Der Verfolger in der Nacht

10

anhören

Rache Schamlosigkeit Zorn Last Night

Ich (m/20) bin gerne mal allein, mache spät nachts Spaziergänge durch den Park oder die Stadt. Ganz normal eben, was mich aber immer wieder extrem stört, sind diese Jugendlichen, die meinen, sie müssten einen in irgendeiner Form verarschen, nur um in ihrer Gruppe den Alphastatus zu demonstrieren. Nun, meine Beichte ist Folgende: Ich war wieder auf einer dieser Nachtwanderungen durch den Stadtpark, als mir zwei dieser Affen entgegen kamen. Ich habe mir schon aus der Distanz gedacht, dass sie mindestens genau so hirnlose und unlustige "Witze" ablassen wie sonst auch. Und so war es auch. Nur hatte ich langsam die Schnauze voll, von Kindern verarscht zu werden, obwohl ich ruhig und ohne irgendetwas zu machen daherschlendere.


Ich habe also, als ihr Kommentar kam, kehrtgemacht und bin ihnen in ihrem Tempo gefolgt. Ich habe nichts gesagt und sie auch nicht. Sie haben aber gleich bemerkt, dass ich ihnen folge. Das ging dann 10-20 Meter weiter, bis einer der beiden mich anschnauzte, warum ich ihnen hinterherdackeln würde, und ob ich pädophil sei, während sie das Tempo etwas erhöhten. Ich bin ihnen an den Fersen geblieben, stets knapp drei Meter hinter ihnen. Sie haben sich dauernd umgeschaut, geflüstert und wurden langsam schneller. Dann habe ich irgendwann angefangen, ihr Tempo zu überflügeln und begann schließlich hinter ihnen herzurennen. Der Kerl rechts fing an zu schluchzen und zu hecheln, während sie dann in die Nacht verschwanden, als ich stehen blieb. Ich habe also zwei idiotischen Teenagern ein wenig Angst gemacht und kam mir anschließend recht gut vor. Kurz darauf habe ich allerdings ein schlechtes Gewissen bekommen, da ich solche Dinge normalerweise eher ignoriere und einfach weitergehe. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036288 vom 31.07.2015 um 19:28:06 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Beziehung zwischen Asexuellen

11

anhören

Fremdgehen Verzweiflung Begehrlichkeit Ehebruch Meschede

Ich (m/41) bin unglücklich mit meinem Leben. Warum? Bis vor fünf Jahren war ich asexuell, das heißt, ich fühlte mich von Sex nicht angezogen. Weil ich es satt hatte, dass Frauen, die auf Partnersuche waren, auf Sex nicht verzichten konnten, suchte ich lange Zeit nach einer Gleichgesinnten. Nach langen Recherchen auf Datingseiten, Foren und was es sonst so gibt, fand ich eine hübsche Dame aus Lübeck. Ich war wirklich glücklich darüber, sie gefunden zu haben, da bei einer Partnerschaft zwischen uns unsere Asexualität keine Rolle spielen würde. Das alles ist gut zehn Jahre her. Zwischenzeitlich bekamen wir sogar ein gemeinsames Kind, welches wir mit künstlicher Befruchtung zeugen konnten. Danach folgte eine Eheschließung, aber ab hier ging es bergab. Wie zuvor erwähnt, bin ich seit fünf Jahren nicht mehr asexuell. Um meine neue Lust einigermaßen zu stillen, surfe ich auf einschlägigen Seiten nach weiblichem Fleisch. Inzwischen reicht Selbstbefriedigung aber leider nicht mehr aus. Es ist schon zu einem richtigen Gewissenskonflikt ausgeartet.


Zwar könnte ich theoretisch ein Lusthaus besuchen, aber dann würde ich gleichzeitig meine Frau betrügen. Jetzt kommt aber der Clou: Würde ich meine Frau dann wirklich betrügen? Sie will keinen Sex, also wo wäre das Problem? Solange unsere Ehe keinen Körperkontakt duldet, ist es mir erlaubt, mit jedem Sex zu haben. Heute Abend werde ich mich von meiner Jungfräulichkeit trennen und mal etwas Spaß haben. Dass ich dabei meine Frau betrüge, ist zweitrangig. Es ist ohnehin nur eine reine Zweckehe. Ich liebe sie nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00036279 vom 29.07.2015 um 17:18:27 Uhr in 59872 Meschede (Hochstraße) (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Das ist Karma!

7

anhören

Selbstsucht Schamlosigkeit Begehrlichkeit Verzweiflung Soltau

Ich (w/18) möchte beichten, dass ich mich in meiner Vergangenheit unmöglich benommen habe, weil ich mich zu sehr von meiner ehemaligen besten Freundin habe beeinflussen lassen. Ich hatte viele Beziehungen ohne etwas zu fühlen, in denen ich aber dennoch geschworen habe, Liebe zu empfinden. Ich bin in falsche Kreise gerutscht, und als ich nach einem ausschlaggebenden Ereignis den Kontakt zu diesen Menschen abbrach, fingen sie an, Lügen und Gerüchte über mich zu verbreiten. In dieser Zeit selbst merkte ich bereits, dass ich so nicht leben will und dass ich mich nicht immer verstellen kann, aber ich hatte Angst, so allein zu sein, wie ich es jetzt bin.


Nur einer dieser Freunde blieb bei mir und wir kamen zusammen. Ich habe schnell gemerkt, dass ich nichts empfinde, und habe ihn deswegen gemieden, bis er genug hatte und mich jetzt auch hasst, was ich eigentlich vermeiden wollte. Ich habe viele neue und liebe Freunde gefunden, die alle auf meinem Niveau sind, aber habe in dem Jahr keine Beziehung mehr gehabt und auch keine männlichen Freunde mehr, was auch sehr an den Gerüchten liegt. Ich glaube an Karma und denke, diese einsame Zeit, die ich jetzt durchlebe, ist die Strafe für mein verantwortungsloses und dummes Leben, das ich führte. Es tut mir leid, aber ich habe mich wirklich komplett geändert.

Beichthaus.com Beichte #00036243 vom 25.07.2015 um 20:16:24 Uhr in 29614 Soltau (Adolf-Arnold-Weg) (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Pastors Tochter im Freudenhaus

17

anhören

Prostitution Morallosigkeit Neugier Last Night Berlin-Kreuzberg

Pastors Tochter im Freudenhaus
Es ist ein später Sommerabend in Berlin. Heute treffe ich (w/23) mich mit Jan. Zumindest ist das sein Deckname, während meiner Alicia ist. Wir sind undercover für einen Radiospot unterwegs. Es geht um das erotische Nachtleben Berlins. Den Job habe ich angenommen, weil ich der Überzeugung bin, dass niemand ehrlicher sein könnte, als die Tochter eines Pastors. Ich bin sehr streng aufgewachsen und machte erst spät sexuelle Erfahrungen. Mir war all das nicht wichtig. Ich wurde schließlich auch religiös erzogen.

Doch dieser Job bedeutete viel für mein Ego. Ich wollte ausbrechen, nicht etwa weil man mich gefangen hielte, sondern mehr weil ich mich selbst gefangen hielt. Ich musste mein Ego auf die Probe stellen. So bewarb ich mich auf die Ausschreibung und bekam eine Aufgabe zur Probe. Ich sollte mit meinem Radiokollegen in eine Art Freudenhaus gehen, verdeckt als Paar, um zu sehen, wie es so ist. Natürlich darüber erzählen, unauffällig bleiben und mitmischen. Das war mir alles unangenehm und suspekt. Bis zur letzten Sekunde wollte ich noch einen Rückzieher machen, aber ich packte meinen ganzen Mut zusammen. Wir trafen uns in Berlin Kreuzberg. Nicht weit von einer berühmten Straße entfernt, sollte eine Privatwohnung sein, die dafür genutzt wird, sexuelle Abenteuer zu erleben. Ich wusste nicht, wie ich mich kleiden sollte. Mein Kollege sagte etwas freches, aber nackt sein wollte ich nicht. Also entschloss ich mich für den Schulmädchen-Look.

Strümpfe, ein Schweifrock und oben rum ein BH mit Spitze - golden und schwarz. Meine Haare ließ ich offen. Und steckte meinen Pony in eine Klammer. Rosa Lipgloss und ein wenig Rouge. Schon war der "Süßes Mädchen"-Look geboren. Dort angekommen fühlte ich mich zunächst ziemlich unwohl. Ich setzte mich in eine Ecke - Jan hingegen flirtete los. Wir waren als Pärchen da, damit wir umsonst reinkamen. Die Tarnung durfte nicht auffliegen, aber ich hatte zuvor noch nie meinen Kollegen geküsst. Strange, diese Situation. Ich trank Wein und wurde bald auch angeflirtet: "Eigentlich ein ganz süßer Typ" - dachte ich, doch direkt kam mir der Gedanke, dass er für Sex zahlt. Wieder ein komisches Gefühl.

Ich ging in das Raucher-Zimmer. Julia, die dort als festes Girl arbeitet, war auch gerade dabei zu rauchen. Sie war mir schon beim Reingehen aufgefallen. Sie hat gemachte Brüste, aber ehrlich gesagt hätte ich sie gerne genommen, wenn ich ein Mann wäre. Auch als Frau hätte ich mir ihr rummachen wollen. Die Gedanken an Kontakt mit einer Frau kamen mir an diesem Abend übrigens das erste Mal. Wir rauchten und unterhielten uns. Sie fasste mir ans Knie und ich wollte sie am Liebsten packen, aber die Arbeit ging vor. Ich stellte ihr also Fragen, wie alt sie sei und wieso sie diese Arbeit verrichtete. Die Antwort war so klar - ich hätte es mir denken können: Geld!

Julia ist gerade einmal 20 Jahre jung. Drei Jahre jünger als ich und verdient wahrscheinlich das Dreifache. Sie musste dann aber wieder rein und ich war in Gedanken versinken. Irgendwie bemitleidete ich sie. "Armes Ding", dachte ich. Wie kann Geld einen dazu bringen. Doch was später kommen sollte, hat mich umso mehr mitgenommen. Ich ging wieder ins Zimmer. Dort sind noch weitere Girls. Eine ist Rosalia. Sie ist aus Bulgarien und kann kaum ein Wort Deutsch. Wir unterhalten uns irgendwie, ich hatte tatsächlich absolut kein Interesse an den Männern dort. Und auch kein sexuelles Interesse mehr an Frauen, aber ich war neugierig und wollte wissen, wieso diese Mädchen dort sind. Rosalia hat einen Sohn, ist alleinerziehend und braucht Geld, erfahre ich.

Während dieser Zeit kümmerte sich Jan um die hübsche, mit den gemachten Brüsten - Julia. Dabei beobachte ich die beiden und empfinde Scham, gemischt mit Eifersucht, denn er war ja mit mir da. Er hätte auch mich haben können. Doch dieser Gedanke ging so schnell, wie er kam. Er nahm sie von hinten, es gab nicht einmal einen Kuss oder irgendeine Zärtlichkeit. Er nahm sie einfach von hinten. In ihren Augen sah ich nichts. Leere machte sich breit, während er sie ohne Gefühl, wie ein Stück Fleisch durchnahm. Ekel durchflutete mich. Er fickte sie, weil er geil auf sie war. Nichts davon gehörte zum Job. Währenddessen war ich dennoch von Eifersucht umklammert. Ich wollte herkommen, um mich von meinen eigenen Fesseln zu lösen, doch ich blieb des Pastors braves Mädchen. Julia war völlig emotionslos. Sie ließ sich ficken, bestimmt 100 Mal. So sah es jedenfalls aus.

Ich fragte mich, ob sie auch lieben könnte oder ob sie wisse, wie es sich anfühlt, Sex aus Liebe zu haben. Ich musste gehen. Doch Jan kam mir nach und hielt mich am Arm fest. Wohin ich denn wolle, fragte er, und mein Blick neigte sich. Er bemerkte meine Scham, vielleicht auch meine Sehnsucht. Er küsste mich. Ich war überwältigt und im nächsten Moment angeekelt. Erst fickt er eine Nutte und denkt, er könne das auch mit mir machen. Der Job war mir plötzlich scheißegal! Ich stieß ihn von mir, nahm meine Sachen, zog mich an und ging hinaus. Ich lief die dunkle Straße entlang. Ich kaufte Zigaretten. Mir war auf einmal nach rauchen. Obwohl ich es aufgegeben hatte und vorher mit Julia nur dachte, dass ich so einfacher Antworten auf meine Fragen bekommen würde. Ich rauchte und lief die Straßen lang. Genervt und verletzt von den Umständen, in denen sich einige Frauen wohl befinden, nicht nur in diesem Haus, sondern in vielen weiteren Häusern. In Deutschland und überall auf der Welt.

Ich rief einen alten Freund an. Wollte reden und kuscheln. Ich wollte Sex haben - mit jemandem, den ich mag und kenne. Mich jemandem widmen, der sich meiner Seele widmet. Wir trafen uns und tranken viel Wein und bald darauf Jacky Cola. Ich regte mich auf und wieder ab. War laut, dann wieder leise. Stefan nahm meine Hand und küsste sie sanft. Ich sah ihn an und lachte und er lachte auch. Es war so kitschig und süß und dennoch komisch. Wir zahlten, gingen nach Hause und wollten wilden, geilen Sex haben. Doch am Ende schliefen wir ein, nebeneinander. Hand in Hand, ab und zu umarmte er mich im Schlaf und küsste meine Stirn und meinen Hals. Wir knutschten rum und leckten auch ein bisschen, aber wir wollten einfach nur beieinander sein. Was aus Jan und der Radio Show wurde, weiß ich bis heute nicht. Er hat sich zwar gemeldet, aber irgendwie wollte ich nicht so ganz reagieren. Und Stefan und ich? Ab und zu haben wir Sex. Wir haben uns lieb, aber mehr ist nicht daraus geworden.

Wie auch immer. Ich habe meine Fesseln gelöst, und auch wenn ich nicht in diesem privaten Liebeshaus mitgemacht habe, habe ich doch etwas Neues für mich entdeckt: Geld verdienen kann einfach sein, Spaß machen und den Kick verleihen, der nötig ist, um aus dem langweiligen Alltag auszubrechen. Ich würde mich nicht als Nutte bezeichnen, dafür bin ich in einer ganz anderen Gesellschaft unterwegs. Man könnte meinen, ich weiß jetzt einfach, worauf es im Leben ankommt und kommt es mal hart, bin ich gut vorbereitet.

Beichthaus.com Beichte #00036239 vom 25.07.2015 um 21:13:28 Uhr in Berlin-Kreuzberg (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Aus der Großstadt auf das Land

9

anhören

Begehrlichkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Familie

Ich bin ein Großstadtkind und liebe es, in der Stadt zu leben. Mein Vater kommt aber vom Land, so mit richtig altem Bauernhof. Mittlerweile ist alles zum Wohnhaus umgebaut, da weder mein Vater noch mein Onkel Lust darauf hatten. Schon mein Großvater hat nach dem Krieg einen großen Teil der Felder verpachtet und das nur noch nebenbei gemacht. Es war aber so, dass ich als Stadtkind in den Schulferien immer zur Oma aufs Land gefahren bin, und ich habe die Zeit sehr genossen. Es war ein kleines Dorf, vielleicht 700 Seelen und jeder kannte sich. Auch als ich Teenager war, ging es noch ab und zu dahin. So kam es, als ich 15 war, dass ich einen Nachmittag alleine durch den Wald gelatscht bin, und ich war wohl schon fast beim nächsten Dorf angekommen, als mir zwei Mädels entgegenkamen.


Da dort jeder jeden kennt, sprachen mich beide an. Großstadt trifft Land. Die eine hatte es mir angetan, und sie erwiderte die Signale. Wir trafen uns dann die nächsten Tage mehrmals, aber nie bei meiner Oma oder bei ihr zu Hause. Irgendwann war es dann so weit, dass wir beide heftig knutschend im Gebüsch landeten und Sex hatten. Wir wollten beide keine Beziehung, schon allein wegen der Entfernung und nach einem eher unbefriedigenden ersten Mal war ich für alle sexuellen Abenteuer offen. Wir wollten dann noch freundschaftlichen Kontakt pflegen, aber zu der Zeit war das Internet nicht stark verbreitet, und so ging der Kontakt flöten, als ich wieder in Berlin war. Ich hatte auch kein schlechtes Gewissen - wir beide hatten ja abgesprochen, dass es rein sexuell ist, und haben ja auch verhütet. Ich erhoffte mir natürlich, sie beim nächsten Besuch noch einmal zu treffen, vielleicht ginge ja wieder was, wenn wir beide Single wären. Aber in dem Alter will man auch nicht in jeden Ferien aufs Land, und so verging einige Zeit bis meine Oma Geburtstag hatte und ich mit meiner Familie hin bin.


Da es auch noch ein runder Geburtstag war, kamen noch mehr Verwandte und viele Leute, die ich nie zuvor gesehen hatte. Die ganze Meute traf sich bei meiner Oma im Haus, da es von dort ins Restaurant im nächsten Dorf gehen sollte. Und in einer Ecke sah ich sie stehen, sie sah mich und unser beide Augen wurden groß. Panik kam in mir hoch. Sie winkte mich dann auf die Diele, wo niemand war, und fragte mich, warum ich hier sei. "Ja, das ist meine Oma, und bei dir?" - "Das ist die Schwester meines Opas!" Uns beide traf es wie der Schlag, wir waren verwandt. Sie war die Tochter der Cousine meines Vaters. Nach dem anfänglichen Schock kamen wir beide aber drüber hinweg, da der Verwandtschaftsgrad ziemlich entfernt ist, soweit, dass es sogar erlaubt ist, zu heiraten oder Kinder zu kriegen. Es war trotzdem ein sehr merkwürdiges Fest, was wir beide mit sehr viel Schmunzeln verbrachten, besonders als wir uns vorgestellt wurden.


Wir beide taten es sogar weiter, wenn ich mal da war. Rein aus Spaß an der Sache, außerdem war sie ein echt hübsches Mädel. Auch hielten wir jetzt Kontakt - per SMS, da Handys sich verbreiteten. Wir schrieben uns eigentlich immer normale SMS, aber manchmal, wenn ich notgeil im Bett lag, wurden sie auch etwas schlüpfriger. Dummerweise bekam ihre Schwester das Handy wohl irgendwie in die Hand und wollte wissen, wer hinter der Nummer steckt und rief mich unterdrückt an. Und ich meldete mich auf Nachfrage mit vollem Namen. Ein Familienname, der ihr wohl nicht unbekannt war. Und so kam es das eine Weile ziemliche Aufregung herrschte, und anstatt dass ihre Familie das für sich behielt, wurde es groß über den Gartenzaun trompetet. Es tut mir manchmal leid, vor allem für die Alten, denn die malen sich ja sonst was aus. An manchen Tagen grinse ich jedoch nur darüber, und sie auch. Es tut uns beiden leid, damals so ein Chaos gestiftet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00036234 vom 23.07.2015 um 17:24:33 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000