Sex mit meiner Schwiegermutter

24

anhören

Falschheit Fremdgehen Neugier Wollust

Ich (w/28) bin seit mehreren Jahren mit meinem Freund zusammen und auch total glücklich. Seit einiger Zeit habe ich aber ein Verhältnis mit seiner Mutter, also meiner Schwiegermutter. Sie ist verheiratet. Ich habe mein ganzes Leben keinen Gedanken daran verschwendet, etwas mit einer anderen Frau zu haben, aber nun passiert genau das alle paar Wochen. Keiner schöpft Verdacht, wenn ich mich mit der Mutter meines Freundes treffe, weil wir uns schon von Anfang an gut verstanden haben und auch öfters zusammen Shoppen waren. Wir können über alles reden und uns unsere sexuellen Fantasien erzählen, trotzdem bin ich nicht verliebt - das Ganze ist rein sexuell, aber wir vertrauen uns alles an.


Ich bin sexuell keinesfalls verklemmt, aber sie kitzelt immer neue Dinge aus mir heraus und ich mache Sachen, die ich vorher nie gemacht hätte und die meinen Horizont erweitern. Unter anderem hat sie mir gezeigt, wie sie sich einen Einlauf macht. Sie hatte am Abend zuvor getrunken und war am nächsten Tag ein bisschen verkatert und erzählte mir dann, dass sie dann alles vorbereitet und sich entspannt ins Badezimmer legt und sich selbst einen Einlauf gibt. Seitdem finde ich diesen Gedanken so erregend, dass ich mir das alleine zu Hause auch manchmal durchführe. Es ist so ein wunderschönes Gefühl, sich das Endstück langsam einzuführen und zu merken, wie das lauwarme Wasser den Körper langsam füllt. Ich dachte mein ganzes Leben, dass Einläufe nur bei Verstopfungen oder solchen Krankheiten gemacht werden und eher unangenehm sind, aber seit ihrer Demonstration mache ich es nur für mein Wohlempfinden und zur sexuellen Befriedigung.


Sie hat mir auch noch andere Sachen beigebracht, die ich nicht mehr missen möchte. Ich beichte, dass ich meinen Freund mit seiner Mutter betrüge und weiß, dass es absolut falsch ist, aber ich es auch nicht sein lassen kann, weil sie mir neue Dinge zeigt, die ich alleine niemals getestet hätte.

Beichthaus.com Beichte #00037570 vom 10.02.2016 um 12:45:26 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mobbing am Arbeitsplatz

14

anhören

Verzweiflung Engherzigkeit Kollegen Arbeit

Ich (w/55) habe meinen Job der Industriekauffrau immer sehr gemocht. Ich behaupte von mir, durchaus kompetent zu sein - macht natürlich auch die Erfahrung über die Jahre hinweg - und fühlte mich im Team immer sehr wohl. 1996 wurde ich dann Abteilungsleiterin und war auch sozusagen die rechte Hand des Inhabers. Im Jahr 2008 wurde ich plötzlich, quasi von einem Tag auf den anderen, ständig auf Fehler hingewiesen. Es fehlten Akten, die Post war falsch einsortiert, und der Chef, der mich und meine Arbeit immer sehr geschätzt hat, bat mich in einer ruhigen Minute zur Seite und fragte, ob ich private Probleme hätte. Ich verneinte und konnte mir selbst keinen Reim machen. Ich habe Mobbing vermutet, weshalb ich zunehmend unter psychischem Druck stand. Der Chef glaubte mir aber. Doch dann kamen auch ständig boshafte E-Mails und Anrufe mit verstellter Stimme hinzu. Hinzu kam dann, dass mein Chef nicht der Inhaber des Betriebs ist. Der Inhaber, damals ein bereits 81-Jähriger, kam recht selten vorbei und kannte daher die Mitarbeiter kaum.


Er bekam mit, was los ist und ließ mir ein Schreiben zukommen, in dem stand, dass eine psychisch angeschlagene Mitarbeiterin auf Dauer dem Betrieb schadet. Sollte der oder diejenige, der für die Mobbingkampagne verantwortlich ist, nicht binnen einer Woche ausfindig gemacht werden können, sehe er sich leider nicht imstande, mich weiter beschäftigen zu können. Ich war fix und fertig. Mein Chef hat es geschafft, den Inhaber zu überzeugen, dass das in einer Woche nicht zu schaffen ist. Nach sage und schreibe vier Monaten, in denen ich zuletzt krankgeschrieben war, es hätte nicht viel gefehlt und ich wäre von der Brücke gesprungen, konnte durch die Polizei herausgefunden werden, dass eine 18-jährige Auszubildende für die Kampagne verantwortlich war. Sie hatte seit einiger Zeit eine Affäre mit dem Stellvertreter meines Chefs, der ihr vorgegaukelt hätte, sie könne meine Stelle haben, wenn sie ein wenig nett zu ihm sei. Und von ihm ist das junge Ding auch noch schwanger geworden.


Danach hat sich der alte Inhaber natürlich tausend Mal entschuldigt, aber ich konnte nicht mehr. Mein Chef hat mir durch Empfehlungen eine Stelle in einem anderen Betrieb in der Stadt besorgt. Mittlerweile arbeite ich aber doch wieder in meiner alten Firma, denn als der alte Inhaber verstorben war, hat sein Sohn die Firma übernommen, ein freundlicher Mensch, der von der Falschheit seines Vaters zum Glück nichts geerbt hat. Damit war auch das letzte Gespenst der Vergangenheit verschwunden. Heute mag ich meinen Beruf wieder sehr gerne.


Nun zu meiner Beichte: Vor zwei Wochen habe ich eine Frau mit zwei Töchtern, eine war etwa zwei Jahre alt und im Buggy, eine war im Kindergartenalter, gesehen. Ich wusste sofort, dass das diese ehemalige Auszubildende war, die damals gemeinsam mit dem Stellvertreter meines Chefs in hohem Bogen herausgeflogen ist. Sie besaß die Dreistigkeit, mich schüchtern grinsend anzusprechen und zu fragen, wie es mir denn ginge. Ich sagte, mir gehe es sehr gut! Auf meine Frage, wie es ihr denn gehe, meinte sie, dass es halt alles nicht so leicht sei, sie hat seit damals keine Arbeit mehr und wird mit diesem Zeugnis auch keine mehr finden. Und der Vater ihrer zweiten Tochter war auch nur eine Affäre, beide Männer zahlen nicht. Ich habe nur gegrinst und bin weitergegangen. Ich schäme mich dafür, schadenfroh gewesen zu sein, denn die beiden Mädchen können ja nichts dafür. Die tun mir mittlerweile echt leid, so eine Mutter zu haben und in Hartz-IV aufwachsen zu müssen.

Beichthaus.com Beichte #00037551 vom 07.02.2016 um 14:18:19 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Ich wähle die AfD

73

anhören

Zorn Vorurteile Politik

Ich (m) beichte, dass ich bei der nächsten Landtagswahl in Baden-Württemberg die AfD wählen werde. Im Moment sehe ich keinen anderen Ausweg, da die anderen politischen Parteien zunehmend einen Einheitsbrei und Murks produzieren. Mich kotzt auch diese "Ja, wir schaffen das"-Mentalität an. Von Bekannten weiß ich, dass es massive Probleme in Karlsruhe mit Flüchtlingen gibt. Alleine in Karlsruhe und dem Ostalbkreis gab es mehrere Massenschlägereien, die es nur in die Lokalpresse geschafft haben. Außerdem ist mir dieses "in-die-Rechte-Ecke-stellen", mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten und Zurückhaltung von Artikeln zur Beeinflussung der Bevölkerung, durch diverse Medien zuwider. Diese aufgezwungene Political Corretness wirkt wie ein Schleier, der die Leute und auch Freunde nicht mehr diskutieren lässt.


Als Beispiel nenne ich die verfehlte Asylpolitik, aber auch die totale Klientelpolitik der "Integrationsministerin" Öney zugunsten der türkischen Minderheit ohne Beachtung anderer. Die Dame hat den Posten meines Erachtens nur, weil sie einen Migrationshintergrund hat und SPD-Mitglied ist. Bei den Grünen wiederum ist es dieser Links-Ruck, der diese Partei beinahe die Linke überholen lässt. Beichtenswert ist es mir deswegen, da ich Positionen, wie sie Beatrix von Storch vertritt, nicht mittrage und für fundamental halte. Allerdings sehe ich als Stimmbürger keinen anderen Ausweg mehr, als so meine Wut und meinen Ärger ausdrücken zu können.

Beichthaus.com Beichte #00037541 vom 06.02.2016 um 03:16:17 Uhr (73 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Von Braun auf Blond

18

anhören

Diebstahl Selbstsucht Schamlosigkeit Eitelkeit

Ich (w) wohne auf dem Dorf und bekam spontan die Idee, mir meine braunen Haare blond zu färben. Also fuhr ich schnell in die nächste Drogerie und kaufte mir Blondierungsmittel. Wie es natürlich logisch ist, wurden meine Haare nicht blond, sondern knallorange. Es blieb mir nichts anderes übrig, als zum Friseur zu gehen. Da unser Friseur im Dorf schlechter ist als jeder Laie, musste ich in der nächsten Stadt einen Termin machen. Und natürlich war die nächsten Tage nur etwas beim teuersten Friseur der Stadt frei. Wissend, dass ich nicht genug Geld habe, ging ich also mit Mütze zum Friseur und die Friseurin versuchte - in anstrengender und zeitaufwendiger Prozedur - meine Haare zu retten.

Nach vier Stunden und zwei Mal färben, sahen meine Haare besser aus als je zuvor. Die Friseurin bat mich dann zur Kasse und tippte den Preis ein, den der Spaß kosten sollte. Während ich das Geld rausholen sollte, ging sie wieder weg und kehrte schnell alle Haare weg. Der Preis war, wie ich mir denken konnte, sehr hoch und belief sich auf über 180 Euro. Da ich nicht so viel hatte, schlich ich mich in einem Moment, in dem auch alle anderen Mitarbeiter beschäftigt waren, aus dem Laden, um nicht bezahlen zu müssen. Ich beichte, dass ich dem Laden quasi 180 Euro geklaut habe.

Beichthaus.com Beichte #00037525 vom 03.02.2016 um 13:27:58 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Die Erfüllung unseres größten Wunsches

37

anhören

Fremdgehen Verzweiflung Lügen Falschheit Schwangerschaft

Meine Frau (34) und ich (35) sind seit etwa acht Jahren verheiratet. Wir wollen unbedingt Kinder, sie trank deshalb schon jahrelang keinen Alkohol mehr. Ungefähr so lange, wie wir verheiratet sind, versuchen wir, Kinder zu zeugen. Doch gelang es uns bisher nicht. Deshalb unterhielten wir uns über mögliche Ursachen und Alternativen. Wir beschlossen, uns testen zu lassen. Sie erhielt ihren Befund als Erste. Das Ergebnis, ihr fehlt nichts. Also muss es an mir liegen, dachte ich mir und war dem entsprechend gelaunt. Ihr entging das nicht. Sie tröstete mich, sagte mir, dass es nicht heißen muss, dass es an mir liegen muss. Dann kam mein Brief, ich wollte ihn gar nicht mehr aufmachen. Irgendwann habe ich ihn doch gelesen. Ich habe meiner Süßen gesagt, dass sie sich keine Sorgen machen muss, wir müssten einfach noch ein bisschen üben. Ich war schon immer schlecht im Lügen. Aber welcher Mann möchte seiner Frau sagen, dass er ihr alle Wünsche erfüllen kann, nur den größten Wunsch nicht? Dass er ihr kein Kind schenken kann, dass er kein richtiger Mann sein kann?!


Eigentlich hat sie meine Lügen immer erkannt, doch diese nicht. Dachte ich. Bis sie mir gestern Morgen vor Freude strahlend einen positiven Schwangerschaftstest vor meine Augen gehalten hat. Ich dachte, ich träume. Das konnte ich gar nicht fassen. Sollte etwa der Arzt einen Fehler gemacht haben, oder gab es doch eine kleine Chance. Sie war überglücklich. Ich war verwirrt, von meinen Gedanken, wollte das am liebsten gleich mit dem Arzt klären. Doch es war Sonntag, ich musste also bis heute warten. Heute ging ich zum Arzt um ihn zu fragen, ob es irgendeinen Zweifel am Befund geben könnte. Er verneinte es. Ich konnte es nicht glauben. Die einzige Erklärung für dieses "Wunder" wäre, dass meine Frau mich betrogen haben muss. Ich war wütend, diesen Gedanken konnte ich nicht ertragen. Zumal ich keine Ahnung habe, wer dieser Mann sein könnte. Wenn ich ehrlich bin, möchte ich es gar nicht wissen.


Ich bin froh, dass "wir" es endlich geschafft haben. Vielleicht weiß sie es und wollte mich so überraschen. Sie weiß, dass ich ihr Mann bin und dass sie meine Frau ist. Sie hat mich bisher noch nie betrogen, sie war ein echter Engel. Sie wollte bestimmt, dass ich mich wie ein richtiger Mann fühlen kann, indem sie mir ein Kind schenkt. Ich hoffe nur, dass es ein Mädchen wird, denn bei einem Jungen würde es wohl irgendwann auffallen, dass ich nicht der biologische Vater bin. Was soll ich sagen, ich habe sie angelogen und sie hat mich betrogen. Doch unser größter Wunsch ist dadurch in Erfüllung gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00037512 vom 01.02.2016 um 14:31:13 Uhr (37 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000