Süßigkeiten in der Schwangerschaft

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Völlerei Verzweiflung Maßlosigkeit Schwangerschaft

Ich habe in meiner Schwangerschaft mit meiner jetzt zweijährigen Tochter 42 Kilo zugenommen. Vor meiner Schwangerschaft war ich schlank und hinterher sah ich aus wie eine Tonne. Ich habe über mehrere Monate alleine zwischen dem Aufstehen und dem Mittagessen mindestens eine Packung hellen Sandwichtoast verdrückt, mit viel Teewurst oder süßen Brotaufstrichen. An manchen Tagen kam ich auf anderthalb bis zwei Packungen. Und auch den restlichen Tag ging es mit dem Futtern weiter. Vor allem Süßes war nicht sicher vor mir. Die Folge war Schwangerschaftsdiabetes, und meine Tochter war viel zu groß und schwer. Sie musste per Kaiserschnitt geholt werden und ich lag anderthalb Wochen völlig lädiert im Krankenhaus. Ich konnte sie erst am nächsten Tag das erste Mal begrüßen. Mein Mann war derjenige, den sie zuerst sah, er hatte sie nach ihrer Geburt stundenlang auf der Brust, und das hat ihr Verhältnis sehr geprägt.


Ich bin natürlich sehr glücklich, wenn ich sehe, wie innig es ist, bin aber schon auch manchmal traurig, dass sie so selten nach mir verlangt. Mir wurde damals ganz klar gesagt, dass der Kaiserschnitt nicht nötig gewesen wäre, wenn ich nicht so maßlos gefressen hätte. Vor der Schwangerschaft und auch danach hatte ich keine solchen Gelüste mehr. Ich schäme mich sehr. Ich hatte mich nicht unter Kontrolle, mein Kind damit auch gefährdet und die Quittung war der Kaiserschnitt und sicherlich ist die starke Papafixierung auch eine Folge davon. Aber das Allerschlimmste: Der Kaiserschnitt war kompliziert, und mir wurde danach von meiner Gyn dringend davon abgeraten, noch einmal schwanger zu werden, denn bei einem erneuten Kaiserschnitt kann sie für nichts garantieren. Und an allem bin nur ich schuld. Mittlerweile ist das Übergewicht weg. Doch meine Reue wird immer bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00037614 vom 16.02.2016 um 04:43:11 Uhr (22 Kommentare).

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Der Teppich in der Reinigung

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Feigheit Peinlichkeit

Ich habe vor zwei Jahren einen kleinen Läufer aus meiner Wohnung in der Teppichreinigung um die Ecke abgegeben. Bezahlung bei Abholung. Dann bin ich allerdings recht kurz darauf aus beruflichen Gründen in den Nachbarort gezogen. Erst jetzt ist mir eingefallen, dass ich ja diesen Teppich nie abgeholt habe. Ich bin ständig hier, weil hier viele Freunde wohnen, aber zwei Jahre lang hatte ich meinen Teppich komplett vergessen. Ich beichte, dass ich mich jetzt nicht mehr traue - nach zwei Jahren - in den Laden zu gehen. Wahrscheinlich ist der Teppich auch gar nicht mehr da.

Beichthaus.com Beichte #00037613 vom 16.02.2016 um 00:32:35 Uhr (8 Kommentare).

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Mein Opa war ein Nazi!

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Hass Zorn Vandalismus Gewalt Familie

Als ich (m) mit 15 oder 16 Jahren erfahren habe, dass mein Uropa von 1933 bis 1945 in der NSDAP und etliche Jahre davon als Blockwart tätig und an vielen unschönen Aktionen beteiligt war, habe ich sein Grab ein klein wenig verschönert. Mein Opa war ziemlich aggressiv […]
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Beichthaus.com Beichte #00037611 vom 15.02.2016 um 18:53:23 Uhr (17 Kommentare).

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Meine Freundin ist eine Schmarotzerin!

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Hass Zorn Feigheit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich meine Freundin mit jedem Tag weniger liebe und umso mehr zu hassen lerne. Die Gründe für diese Veränderungen sind banal und eigentlich sollte man darüber stehen, aber es treibt mich in den Wahnsinn: Sie wohnt seit zwei Jahren bei mir und zahlt […]
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Beichthaus.com Beichte #00037610 vom 15.02.2016 um 18:07:20 Uhr (28 Kommentare).

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Der Hygienetick meiner Frau

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Ekel Unreinlichkeit Manie Maßlosigkeit

Meine Frau hat einen krankhaften Hygienetick. Jeden Tag wird alles in der Wohnung desinfiziert und gereinigt, damit wirklich nichts von der "schmutzigen" Außenwelt in die sterile Wohnung dringt. Was sie aber nicht weiß: Meine persönliche Leidenschaft und Genugtuung ist es, Popel in der ganzen Wohnung herumzuschnippen - aber diese sind ja zum Glück nicht durch die Außenwelt kontaminiert.

Beichthaus.com Beichte #00037609 vom 15.02.2016 um 17:51:46 Uhr (9 Kommentare).

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