Ich will weiter mit dir lachen können

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ex Lenningen

Ich und mein Ex-Freund waren einmal sehr glücklich, wir waren ein Jahr zusammen, dies war die schönste Zeit meines Lebens. Als er nach einem Jahr mit mir Schluss machte, brach für mich eine Welt zusammen. Er ist dann aber immer wieder zu mir zurückgekommen und wir haben uns immer wieder versöhnt. Er war mein Freund, den ich liebte, meine Familie und mein bester Freund, dem ich alles erzählen konnte und mit dem ich lachen konnte.

Jede Sekunde, alles was wir zusammen erlebt haben, werde ich nie vergessen können. Ich weiß, dass ich viel falsch gemacht habe in unserer Beziehung, ich habe ihm nicht vertraut und so hatten wir immer wieder Streit. Ich liebe ihn noch immer, aber ich weiß dass er mich nicht mehr liebt, dennoch bin ich immer noch für dich da und werde es auch immer sein. Ich möchte, dass wir wenigstens noch Kollegen sein können, wieder zusammen lachen und zusammen Spaß haben.

Beichthaus.com Beichte #00016681 vom 25.08.2006 um 20:28:05 Uhr in Lenningen (3 Kommentare).

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Schogetten-Schlacht im Supermarkt

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Verschwendung Völlerei Kinder

Mit 12 Jahren habe ich mit einigen Nachbarskindern im Supermarkt oft Haribos und Schogetten geklaut. Weil wir aber schon vollgefressen waren, haben wir uns damit beworfen. Eine Oma ermahnte uns entsetzt: "Dafür muss euer Vater aber hart arbeiten!". "Nee Oma, die sind nämlich geklaut!"

Beichthaus.com Beichte #00016188 vom 16.08.2006 um 06:03:24 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Pinkel-Becher auf dem Fest

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Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Last Night

Auf einem altstädtischen Fest war ich einst sehr betrunken und beschloss daher, mir 0,4 Liter Plastikbecher (in denen überlicherweise Bier abgefüllt ist) zu schnappen und in getrauter Stille hinter einem Busch hinein zu urinieren. Einen Freund musste ich nicht lang überzeugen dasselbe zu tun und das Ergebis sah einem randvoll gefüllten Bierbecher zum Verwechseln ähnlich. Angestiftet durch diesen herrlichen Anblick beschloss ich, den Becher heimlich auf einem vollbesetzten Tisch zu plazieren, als hätte ich ihn dort vergessen.

Das Lied das zu dem Zeitpunkt im Hintergrund lief ertönte wenige Sekunden später in seinem Höhepunkt, was einige der dem Tisch sitzenden Leute dazu bewog aufzuspringen und zu tanzen. Dabei konnte ich beobachten, wie sich der Inhalt meines Bechers über den gesamten Tisch, Taschen, Jacken und über die Oberschenkel derer, die noch an Tisch saßen, ergoss. Ich entfernte mich rasch.

Beichthaus.com Beichte #00016169 vom 16.08.2006 um 01:03:30 Uhr (0 Kommentare).

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Kein Besuch am Sonntag

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Lügen Falschheit

Mein Mann und ich hatten für Sonntag ein paar Bekannte eingeladen. Ich hatte alles an Essen schon vorbereitet, war ziemlich viel. Irgendwann fiel uns dann ein, dass wir überhaupt keine Lust auf das blöde Pack haben. Also rief ich die Leute an und sagte allen ab mit der perfiden Entschuldigung, uns sei etwas dazwischen gekommen. Jetzt sitzen wir auf dem ganzen Essen.

Beichthaus.com Beichte #00016149 vom 15.08.2006 um 18:49:23 Uhr (3 Kommentare).

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Schweinefleisch für Muslime

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Falschheit Lügen Ernährung Arbeit Isenburg

In meiner Ausbildung habe ich (m/24) mal Muslime dazu gebracht unwissentlich Schweinefleisch zu essen. Aber von Anfang an: Es war direkt nach Beginn der Ausbildung. Mein Mitazubi und ich wurden gefragt, ob wir auf dem Fest des Chefs für die Gäste grillen könnten. Natürlich war mir klar, dass bereits hier die Ausbeuterei losging, aber in der Probezeit sagt man natürlich nicht nein. Da vorher klar war, dass Muslime anwesend sein werden, wurde auch Lammfleisch besorgt. Dieser Umstand wurde uns auch mitgeteilt, sogar ein separater Grill wurde aufgestellt, musste ja alles koscher sein. Wir standen also da, bekamen zwei Plastiksäcke Fleisch und überlegten welches nun das Lammfleisch sei und welches Schweinefleisch. Wir entschieden uns einstimmig und begannen zu grillen und zu verteilen, dass Lammfleisch war relativ schnell leer, da es auch von Nicht-Muslimen gegessen und hoch elobt wurde. Leider mussten wir dann allen Nachfragenden mitteilen, dass es kein Lammfleisch mehr gäbe.

Doch dann kam die Wende. Die Sekretärin kam auf uns beide zu und fragte uns, ob sie nun auch mal das Lammfleisch holen solle. Den Moment muss man sich bildlich vorstellen. Uns beiden klappte die Kinnlade herunter, wir wurden erst mal ein paar Sekunden still und unsere Hirne begannen zu arbeiten. Uns war sofort klar, was passiert war. Wir hatten die ganze Zeit statt Lammfleisch Schweinefleisch verteilt.

Wir verständigten uns darauf weiterhin zu behaupten es sei kein Lammfleisch mehr da, und verkauften das Lammfleisch als Schweinefleisch. Bis zum Schluss merkte das tatsächlich niemand, und wir wurden für unsere Arbeit hochgelobt. Ich möchte beichten, dass es mir wirklich leidtut, dass ich Muslimen ungewollt zum Sündigen verholfen habe. Anderseits finde ich es stark überraschend, dass niemand den Fehler geschmeckt hat, aber scheinbar reicht der Placebo-Effekt so weit, dass es niemandem auffiel.

Beichthaus.com Beichte #00016134 vom 15.08.2006 um 06:54:35 Uhr in Isenburg (5 Kommentare).

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