Meine Gäste-Bettdecke

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Fremdgehen Unreinlichkeit Ekel

Meinen letzten Freund, den ich im Sommer hatte, habe ich betrogen. Er war Südländer und krankhaft eifersüchtig. Da er ohnehin überall Gespenster sah, fand ich es legitim, es mit der Treue nicht so ernstzunehmen. Ich lernte einen netten Mann kennen, der bei und mit mir schlief. Ich habe eine zweite Bettdecke für Gäste, die ich ihm gab. Am nächsten Tag schlief mein Freund mit und bei mir. Ich gab ihm die selbe Decke, natürlich nicht frisch bezogen. Er kuschelte sich hinein und fand sie ganz wunderbar. Das gab mir einen seltsamen Kick.
Mit ihm war bald Schluss. Die Decke legte ich wieder beiseite, wieso auch neu beziehen, wenn sie so selten benutzt wurde? Vor wenigen Wochen hatte ich dann einen One-Night-Stand, für den ich die Decke wieder aus dem Schrank holte.
Nun zur eigentlichen Beichte: mein Vater schlief letzte Woche bei mir. Ich gab ihm die selbe Decke. Tut mir Leid, Papa. Ich hoffe, du kannst mir verzeihen. Ich verspreche, sie ganz bald endlich frisch zu beziehen.

Beichthaus.com Beichte #00029713 vom 13.01.2012 um 00:41:22 Uhr (18 Kommentare).

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Die Müll-fallen-lasserin

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Faulheit Unreinlichkeit Peinlichkeit Berlin

Wenn ich unterwegs bin, kaufe ich (w/23) mir häufig mal einen Coffee-to-go und Brötchen oder eine Pizza. Als ich noch Schülerin war, hatte ich mir schon angewöhnt meinen Müll einfach fallen zu lassen. Ich habe auch gar nicht erst einen Mülleimer gesucht. Mittlerweile bin ich Studentin und meine jetzigen Freunde bringen ihren Müll meistens auch vorbildlich zum Mülleimer oder stecken ihn ein. Da ich nicht negativ auffallen will, bringe ich meinen Müll dann auch meistens zum Mülleimer oder versuche ihn halt unbemerkt fallen zu lassen. Bemerkt haben es meine Freunde glaube ich noch nicht. Nur mein Freund weiß, dass ich meinen Müll manchmal einfach so los werde. Er selbst ist in der Hinsicht wie meine anderen Freunde auch ziemlich korrekt und steckt seinen Müll immer ein, wenn er keinen Mülleimer findet. Manchmal fragt er mich dann, ob ich meinen Becher schon leer getrunken hätte, nachdem ich ihn unauffällig in einem Busch versenkt habe. Ich habe dann jedes Mal ein schlechtes Gewissen und frage mich, ob ich mein Verhalten endlich ändern sollte. Wenn ich alleine unterwegs bin fühle ich mich immer viel befreiter meinen Müll fallen zu lassen. Wobei ich anders als früher jetzt darauf achte, es möglichst dezent zu tun. Selbst finde ich vermüllte Ecken übrigens scheußlich. Es ist nur so, dass ich mir mein Verhalten irgendwie nicht abgewöhnen kann.

Beichthaus.com Beichte #00029711 vom 12.01.2012 um 13:03:25 Uhr in Berlin (Unter den Linden) (39 Kommentare).

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“Beichte

Mein Diebesleben

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Diebstahl Habgier Geiz Shopping Berlin

Ich (m/27) bin Dieb. In meinem Leben lief bisher nicht alles optimal, besonders Jobtechnisch. Allerdings komme ich durch. Seit fast vier Jahren hangel ich mich von Aushilfsjob zu Aushilfsjob, verdiene aber immerhin eigenes Geld und bettel nicht den Staat an, was mir sehr wichtig ist.

Nun aber zur Beichte. Zum ersten Mal habe ich geklaut, als ich in einem Monat kein bisschen Knete mehr hatte. Ich musste mir aufgrund der kurz zuvor eingetrudelten Nebenkostenabrechnung für zwei Monate mein Essen einteilen. So sehr einteilen, dass ich nur noch jeden zweiten Tag essen konnte, weil ich einfach kein Geld für Futter hatte. An einem Tag brachte ich ein paar Pfandflaschen in den Supermarkt, die in unserer WG rumlagen. Es war ein sehr kleiner Markt, in dem man mich kannte, da ich ja im Prinzip Stammkunde war. Keine Kameras, keine Warensicherung. Jedenfalls steckte ich mir eine billige Tiefkühlpizza in den Beutel, in dem ich die Flaschen transportierte. Ich hatte tierisch Angst, als ich an der Kasse stand. Aber alles ging gut und ich aß an dem Abend meine Pizza, wenn auch mit schlechtem Gewissen. Ab dann gings aber los. Ich wurde immer dreister, nahm manchmal eine Sporttasche mit, ein paar Klamotten rein und ab dafür. Unter die Klamotten kam dann mein Einkauf. Aber immer nur Lebensmittel wie Käse, Gemüse oder Brot. Dazu ein paar Alibieinkäufe und fertig.


Ein paar Monate später zog ich in eine andere Stadt und dort perfektionierte ich meine Technik. Ich lies mich ein paar Monate lang täglich in einem relativ kleinen Supermarkt blicken, bis mich die Angestellten auch in dem Laden kannten. Allerdings hatte der Markt tatsächlich Kameras und Diebstahlsicherungen. Durch Zufall bemerkte ich aber im Laufe der Zeit, welche Waren gesichert waren, und welche nicht. So ging einmal eine Frau vor mir durch die Kasse, drehte dann um und machte die Verkäuferin darauf aufmerksam, dass sie aus versehen noch eine Pizza und einen Kasten Bier nicht aufs Band gelegt hat.


Konservendosen und Getränke waren neben Obst und Gemüse immer sicher. Ich war zu dem Zeitpunkt so weit, dass ich immer vier Dosen Bier wegen des Pfands und des Gewichts klaute, und darauf dann noch eine Dose Ravioli oder so. Das Bier trank ich dann Abends mit meiner Mitbewohnerin und brachte dann am nächsten Tag das Pfand zurück, klaute wieder vier Dosen+ Konserve. Eigentlich kacke, aber ich hatte einfach nur noch eine Art Kosten/-Nutzenrechnung im Kopf. Wenig Gewicht, eine Mahlzeit, 1 Euro Pfand war ein guter Deal, auch wenn der Diebstahl des Biers nichts mehr mit Not zu tun hatte, sondern reiner Luxus war.

Kurz darauf zog ich nach Berlin. Selbes Spiel, aber in einem großen Supermarkt einer Discounter-Kette, in dem mir mein Meisterstück gelingen sollte. Wieder eine WG, in der wir die Flaschen in einer großen, sehr stabilen Papptüte sammeln. Diese Tüte packte ich immer in einen noch größeren Stoffbeutel. Immer zur selben Uhrzeit in den Markt, immer bei der selben Kassiererin. Pfand weg, Diebesgut in die Papptüte und los. Auch hier nahm ich immer vier Dosen Bier mit, weil diese einfach perfekt den Boden der Papptüte ausfüllten. Ohne Scheiß, ich habe die verdammte Tüte manchmal bis oben hin voll gemacht. Vorher noch ein paar Flaschen Wasser dazu, die ich dann aber auch brav bezahlte. Der Laden hatte keine Diebstahlsicherung, aber einen Wachmann, der aber auch nicht sonderlich interessiert an mir war, da er mich ja auch jeden Tag sah. Außerdem ist der Laden Anlaufstelle für allerlei Obdachlose, Punks, Junkies und Roma die einfach eher die Blicke der Angestellten auf sich ziehen, als ein normaler Typ wie ich. Wenn die wüssten. Leider hat sich meine Karriere erledigt, da der Laden inzwischen Diebstahlsicherungen hat, was möglicherweise meine Schuld ist. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es einen einzelnen Menschen gibt, der mehr geklaut hat, als ich.


Bei jedem Einkauf nahm ich was mit, manchmal nur einen Käse, manchmal Essen für mehrere Tage. Es tut mir nur insofern Leid, dass ich irgendwann mit meinen Diebstählen gewirtschaftet habe. "So, noch fünf Euro für die Woche. Was muss ich holen? Wasser, Kartoffeln wird gekauft, Käse, Sahne, Bla und Blubb werden geklaut.". Außerdem fand ich den Diebstahl der Bierdosen scheiße, obwohl es mir dabei eher ums Pfand ging. Wie gesagt, meine Raubzüge sind nun beendet, aber ich vermisse die Zeit doch sehr, da ich einfach wieder weniger zu fressen habe, als vorher. Aber einen neuen Supermarkt vorzubereiten, ist mir auch zu blöd, da dieser hier einfach direkt vor der Tür liegt. Vielleicht, wenn ich wieder irgendwann umziehe.

Beichthaus.com Beichte #00029710 vom 12.01.2012 um 09:57:28 Uhr in Berlin (16 Kommentare).

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Die Lügen meines Lebens

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Lügen Falschheit Feigheit Verzweiflung Pausin

Ich beichte hiermit die größte Lüge meines Lebens. Das ganze hat eine umfassende Vorgeschichte, welche mich und meine Persönlichkeit stark beeinträchtigt hat. Mir wurde bereits mit 11 Jahren ein IQ von 153 Punkten attestiert. Alles begann daraufhin mit einem Schulwechsel auf eine Hochbegabtenschule, wo ich das erste Mal in meinem Leben mit gleichartigen Leuten zu tun hatte, dort auch das erste Mal wirkliche, wahre Freunde gefunden habe. Ich bezeichne diesen Abschnitt als den wohl glücklichsten meines Lebens, damals lief alles rund.
Die Firma meines Vaters wurde um diese Zeit übernommen und viele Mitarbeiter mussten um ihren Job bangen, weswegen er sich nach anderen Angeboten umsah. Schlussendlich bekam er ein Angebot eines Headhunters in einer anderen Stadt für eine konkurrierende Firma zu arbeiten. Mein älterer Bruder, der ein sehr umfassendes Freundesnetzwerk hatte, sträubte sich hart gegen die Entscheidung umzuziehen, ich war zu dieser Zeit noch sehr neugierig und dementsprechend eher neutral eingestellt, die Folgen konnte ich ja nicht absehen.
Wir zogen also um, in ein riesengroßes Haus, hatten zwei neue Autos und zunächst schien alles eine gute Wendung zu nehmen. Mein Vater musste geschäftlich sehr oft ins Ausland, war also nicht allzu präsent. Das es meiner Mutter schlecht ging, wurde mir das erste Mal so richtig bewusst, als diese während eines Besuches plötzlich in Tränen ausbrach. Mir hat das damals das Herz gebrochen. Ich hatte nie irgendwelche Probleme mit der Schule, meinen Bruder hat das Ganze aber extrem runtergezogen, er wurde zunehmend verschlossener, aggressiver und musste letztlich ein Schuljahr wiederholen. An sich ist das ja nicht schlimm, ich jedoch hatte zwei Klassen übersprungen und war somit in einem Jahrgang über meinem zwei Jahre älteren Bruder. Er hat es nie ausgesprochen, aber ich glaube, dass ihn das ziemlich mitnimmt.


Dann bekam ich den größten Schock meines Lebens: Durch einen Zufall war ich im Arbeitszimmer meines Vaters, dass er sonst immer hermetisch verriegelte und fand auf seinem Computer Bilder und Nachrichten einer fremden Frau. Er betrog regelmäßig meiner Mutter. Meine gesamte Welt brach damals zusammen. Könnt ihr euch vorstellen, wie das ist, wenn der eigene Vater die gesamte Familie ständig anlog? Welche seiner Geschäftsreisen waren real, welche bloß Vorwände? Damals habe ich verlernt, zu vertrauen. Das fiel mir sowieso schon schwer, da ich aufgrund meiner Hochbegabung extrem hohe Anforderungen an meine Mitmenschen hatte und diese ebenjene nur selten erfüllen konnten. Mein Bruder, meine Mutter und ich zogen also wieder zurück, in eine klitzekleine, heruntergekommene Wohnung. Wir lebten an der Armutsgrenze, unser zuvor von Markenkleidung und Ähnlichem bestimmtes Leben war vorbei.


Von diesem Punkt an begann der Bruch mit mir selbst. Ich begann, in der Fantasie gefangen, all diese Statussymbole hätten mir damals die Freunde beschafft, wie ein Berserker zu lügen. Aufgrund meiner Familienverhältnisse und der finanziellen Situation, wollte ich keine Freunde nach Hause nehmen, da mir dies unangenehm war. Ich verlor den Respekt für meine Mutter, die immer alles für uns getan hat, da sie uns das Leben, welches mein Vater uns ermöglichte, nicht bieten konnte. Auf meiner Schule lernte ich trotzdem ein Mädchen kennen. Sie stammte aus sehr, sehr gutem Hause, sah unglaublich aus. Und trotzdem hatte sie Interesse an mir. Ich hatte so furchtbare Angst sie zu verlieren. Also erfand ich gänzlich neue Familienverhältnisse und erfand die unglaublichsten Geschichten, um sie im Glauben zu lassen, dass ich ihr das Wasser reichen könne. Was mir dabei völlig aus den Augen verschwand war, dass sie mich und nicht Geld liebte. Sie war ein so vollkommenes, reines Wesen. Ich habe ihr Dinge erzählt, die ich getan hätte, die ich gesehen hätte. Alles gelogen und erfunden. Und nun liegt dieser Engel neben mir, unwissend, dass all diese Dinge nicht stimmen. Ich habe es tatsächlich geschafft, seit 6 Jahren dieses Lügenkonstrukt aufrecht zu erhalten. Ich habe eine unendliche Furcht davor, was geschieht, wenn sie alles herausfindet.

Ich gehe seit längerem zum Psychiater, der mir sagt, dass ich eventuell eine Persönlichkeitsstörung entwickelt habe. Nicht einmal mit ihm kann ich ehrlich reden. Ich habe das Mädchen geheiratet, aber bringe es nicht mehr übers Herz, diesem wunderbaren Geschöpf in die Augen zu sehen und all die Lügen die ich erzählt habe, all die Dinge, die mich so aussehen lassen, wie eine andere Person jeden Tag hochgewirbelt zu sehen. Es tut mir unendlich Leid. Es tat gut, darüber zu schreiben. Ich bitte um Absolution. Ich muss versuchen, alles zu klären.

Beichthaus.com Beichte #00029706 vom 11.01.2012 um 15:21:37 Uhr in Pausin (34 Kommentare).

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“Beichte

Mein Praxissemester

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Hass Trägheit Faulheit Zorn Arbeit

Ich (w/21) absolviere gerade mein Praxissemester in einer kleinen Firma und möchte beichten, dass ich mich noch nie so nutzlos wie hier gefühlt habe! Ich bin gewiss nicht dumm, aber hier verstehe ich kein Wort, das zu mir gesagt wird. Und so langsam frage ich mich, ob ich überhaupt etwas in meinem bisherigen Studium gelernt habe, was ich irgendwo anbringen kann. Ich bin froh, wenn in zwei Monaten das Praktikum endlich vorbei ist, da ich dann nicht mehr so tun muss, als würde mich der ganze Mist hier interessieren. Am Anfang habe ich mich noch angestrengt und hatte regelmäßig ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal nichts zu tun hatte. Ich bin dann immer herum gelaufen und habe die Kollegen gefragt, ob ich ihnen bei irgendetwas behilflich sein könnte. Die haben das Angebot dann auch immer freudig angenommen und mir irgendwelchen Mist gegeben, den sie selber nicht machen wollten.


Inzwischen geht mir das alles hier aber nur noch auf die Nerven. Die Kollegen kotzen mich an, weil hier jeder über jeden lästert. Der Chef ist einfach nur großkotzig und lebt eindeutig über seinen Verhältnissen, da die Firma anscheinend kurz vor dem Bankrott steht. Er gibt mir immer wieder Aufgaben, die ich nicht verstehe und wird total ungeduldig, wenn es dann nicht so klappt wie er es sich denkt. Er bedenkt gar nicht, dass ich mich bei jeder seiner Aufgaben in das Thema erst einmal einarbeiten muss, da es nichts mit meinem eigentlichen Studium zu tun hat. Oft saß ich noch lange nach Feierabend da und habe recherchiert, wie ich was erledigen könnte. Als ich ihm dann das Ergebnis präsentieren konnte, wusste er meistens gar nicht mehr, dass er mir das aufgetragen hat. Ich arbeitete also fast nur für die Mülltonne!


Außerdem muss ich jeden Monat ewig lang auf meinen Lohn warten. Es sind zwar nur 400 Euro, aber von irgendwas muss ich ja leben. Jetzt ist schon der 11. und es ist immer noch nichts auf meinem Konto eingegangen, obwohl ich mich schon beschwert habe. Deswegen habe ich beschlossen, dass ich so lange nichts arbeite, bis mein Lohn endlich auf meinem Konto ist. Ich möchte beichten, dass ich schon anderthalb Wochen an meinem Schreibtisch sitze und mir irgendwelchen Internet-Schund reinziehe. Ich strukturiere mein weiteres Studium und habe meinen Praxissemesterbericht auch schon fertig. Außerdem bin ich mitten in der Planung für ein Auslandsjahr, obwohl ich in der letzten Woche einiges erledigen sollte. Eben kam mein Chef ins Büro und ich habe meine übliche Alibi-Seite aufgeschlagen, damit ich beschäftigt wirke. Weiterhin lösche ich jeden Tag kurz bevor ich gehe, meinen Cache-Ordner, damit niemand sieht, auf welchen Seiten ich heute alles war. Danach gehe ich auf ein paar Seiten, die aussehen, als ob ich den ganzen Tag recherchiert habe. Ich sehe es nicht ein, dass ich mir hier den Arsch aufreiße, keinen Lohn dafür bekomme und von allen behandelt werde, als wäre ich blöd. Ich bin gekommen, um etwas zu lernen, doch hier bringt mir eindeutig niemand etwas bei. Hier denkt jeder nur an sich selbst, deswegen mache ich jetzt dasselbe.

Beichthaus.com Beichte #00029705 vom 11.01.2012 um 14:18:09 Uhr (17 Kommentare).

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