Die besoffene Alte

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Ignoranz Trunksucht Vorurteile Last Night

Ich (w/19) arbeite neben dem Studium abends als Bedienung in einem Restaurant. Als ich letztens kurz vor Feierabend noch eine rauchen ging, fiel mein Blick auf eine besoffene Alte, die wohl ein Stück neben dem Restauranteingang auf den Bürgersteig strullern wollte und vor lauter Schreck umfiel, als ich rauskam. Da lag sie also und konnte sich nicht berappeln, ihr dicker weißer Hintern leuchtete im Licht. Ich habe ihr nicht aufgeholfen. Das tut mir im Nachhinein schon leid, schließlich hätte etwas passiert sein können, aber ich wollte ihr weder die bepisste Hose wieder anziehen, noch ihre alte Vulva aus der Nähe sehen. Stattdessen stand ich dort mit dem Vater meines Chefs und beobachtete die Alte, die wohl um die sechzig war, wie sie nach und nach aufstand, sich anzog und ein Stück davonwankte. Kurze Zeit später hielt ein Auto und holte sie ab. Da heißt es immer, Jugendliche wären die ekelhaft besoffenen Asozialen, die in ihrer Trunkenheit nichts mehr können. Menschen wie diese Frau beweisen, dass das so nicht unbedingt stimmen muss - in dem Alter sollte man, meiner Meinung nach, mit Alkohol umzugehen wissen.

Beichthaus.com Beichte #00031666 vom 29.07.2013 um 14:12:42 Uhr (18 Kommentare).

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Schnüffeltest am Fleck

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Last Night Würzburg

Nach einer langen Nacht, durchaus mit viel Alkohol, war meine erste Station, als ich endlich daheim angekommen war, die Toilette. Da ich sehr viel Weizen intus hatte, war ich eigentlich auf einen häufigeren Toilettenbesuch eingestellt. Irgendwann schlief ich ein. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, setzte ich mich aufgrund meines Katers auf mein Sofa, bis ich dann bemerkte, dass es nass war. Ein Schnüffeltest ergab, dass es sich hierbei um Urin handeln musste. Ich hatte also im Stehen nachts gegen mein Sofa gepinkelt! Ich selbst verstehe den Sinn hinter dieser Aktion überhaupt nicht und erinnere mich leider auch nicht daran. Ich bin volljährig, voller Scham und hoffe nur, dass ich irgendwie den Fleck rausbekomme. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00031594 vom 14.07.2013 um 02:05:43 Uhr in Würzburg (15 Kommentare).

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Die Zeche geprellt

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Diebstahl Lügen Falschheit Morallosigkeit Trunksucht Berlin

Vor knapp zwei Jahren waren mein Freund und ich (damals 20) mit Freunden in einer Bar etwas trinken. Ich hatte nur 15 Euro dabei und mein Freund gar nichts. Irgendwann nachts, als wir nur noch zu zweit waren, haben wir dann gemerkt, dass wir bereits deutlich über unserem Limit lagen und dachten, dass wir das schon irgendwie geregelt bekommen würden.
Wir haben vorher ziemlich viel über Sex geredet und waren ziemlich alkoholisiert. Als ich dann zur Toilette musste, ist mein Freund mir einfach gefolgt. Nach ungefähr einer halben Stunde und ausgiebigem Sex betraten wir wieder die Bar. Eine Kellnerin hatte bereits angefangen, einige Stühle hochzustellen und merkte zum Glück nicht, dass wir gemeinsam von der Toilette kamen. Wir standen also wieder mitten im Laden und die Kellnerin meinte, sie werden den Laden bald schließen. Deshalb würden keine Gäste mehr bedient. Offenbar dachte sie, wir hätten die Bar gerade erst betreten. Daraufhin sagten wir, dass wir es Schade fänden, und haben den Laden verlassen. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mit Vorsatz die Rechnung nicht bezahlt habe, Sex auf einer öffentlichen Toilette hatte und dass ich die Kellnerin belogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031577 vom 10.07.2013 um 09:37:47 Uhr in Berlin (Hackescher Markt) (13 Kommentare).

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Das unpassende Geschenk

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Peinlichkeit Trunksucht Familie

Ich muss euch eine ziemlich peinliche Sache beichten, aber um es vorwegzunehmen, euch erwartet nichts Ekelhaftes oder Sexuelles. Nun zum peinlichsten Augenblick meines kurzen Lebens: Ich bin 18 Jahre alt und habe eine sehr große Familie. Wir leben in einem Dorf und hier ist es üblich, dass man Probleme nicht nach Außen dringen lässt. Jedenfalls stand ein Geburtstag an. Ich weiß den Verwandtschaftsgrad nicht genau, jedenfalls der Bruder meiner Oma. Diesen Mann konnte ich schon immer sehr gut leiden, da er sehr herzlich und lebenslustig ist. Er wurde 70 Jahre alt und man plante eine riesige Feier. Die gesamte Sippe wurde eingeladen. Er hatte vor vielleicht drei bis vier Jahren einen schweren Schlaganfall und daher freute sich jeder auf die Feier, denn er hatte die letzten Jahre mühsam gelernt, wieder gehen zu können und relativ verständlich zu sprechen. Nun, kurz vor seiner Feier war ich eine Woche in Italien und dachte mir, ich könne ihm eine Flasche Wein zum Geburtstag schenken. Natürlich ist das relativ unpersönlich und nichts Besonderes, aber ich dachte, etwas Alkohol kommt immer gut. Vor allem weil er, wie erwähnt, so lebenslustig ist. Ich kam aus dem Urlaub zurück und einige Tage darauf gingen wir zu seiner Party. Ich freute mich total über seine gute Laune und dann kam der Zeitpunkt, an dem wir die Geschenke überreichten. Als ich dran war, umarmte ich ihn und drückte ihm die, mit Geschenkpapier eingepackte, Flasche in die Hand, mit den Worten:" Lass es krachen!!" und lachte.

Er freute sich, riss das Papier ab und schmunzelte. In diesem Augenblick wurde es im Saal plötzlich totenstill und ich war völlig verdutzt. Seine Frau begutachtete die Flasche und ich wusste nicht, was los war. Ich schaute mich um und jeder starrte mich fassungslos an. Der Bruder meiner Oma lächelte mich an und sagte: "Och Schätzchen, vielen Dank, aber ich bin trocken!" Da wurde mir schlagartig bewusst, dass er trockener Alkoholiker war. Ich lief total rot an und wusste nicht, was ich sagen sollte. Er stellte die Flasche auf einen Tisch und sagte, dass er seit 30 Jahren trocken sei. Mir war das so unglaublich peinlich, dass ich immer noch stumm war. Aber dann nahm er mich in den Arm und sagte laut, dass es ihm nichts ausmachte, und woher ich denn auch wissen sollte, dass er trocken sei, denn in dieser Familie würde doch alles immer totgeschwiegen. Mir fiel ein kleiner Stein vom Herzen und ich entschuldigte mich hundertmal, bevor ich rausging, um eine zu rauchen. Die restliche Feier verlief wie gewohnt, als wäre nichts geschehen. Seine Frau nahm die Weinflasche an sich und damit war die Sache aus der Welt. Mir tut es immer noch so schrecklich leid, aber ich bin unendlich froh, dass er so locker reagiert hat.

Beichthaus.com Beichte #00031564 vom 06.07.2013 um 12:26:04 Uhr (15 Kommentare).

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Das besondere Trostpflaster

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Dummheit Trunksucht Verschwendung Maßlosigkeit Geld

Ich muss etwas beichten, dass mir schon seit langer Zeit (finanzielle) Probleme bereitet. Es gibt Leute, die im Suff aggressiv werden, andere werden deprimiert. Ich aber schmeiße mein ganzes Geld zum Fenster raus. Alles wird mir egal. Neulich habe ich beobachtet, wie die Freundin meines Nachbarn ausgezogen ist. Ich kenne den Nachbarn nicht so gut, eigentlich nur vom Rauchen vor dem Haus. Wir kamen etwas ins Gespräch, er erzählte mir von seiner Freundin, und wie sehr er sie liebe, so einen Kram halt. Als die Freundin dann auszog, tat es mir leid für ihn, da ich mich auch erst vor Kurzem von meiner Freundin getrennt hatte. Wie sehr es mir leidtat, bewies ich, als meine Freunde zu mir in die Wohnung kamen und wir einen tranken. Ich kam auf die Idee meinem Nachbarn einen Brief zu schreiben, dass es mir für ihn leidtäte, dass das Leben aber noch weiter geht, und legte einen 100-Euro-Schein dazu. Mit der Anmerkung, dass er ihn in fünf Euro Scheine umtauschen und damit in den nächsten Stripschuppen gehen solle. Meine Freunde, ganz begeistert und genau so besoffen wie ich, hielten mich nicht von meinem Plan ab.

Und solche Geschichten habe ich ständig. Mittlerweile trinke ich kaum noch und wenn, dann verstecke ich mein Geld vor mir selbst. Das klappt aber leider nicht immer. Ich beichte also, dass mich meine Dummheit und mein Leichtsinn noch in den Ruin treiben.

Beichthaus.com Beichte #00031556 vom 04.07.2013 um 17:58:32 Uhr (21 Kommentare).

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