Ihr seid einfach nur hässlich!

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Hass Zorn Verzweiflung Ungerechtigkeit Schule

Ich wohnte in einer Kleinstadt, in der ich von Anfang an gemobbt wurde. Da meine Mutter aber einen guten Job hatte, zogen wir nie weg. Zuerst wurde ich in der Grundschule gemobbt. Unter anderem auch von der Tochter der späteren Direktorin der Realschule. Das Mobbing […]
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Beichthaus.com Beichte #00037031 vom 13.11.2015 um 22:24:13 Uhr (17 Kommentare).

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Fahrerflucht beim Ausparken

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Feigheit Vandalismus Vandalismus Auto & Co.

Ich beichte, dass ich beim ersten Mal, als ich mit dem Auto meines Vaters unterwegs war, ein anderes Auto beschädigt und dann Fahrerflucht begangen habe. Das Ganze passierte schon vor fast 30 Jahren. Ich hatte damals meinen Führerschein gemacht und lag meinem Vater in den Ohren, mir doch seinen Wagen zu leihen, damit ich meine Freundin abholen und mit ihr in die Stadt fahren könnte. Das Ganze war eigentlich völlig unnötig, da es genug Busse und Straßenbahnen gab, aber ich musste ja angeben. Irgendwann sagte er ja und ich fuhr mit meiner Freundin stolz ins Kino. Zu meiner großen Freude war direkt gegenüber des Kinos ein Parkplatz, der fast leer war. Also geparkt, ins Kino gegangen und wieder rausgekommen. Natürlich war der Parkplatz jetzt total voll und mein Fahrzeug ziemlich eng links und rechts "beparkt". Heute würde ich da locker rauskommen, aber damals wurde ich total nervös. Beim Versuch auszuparken schaffte ich es jedenfalls, dem Fahrzeug neben uns mit der Schnauze meines Wagens die Beifahrertür ordentlich einzudellen. Na klasse, wenn das mein Vater erfahren würde! Da niemand etwas bemerkt hatte, fuhr ich - nachdem ich es endlich geschafft hatte, auszuparken - einfach davon. Der Wagen meines Vaters hatte erstaunlicherweise keinen Kratzer abbekommen. Heute tut mir das echt leid. Als vor Kurzem meine Tochter beim Aussteigen aus unserem Auto mit der Tür ein anderes Auto beschädigt hat, habe ich jedenfalls meine Visitenkarte hinterlassen und den Schaden bezahlt. Aber das macht mein damaliges Fehlverhalten natürlich nicht wieder gut.

Beichthaus.com Beichte #00037025 vom 12.11.2015 um 21:28:58 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Die Wahrheit über VW-Fahrer

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Aggression Vorurteile Hass Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich viele Menschen vorverurteile. Um genauer zu sein: VW-Fahrer. Ich pendele schon seit einiger Zeit mit dem Auto, denn Zugfahren kommt aufgrund der miesen Verbindungen nicht infrage, und ein Umzug wegen der Liebe ebenso wenig. Interessanterweise […]
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Beichthaus.com Beichte #00037014 vom 11.11.2015 um 11:34:44 Uhr (47 Kommentare).

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Rechte Erzieherinnen

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Engherzigkeit Vorurteile Boshaftigkeit Schule

Ich befinde mich gerade in meinem letzten Ausbildungsjahr zur Erzieherin und bin indirekt schuld daran, dass zwei Klassenkameradinnen im Sommer nicht mit uns ihren Abschluss machen werden. Alles fing am Ende des letzten Schuljahres an. Zur Info: Über die Sommerferien hinweg ist in unserer Kleinstadt ein Flüchtlingsheim eröffnet worden und als Projekt organisierten wir in den Ferien für Flüchtlingskinder Aktionen, in Zusammenarbeit mit den Einrichtungen, in denen wir arbeiten und gearbeitet haben. Ziemlich bald bekam ich mit, dass zwei in unserer Klasse rechts eingestellt sind und sehr schlecht von Flüchtlingen allgemein redeten. Sie erfanden auch oft Ausreden, warum sie nicht zu unseren Aktionen kommen konnten, und wenn sie da waren, beobachtete nicht nur ich sie, wie sie immer wieder unmögliche Aktionen brachten - so haben sie bei einem kleinen Fest den Flüchtlingskindern die gebastelten Sachen beschädigt und einmal sogar ins Essen gespuckt. Alles unterste Schiene. Nun ist es so, dass ich sehr tolerant bin - wer ein Problem mit Ausländern hat, gut, ist seine Meinung. Solange er keine Ausländer angreift, ist es mir egal. Aber natürlich ging das nicht nur mir zu weit. Die Klasse sprach daraufhin über das Verhalten, ohne Namen zu nennen, und unser ganzes Integrationsprojekt wurde als Freiwilligenprojekt an das DRK übergeben. Damit war es kein Pflichtprogramm mehr. Gut, dachte ich mir, besser, als wenn die beiden weiter auf den armen Flüchtlingskindern rumhackten.


Einige Zeit später, etwa Anfang Oktober, saßen wir in einer Gruppenarbeit zusammen, eine von den beiden "Ausländerfeindinnen", zwei Klassenkameraden und ich. Es ging um Sprachentwicklung, und natürlich sprachen wir auch kurz über zweisprachig erzogene Kinder, die meist einen Migrationshintergrund haben. Sie wetterte plötzlich total los, wie sie das nerve, dass sie jetzt auch so ein "Kanacken-Pack" in ihrer Gruppe hätte und es sie nerve, wenn sie kein Deutsch sprechen. Das war der Punkt, wo ich einfach kein Verständnis mehr haben konnte. Mit Wut im Magen sah ich abends fern und sah bei einem dieser Tratsch-Magazine einen Beitrag über Cyber-Mobbing, bei dem ein Video rumgeschickt wurde, welches das Leben des armen Mädchens zerstört hat. Wie gesagt, ich hatte eine riesige Wut im Bauch. Ich schrieb also einem meiner Klassenkameraden, wie lustig es wäre, wenn so ein Video im Internet von unseren Hobby-Nazis rumschwirren würde. Wir ließen uns darüber eine ganze Weile aus, bis meine Wut sich gelegt hatte. Ich schrieb sogar noch, dass es gut getan hat, sich so etwas vorzustellen, aber dass so etwas auch viel zu gemein wäre und wir immerhin angehende Pädagogen sind.


Es vergingen etwa zwei Wochen, es war Sonntagmorgen, entsprechend lang hatte ich geschlafen, als ich eine Nachricht von eben diesen Klassenkameraden bekam. Ich solle mal bei Facebook gucken. Das tat ich etwas irritiert auch, es dauerte nicht lange, bis ich das fand, was er meinte. Meine Klassenkameradinnen hatten beide ein Video hochgeladen, auf dem sie - merklich betrunken - über Ausländer herzogen und noch einige unschöne Dinge über Freunde und Kollegen erzählten. Wie gesagt, wir leben in einer Kleinstadt und es machte mehr als nur schnell die Runde. Beide behaupteten steif und fest, die Videos weder selbst gedreht noch hochgeladen zu haben und dass sie sich an nichts erinnern würden, was ich sogar glaube. Ich denke eher, dass es der Klassenkamerad war, der sie mit ihren Handys gefilmt hatte und es auch über die Handys hochgeladen hat, so einen Sperrcode mitzubekommen, ist sicherlich nicht so schwer.


Das Ende vom Lied war, dass beide ihre Praktikumsstelle verloren und auch keine Neue mehr fanden. Damit verloren sie natürlich auch ihren Ausbildungsplatz an der Schule, wobei die Lehrer sogar versuchten, die Einrichtungen zu überzeugen. Ich muss beichten, dass ich aufgrund meiner Wut wahrscheinlich einen Klassenkameraden auf eine vollkommen idiotische Idee gebracht habe. Übrigens ermittelt die Polizei und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie eben diesen Klassenkameraden ausfindig machen, sollte er es gewesen sein. Ich weiß, dass ich dafür nur indirekt etwas kann, aber es tut mir trotzdem sehr leid, zwei Leben zerstört zu haben, auch wenn ich tief in mir froh bin, dass solche Hobby-Nazis nicht auf Kinder losgelassen werden.

Beichthaus.com Beichte #00036998 vom 08.11.2015 um 21:48:24 Uhr (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Probleme eines Bäckers

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Peinlichkeit Ekel Arbeit

Ich möchte etwas beichten, was mir total peinlich ist. Ich arbeite als Azubi in einer Bäckerei und ab und zu kommt es mal vor, dass ich unseren Verkaufswagen fahren muss, wenn die eigentliche Fahrerin Urlaub hat oder krank ist. Vor ein paar Wochen war es dann an einem Samstag wieder so weit: Morgens um sechs Uhr in eine 25 Kilometer entfernte Stadt zur Backstube fahren, Wagen einräumen und um sieben Uhr dann in einem kleinen Stadtteil dieser Stadt in einem Wohngebiet bis 10 Uhr stehen. An sich eine ganz geile Aufgabe, da man dann um 11 Uhr schon Feierabend hat. An diesem Samstag allerdings merkte ich schon beim Öffnen des Verkaufswagen in der Wohnsiedlung, dass ich pinkeln musste, aber nicht gehen konnte, da ja weit und breit keine Toilette in Sicht war und ich nicht bei den Leuten klingeln wollte. Ich dachte mir, dass ich das wohl drei Stunden schaffen sollte und dann in der Backstube auf die Toilette gehe. Allerdings hatte ich auch etwas Durst und habe einfach aus einer Wasserflasche ein bisschen getrunken, die ich eigentlich verkaufen sollte. Die drei Stunden gingen um und mit jeder Stunde wurde es dringender mit dem Druck.


Als es dann endlich kurz vor 10 war, habe ich den Wagen geschlossen und dann passierte es beim Kasse abrechnen. Es wurde so dringend, dass ich nur noch mit gekreuzten Beinen stehen konnte, um es aufzuhalten. Allerdings konnte ich meine Beine irgendwann nicht mehr öffnen, ohne dass was rauslief. Meine Blase war einfach zu voll. Also lief ein Teil in meine Hose. Den letzten Rest habe ich dann in einer superschnellen Bewegung mit Hose runterziehen hinter dem Wagen etwas sichtgeschützt vor den Blumenbeeten einfach auf den Boden laufen lassen. Ich war erleichtert, allerdings konnte man in meiner Jeans genau sehen, dass was daneben gegangen war. Ich musste die übergebliebene Ware allerdings noch zu einer Filiale von uns zum Weiterverkauf bringen. Ich habe mich total geschämt und mich einfach in den Verkaufswagen gesetzt - mit nasser Hose - und habe die Sachen ganz schnell in die Filiale gebracht, bin schnell zur Backstube und abgehauen.


Ich hoffe, es ist niemandem aufgefallen, da meine Jeans ja eigentlich recht dunkel war, aber man konnte trotzdem erkennen, was passiert ist. An der Backstube hab ich auch gesehen, dass sich eine kleine Pfütze auf dem Sitz sammelte. Ich hab einfach den Wagen auf den Hof gestellt, hab ihn abgeschlossen und bin nach Hause gefahren. Es hat sich niemand gemeldet und ich habe niemandem von diesem Vorfall berichtet und werde es auch nie, da ich über 20 bin und es einfach nur unglaublich peinlich war. Seitdem mir das passiert ist, gehe ich jedes Mal, wenn sich meine Blase meldet, direkt auf die Toilette, damit mir das nicht noch mal passiert.

Beichthaus.com Beichte #00036985 vom 06.11.2015 um 15:42:42 Uhr (10 Kommentare).

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