Leben unter dem Hartz-IV-Satz

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Hochmut Ignoranz Zorn Geld Studentenleben Bienenbüttel

Ich verstehe nicht, wie man mit einem Hartz-IV-Satz nicht auskommen soll. Ich bin Studentin und komme dank BAföG und Kindergeld auf gerade mal 430 Euro. Meine Eltern müssten theoretisch noch etwa 400 Euro überweisen, tun sie aber nicht. Abzüglich der Miete (200 Euro) bleiben mir seit 3,5 Jahren noch um die 230 Euro zum Leben. Der Hartz-IV-Satz liegt inzwischen bei 399 Euro, dabei wird aber noch zusätzlich die Miete übernommen! Also quasi das doppelte von mir. Ich komme mit dem Geld ganz gut aus. Klar gehe ich nicht ins Restaurant oder mache Urlaub, aber ich habe ein Smartphone, einen Laptop und so weiter. Und es reicht definitiv für ein normales Sozialleben! Ich verstehe also nicht, wie man als Hartz-IV-Empfänger immer über die Höhe rumjammert! Ich kriege das auch gebacken und beschwere mich nicht die ganze Zeit!


Ich möchte natürlich Rentner, Selbstständige und Angestellte, die trotz Mindestlohn unter Hartz-IV-Niveau leben ausschließen. Auch möchte ich Familien mit Kindern, Behinderte oder Ähnliches nicht kritisieren. Also alle, die eigentlich "nichts dafür können." Ich schreibe übrigens zurzeit meine Bachelorarbeit, bin auf Jobsuche und arbeite spätestens in einem dreiviertel Jahr. Ich werde dann gut und gerne das drei- oder vierfache an Geld verdienen. Natürlich habe ich dann auch mehr Ausgaben wie eine deutlich teurere Wohnung, Erstanschaffungen wie Küche und Auto, aber selbst dann werde ich für meine Verhältnisse richtig "reich" sein.

Beichthaus.com Beichte #00035353 vom 30.03.2015 um 10:19:50 Uhr in Bienenbüttel (20 Kommentare).

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Sex mit der Babysitterin

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Schamlosigkeit Falschheit Begehrlichkeit

Meine Eltern wohnten jahrelang in einer Stadtwohnung, an einer ziemlich viel befahrenen Straße. Als meine Mutter jedoch Asthma bekam, beschlossen sie, auf ein winziges Dorf, nicht allzu weit von der Stadt entfernt, zu ziehen. Der Haken dabei war, dass besagtes Dorf aus genau elf Häusern bestand. Dementsprechend bescheiden sah es um die Freizeitmöglichkeiten dort aus. Zwar war der Weg in die Stadt nicht allzu weit, aber die Verkehrsanbindung von Bus und Bahn war äußerst mau, und mit dem Fahrrad nahm man über zehn Kilometer zermürbendes Bergauffahren in Kauf, wenn man wieder heim wollte. Alles in allem ziemlich mies für einen damals knapp 16-Jährigen wie mich. Das führte natürlich dazu, dass ich mich auf Dauer von meinen Freunden in der Stadt entfremdete. Bald wurde ich nicht mehr auf Feiern eingeladen, weil ich öfter mal wegen der Verkehrsproblematik abgesagt hatte, außerdem wollten meine Eltern mich nicht immer fahren.


Irgendwann war ich deswegen recht frustriert und wurde meiner Familie gegenüber auch recht trotzig. Meine Leistungen in der Schule ließen zu wünschen übrig und ich entwickelte eine Vorliebe dafür, in meiner üppigen Freizeit ziemlich viel Unsinn anzustellen. Zwar begann ich ebenfalls viel Sport zu treiben, aber das hielt mich nicht davon ab, den Leuten im Dorf ständig einigermaßen bösartige Streiche zu spielen, die natürlich oft genug auf mich zurückfielen. Meine Eltern beratschlagten, was zu tun war, und kamen überein eine Art Babysitterin zu engagieren, die mir bei den Hausaufgaben helfen und mich beaufsichtigen sollte. Ihre Wahl fiel auf eine junge Frau aus dem Nachbardorf, die sich auf ein Inserat gemeldet hatte. Sie arbeitete halbtags auf einem Bauernhof, war nicht besonders helle und nicht wirklich eine klassische Schönheit, aber sie hatte eine sehr gute Figur und war auch ganz nett.


Als sie mir bei den Hausaufgaben helfen sollte, geriet sie recht schnell an ihre Grenzen. Sie hatte noch nie irgendetwas von Integral- und Differenzialrechnung gehört, geschweige denn von Gedichtanalysen oder Fremdsprachen, außer rudimentärem Englisch. Sie sah also fern, während ich so tat als würde ich konzentriert arbeiten, aber tatsächlich Game Boy spielte. Ihr fiel das nicht auf. Bald schon hatten wir eine stille Übereinkunft: Sie tat so, als würde sie mich beaufsichtigen, ich tat im Gegenzug so, als würde ich Hausaufgaben machen. Sie kassierte Geld, ich hatte meine Ruhe. Alle waren zufrieden. Das ging ziemlich genau eineinhalb Jahre lang gut, dann trennte sie sich von ihrem Freund und war in dieser Zeit ziemlich unausstehlich. Sie begann, mich herumzukommandieren und plötzlich vehement zu fordern, dass ich tatsächlich meine Hausaufgaben machen sollte. Ich war zu dem Zeitpunkt jedoch schon volljährig und wegen des vielen Sportes recht groß und breit geworden. Es widerstrebte mir also, mir von ihr etwas vorschreiben zu lassen wie ein kleiner Schuljunge, was ich auch zum Ausdruck brachte. Wir stritten uns ab da sehr oft und unsere Übereinkunft ging gründlichst in die Binsen. Eines Tages eskalierte das Ganze, als sie mir wegen meiner Arbeitsverweigerung eine saftige Ohrfeige gab. Ich packte ihre Hand und wollte sie wegstoßen. Wir rangelten kurz.


Das Nächste, was ich weiß, ist, dass wir es hemmungslos auf dem Esstisch trieben. Danach waren wir erschrocken über uns selber und schworen, es nie wieder zu tun. Naja, was soll ich sagen. Das letzte halbe Jahr bezahlten meine Eltern sie mehr oder weniger dafür, dass wir es drei bis vier Mal die Woche durch die komplette Wohnung trieben. Der Sex war auch nicht wirklich der allerbeste, denn sie war ziemlich egoistisch, aber mit 18 war mir das herzlich egal. Nach dem Abitur ging ich dann zum Studium weg und wir verloren uns aus den Augen. Meine Eltern haben die ganze Sache zum Glück nie herausgefunden, auch wenn sie wohl einen Verdacht hatten, dass da etwas mehr als nur Beaufsichtigen lief.

Beichthaus.com Beichte #00035332 vom 26.03.2015 um 10:48:22 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gefangen im engen Oberteil

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Feigheit Shopping

Ich trage Kleidergröße S und M, je nachdem, wie es ausfällt. Als ich ein Oberteil mit in die Kabine genommen habe, merkte ich beim Anziehen, dass es sehr arg spannte. Es stand zwar Größe M darauf, aber das war nicht möglich, es musste XS gewesen sein, man hatte sich wohl geirrt. Nach kurzer Zeit bekam ich echt Panik - es war so eng, dass ich es nicht vom Körper bekam! Nach elenden 15 Minuten wurde mir klar, dass mir nichts anderes übrig blieb, als das Oberteil mit Gewalt und der Gewissheit, dass es wohl reißen wird, auszuziehen. Und ja, es war danach tatsächlich gerissen. Ich bin dann einfach aus der Kabine raus, unauffällig aus dem Laden und habe diesen seither auch nicht mehr betreten. Ich hatte einfach Schiss, dass ich das Ding letztendlich noch zahlen muss. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00035328 vom 25.03.2015 um 20:56:15 Uhr (7 Kommentare).

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Streit mit meiner Ex-Freundin

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht Eifersucht Ex

Ich bin nun seit sechs Jahren von meiner Ex-Freundin getrennt und denke immer noch täglich an sie. Das Schlimme daran ist, dass ich seit fast zwei Jahren eine neue Beziehung führe. Mit einer Frau, die viel zu gut für mich ist. Ich betrüge sie nicht, aber frage mich oft, ob das alles einen Sinn macht. Ich glaube, wenn ich mich von ihr trennen würde, würde sie es nicht verkraften. Sie hängt viel zu sehr an mir und neigt zur emotionalen Instabilität, weshalb ich mich auch kaum traue, alles zu beenden. Ich bin nicht unzufrieden, versteht mich nicht falsch, wir haben viel Spaß zusammen und lachen viel. Zudem gibt es viele schöne Momente, aber irgendetwas fehlt einfach. Zu meiner Ex habe ich keinen Kontakt, aber ich bin täglich bestimmt drei Mal auf ihrer Facebook Seite. Vor einem halben Jahr habe ich sie zufällig vor einem Club getroffen und wir haben über früher gesprochen, sie hat kurze Zeit meine Hand gehalten und sie wollte mich küssen, was ich aber wegen meiner Freundin abgelehnt habe. Inzwischen hat sie auch einen neuen Freund, den sie an diesem Abend sicherlich betrogen hätte. Als ich ihr dann zum Geburtstag gratuliert habe, hat sie meine Nummer sperren lassen. Wir waren übrigens Jahre zusammen.

Beichthaus.com Beichte #00035319 vom 24.03.2015 um 20:12:24 Uhr (8 Kommentare).

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Die Amateur-Videos meiner Freundin

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Eifersucht Fremdgehen Selbstsucht Rache Ex

Bei dieser Beichte handelt es sich um Betrug, Eifersucht und die resultierende Rache. Ich (m/26) bin, oder besser gesagt war mit meiner Freundin (27) zusammen. Wir lernten uns über das Internet kennen und daraus resultierte eine zwei Jahre dauernde Beziehung. Ich liebte sie wirklich sehr, bis es zu einem wirklich schrecklichen Fiasko kam, das ich keinem Menschen wünsche. Ich habe meine Freundin dabei ertappt, wie sie mich betrogen hat. Wie fragt ihr euch? Wir waren auf einer Feier und haben dort Bilder gemacht. Als ich am nächsten Tag alleine unserer gemeinsamen Wohnung war, wollte ich mir die Bilder ansehen, die wir gemacht hatten. Nun - abgesehen von diesen Bildern fand ich diverse Bilder und Videos, also selbstgedrehte Amateur-Pornos von meiner Freundin und fremden Männern, die ich gar nicht kannte.

Ich habe mir es selbst angetan und habe jedes Video angesehen. Diese gingen von fünf bis 30 Minuten, wo meine Freundin bzw. jetzige Ex-Freundin sich in allen Regeln der Kunst hat durchnehmen lassen. In diesen Videos waren meistens afroamerikanische Herren. Ich sehe mir selbst auch Pornos an, aber das, was in diesen selbstgedrehten, verseuchten Filmen - die übrigens in unserer Wohnung gedreht wurden - gezeigt wird, und das sogar mit meiner eigenen Freundin verschlägt mir sogar die Sprache. Wem Natursekt, Scat oder Gang-bang etwas sagen, weiß was ich meine - und für alle anderen: Googeln auf eigene Gefahr! Es war irgendwie klischeehaft, wie ich dieses Material überhaupt fand, doch was ich bald rausfinden würde, war, dass dieses Mädchen wirklich so strohdumm gewesen ist. Während des Ansehens habe ich mir versehentlich die Lippe blutig gebissen und mein Herz hat wie verrückt gepocht. Aber von da an wusste ich, dass ich es dieser Schlampe heimzahlen muss.

Nun, ich überlegte nicht lange, und da fiel mir auch schon was ein: In Russland gibt es eine Porno-Firma, die Filme dreht, in denen darum geht, dass Frauen, die betrogen wurden, sich rächen. Sie rächen sich, in dem sie ihren den Partner verführen, ihn anketten und dann einen Typen rufen, der sie dann durchvögelt - natürlich muss der Angekette alles mit ansehen. Ich habe dasselbe gemacht. Ich habe sie verführt, sie mit dünnen Tüchern ans Bett gefesselt mit dem Vorwand, dass ich mal etwas anderes ausprobieren möchte. Anschließend habe ich eine Prostituierte, die ich fürstlich bezahlt habe, eingeladen. Sie wusste, worum es geht. Als meine Freundin - gefesselt und mit einem Tuch im Mund - sie sah, konnte man an ihrem Gesichtsausdruck erkennen, wie verblüfft sie war. Ich habe ihr dann erzählt, was ich gesehen habe. Dass ich die Bilder und die Videos gesehen habe und schockiert war, und dass ich sie für die allerletzte Schlampe halte und sie jetzt zu sehen kann! Daraufhin hatten ich und die Prostituierte ungefähr 30 Minuten lang Sex mit verschiedenen Stellungen, wobei sie mich zum Schluss oral befriedigt hat und ich auf ihrem Gesicht gekommen bin.

Meine Ex-Freundin hat versucht sich zu befreien und hat versucht, durch das Tuch im Mund zu schreien - ungefähr fünf Minuten lang, bis sie aufgegeben hat, und das Schauspiel ertrug. Danach ging die Prostituierte und ich befreite meine Freundin. Naja was soll ich sagen? Das, was ich gemacht habe, war nicht schön und ich hätte ihr vielleicht verziehen, wenn es ein einmaliger Ausrutscher gewesen wäre. Doch wer in einer Beziehung 20-mal fremdvögelt, hat es nicht anders verdient! Meine Beichte ist, dass ich es vielleicht bisschen übertrieben habe, was diese Sache anging, und es hätte vielleicht anders lösen können.

Beichthaus.com Beichte #00035308 vom 23.03.2015 um 21:51:15 Uhr (22 Kommentare).

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