Das Mädchen, dessen Haare ich anz

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Boshaftigkeit Dummheit Gewalt Schule Volkach

Ich (m/33) beichte jetzt etwas, das mich schon seit bestimmt 20 Jahren quält. In der sechsten oder siebten Klasse haben wir Jungs immer diese eine (sozial schwache) Klassenkameradin geärgert (gequält). Irgendwann fingen wir an, sie zu hassen. Warum auch immer. Ich weiß es nicht mehr. Außer unserem Hass hatten wir nichts mit ihr zu tun. Ich beschloss eines Tages, ihr einen Denkzettel zu verpassen. Warum? Einfach so, einfach deshalb, weil sie existierte. Dieser Hinweis ist wichtig, um die ganze Dramatik, Hirnlosigkeit und Fahrlässigkeit zu ermessen. Sie ging auf dem Weg zur Schule durch die Kleingartensiedlung irgendwann vor mir her. Ihre langen Haare tanzten vor meiner Nase. Da war sie endlich, meine Gelegenheit. Ich zückte mein Gas-Sturmfeuerzeug (hatte eine Flamme wie ein Schneidbrenner) und zündete ihre Haare an.

Es geschah das Unfassbare: Sofort stand ihr Kopf lichterloh in Flammen. Sie schrie und schlug sich auf den Kopf, lief, rannte, weinte und wurde immer panischer. Blitzschnell reagierte ich. Ich lief hinter ihr her, zog meine Jeansjacke aus und warf sie ihr über den Kopf. Sie stolperte und ich fing sie auf und drückte ihr dabei weiterhin die Jacke auf den Hinterkopf. Das Feuer war gelöscht! Aber: Von ihren ehemals langen blonden Haaren waren nur noch schwarze Klumpen an ihrem Hinterkopf. Und sie hatte eine Brandwunde im Nacken. Sie weinte und war wie von Sinnen und zitterte am ganzen Körper. Ich war so geschockt, dass ich nur eine knappe Entschuldigung rausbrachte. Nach dem Motto: "Sorry, dass ich dich angezündet habe. Ganz schön doof mit deinem Haar." Dann war Stille. Zehn Minuten lang blieben wir so im Gras sitzen, ich hielt das zitternde Mädchen im Arm und wollte sterben vor Scham und Angst. Ich gab ihr meine Dose Cola aus meiner Tasche, die sie wortlos nahm und austrank. Irgendwann stand sie auf und schaute mich mit leeren Augen an. Diesen Blick werde ich nie vergessen. Sie lief nach Hause und kam erst eine Woche später wieder zur Schule. Mit neuer Frisur und Pflaster im Nacken (man sah ihr den Vorfall äußerlich nicht an). Beschämend für mich kam hinzu, dass sie mich weder angezeigt, noch ihren Eltern, noch ihrer Schule etwas davon erzählt hat. Zumindest hatte es für mich keinerlei Konsequenzen. Wir haben auch nie darüber geredet.

Das Einzige, was sich verändert hat, war, dass sie seit dem Vorfall unter meinem persönlichen Schutz stand und ihr nie wieder (nicht dass ich wüsste) jemand in der Schule irgendein Leid zugefügt hat. Meinen Freunden sagte ich, dass Mädchen zu ärgern lächerlich sei und wir alle verloren relativ bald auch daran das Interesse. Ich möchte noch erwähnen, dass es sich hier um das beste Gymnasium in der Stadt handelte und wir hier nicht von der Rütli-Schule sprechen. Man hätte also eine gewisse Form der Reife und Intelligenz von mir erwarten dürfen. Und demnach hätte man auch erwarten dürfen, dass ich mir damals sehr wohl über die Konsequenzen meiner Feuer-Attacke hätte bewusst sein können. Will sagen, die Ausrede, ich wusste nicht, dass Haare brennen können, zählt nicht.

Sie ist dann einige Monate später auf ein anderes Gymnasium gewechselt und seitdem habe ich sie nicht mehr gesehen. Ich beichte, dass kein Tag vergeht, an dem ich nicht an diese feige Tat denken muss. Manchmal quält es mich so stark, dass ich Magenschmerzen bekomme und vor Scham im Boden versinken möchte. Dieses Gefühl überfällt mich in den unmöglichsten Situationen - zum Beispiel bei Kundenpräsentationen, bei der Geburt meiner Tochter, im Urlaub, morgens, abends, und so weiter. Es kommt immer unvermittelt und oft, um mich zu quälen. Ich habe schon alles versucht, sie ausfindig zu machen, mit ihr zu reden, ihr zu sagen, wie leid es mir tut. Aber ich finde sie nirgends. Als seien sie und ihre Familie vom Erdboden verschluckt worden. Dieser Vorfall hat mich auf irgendeine magische Weise mit diesem Menschen verbunden. Liebe P., wenn du das hier liest, bitte verzeih mir. Ich war dumm und unreif und es ist durch nichts zu entschuldigen. Ich möchte einfach nur, dass du weißt, wie unsagbar Leid mir das alles tut. Ich hoffe, du lebst irgendwo glücklich mit lieben Menschen um dich herum. Ich wünsche dir alles Glück der Welt. Echt wahr!

Beichthaus.com Beichte #00023887 vom 26.05.2008 um 03:03:04 Uhr in Volkach (34 Kommentare).

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Wie meine geile Affäre aufflog

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Fremdgehen Fetisch Sex Peinlichkeit

Im Sommer 2007 habe ich (m/26) auf einem Betriebs-Grillfest im Wald hinter der Grillhütte im Suff eine 42-jährige Arbeitskollegin, mit der ich mich immer super verstanden habe, schmutzig rangenommen. Zuerst haben wir es beide als einmalige Angelegenheit und alkoholbedingten Ausrutscher abgetan, da sie schon seit fast 20 Jahren verheiratet war und zwei Kinder mit ihrem Mann hat. Und dann wurde es doch eine Affäre, die immer obsessiver wurde und immer mehr Richtung SM abgedriftet ist. Wir haben uns beide total ausgelebt (sie ihre devote Ader und ich meine dominante) und beide ganz neue Seiten an uns entdeckt. Immerhin hatte sie sechs Jahre lang keinen Beischlaf mehr gehabt, weil ihr Mann jegliches Interesse an ihr verloren hatte und die Ehe nur noch aneinander vorbei geführt wurde.

Dementsprechend unersättlich und ausgehungert war die Frau. Mit der Zeit ist die Toy-Sammlung immer größer geworden und wir immer unvorsichtiger, sowohl bei der Wahl der Orte (auf der Arbeit, hinter ihrem Haus, im Parkhaus, im Keller, während ihr Mann oben schlief) als auch in der Häufigkeit. Es kam, wie es kommen musste - wir wurden erwischt. Ihr Mann war mit seinen Skat-Brüdern auf seiner jährlichen Pfingst-Sauftour im Sauerland und die beiden Töchter (16 und 18) waren über das Wochenende mit Freunden zelten. Wir wollten die Chance gleich nutzen und uns das ganze Wochenende bei ihr austoben. Samstagnachts waren wir dann gerade richtig zu Gange, als auf einmal ihre beiden Töchter im Wohnzimmer standen. Vor lauter Action und der Musik haben wir sie einfach nicht kommen gehört. Den beiden war zu kalt zum Zelten gewesen und da sind sie dann nachts noch nach Hause gefahren. So haben sie dann ihre Mutter gesehen, wie sie mit einem Knebel im Mund, einem Lederhalsband um den Hals und den Armen mit Handschellen hinter den Rücken gefesselt über der Couchlehne lag und es gerade von einem Wildfremden ins Heck bekommen hat und dabei wilde Geräusche von sich gab.

Die Große ist gleich schreiend rausgerannt und hat den Vater angerufen, während die Kleine weiter im Wohnzimmer stand und wie ein Auto gestarrt hat. Ich war so heftig geschockt, dass ich überhaupt nicht realisiert hatte, dass die Frau noch den Knebel im Mund hatte, in Handschellen war und die ganze Zeit versucht hat, mit der Tochter zu reden, während ich immer noch auf ihr draufhing und fieberhaft überlegt habe, was ich nun machen soll. Eingefallen ist mir nur ein "Äh, Hallo!" Endlich ist die Kleine dann raus und ich habe die Frau losgebunden und mich angezogen und dann schleunigst verkrümelt. Das war mit Abstand der schlimmste und peinlichste Moment in meinem Leben. Ein Wunder, dass die nicht die Polizei gerufen haben, weil die sonst etwas gedacht haben bei dem Anblick. Im Nachhinein waren die Monate mit ihr die schönste Zeit meines Lebens und mir ist klar geworden, dass ich diese Frau trotz des Altersunterschiedes wahnsinnig liebe und es auf Gegenseitigkeit beruht.

Nach dem "Zwischenfall" haben wir uns nur noch einmal gesprochen. Und da hat sie mir nur mitgeteilt, dass sie sich für ihre Familie entschieden und gekündigt hat und wir uns nicht mehr sehen können. Ich respektiere das natürlich, aber mir zerreißt es das Herz. Für die Töchter tut es mir sehr leid. War sicher ordentlich traumatisierend. Mit dem Ehemann habe ich kein Stück Mitleid. Der hat sie nicht verdient. Nun renne ich seit Tagen wie ein Tier in meiner Wohnung hin und her und mir fällt die Decke auf den Kopf. Hätte doch besser keinen Urlaub nehmen sollen.

Beichthaus.com Beichte #00023875 vom 19.05.2008 um 11:39:11 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schwerverletzt beim Küssen

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Selbstsucht Dummheit Gewalt Partnerschaft

Hiermit beichte ich, dass ich heute Nacht meine Freundin küssen wollte, als es schon dunkel war. Da ich nicht genau gesehen habe, wo ihr Kopf lag, habe ich nicht genau getroffen. Um genau zu sein, ich habe ihr meinen Schneidezahn in die Stirn gerammt. Sie hat sich beklagt, dass es sehr wehtat, und war danach sehr kurz angebunden und hat mir nur noch ihren Rücken präsentiert. Ich habe nicht das Gefühl gehabt, dass es allzu fest war und dachte eher, dass sie sich darüber ärgerte, dass ich so schusselig war, und bin dann kurz darauf auch weggedöst. Etwas später in der Nacht ist sie noch einmal aufgestanden und ins Bad gegangen, mit den Worten, sie habe Kopfschmerzen und werde sich jetzt die Stirn kühlen. Da ich mir auch hier nichts weiter dabei gedacht habe und wie gesagt schon irgendwo im Reich der Träume war, bin ich auch kurz danach wieder eingeschlafen.

Wach wurde ich erst wieder, als sie weinend neben mir saß und mich anfauchte, wie egal sie mir sei. Sie habe 20 Minuten im Bad ihre Stirn gekühlt und danach über eine Stunde alleine im Wohnzimmer gesessen mit einem Kühlakku, ohne, dass ich auch nur im geringsten Interesse daran gezeigt hätte. Aber wie sollte ich auch, ich habe schließlich geschlafen. Trotzdem tut es mir leid, dass ich sie nicht für voll genommen habe und ihr nicht geglaubt habe, sowie ich es bereue einfach eingenickt zu sein, obwohl sie mit Kopfschmerzen im Bad saß und ich es wusste - mehr oder weniger im Halbschlaf. Schatz, es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00023782 vom 11.05.2008 um 05:02:23 Uhr (25 Kommentare).

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Die Wahrheit über unser Klima

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Die Wahrheit über unser Klima
Jetzt möchte ich auch mal etwas los werden. Für mich persönlich ist das die absolute Hammersünde, denn es betrifft ja doch irgendwie alle von uns. Ich hoffe da oben vergibt mir jemand. Bevor ich hier meine Sünde beichte, muss ich noch etwas ausholen. Ich bin hier in Deutschland in einem relativ großen Forschungsinstitut tätig, das sich unter anderem auch mit Klimaforschung beschäftigt. Die Forschergruppe, in der ich arbeite, erstellt auch regelmäßig Gutachten für bestimmte Institutionen der Bundesregierung. Die Forschungsgruppe trägt zwar auch nur einen kleinen Teil zur Klimaforschung bei, aber einen nicht ganz Unwichtigen. Innerhalb der Forschungsgruppe bin ich zwar nur ein sogenannter Messknecht, aber ein Profi meines Faches. Soll heißen, dass ich studiert habe und ein Doktortitel meinen Namen ziert. Ich bin regelmäßig auf Tour, um diverse Klimadaten zu messen und in Kooperation mit anderen Forschungsgruppen auszuwerten. Eigentlich ein interessanter Job und man sieht so einiges, wenn da nicht diese Gutachten wären. Die Gutachten für Regierung und Co. beinhalten zusammengefasste ausgewertete Daten und eine kritische Einschätzung zur klimatischen Lage. So, und nun zu meiner Sünde bzw. möchte ich allen Al Gore-Fans meine unbequeme Wahrheit präsentieren.

All unsere Gutachten (seit 2006, 28 Stück aus unserer Gruppe) wurden bisher bei jeder Einreichung von den regierenden "Institutionen" nicht akzeptiert. Dies lag nicht an zu unverständlichen Erklärungen, sondern an zu nüchternen Ergebnissen bezüglich des Klimawandels. Da wir allerdings finanzielle Mittel von den erwähnten Institutionen bekommen, waren wir natürlich auch gewillt die Ergebnisse etwas katastrophaler aussehen zu lassen. Man versicherte uns, dass wir die Verantwortung dafür nicht tragen müssten, wenn wir bestimmte Ergebnisse nicht veröffentlichen würden. Und hier habe ich mich mitschuldig gemacht und ich werde es wohl aus existenzsichernden Gründen weiter tun müssen. Man stelle sich vor, wenn dies alle so machen würden, dann stünden wir tatsächlich vor einem riesigen politischen und gesellschaftlichen Problem. Ich möchte etwas klarstellen. Ich bin kein Gegner der Klimawandel-Theorie. Ganz im Gegenteil. Das Erdklima ist ein sehr empfindliches System und kann jederzeit innerhalb weniger Jahre umkippen - verbunden mit unendlich schlimmen Folgen. Aber ich weiß auch, dass die Gefahr von einem Asteroiden zerstört zu werden, bedeutend größer ist. Tatsache ist aber, dass es immer mehr Gesetze und Einschränkungen aufgrund der Klimawandel-Theorie gibt, aber keine Subventionen für den Bau von Luftschutzbunkern.

Was uns die Medien und die Regierungen weiß machen wollen, ist, dass der Mensch mit seinen Kohlenstoffdioxid-Emissionen die Hauptschuld am Klimawandel hat. Fakt ist aber, dass unsere Ergebnisse jedes Mal etwas anderes sagen. Tatsächlich gibt es Veränderungen in einigen Klimazonen, aber eben nicht in allen. Diese Veränderungen hängen von sehr vielen Faktoren ab. Jedes Mal bin ich gezwungen entscheidende Faktoren aus meinen Auswertungen und Gutachten zu streichen. Natürlich weiß ich, dass ich diese Fakten auch gleich weglassen könnte, aber dann kann wenigstens niemand behaupten, dass ich es nicht wenigstens versucht hätte. Ich möchte mal was aufzählen, was zum Beispiel durch unsere Forschung mit belegt ist, aber die Regierenden bzw. die Verantwortlichen nicht im geringsten interessiert.

1. Ständig steigende Produktion von Methangas. Dies ist viel schlimmer als CO2 und darüber wird viel zu wenig diskutiert.
2. Abnehmende Temperaturen in der Tiefsee, welche seit mehreren Jahren schon beobachtet werden.
3. Unzureichende und viel zu ungenaue Temperaturdaten der Troposphäre, die maßgeblich für die Erfassung von Klimadaten sind.
4. Immer noch viel zu starke Abholzung der Regenwälder. Man provoziert somit künstlich die Verwüstung von ganzen Landstrichen und behauptet dann einfach, dass eine Temperaturerhöhung des Klimas schuld an der zunehmenden Ausbreitung von Trockenzonen sei.
5. Sehr fragwürdige Behauptungen zur gestiegenen Sonnenaktivität und sehr wahrscheinlich fahrlässige Ignoranz des Problems. In den Medien und von Pseudowissenschaftlern wird behauptet, dass die gestiegene Sonnenaktivität keinen wesentlichen Einfluss auf die Erdtemperatur ausübt. Leute! Warum ist es warm, wenn die Sonne scheint? Na klar, der Mond ist schuld. Natürlich übt die Sonne Temperatureffekte auf unserem Planeten aus. Die Frage lautet jedoch, ob eine gestiegene Sonnenaktivität mehr Wärmestrahlung (Infrarotfrequenzen) aussendet. Messungen dazu gibt es nicht! Also ihr Pseudos, haltet den Mund und lernt erst mal, wie man Messgeräte schreibt, bevor ihr die Sonne von eurem Klimaschutzplan abschreibt.
6. Extreme Zunahme von Mikrowellenemissionen (global) durch stetig ansteigende Sendeleistungen bzw. ansteigenden Sendeanlagen der Kommunikationssysteme. Was? Noch nie was davon gehört? Hier sind die wissenschaftlichen Fakten. Mikrowellen regen Moleküle wie Wasser oder CO2 an und innerhalb weniger Jahrzehnte könnte dies auch Auswirkungen auf die Erwärmung der Atmosphäre haben. Wir konnten berechnen, dass seit den 1950er die Sendeleistungen (Anlagen) zunahmen und sie sich seit den 1980ern extrem erhöhte. In Laborversuchen und theoretischen Berechnungen konnten wir aufgrund der atmosphärischen Zusammensetzung und der schon moderat eingeschätzten Sendeleistungen eine theoretische Temperaturerhöhung von fast 0,64 °C (0,6367 °C) berechnen. Ich hoffe da klingelt es bei einigen. Aber eben nicht bei den Verantwortlichen. Die Ergebnisse dürfen wir natürlich nicht veröffentlichen, weil es ja keine genaue Angaben zu den globalen Sendeleistungen gibt. Wie erwähnt rechneten wir mit moderat geschätzten Angaben, also Leistungen, die sehr wahrscheinlich noch unter den tatsächlichen liegen. Die Wahrheit ist, dass es nicht wegen fehlender Angaben, sondern wegen fehlenden Interesses nicht veröffentlicht werden darf - so meine Meinung dazu.
7. CO2! Das Lieblingsspielzeug der Verantwortlichen. Wir konnten bestätigen, dass sich der Gehalt an CO2 in der Atmosphäre erhöht hat. CO2 ist aufgrund seines molekularen Aufbaus auch in der Lage Infrarotfrequenzen zu reflektieren und damit Wärme in der Atmosphäre zu erzeugen. Das ist Fakt! Die Medien und Verräter (also auch ich) präsentieren die erhöhten CO2 Werte allerdings in einer Form, die wirklich beängstigend zu sein scheint. CO2 von 280ppm auf gigantische 340ppm gestiegen! So könnten Sie es irgendwo lesen. In Wahrheit heißt dies, dass diese Werte auf den Gesamtgasgehalt der Erdatmosphäre gesehen, überhaupt keine Änderung ausmachen. Der Anstieg von CO2 ist und bleibt verschwindend gering. Vor 50 Jahren betrug der Gehalt an CO2 in der Erdatmosphäre 0,038 Prozent und heute auch. Jeder sollte sich mal bildlich vorstellen, wie viel 0,038 Prozent von einem Ganzen sind. Ich nenne ein Beispiel. Man nehme ein Liter Wasser und mische darin 0,00038 Liter Cola (steht für CO2). Schmecken sie was? Wenn ja, dann sollten sie ihr Wasser untersuchen lassen. Was die Verantwortlichen leider nicht begreifen, ist, dass die von uns propagierte CO2-Theorie immer noch eine Theorie ist, welche sich nur auf Indizien stützt und niemals und zu keiner Zeit bewiesen wurde. Wie erwähnt würde ich mir da lieber Sorgen über die wirklichen Treibhausgase machen, wie Methan, Stickoxide und allem voran mit 60 Prozent, der atmosphärische Wasserdampf.
8. Weltweit abschmelzende Gletscher! Ja gut. Aber ich kenne auch eine Menge Gebirge auf diesem Planeten, die sogar mehr Eis und Schnee tragen, als es noch vor 30 Jahren der Fall war. Der Nordpol schmilzt! Richtig! Aber aus meiner Sicht ist das ein völlig normaler Prozess, der sich periodisch wiederholt. Vor ein paar Hundert Jahren war Grönland sogar mal eisfrei.
9. Und so weiter.

Der Öffentlichkeit werden tatsächlich unbequeme Wahrheiten und vor allen nur Halbwahrheiten präsentiert. Macht am besten die Glotze aus und bildet euch weiter. Schaut euch die Welt da draußen an und stellt kritische Fragen, damit ich vielleicht mal irgendwann von meiner Schuld loskomme. Ich ärgere mich über diese ekelhafte ja fast schon diktatorische Politik. Tut was und verlangt endlich auch mal die andere Seite der Medaille zu sehen. Wenn sich nichts bewegt, dann gibt es nur noch Folgendes: Wer wissenschaftlich arbeiten möchte und mit Forschung Geld verdienen will, der sollte seinen Idealismus aufgeben und lernen sich anzupassen. Wer dazu keine Lust hat, der sollte zusehen, dass er von all dem nichts versteht oder von diesem Planeten so schnell wie möglich verschwindet.

Beichthaus.com Beichte #00023746 vom 03.05.2008 um 14:27:08 Uhr (44 Kommentare).

Gebeichtet von Juan Son
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Haltet nicht die Hände vor den Mund!

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Maßlosigkeit Arbeit

Ich möchte einen schrecklichen Tag beichten! Ich habe vor über einem Jahr in einem recht kleinen Café gearbeitet, um mein erbärmliches Azubigehalt aufzupolieren. Ich habe jeden Samstag zwischen 13 und 16 Uhr Müll rausgebracht, das Treppenhaus gewischt und Müll auf dem Parkplatz und der Tiefgarage eingesammelt. Da das Café an ein kleines Kommunalkino angebunden war, kamen die ersten Gäste so ab 16 Uhr. Meist Ökolesben mit Laktoseallergie und Lehrer, die ihre Kinder mit Kultur quälen. Und nun zum eigentlichen Punkt: An einem Freitag hatte eine Freundin eine riesige Geburtstagsparty, bei der ich ordentlich gebechert hatte. Mann war das eine geile Nacht! Ich wusste zwar, dass ich arbeiten musste, aber man unterschätzt die Auswirkungen des Alkohols ja gerne. Außerdem, so dachte ich, ist ja eh kaum jemand da, wenn ich arbeite.

Am nächsten Samstagmorgen, so um 12, hat mich der Wecker davon abgehalten, mich auszunüchtern. Ich habe mich so elendig gefühlt, dass ich nicht wusste, wie ich den Tag überstehen sollte. Die Kopfschmerzen waren so stark, dass ich nicht gerade stehen konnte. Und einmal aus dem Bett gequält kam mir bereits die Soße hoch. Gott schütze kleine 40-qm-Wohnungen, die es einem erlauben, aus dem einen Zimmer heraus ins nächste (dem Klo) zu papsten, ohne dass etwas auf den Boden suppt. Mein Klo ist so winzig, dass man beim Kacken in einem 45-Grad-Winkel sitzen muss, da die Knie sonst gegen die Heizung stoßen. Das Gute daran war, dass ich gleichzeitig kacken und ins Waschbecken kotzen konnte. So habe ich Zeit gespart, mich für die Arbeit fertigzumachen. Als ich mir mein Hemd anzog, musste ich nach jedem zweiten Knopf kotzen. Deshalb war ich nicht sehr schnell angezogen. Am Ende habe ich noch die Kotz-Stücke aus dem Waschbecken gepult und mir die stärkste legale Schmerztablette reingepfiffen.

Als ich im Bus saß, habe ich mir einen Kaugummi gegönnt, um meinen sauren Pesthauch zu bekämpfen. Leider hat das Kaugummi meinen Magen gereizt, sodass ich 15 Minuten gegen das Kotzen ankämpfen musste. Naja, bis jetzt ging ja alles gut. Also torkele ich zum Café. Als ich um die Häuserwand biege, sehe ich etwas sehr Beunruhigendes: Die Fassade war voll mit Luftballons und Menschen, jungen Menschen. Dem großen Schild entnehme ich, dass heute im Kino die große Preisverleihung eines recht bekannten Film-Wettbewerb für Schüler stattfindet. Ich kann mein Pech noch gar nicht fassen und kämpfe mich die Treppe an unzähligen Leuten vorbei ins Café. Proppenvoll. Kinder und jugendliche, Eltern, Kameras, Interviews. Und am Schlimmsten: Es wurde sogar eine Bühne errichtet, auf der fette Gangsta-Schüler Hip-Hop-Rap-Drecks-Scheiß-Gülle vortragen. Ok, da musst du nun durch. Man muss mir angesehen haben, wie elendig es mir ging, da mein Chef mich gleich drauf angesprochen hat.

Naja, ich hole die Tüten aus den Mülleimern und platziere sie neben die Theke und begehe einen folgenschweren Fehler: Ich traue meinem Magen zu ein halbes Glas Cola zu. Als ich danach die Tüten nach draußen bringen wollte und inmitten dieser Menschen stehe, merke ich, dass Gefahr im Anmarsch ist. Ich musste Kotzen. Ich habe die Mülltüten schnell fallen gelassen und bin zum Klo gerannt. Ich habe mich dort voller Verzweiflung in eine Kabine gesperrt und gelauscht, ob jemand in einer Nachbarkabine ist. Das Ergebnis meiner Analyse: Da war wohl jemand grade am Abwischen. Ich wollte beim Kotzen unbedingt alleine sein, damit derjenige der mich hört, nicht guckt, wer nach ihm aus dem Klo kommt und sich von ihm (also mir) gegebenenfalls noch eine Tasse Kaffee zubereiten lassen muss, mit dem Wissen, dass an den Fingern wohl noch etwas Magensäure kleben könnte. Also war klar, dass ich erst kotzen konnte, nachdem der Typ verschwunden war, damit ich anonym kotzen konnte. Das hat sich leider als nicht so leicht entpuppt.

Wie eine Faust drückte mein Magen die Cola hoch und ich habe immer mehr dagegen angekämpft. Vor lauter Verzweiflung habe ich die beide Hände flach auf den Mund gepresst, sodass ich teilweise meine eigene Kotze verschluckt habe. Ich hörte, dass der Typ aufstand und sich die Hände wusch. Gleich ist es so weit, dachte ich. Just in dem Moment, wo er das Klo verlässt, kotze ich los. Unglücklicherweise schoss die Kotze wie eine lebendig gewordene Sprenkelanlage in einer 360° Fontäne aus allen Seiten meiner Hände und durch die Finger heraus. Der Druck war so stark, dass die Kotze jede Ecke der Kabine erreichte. Und dummerweise auch mich. Da stand ich nun, die Kabine und mich selber zu 100-Prozent-Premium vollgekotzt. Ich habe mir selber einen Tiefpunkt bescheinigt. Ich habe bestimmt fünf Minuten überlegt, was ich machen soll. Die Mülltüten standen weiterhin offen neben der Theke und ich konnte nicht raus. Habe sogar überlegt, ob es eine Luke im Boden gibt, durch die ich verschwinden kann. Aber ich hatte Glück im Unglück: Ich hatte einen Kapuzenpulli, der 90 Prozent der Kotze abgekommen hatte. Die restlichen 10 klebten an meinen Schuhen. Ich konnte also den Pulli ausziehen, die Schuhe abwischen und die Kotze in der Kabine mit Tüchern abwischen. Naja, so weit es ging.

Dann bin ich raus und habe den Pulli an den Leuten ins Lager vorbei geschleust und gehofft, dass man nichts riecht. Kurz danach kamen zwei Mädels in pink und haben mich mit Fernsehkamera interviewt. Für den offenen Kanal, nehme ich an. Habe versucht möglichst wenig zu hauchen beim Reden und wollte schon mein Gesicht abdecken. Aber mir war zu dem Zeitpunkt alles egal und ich habe den beiden vor der Kamera einen Dreier mit mir angeboten. Ich glaube aber, sie fanden mich zum Kotzen. Den Rest des Tages habe ich ganz gut überstanden. Als ich zu Hause war, wurde ich fast religiös, weil ich den Tag überlebt hatte. Seitdem habe ich nie weder meine Hand an den Mund gepresst, sondern immer brav mein Maul zum Kotzen bis zur Dehngrenze aufgerissen.

Beichthaus.com Beichte #00023511 vom 22.03.2008 um 10:00:24 Uhr (27 Kommentare).

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