Das erste Mal im KZ

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Trunksucht Dachau

Als ich (m/29) damals in der neunten Klasse war, haben wir zusammen mit einer Parallelklasse eine Klassenfahrt in das ehemalige Konzentrationslager Dachau gemacht. "Höhepunkt" der Fahrt war eine Übernachtung in einer umgebauten ehemaligen Baracke, die sich auf dem KZ-Gelände befand. Natürlich, wie üblich auf einer Klassenfahrt, haben wir alle etwas Alkohol mitgeschmuggelt und trotz des traurigen Ortes eine kleine Party veranstaltet. Für mich endete der Abend damit, dass mich ein Mädchen aus der anderen Klasse, draußen, nicht weit von der Hütte entfernt, entjungfert hat. Damals war ich enorm glücklich darüber, endlich Sex gehabt zu haben, und habe keinen Gedanken an den tragischen Ort verschwendet. Heute denke ich, dass dies vermutlich die moralisch schlimmste Tat meines Lebens war. Ich wünsche mir, dass ich meinen Kindern niemals erzählen muss, dass ich mein erstes Mal ausgerechnet in einem KZ hatte.

Beichthaus.com Beichte #00031462 vom 18.06.2013 um 22:41:25 Uhr in Dachau (25 Kommentare).

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Der missglückte Sprung

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Peinlichkeit Dummheit Bahn & Co. Hohenthann

Ich beichte, dass ich zu unkoordiniert und tollpatschig für einfach alles bin. Vorletztes Wochenende bin ich mit meinem Freund und einem befreundeten Pärchen auf einem Fest mit der Bimmelbahn - also so einer, wie es sie auch immer in Freizeitparks gibt - durchs Feld gefahren. Einer meiner Freunde wollte unbedingt auf halber Strecke rausspringen, um einen Teil des Rückweges zu sparen. Leider hängen da aber überall Schilder, auf denen steht, dass das verboten ist. Außerdem saßen außer uns fast nur Rentner und Kinder in der Bahn - was für einen Eindruck macht das denn? Jedenfalls bog die Bahn irgendwann unerwartet ab und meine drei Freunde sind wie auf Kommando rausgesprungen. Ich saß alleine da und wusste nicht, was ich machen soll. Also bin ich einfach auch schnell abgesprungen. Leider mitten in der Kurve. Und mit viel zu viel Schwung, der durch die Kurve noch verstärkt wurde. Ich wollte die überschüssige Geschwindigkeit mit ein paar Auslaufschritten abfangen, aber leider war mein Bremsweg dann doch länger, als der Feldweg es erlaubte. Also bin ich mit vollem Karacho mit meinen weißen Jeans in einen nassen Grasgraben gestürzt. Die ganzen Rentner, sowie der Rest der Bimmelbahn, fanden das urkomisch und ich wurde von allen ausgelacht. Ich war natürlich von oben bis unten nass und eingesaut, aber statt mir zu helfen, machten meine Freunde lieber Fotos. Ich muss wohl in einem früheren Leben irgendetwas Schlimmes verbrochen haben, dass so etwas immer mir passiert.

Beichthaus.com Beichte #00031458 vom 18.06.2013 um 15:55:54 Uhr in Hohenthann (12 Kommentare).

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Mein Einbruch in die Schule

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Masturbation Waghalsigkeit Schamlosigkeit Schule Neunkirchen

Mein Einbruch in die Schule
Als ich vor ein paar Jahren noch zur Schule ging, habe ich freitags, während der letzten Stunde in unserem Klassenzimmer, das im Erdgeschoss lag, ein Fenster geöffnet. Ich drückte es also nur leicht an, sodass es geschlossen, aber nicht verschlossen war.
Samstags bin ich dann zur Schule gelaufen und durch dieses Fenster in unseren Klassensaal gelangt. Dann habe ich mich nackt ausgezogen, mich auf das Pult gelegt und angefangen mir einen runterzuholen. Ich habe meinen Samen auf dem Pult verteilt und in diesem Moment hörte ich Schritte auf dem Flur. Das war wohl der Hausmeister, der im selben Gebäude wohnte, er musste mich wohl gehört haben. Ich konnte gerade so meine Hose und mein Shirt anziehen, als ich schon den Schlüssel in der Tür hörte, und bin dann wie vom Affen gebissen aus dem Fenster gestürmt. Meine Schuhe und Socken standen immer noch neben dem Pult und ich musste barfuß nach Hause laufen. Meiner Mutter habe ich damals erzählt, dass mir die Schuhe im Schwimmbad geklaut wurden. Am nächsten Tag lagen meine Schuhe auf dem Lehrerpult und unser Klassenlehrer fragte, ob einer wüsste, wem die Schuhe gehören. Da ich die Schuhe erst freitagmittags gekauft hatte wusste keiner, dass es meine waren, und ich bin noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00031456 vom 18.06.2013 um 02:49:08 Uhr in 66538 Neunkirchen (24 Kommentare).

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Die Rache für das Doppelleben

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Rache Diebstahl Vandalismus Boshaftigkeit Fremdgehen

Ich möchte beichten, dass ich mich mit meiner besten Freundin zusammen an ihrem Ex-Freund gerächt habe. Sie war bis vor einem Jahr mit ihm zusammen und führte eine recht turbulente Beziehung mit ihm. Dazu muss gesagt werden, dass er 14 Jahre älter ist als sie und ein paar schwerwiegende psychische Probleme hat. Das wäre an sich auch gar nicht schlimm, aber er redet nicht darüber und tut auch nichts dagegen, weshalb leider seine Umwelt unter seinen Handlungen zu leiden hatte. Bevor sie mit ihm zusammengekommen ist, war er mit einer Frau zusammen, die annähernd in seinem Alter war. Sie war Lehrerin an der Schule, an der meine Freundin damals Abitur gemacht hat und wo er auch Lehrer war. Man kann sich jetzt wohl denken, worauf das Ganze hinausläuft. Meine Freundin hatte ihn in ihrem Politikkurs als Lehrer. Nach kurzer Zeit ist dann der Funke übergesprungen, wobei sie wusste, dass er noch mit der Lehrerin zusammen war. Sie sagte ihm auch, dass sie nichts mit ihm anfängt, wenn er in einer Beziehung ist, und wies ihn über mehrere Wochen ab. Er sagte ihr immer wieder, dass die beiden nicht mehr zusammen seien und er frei für sie wäre. Da meine Freundin Angst hatte, als Schülerin etwas mit ihrem Lehrer anzufangen, wartete sie, bis die Abiturprüfungen vorbei waren. Die beiden wurden quasi unmittelbar danach ein Paar und waren auch sehr glücklich am Anfang. Meine Freundin merkte jedoch schnell, dass er ein paar seltsame Macken hatte. Unter anderem konnte er es gar nicht leiden, wenn sie unangekündigt bei ihm auftauchte. Auch war er sehr launisch und extrem auf Sex fixiert. Gefühle fielen ihm unglaublich schwer zu äußern und zudem wollte er partout nicht, dass sie seine Familie kennenlernt.


Ein paar Wochen später feierte sie ihren zwanzigsten Geburtstag, doch das sollte kein schöner Tag für sie werden. In ihrem Postfach lag nämlich eine E-Mail mit dem Betreff "Ein ganz besonderes Geschenk". Der Absender war eine gewisse Frau xyz, Lehrerin an ihrer ehemaligen Schule. Sie schrieb, dass sie einen Tag zuvor mit ihrem Freund Schluss gemacht hätte, nachdem sie erfahren hat, dass meine Freundin eine "Affäre" mit ihm führt. Sprich, ihr Ex-Freund hat über fünf Monate ein Doppelleben geführt und beide Frauen angelogen. Niemals werde ich vergessen, wie am Boden zerstört sie gewesen ist. Ich hatte selbst keine schöne Zeit, aber das verlorene Vertrauen und die Kränkung, die aus ihren Tränen gesprochen haben, werde ich nie vergessen. Meine beste Freundin hatte eine "Aussprache" mit den beiden Beteiligten, die jedoch zu nichts führte. Die Lehrerin heuchelte ihr Mitgefühl vor, obwohl sie noch lange danach schlecht über sie redete. Ihrem Ex-Freund schrieb ich voller Wut ein paar SMS, in denen ich ihn aufs Tiefste beleidigte. Eigentlich nicht meine Art, aber ich wusste selbst nicht, wie ich mit meinen Aggressionen ihm gegenüber fertig werden sollte.




Lange Rede, kurzer Sinn - heute ist meine Freundin mit einem lieben Mann zusammen, der ihr Vertrauen wiedergewinnen konnte. Der Schmerz über die vorhergehende Beziehung ist jedoch immer noch nicht komplett vergessen. Vor Kurzem waren wir in unserer Heimatstadt auf einem Festival. Zufälligerweise ist das Gelände des Festivals direkt neben dem Wohngebiet, in dem auch ihr Ex wohnt. Wir checkten kurz ab, ob er immer noch dort wohnt, und überlegten uns einen Plan. Ursprünglich wollten wir die gemeinsame Katze stehlen, die immer noch bei ihm wohnt. Aber sie war nicht da. Dann fiel mir eine Sache ein, die mir schon öfters in den Sinn gekommen ist. Kurzerhand montierte ich das Kennzeichen seines neuen Audi A4 ab und schenkte es meiner Freundin als Trophäe. Natürlich schön das Hintere mit der TÜV-Plakette. Wir wissen, dass das nicht rechtens ist, aber es tut gut und außer einem kleinen finanziellen Schaden ist ja nichts passiert. Das war es allemal wert!

Beichthaus.com Beichte #00031454 vom 17.06.2013 um 23:52:27 Uhr (25 Kommentare).

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Der verschwundene Frauentraum

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Falschheit Misstrauen Engherzigkeit Diebstahl

Meine (w/23) Schuhe waren mehrere Tage verschwunden. Schöne, schicke Pumps, sie sind ein wahrer Frauentraum. Das sagten auch meine zwei, ebenfalls Schuhvernarrten, Mitbewohnerinnen zu mir. Aufgrund des Verschwindens meiner Schuhe habe ich sie nicht nur verdächtigt, mir diese gestohlen zu haben, sondern habe auch kurz in ihren Zimmern nachgeschaut, als sie nicht zu Hause waren. Also nichts Wildes, ich habe nur im Schuhregal und Ähnlichem nachgesehen, aber nicht die Privatsachen durchwühlt. Natürlich habe ich dort nichts gefunden, aber mein Verdacht blieb weiterhin bestehen. Heute habe ich mein Zimmer aufgeräumt und ratet mal, was ich im Schrank, hinter diversen Handtüchern, in einer Schuhschachtel gefunden habe? Ja - ganz genau: meine schönen Pumps. Ich möchte also beichten, dass ich innerlich meine lieben Mitbewohnerinnen verdächtigt habe und auch unerlaubt in deren Zimmern nach meinem Eigentum gesucht habe.

Beichthaus.com Beichte #00031452 vom 17.06.2013 um 18:01:07 Uhr (10 Kommentare).

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