Sein Handtuch, meine Freundin

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Partnerschaft Hatten

Ich habe mit meiner Freundin auf dem Sofa eines sehr guten Freundes gefickt, als er nicht da war. Es war total krass und hat mir großen Spaß gemacht. Wir haben eins von seinen Handtüchern druntergelegt, um das Sofa nicht zu beflecken, es hat geklappt, und das Handtuch lag dann noch eine Woche in dem Zimmer rum. Ich hätte es schlecht wergräumen können, da hätte er sicherlich gefragt, warum ich sein Handtuch hier aufräume. Naja, sein Handtuch, meine Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00007486 vom 05.04.2006 um 20:18:22 Uhr in Hatten (1 Kommentare).

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Gutaussehend und nicht depressiv

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Aggression Vorurteile Internet

Ich beichte hiermit, dass ich mir den ganzen Scheiß dieser vollkommen durchgeknallten und vom Leben benachteiligten Menschen angetan habe. Und ich muss dazu sagen, dass alle, die hier versammelt sind, ausgesprochen gut aussehen und trotzdem Probleme ohne Ende haben. Das ist traurig, sehr traurig. Ihr armen Drogenabhängigen, von euren Eltern nie richtig geliebten und am besten nach eurer Geburt im Wald ausgesetzten armen, irren Menschen. Armes Deutschland - Achja, ich bin überdurchschnittlich, fast schon zu gutaussehend und nicht manisch-depressiv! Ende.

Beichthaus.com Beichte #00007448 vom 05.04.2006 um 02:17:39 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin Gott!

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Hochmut Stolz Unglaube

Ich glaube, ich bin Gott. Und hiermit beichte ich, dass es wirklich so ist! Ich kann nichts dafür, aber es ist eben so. Und immer wenn ich so kleine Vollidioten in der Schule sehe, möchte ich sie so richtig leiden sehen (z. B stromdurchflossen zappelnd, blutend ohne Gliedmaßen o. Ä.). Ich bin also ein teuflischer Gott, und wenn ihr mich aufregt, werdet ihr alle abgrundtiefe Qualen empfinden. Muahahaha!

Beichthaus.com Beichte #00007437 vom 04.04.2006 um 23:11:54 Uhr (8 Kommentare).

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Kacke in der Schule

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Ekel Unreinlichkeit Schule

Ich sitze in der Schule. Und mache in der Schule nur scheiße. Unter anderem habe ich vorhin auf den Lehrertisch gekackt und bin schon gespannt, was er nachher dazu sagt. Ich überlege mir auch noch in die Tasche des Lehrers reinzupissen. Tja, scheiße, wenn man die Sachen hier liegen lässt und nur woanders ist und sich einen schnichst, Loser (Herr M*****)

Beichthaus.com Beichte #00007428 vom 04.04.2006 um 20:37:31 Uhr (0 Kommentare).

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“Folge

Schlechtes Gewissen nach dem Orgasmus

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Masturbation Begehrlichkeit Verzweiflung Neudenau

Ich (m/34) hatte noch nie eine Beziehung. Da wäre zuerst mein eher geringes Selbstwertgefühl: Ich finde mich zu dick (100kg/180cm) und auch nicht wirklich attraktiv. Eigentlich ist es mein größter Wunsch überhaupt, eine Beziehung haben. Andererseits habe ich auch gleichzeitig die größte Angst davor. Nicht die Angst, zurückgewiesen zu werden, sondern eher die Angst, eine Partnerin zu haben und diese dann nicht glücklich machen zu können. Einerseits liest man immer wieder davon, dass Frauen nicht auf Weicheier wie mich stehen, die ihnen sehr gerne all ihre Wünsche erfüllen. Andererseits wird auch immer wieder gerne über egoistische Machos gelästert, die nur ihr eigenes Vergnügen im Kopf haben. Bin ich zu blöd, hier den Mittelweg bzw. Kompromiss zu erkennen?

Dazu kommen logischerweise die wenig ausgeprägten sexuellen Erfahrung und das damit verbundene Können. Mein erstes Mal hatte ich im Alter von 22 mit einer Internetbekanntschaft. Wir wollten uns eigentlich nur mal so treffen, es waren keinerlei erotische Aktivitäten geplant. Aber irgendwie fand sie mich süß und ich solle doch auf keinen Fall auf der Couch pennen. Seitdem hatte ich nur einige Male Sex mit meiner besten Freundin. Immer nur, wenn sie gerade Single war und auch immer nur auf ihren Wunsch hin. Ob ich dabei "gut" war, weiß ich nicht so genau. Wenigstens hat sie nicht vorgetäuscht, das wurde mir mehrfach felsenfest versichert. Da ich nach einem Orgasmus beim Sex immer ein schlechtes Gewissen gegenüber der Frau bekomme (ich denke dann immer, sie nur zu meinem Vergnügen benutzt zu haben), habe ich das Kondom immer über die geschlossene Vorhaut gezogen, damit ich so wenig wie möglich spüre.

Wir hatten vorher eigentlich so gut wie immer ein wenig getrunken, daher habe ich das (gewollte) "Versagen" immer auf den Alkohol geschoben, sodass sie nicht das Gefühl hatte, unattraktiv oder anderweitig daran schuld zu sein. Am nächsten Tag war ich eh wieder allein und konnte meine Befriedigung dann selbst nachholen, meistens mit dem Gedanken an die Nacht davor. Ich weiß also nicht einmal, wann genau es okay ist, dass ein Mann einen Orgasmus hat. Bevor sie befriedigt ist, finde ich es egoistisch. Wenn sie fertig ist und eigentlich noch kuscheln möchte, finde ich es genauso unangebracht, dass sie noch für meine Befriedigung "herhalten" soll. Wieder erschließt sich mir hier der Kompromiss nicht. Meine eigentliche Beichte besteht darin, dass ich die ganzen Machotypen hasse (aber auch etwas beneide), denen die Mädels scharenweise hinterherlaufen und die sich nicht im Geringsten um das Wohlergehen ihrer Partnerin scheren.

Beichthaus.com Beichte #00007387 vom 04.04.2006 um 00:48:30 Uhr in Neudenau (8 Kommentare).

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