Warum kann ich sie nicht vergessen?

14

anhören

Verzweiflung Begehrlichkeit Ex

Ich (m/29) denke noch oft an meine Ex-Freundin, die mich im Oktober letzten Jahres verlassen hat. Seit ich vor einigen Nächten in meinem Traum Sex mit ihr hatte, kämpfe ich mit mir selbst, um sie nicht wieder zu kontaktieren. Dabei hatte ich es geschafft, sie schon an Weihnachten, Silvester und an ihrem Geburtstag nicht anzuschreiben. Das Schlimme daran ist, dass ich inzwischen eine nette Frau kennengelernt habe, mit der ich regelmäßig intim werde, die ich aber aufgrund meiner Enttäuschung aus der letzten Beziehung nicht näher an mich ranlasse, obwohl sie sich eine Beziehung zu mir wünscht. Die neue Bekannte ist ein sehr lieber Mensch und auf der gleichen Welle mit mir, daher denke ich, dass sich daraus eine gute Beziehung bilden könnte, wenn mir meine Ex im Kopf nicht im Weg stehen würde.

Beichthaus.com Beichte #00037619 vom 16.02.2016 um 23:10:57 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ist Hygiene wirklich so wichtig?

21

anhören

Faulheit Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich ein unglaubliches Schwein bin. Kurz zu mir, ich bin mittlerweile 26 Jahre alt und bin Logopädin. Meine Familie stammt ursprünglich aus Russland und ich bin sehr konservativ aufgewachsen. Ich war immer eine gute Schülerin und habe mich auch immer sozial und in der Kirche engagiert. Jedoch gab es da immer eine Sache, die nicht so ganz ins Bild des ordentlichen Mädchens passte, auch wenn mich fast nie jemand darauf angesprochen hat. Es waren nicht Partys oder Drogen, es war meine schreckliche Faulheit, wenn es um Körperhygiene ging.


Bereits als Kind war ich sehr unhygienisch, bin manchmal eine Woche lang nicht duschen gegangen oder habe meine Socken nicht gewechselt. Körperpflege war für mich immer lästig. Als ich so in der sechsten Klasse war, habe ich angefangen, immer unhygienischer zu werden. Irgendwann ging ich dann nur noch jede zweite Woche duschen, habe mir nur einmal in der Woche die Unterwäsche gewechselt und aufgehört Deo zu benutzen. Ich war zur damaligen Zeit sogar noch im Sportverein (Akrobatik und Ballett), allerdings hatte ich selbst nach dem Sport nicht das Gefühl, das ich jetzt eine Dusche bräuchte. Irgendwann habe ich dann alles immer weiter hinausgezögert. Das Ganze ging so, bis ich 16 war. Nachdem ich immer weniger Zeit für Sport hatte, bin ich ein bisschen auseinandergegangen und habe mich dadurch eklig gefühlt. Nur das hat es geschafft, meine schlechte Angewohnheit zu durchbrechen. Irgendwann kam dann der Punkt, an dem ich eingesehen habe, dass dieses Verhalten einfach nur ekelhaft ist.


Außerdem fand ich es auf eine abartige Weise faszinierend zu sehen, wo die Grenzen lagen. Meine Rekorde: Die gleichen Socken sechs Wochen tragen, zwei Monate nicht Duschen, die Haare zwei Wochen lang nicht waschen. Ich trug auch einmal einen ganzen Monat lang die gleiche Unterhose. Manchmal habe ich auch nach dem Duschen die gleiche Wäsche wieder angezogen. Außerdem habe ich mir immer sehr gut die Zähne geputzt, weswegen man bei meinem Anblick wahrscheinlich nicht gleich gesehen hat, wie sehr ich mich gehen lasse. Die Hände habe ich mir fast nie gewaschen, auch nicht wenn ich auf dem Klo war, weswegen ich wahrscheinlich eine ziemliche Bakterienschleuder war. Krank war ich allerdings nicht oft. Für die Haare habe ich meist Trockenshampoo benutzt, außerdem sind sie ziemlich dick, was das Haarewaschen sehr mühsam macht.


Wenn ich so zurückdenke, finde ich es wirklich erschreckend, dass ich fast meine ganze Jugend lang meinen Körper schlecht behandelt habe. Ich wurde genau zwei Mal darauf angesprochen: Einmal von meiner Mitschülerin in der siebten und einmal von meiner Freundin in Sport. Von besagter Mitschülerin habe ich auch einen Zettel bekommen, auf dem "Nasty stinkt" stand, was ich damals aber noch nicht wirklich ernst nahm. Ich habe mich immer rausgeredet, weil es mir eigentlich richtig peinlich war. Meinen Eltern ist es auch manchmal aufgefallen, wenn ich beispielsweise immer die gleichen Socken anhatte, aber ich habe immer die Wäsche meiner Schwester in den Wäschekorb getan, damit meine Mutter keinen Verdacht schöpft. Ich weiß nicht, ob ich gestunken habe, aber ich hab mich nur selten so empfunden. Meinen ersten Freund hatte ich übrigens mit 19 Jahren.


Ich weiß nicht, was in meinem Kopf falsch ist, dass es mir so schwer fällt, hygienisch zu sein. Noch heute kämpfe ich mit mir, wenn es um solche Sachen geht, aber mittlerweile kann ich mich zusammenreißen. Es tut mir im Nachhinein wahnsinnig leid, dass meine Mitmenschen das ertragen mussten und dass ich so schlecht mit meinem Körper und meiner Gesundheit umging.

Beichthaus.com Beichte #00037618 vom 16.02.2016 um 17:05:59 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Er kam immer zu spät!

10

Hass Zorn Rache Familie Telefon

Mein (w/34) älterer Bruder besaß bis vor ganz kurzer Zeit kein Handy, er war immer überzeugter Handyhasser. Das ist ja einzig und alleine seine Entscheidung, nur ist es so, dass wir anderen uns bei Verabredungen mit ihm oft schon lange die Beine in den Bauch gestanden […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00037617 vom 16.02.2016 um 16:11:16 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der stinkende Engel

13

anhören

Ekel Unreinlichkeit Eitelkeit Ex

Ich möchte Folgendes beichten: Vor einiger Zeit hatte ich eine Freundin, die wirklich extrem gut aussah und bereits bei mehreren Miss-Wahlen teilgenommen und schon für bekannte Marken gemodelt hatte. Meine Beichte: Obwohl wir mehrere Monate ein Paar waren, ist es nie zum Sex gekommen. Das lag daran, dass sie im Intimbereich derart unangenehm gerochen hat, dass meine Erektion jedes Mal direkt dahin war. Auch konnte sie überhaupt nicht blasen und dadurch, dass ihre Zähne permanent sehr fest über mein Glied scheuerten, hatte ich mehr Schmerzen als Spaß. Ich hatte auch versucht, zuvor gemeinsam mit ihr zu duschen, aber dieser Geruch ließ sich einfach nicht vertreiben. So etwas hatte ich vorher noch nie erlebt und leider war ich zu feige, offen mit ihr darüber zu sprechen. Vielleicht auch, weil der Anblick dieses engelsgleichen Wesens und dieser Gestank irgendwie in meinem Kopf nicht unter einen Hut zu bringen waren. Ich habe mich dann nach einiger Zeit von ihr getrennt.

Beichthaus.com Beichte #00037616 vom 16.02.2016 um 15:11:09 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Beichte

Jacken im Uni-Schließfach

24

anhören

Engherzigkeit Boshaftigkeit Studentenleben

Ich (w/24) beichte, dass ich, wenn aus einem Schließfach in der Unibibliothek ein Rucksackriemen oder ein Jackengürtel raushängt, an dessen Ende einen dicken Knoten mache, ihn in das Fach darunter einklemme, wenn dieses frei ist, und es dann per Zahlencode abschließe. Ich freue mich dann immer diebisch und lache mir ins Fäustchen bei der Vorstellung, wie die betreffende Person ihren Rucksack oder ihre Jacke nicht mehr rauskriegt. Einmal habe ich dann, als ich abends die Bibliothek verließ, gesehen, dass eins meiner Opfer seinen Rucksackriemen kurzerhand abgeschnitten hat. Sorry für mein kindisches Verhalten. Und nein, ich studiere nicht BWL oder Jura.

Beichthaus.com Beichte #00037615 vom 16.02.2016 um 10:08:34 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000