Nackt im Schwimmunterricht

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Boshaftigkeit Peinlichkeit Engherzigkeit Ignoranz Schule

In der Schule hatten wir oft Schwimmunterricht. Dort waren zwei große Umkleidekabinen für die Jungen und für die Mädchen direkt nebeneinander. Diese waren allerdings nicht komplett getrennt. Natürlich war eine Mauer dazwischen, allerdings ging diese nicht ganz bis zur Decke. Ich fand es damals unglaublich witzig, zu warten, bis eine Mitschülerin ausgezogen war und gerade in ihren Badeanzug schlüpfen wollte. In diesem Moment riss ich ihr den Badeanzug aus der Hand, nahm auch ihre Tasche mit den ganzen Sachen und warf sie über die Wand zu den Jungs. Sie wusste erst gar nicht, wie ihr geschah, als sie plötzlich nackt und schutzlos in der Umkleide stand. Da sie nicht sehr beliebt war, lachten die anderen eher noch, als ihr zu helfen. So blieb ihr nichts anderes übrig, als splitternackt in die Umkleide der Jungen zu gehen und ihre Sachen zurückzuholen. Heute tut es mir sehr leid, dass ich sie so blamiert habe und alle Jungs unserer Stufe das Mädchen nackt gesehen haben.

Beichthaus.com Beichte #00032166 vom 03.11.2013 um 15:38:45 Uhr (24 Kommentare).

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Das wahre Gesicht meines Vaters

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Ekel Hass Zorn Falschheit Familie

Früher war ich (w) das totale Papakind. Ich war sein Liebling und ganzer Stolz, obwohl ich noch einen älteren Bruder habe. Irgendwann, in der Pubertät, hat sich alles geändert. Er hat sich verändert. Ich kann ihm nicht mehr richtig in die Augen schauen, ihn nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00032165 vom 03.11.2013 um 19:40:43 Uhr (16 Kommentare).

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Als Vater ausgebrannt

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Verzweiflung Maßlosigkeit Familie

Ich (m/33) will mir nur mal ein paar Dinge von der Seele reden. Freunde habe ich zwar genug, aber mit keinem von denen will und kann ich darüber reden. Ich komme schon seit Langem nicht mehr klar und bekomme die Kurve nicht. Ich habe einen Vollzeitjob, in dem ich gut verdiene und der mir, bis vor Kurzem, auch viel Spaß gemacht hat. Leider wurden mir durch mein extremes Engagement immer mehr Aufgaben zugewiesen. Inzwischen bin ich Gruppenleiter in "meinem" Team, helfe in zwei weiteren Abteilungen aus und nun soll ich auch noch die Entwicklungsabteilung unterstützen. Überstunden sind schon jetzt gang und gäbe und es wird nicht besser werden. Nebenbei jobbe ich noch im Familienbetrieb - und weil meine Schwester gerade einen Egotrip schiebt, stehe ich fast täglich auf der Matte. Dazu habe ich drei Kinder, die unter der Woche zwar bei meiner Ex wohnen, die Wochenenden aber bei mir verbringen. Sie wollen natürlich auch beschäftigt werden. Da die Kinder in zwei verschiedene Schulen gehen, bin ich auch bei beiden Schulen im Elternbeirat. In der einen Schule "nur" als Schriftführer, in der Zweiten als erster Vorsitzender. Was meine Freizeit natürlich auch einschränkt.


Eins meiner Kinder ist in einem überregionalen Verein tätig. Mehrmals pro Woche Auftritte und Training, wo ich sie natürlich hinfahren muss. Da in dem Verein die Jugend- und Kinderunterstützung an erster Stelle steht und ich von dem Einsatz des Vereins so fasziniert bin, bin ich dort auch Mitglied geworden und wurde wegen meines Einsatzes in den Vorstand gewählt. Auch das bringt natürlich noch mehr Arbeit mit sich. Ich mache das alles auch wirklich gerne, aber ich finde keine Zeit mehr für mich. Mein Haushalt (knapp 140m²) leidet immer mehr. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal mehr als fünf Stunden durchgeschlafen habe. Ich mache das alles nur für meine Kinder, weil ich nicht denselben Fehler machen möchte, wie mein Samenspender alias Vater, dem meine Schwester und ich schon immer völlig egal waren. Ich kann aber langsam nicht mehr und brauch mal eine Auszeit. Nur wo soll ich mich zurückziehen?
Meinem Chef etwas abschlagen? Dann besteht die Gefahr, dass ich auf der Straße lande. Durch den Familienbetrieb habe ich die doch recht große Wohnung für günstiges Geld, und wenn ich nicht aushelfe, steht eine Schließung des Betriebs bevor und ich muss mir eine kleinere Wohnung suchen. Trete ich bei den Elternbeiräten aus, dann sieht es so aus, als würde ich mich nicht mehr dafür interessieren, wo und wie meine Kinder in die Schule gehen. Und dem Verein will ich auch nicht den Rücken kehren. Der Verein setzt sich wie kein anderer für die Kids in der Region ein und hat einen Ort geschaffen, an dem sie sich wohlfühlen und es keine Streitereien gibt. Einen Ort, an dem es nur funktioniert, wenn man sich gegenseitig vertrauen kann und zueinandersteht. Und wer das Klima stört, der fliegt raus. Ich bin langsam am Durchdrehen. Der Tag hat 24 Stunden und ich finde keine Zeit mehr für mich. Wenn meine Kids nicht wären - ich wäre wohl schon lange gesprungen, gehängt, spektakulär in die Luft gegangen oder sonst was.

Beichthaus.com Beichte #00032163 vom 03.11.2013 um 13:16:16 Uhr (22 Kommentare).

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Der verlorene Traum

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Meine Beichte ist ziemlich blöd und sicherlich für viele unverständlich. Ich (w/21) sehe angeblich ziemlich gut aus, habe etwas im Kopf, Humor, kann putzen, kochen - generell alles, was eine Frau haben/können muss. Ich hatte jedoch noch nie eine richtige Beziehung. Erschwert wird mein Leiden noch durch die Verwandtschaft. Natürlich hat jeder und jede einen Partner. Andauernd und immer wieder einen Neuen. Und selbstverständlich fragen mich alle, wo ich denn meinen Freund gelassen hätte. Nur damit ich jedes Mal allen erklären muss, dass ich keinen habe, was alle total unverständlich finden. Meine erste "Beziehung" habe ich mir mehr eingebildet, als dass sie tatsächlich stattfand. Der Typ hat mich verletzt bis zum geht nicht mehr. So ging das über die Jahre, immer das Gleiche. Ich war verliebt, er wollte nur Sex. Damit, Männer für Sex zu finden, habe ich überhaupt kein Problem - Bewerber gibt es massig. Ich will aber etwas Festes, doch kein einziger dieser Typen sieht eine liebenswerte Frau in mir. Dabei bin ich anständig, sehr sogar. Meine Sexpartner kann man an einer Hand abzählen, ich trinke keinen Alkohol und benehme mich gut. Ich habe Panik, dass ich alleine sterben werde. Fett, einsam und mit 30 Katzen. Ich bin 21 und habe den Traum von Mann und Kindern bereits aufgegeben, obwohl ich mir nichts sehnlicher wünsche.

Beichthaus.com Beichte #00032159 vom 02.11.2013 um 23:25:44 Uhr (42 Kommentare).

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Ignoranz an Halloween

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Morallosigkeit Ignoranz Feigheit Kinder

Letztens half ich meiner Nachbarin, verpackte und recht schwere Möbel nach oben in ihre Wohnung zu transportieren, wobei just in dem Moment eine Schar maskierter Kinder bei uns unten an der Eingangstüre klingelten. Unter diesen Kindern war das Kind eines sehr guten Freundes - der natürlich ebenfalls dabei war. Ich habe ihm durch die Glasscheibe der Tür sogar noch freundlich zugewunken, doch nachdem ich wieder in der Wohnung war, habe ich das Läuten und Rufen einfach ignoriert. Ich hasse Halloween nämlich, weil das nicht unsere Kultur ist und von den Amis quasi adaptiert wurde. Ich möchte beichten, da es mir heute leidtut, dass ich ihn und seine Kinder einfach ignoriert habe. Über dieses Dilemma muss ich heute noch nachdenken.

Beichthaus.com Beichte #00032155 vom 01.11.2013 um 12:36:24 Uhr (13 Kommentare).

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