Gefangen im engen Oberteil

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Feigheit Shopping

Ich trage Kleidergröße S und M, je nachdem, wie es ausfällt. Als ich ein Oberteil mit in die Kabine genommen habe, merkte ich beim Anziehen, dass es sehr arg spannte. Es stand zwar Größe M darauf, aber das war nicht möglich, es musste XS gewesen sein, man hatte sich wohl geirrt. Nach kurzer Zeit bekam ich echt Panik - es war so eng, dass ich es nicht vom Körper bekam! Nach elenden 15 Minuten wurde mir klar, dass mir nichts anderes übrig blieb, als das Oberteil mit Gewalt und der Gewissheit, dass es wohl reißen wird, auszuziehen. Und ja, es war danach tatsächlich gerissen. Ich bin dann einfach aus der Kabine raus, unauffällig aus dem Laden und habe diesen seither auch nicht mehr betreten. Ich hatte einfach Schiss, dass ich das Ding letztendlich noch zahlen muss. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00035328 vom 25.03.2015 um 20:56:15 Uhr (7 Kommentare).

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Streit mit meiner Ex-Freundin

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht Eifersucht Ex

Ich bin nun seit sechs Jahren von meiner Ex-Freundin getrennt und denke immer noch täglich an sie. Das Schlimme daran ist, dass ich seit fast zwei Jahren eine neue Beziehung führe. Mit einer Frau, die viel zu gut für mich ist. Ich betrüge sie nicht, aber frage mich oft, ob das alles einen Sinn macht. Ich glaube, wenn ich mich von ihr trennen würde, würde sie es nicht verkraften. Sie hängt viel zu sehr an mir und neigt zur emotionalen Instabilität, weshalb ich mich auch kaum traue, alles zu beenden. Ich bin nicht unzufrieden, versteht mich nicht falsch, wir haben viel Spaß zusammen und lachen viel. Zudem gibt es viele schöne Momente, aber irgendetwas fehlt einfach. Zu meiner Ex habe ich keinen Kontakt, aber ich bin täglich bestimmt drei Mal auf ihrer Facebook Seite. Vor einem halben Jahr habe ich sie zufällig vor einem Club getroffen und wir haben über früher gesprochen, sie hat kurze Zeit meine Hand gehalten und sie wollte mich küssen, was ich aber wegen meiner Freundin abgelehnt habe. Inzwischen hat sie auch einen neuen Freund, den sie an diesem Abend sicherlich betrogen hätte. Als ich ihr dann zum Geburtstag gratuliert habe, hat sie meine Nummer sperren lassen. Wir waren übrigens Jahre zusammen.

Beichthaus.com Beichte #00035319 vom 24.03.2015 um 20:12:24 Uhr (8 Kommentare).

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“Folge

Die Amateur-Videos meiner Freundin

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Eifersucht Fremdgehen Selbstsucht Rache Ex

Bei dieser Beichte handelt es sich um Betrug, Eifersucht und die resultierende Rache. Ich (m/26) bin, oder besser gesagt war mit meiner Freundin (27) zusammen. Wir lernten uns über das Internet kennen und daraus resultierte eine zwei Jahre dauernde Beziehung. Ich liebte sie wirklich sehr, bis es zu einem wirklich schrecklichen Fiasko kam, das ich keinem Menschen wünsche. Ich habe meine Freundin dabei ertappt, wie sie mich betrogen hat. Wie fragt ihr euch? Wir waren auf einer Feier und haben dort Bilder gemacht. Als ich am nächsten Tag alleine unserer gemeinsamen Wohnung war, wollte ich mir die Bilder ansehen, die wir gemacht hatten. Nun - abgesehen von diesen Bildern fand ich diverse Bilder und Videos, also selbstgedrehte Amateur-Pornos von meiner Freundin und fremden Männern, die ich gar nicht kannte.

Ich habe mir es selbst angetan und habe jedes Video angesehen. Diese gingen von fünf bis 30 Minuten, wo meine Freundin bzw. jetzige Ex-Freundin sich in allen Regeln der Kunst hat durchnehmen lassen. In diesen Videos waren meistens afroamerikanische Herren. Ich sehe mir selbst auch Pornos an, aber das, was in diesen selbstgedrehten, verseuchten Filmen - die übrigens in unserer Wohnung gedreht wurden - gezeigt wird, und das sogar mit meiner eigenen Freundin verschlägt mir sogar die Sprache. Wem Natursekt, Scat oder Gang-bang etwas sagen, weiß was ich meine - und für alle anderen: Googeln auf eigene Gefahr! Es war irgendwie klischeehaft, wie ich dieses Material überhaupt fand, doch was ich bald rausfinden würde, war, dass dieses Mädchen wirklich so strohdumm gewesen ist. Während des Ansehens habe ich mir versehentlich die Lippe blutig gebissen und mein Herz hat wie verrückt gepocht. Aber von da an wusste ich, dass ich es dieser Schlampe heimzahlen muss.

Nun, ich überlegte nicht lange, und da fiel mir auch schon was ein: In Russland gibt es eine Porno-Firma, die Filme dreht, in denen darum geht, dass Frauen, die betrogen wurden, sich rächen. Sie rächen sich, in dem sie ihren den Partner verführen, ihn anketten und dann einen Typen rufen, der sie dann durchvögelt - natürlich muss der Angekette alles mit ansehen. Ich habe dasselbe gemacht. Ich habe sie verführt, sie mit dünnen Tüchern ans Bett gefesselt mit dem Vorwand, dass ich mal etwas anderes ausprobieren möchte. Anschließend habe ich eine Prostituierte, die ich fürstlich bezahlt habe, eingeladen. Sie wusste, worum es geht. Als meine Freundin - gefesselt und mit einem Tuch im Mund - sie sah, konnte man an ihrem Gesichtsausdruck erkennen, wie verblüfft sie war. Ich habe ihr dann erzählt, was ich gesehen habe. Dass ich die Bilder und die Videos gesehen habe und schockiert war, und dass ich sie für die allerletzte Schlampe halte und sie jetzt zu sehen kann! Daraufhin hatten ich und die Prostituierte ungefähr 30 Minuten lang Sex mit verschiedenen Stellungen, wobei sie mich zum Schluss oral befriedigt hat und ich auf ihrem Gesicht gekommen bin.

Meine Ex-Freundin hat versucht sich zu befreien und hat versucht, durch das Tuch im Mund zu schreien - ungefähr fünf Minuten lang, bis sie aufgegeben hat, und das Schauspiel ertrug. Danach ging die Prostituierte und ich befreite meine Freundin. Naja was soll ich sagen? Das, was ich gemacht habe, war nicht schön und ich hätte ihr vielleicht verziehen, wenn es ein einmaliger Ausrutscher gewesen wäre. Doch wer in einer Beziehung 20-mal fremdvögelt, hat es nicht anders verdient! Meine Beichte ist, dass ich es vielleicht bisschen übertrieben habe, was diese Sache anging, und es hätte vielleicht anders lösen können.

Beichthaus.com Beichte #00035308 vom 23.03.2015 um 21:51:15 Uhr (22 Kommentare).

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Politisch inkorrekter Fußball-Hass

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Boshaftigkeit Hass Zorn Sport

Ich bin normalerweise eine dieser "anstrengenden, immer politisch korrekten" Personen. Es kommt nicht gerade selten vor, dass ich in Meinungsverschiedenheiten Angehörige von anderen Nationalitäten oder Personen, die nicht dem heteronormativen Lebensstil entsprechen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035306 vom 23.03.2015 um 20:35:22 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Die Schwangerschaft der Jugendliebe

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Begehrlichkeit Falschheit Engherzigkeit Schwangerschaft

Es muss so um 1996 gewesen sein, als meine Eltern beschlossen, aus einer Vorstadt-Reihenhaussiedlung aufs Land zu ziehen. Mein Vater hatte ein gigantisches Gut mitten im Nirgendwo geerbt, und war der Meinung, man müsse jetzt auf Biegen und Brechen dort einziehen. Niemand außer ihm war davon wirklich begeistert, aber meine Mutter machte um des lieben Friedens willen mit und meine kleine Schwester war noch zu jung um eine eigene Meinung zu haben. Natürlich war die Hütte nicht im allerbesten Zustand, aber immerhin bewohnbar. Das Dach war dicht, die Heizung funktionierte, es gab einen großen Fernseher und in der Garage einen Jaguar. Leider lag das zugehörige Dorf einen halben Kilometer den Hügel herunter, und die direkten Nachbarn waren seltsame Leute mit einer riesigen Horde Kindern, heutzutage würde man sie wohl als alternative Ökos bezeichnen. Von den Kindern war immer eines krank, blutete, oder hatte irgendwo einen schmutzigen Verband. Außerdem hielt immer eines der Kinder irgendetwas zu essen in der Hand, meistens Äpfel oder ekelhafte, klebrige Haferbreikekse. Die Kinder veranstalteten in der Regel einen Riesenlärm, den man trotz der circa 200 Meter Luftlinie spätestens ab sieben Uhr ertragen musste.

Das älteste Kind war ein 14-jähriges, schlankes Mädchen mit einem niedlichen Gesicht, leichten Hasenzähnen, verstrubbelten, strohblonden Haaren und grundsätzlich viel zu großen Klamotten. Wie ich später herausfand, musste sie immer die Sachen ihrer Mutter auftragen. Da sie wirklich ganz hübsch war, entwickelte ich als damals 15-jähriger Junge ein reges Interesse an ihrer Person und wir freundeten uns an. Ihre Eltern begegneten mir zunächst mit einiger Skepsis, was wohl auch daran lag, dass wir in ihrer Wahrnehmung unermesslich reich waren. Als sie jedoch feststellten, dass ich ihrer Tochter bei den Hausaufgaben half, und auch bei Arbeiten rund um das Haus, wie zum Beispiel Holz hacken, oder beim Hühnerstall ausmisten, war ich zumindest geduldet und bekam ab und an sogar einen Haferbreikeks zugesteckt. Einzige Bedingung ihrer Eltern war, dass wir nicht beieinander übernachteten. Wir waren zwar den ganzen Tag unbeaufsichtigt und hätten sonst etwas treiben können in der Zeit, aber so weit dachten ihre Eltern nicht.

Ein Jahr ging ins Land und ich hing mittlerweile öfter bei ihr zu Hause herum, als bei mir. Ich war heillos verliebt und versuchte immer wieder, mein Interesse an ihr zum Ausdruck zu bringen, aber sie ignorierte das völlig. Außer ab und an mal zu einem Kuss auf die Wange ließ sie sich zu nichts hinreißen. Ich half ihr mit allen möglichen Aufgaben, hütete Kinder, wechselte siffige Verbände, tröstete bei blutenden Knien, begleitete den kleinsten Knirps beim Toilettenbesuch, weil er sich alleine noch nicht zurechtfand, lernte für sie Kochen und Backen, baute ihr einen Kaninchenstall, und so weiter und so fort. An ihrem sechzehnten Geburtstag schließlich erlaubten meine und ihre Eltern, dass wir beieinander übernachteten. Ich war total aufgeregt und besorgte vorher sogar mühevoll Kondome aus der Apotheke. Ich schenkte ihr ein kleines Kätzchen, das sie sich gewünscht hatte, und sie freute sich riesig. Die Nacht verlief leider sehr unspektakulär. Außer einem kurzen, eher zufälligen Blick auf ihre wunderschönen, straffen und runden Brüste, als sie sich umzog, kam es zu keinerlei sexuellen Aktivitäten. Sie schlief stattdessen direkt ein. Nichtmal einen Gutenachtkuss bekam ich noch.

Ein weiteres halbes Jahr und unzählige schiefgegangene Annäherungsversuche meinerseits, und für sie erledigte Aufgaben später, dämmerte mir langsam, dass ich wohl nicht wirklich eine Chance bei ihr hatte. Dummerweise hing ich zu tief in der Geschichte drin, um mich einfach distanzieren zu können, und aus purer Gewohnheit machte ich einfach weiter mit der Hilfe, nur die Verführungsversuche stellte ich ein. Kurz, nachdem sie siebzehn geworden war, begann sie, sich zu verändern. Sie wandelte sich quasi über Nacht von einem naiven kleinen, frechen Mädchen zu einer wunderschönen Frau. Sie warf die Klamotten der Mutter über Bord und kaufte sich endlich eigenes Zeug. Die Männer lagen ihr anschließend zu Füßen, und ich spürte, dass ich wohl endgültig verloren hatte. Dennoch konnte ich mich immer noch nicht so recht emotional von ihr lösen. Eines Tages sagte sie mir am Telefon, sie müsse mir dringend etwas mitteilen. Ich war gespannt, was das sein würde, hatte aber schon im Vorfeld kein gutes Gefühl bei der Sache.

Sie gestand mir, dass sie schwanger war, der Vater war der ortsbekannte Frauenheld. Er habe ihr nachgestellt, Komplimente und Versprechungen gemacht. Sie habe ihm geglaubt, aber das sei ein großer Fehler gewesen. Seine Versprechen hatte er nie eingelöst, und zur Schwangerschaft nur gesagt, das sei ihr Problem, da sie ihm nicht mitgeteilt hatte, dass sie nicht verhütete. Sie flehte mich regelrecht an, zu sagen, dass ich der Vater sei, denn sie fürchtete kapitalen Ärger von ihren Eltern, und ich gehörte ja quasi schon zur Familie. Ich war sehr verletzt und bat mir eine Bedenkzeit aus. Nach langen Überlegungen was das für mich bedeuten würde, und aus schierem Trotz, teilte ich ihr schließlich mit, dass mich ihr Elend nichts anginge - sie sich die Sache selbst zuzuschreiben und zu verantworten hatte. Das Letzte was ich wolle, sei von ihr in eine Sache hereingezogen zu werden, die mich nur endlos Geld und Nerven kosten würde. Ich fragte sie wörtlich, ob das nun der Dank dafür war, dass ich ihr jahrelang mit allem geholfen und mich in gewisser Weise auch ausnutzen lassen hatte. Sie antwortete nur, dass es ihr leidtue, und man Gefühle eben nicht erzwingen könne, sie aber bereit gewesen wäre, eine Beziehung mit mir zuzulassen, wenn ich ihr diesen letzten Gefallen getan hätte.

Ich ließ sie damals eiskalt sitzen. Heute lebt sie als ziemlich korpulentes alternatives Hausmütterchen mit einem ebenso korpulenten und unattraktiven, fünfzehn Jahre älteren Feierabendalkoholiker mit im Haus ihrer Eltern. Wir sehen uns ab und an auf dem Dorf, aber sie will mich offensichtlich nicht mehr kennen und dreht den Kopf weg, wenn sie mich sieht. Ich habe mittlerweile studiert und bin Architekt geworden. Diese Geschichte hat mich jedoch niemals losgelassen und manchmal frage ich mich, was gewesen wäre, hätte ich mich damals auf den Deal eingelassen. Ich bereue, dass ich sie in dieser Situation habe gnadenlos fallen lassen, man hätte sicherlich emphatischer reagieren können, selbst ohne direkt auf ihr Angebot einzugehen.

Beichthaus.com Beichte #00035304 vom 23.03.2015 um 14:39:37 Uhr (40 Kommentare).

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