein kleines bisschen schlecht fühle ich mich allerdings schon.

Beichthaus.com Beichte #00036029 vom 27.06.2015 um 19:48:27 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Hilfe, mein Vater ist gewalttätig!

21

Aggression Gewalt Verzweiflung Familie

Ich (w/17) werde regelmäßig von meinem Vater geschlagen. Weil ihm mal wieder irgendetwas nicht passt, oder ich ihm zu frech schaue. Das passiert immer wieder. Ich muss dafür nicht einmal Streit angefangen haben. Meine Mutter macht dagegen jedoch nichts. Manchmal […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00036015 vom 24.06.2015 um 07:17:43 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Hausmittel von Oma

10

anhören

Falschheit Engherzigkeit Lügen Gesundheit Familie Springe

Da mein (m/26) Leben voll von Beichten ist, werde ich heute wieder mal beichten. Im Alter von ungefähr acht Jahren, ich ging damals auf die Grundschule, gingen meine Schwester und ich öfters nach der Schule bei unseren Großeltern essen, da sie praktisch neben der Schule wohnten und sehr großzügig Süßigkeiten verteilen und andere Dinge durchgehen ließen, die wir sonst eigentlich nicht durften - wie Großeltern eben so sind. Der einzige Nachteil an dem Ganzen war, dass meine Oma im Gegenzug zu den ganzen Vergünstigungen erwartete, dass wir ihre alt-schlesische Hausmedizin nehmen mussten, da diese für das Wachstum der Knochen und unsere Gesundheit sehr wichtig wäre. So mussten wir unter anderem Lebertran Pillen, Magnesium und noch anderes widerliches Zeug fressen. Der Gipfel war eine Tablette, gegen was auch immer, welche die Konsistenz und das Aussehen von Ohrenschmalz hatte, einfach widerlich. Im Nachhinein kann alles gar nicht so verkehrt gewesen sein, da meine Schwester und ich kaum krank waren und sind.

Nun zur Beichte! Da man als 8-jähriger Bengel alles besser weiß und die Dinger scheußlich schmeckten, musste unbedingt eine Notlösung her, wie wir an die Süßigkeiten kamen, ohne vorher den Medikamentenschrank Kaiser Wilhelms gefressen zu haben. Eines Tages kam meine Schwester (3 Jahre älter) freudestrahlend auf mich zu, was ich nicht verstand, da wir zuvor wiedermal Schlesiens acht Köstlichkeiten bekommen hatten. Sie zog mich ins Nebenzimmer, das Puzzlezimmer meines Opas, in dem eine drei Meter lange Kommode stand, ich verstand sofort und entledigte mich auch meiner, nach Zyankali schmeckenden, Kapseln. Nun hatten wir einen Weg gefunden, alle Freiheiten zu nutzen, ohne wirkliche Nachteile zu haben. Meine Oma wurde oft misstrauisch, da wir von nun an brav und gern ihre Pillen "schluckten", oft kontrollierte sie den leeren Mund, aber da sie nicht all zu gut sehen konnte, konnten wir unsere Gefahrenladung unter der Zunge verstecken, bis wir dann wieder Opas Puzzle "bestaunen" wollten. Oma vertraute uns jahrelang gutmütig und prahlte immer vor ihren Freundinnen, wie gut doch ihre Hausmedizin helfen würde.

Irgendwann musste allerdings Tag X kommen und meine Großeltern bekamen neue Möbel. Ich, damals schon 15, half beim Tragen. Und ich kann mich noch genau an den bitteren Moment erinnern, in dem die gute alte Kommode, unser jahrelanger Helfer in der Not, von der Wand weggerückt wurde. Das Bild, das sich bot, war grausam, eine gefühlte Tonne Tabletten lag dahinter, die sich alle in den Jahren gestaut hatten. Man dachte schon ein großer Pharma-Konzern hätte hier eine Mülldeponie! Meine Oma war ziemlich geschockt und traurig. Ich bitte hiermit um Absolution dafür, dass ich jahrelang meine Oma betrogen habe und dafür auch noch mit Süßem und allerlei anderem Guten belohnt wurde!

Beichthaus.com Beichte #00036013 vom 23.06.2015 um 23:17:53 Uhr in 31832 Springe (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Das Leben meiner Ex-Tochter

38

anhören

Selbstsucht Engherzigkeit Geiz Boshaftigkeit Familie

Ich (m/36) möchte beichten, dass nach der Scheidung meiner Frau und mir ein Kampf ums Sorgerecht für unsere 12-jährige Tochter entbrannte, nachdem ich meine Ex inflagranti erwischte. Meine Ex bekam das Sorgerecht und ich durfte meine Tochter nur am Wochenende sehen. Selbst diese Wochenenden hat meine Ex-Frau, die Schlampe, boykottiert und ich durfte trotzdem meine Tochter nicht sehen. Als ich sie einmal sehen durfte, worüber ich mich wunderte, musste ich feststellen, dass meine Ex-Frau unsere Tochter gegen mich aufgestachelt hat. In dieser ganzen Zeit gab es nur eine gute Sache. Ich habe von meinem Opa knappe 200.000 Euro geerbt und meine Ex wollte natürlich auch ein großes Stück vom Kuchen haben.


Nun zur Beichte: Ich habe daraufhin jeglichen Kontakt abgebrochen und beschlossen, keinen Unterhalt mehr zu zahlen. Dann habe ich mich mit den 200.000 Euro ins Ausland abgesetzt. Sie wollte das Sorgerecht, also soll sie zusehen, wie sie klarkommt und auch allein finanziell für die Kleine aufkommen. Hin und wieder telefoniere ich mit einem Kumpel, der mich auf dem Laufenden hält. Jedoch tut es mir manchmal etwas leid und ich überlege mir, ob ich meiner (Ex)-Tochter nicht doch mal 20 Euro zum Geburtstag schicken sollte. Aber andererseits kommen wieder die Erinnerungen hoch und ich habe diesen Gedanken dann schnell wieder verworfen. Ich genieße mittlerweile mein neues und stressfreies Leben in der Karibik mit meiner einheimischen Frau und muss schmunzeln, wenn ich höre, wie schlecht es meiner Ex-Frau und Ex-Tochter mit Arbeitslosengeld II geht. Jeder bekommt, was er verdient. Ich weiß, es ist hart, aber was soll ich sagen? So ist das Leben. Ich bitte um Absolution für mein selbstsüchtiges und selbsgerechtes Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00036002 vom 22.06.2015 um 16:49:13 Uhr (38 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!