Breaking Bad in Sachsen

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Drogen Waghalsigkeit Dresden

Breaking Bad in Sachsen
Ich (m/34) bin vor einiger Zeit auf die US-Serie Breaking Bad aufmerksam geworden und habe die kompletten fünf Seasons angeschaut. Diese geniale Serie hat mein Leben verändert. Seitdem fühle ich mich wie Jesse Pinkman in der abgemilderten Version. Ich produziere […]
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Beichthaus.com Beichte #00033254 vom 12.05.2014 um 14:07:31 Uhr in Dresden (21 Kommentare).

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Harmlose Flirts in der Nacht

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Begehrlichkeit Lügen Partnerschaft Last Night

Ich (m/27) bin verlobt und war gestern mit Freunden auf einem Konzert in einer großen Stadt. Beim anschließenden Döner-Essen lernten wir eine Gruppe netter Menschen kennen. Man saß zusammen und wir unterhielten uns angeregt - in dieser Gruppe gab es auch ein blondes Mädchen. 33 Jahre, tolle Figur, wirklich hübsch. Genau mein Typ. Ich begann also unter Alkoholeinfluss mit ihr zu flirten. Dabei muss ich sagen, dass ich das schon gerne mache und recht gut mit Frauen umgehen kann. Nach und nach fuhren alle heim, bis nur noch ich und die Dame übrig waren. Sie hatte ebenfalls einiges getrunken und fing an, auf mich zu reagieren. Und zwar mit Sätzen wie: "Dafür, dass du verlobt bist, ist das hier schon recht offensiv" und so weiter. Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich gerne mit hübschen Frauen flirte, jedoch verlobt bin und nicht mehr will. Während der Taxifahrt nach Hause fing sie an, an meiner Hand zu spielen, sie zu küssen und meinte, wir könnten ja auch einfach rumrutschen oder auf einen Absacker zu ihr fahren. Ich denke, jeder kann sich vorstellen, wozu das geführt hätte. Ich bin also in der Nähe meiner Wohnung ausgestiegen, habe das Taxi bezahlt und ihr einen schönen Abend gewünscht. Es war nicht leicht, zu widerstehen, da bin ich ehrlich, jedoch konnte ich mich mit sauberem Gewissen neben meine Verlobte legen und ich bin wirklich stolz auf mich. Als meine Frau heute Morgen zur Arbeit ging fiel ihr allerdings die rote Farbe an meiner Hand auf und sie sprach mich darauf an. Ich sagte, dass ich wohl irgendwo dagegen gekommen war, obwohl das offensichtlich der Lippenstift meines Flirts war.

Beichthaus.com Beichte #00033253 vom 12.05.2014 um 13:21:29 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Zerstörerischer Krebs

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Verzweiflung Gesundheit Familie

Ich (m/24) möchte beichten, dass ich, obwohl ich ein sehr gefühlvoller Mensch bin, es nicht hinbekomme, die Menschen, die mir sehr am Herzen liegen, über meine wahren Gefühle aufzuklären. Ich versuche ständig, mir nichts anmerken zu lassen, den Starken zu geben und die Fassung zu bewahren - in Situationen, in denen dies oft nicht möglich ist. Als bestes Beispiel dient hier die Beziehung zu meinem Vater. Mein Vater war mein Leben lang für mich da. Er hat sich stets um mich gesorgt und mir jeglichen Weg im Leben ermöglicht, auch wenn es für ihn viel Stress und Arbeit bedeutet hat. Letztes Jahr ist mein Vater an Lungenkrebs erkrankt. Die Chemotherapie schlug zunächst an, jedoch kam der Krebs vor etwa einer Woche explosionsartig wieder. Die Ärzte teilten uns bereits mit, dass sie zwar erneut eine Chemo anbieten können, aber vermutlich nicht mehr als ein paar Wochen herausholen würden.


Der einst so starke Mann, der für mich immer auf alles eine Antwort hatte, alles mit mir gemacht hat, mich stets unterstützte und für mich da war, liegt nun vor mir im Bett, zu schwach aufzustehen oder gar etwas Vernünftiges zu essen. Er ist abgemagert und kann nur wenig gehen, oder rührt sich überhaupt aus dem Bett. Ich bin dazu verdammt, mit anzusehen, wie er mit seinen 60 Jahren immer mehr abbaut und vermutlich bald stirbt. Hierzu möchte ich beichten, dass ich, wenn ich Zeit mit ihm verbringe, nicht in der Lage bin, auszudrücken, wie sehr ich ihn liebe. Oder wie dankbar ich für alles bin, und wie sehr es mich schmerzt, ihn so zu sehen. Es zerreißt mich jede Sekunde innerlich. Ich kämpfe ständig mit den Tränen, kann mich auch bei der Arbeit oder sonst irgendwo nicht ablenken und würde wohl alles geben, wenn er nur wieder gesund werden könnte. Für meine Familie versuche ich, jetzt stark zu bleiben. Jeder hält mich für den Starken, der schon klarkommen wird. Doch eigentlich bin ich innerlich komplett zerstört.

Beichthaus.com Beichte #00033251 vom 12.05.2014 um 12:00:28 Uhr (12 Kommentare).

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Hundehaufen im Getränkeautomaten

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Ekel Engherzigkeit Morallosigkeit Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Als ich (m/23) elf Jahre alt war, ging ich wie jedes andere Kind täglich zur Schule. An einem dieser Tage war ich, wie gewohnt, mit meinen Kumpels unterwegs und begegnete an der Haltestelle einer Frau, die mich mit aufgerissenen Augen anglotzte. Wir wunderten uns wirklich, bis wir irgendwann bemerkten, was los war. Ich hatte nur einen Schuh an! Ich weiß wirklich nicht, wie ich diesen Verlust nicht bemerken konnte, aber anscheinend hatte ich den Schuh im Bus liegen lassen, nachdem ich einen kleinen Stein dort entfernt hatte. Aber damit nicht genug - auf dem restlichen Weg zur Schule hatte ein unfähiger Hundebesitzer einen Haufen liegen lassen, in den ich natürlich hineintrat. Alle meine Kumpels lachten mich aus, aber um weiterhin cool zu sein, überlegte ich mir einen Plan. In der Schule angekommen schmiss ich meine Socke in den Getränkeautomaten, also in das Fach, in das die Flaschen fallen. Und in der großen Pause standen wir dann ganz unauffällig neben dem Automaten, bis ein Mädchen sich ein Getränk holte. Sie griff in das Fach und schrie laut auf - als sie dann ihre Hand ansah und daran roch, rannte sie schreiend zur Toilette, während wir uns schlapp lachten. Da ein anderer aus unserer "Gruppe" einen Hund hatte und mir ja noch eine saubere Socke geblieben war, gab ich ihm diese und wir wiederholten das Ganze noch öfters, bis wir schließlich erwischt wurden.

Beichthaus.com Beichte #00033250 vom 11.05.2014 um 21:24:08 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alkohol ohne Limit

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Feigheit Last Night

Ich (w) muss hier etwas beichten, was mir ziemlich peinlich ist. Vor einigen Wochen übernachtete ich nach einer Party bei einer Bekannten, da ich nicht wusste, wie ich nach Hause kommen sollte. Leider habe ich es jedoch mit dem Alkohol etwas übertrieben und musste mich nachts mehrfach übergeben. Deshalb verfrachtete mich die Bekannte kurzerhand ins Gästezimmer, damit ich ihr Zimmer nicht vollkotze. Irgendwie war ich in meinem Rausch aber der Meinung, dass die bereitgelegte Decke nicht warm genug sei, und deckte mich daher mit einem teuren Herrenmantel zu, den ich in einem Schrank fand. Später musste ich mich noch ein paar Mal übergeben und dabei bekam leider auch der Mantel einiges ab. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, sah ich das Ausmaß meiner Eskalation: Der Boden, Mülleimer und der Mantel waren von oben bis unten voll mit Erbrochenem. Mir war das Ganze unheimlich peinlich, und ich hatte Angst, dass meine Bekannte beziehungsweise ihre Eltern sauer auf mich sein würden. Deshalb machte ich alles so gut es ging sauber und lüftete gut durch. Doch was ich mit dem Mantel machen sollte, war mir immer noch nicht klar. Ich wollte jedoch auf keinen Fall noch mehr Ärger machen und so packte ich ihn kurzerhand in meinen Rucksack und verließ fluchtartig das Haus, bevor mich noch jemand auf die Nacht ansprechen konnte. Zu Hause wusch ich den Mantel dann per Hand, da ich ihn nicht kaputtmachen wollte. Vor ein paar Tagen war ich erstmals seit dieser Aktion wieder bei der Bekannten, da sie ihren Geburtstag feierte. In einem unbeobachteten Moment ging ich ins Gästezimmer und brachte den gewaschenen Mantel wieder an seinen Platz zurück. Gestern erzählte sie mir, dass ihr Vater kürzlich einen sehr wichtigen Geschäftstermin hatte, seinen Mantel aber nicht gefunden hätte und daher in einer alten hässlichen Jacke gehen musste. Es tut mit so leid, dass ich dem armen Mann Probleme bereitet habe und mein Trinkverhalten nicht unter Kontrolle hatte, obwohl mir bewusst war, dass ich nicht daheim schlafe. Das war es jetzt erst einmal mit dem Alkohol für mich.

Beichthaus.com Beichte #00033247 vom 11.05.2014 um 03:55:08 Uhr (14 Kommentare).

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