Die Frau meines Bruders
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Am ersten Weihnachtsfeiertag hat sich meine Schwägerin dann so richtig rausgeputzt: extrem kurzer Faltenrock, Bolero und hohe Hauspantoletten. Daß ich feminine Kleidung bei Frauen schätze, ist kein Geheimnis und so wie sie vor mir herumstöckelte, schwante mir schnell, daß sie mich wohl scharf machen will. Als sie den Wein aus dem Keller holen wollte, bat sie mich, ihr doch zu helfen. Als wir im Keller waren, schaute sie mich mit großen Augen an und obwohl sie eigentlich nicht mein Typ ist, habe ich es getan. Ich habe ihr die Strumpfhose heruntergezogen, ihr den Slip weggerissen und sie von hinten ordentlich rangenommen. Dabei ist es ihr mehr als einmal gekommen. Anschließend sind wir wieder rauf gegangen und haben uns die Weihnachtsgans schmecken lassen. Meine Schwägerin hat mir unter dem Tisch mit ihren bestrumpften Füßen immer wieder die Beine gestreichelt. Mein Bruder hat sich ganz normal verhalten, obwohl eigentlich nicht zu übersehen war, daß seine Frau plötzlich wie ausgewechselt war. Sie war gelöst und lustig, hatte es eben einmal richtig gebraucht. In den folgenden zwei Nächten und am zweiten Weihnachtstag habe ich sie noch oft heimlich aber heftig beglückt.
Als ich am 27. wieder abgereist bin, hat mir meine Schwägerin beim Abschied gesagt, ich solle doch bald wieder einmal vorbei schauen. Mein Bruder hat sich ganz normal verhalten. Ich vermute, daß er vielleicht alles weiß oder alles sogar seine Idee war.
Ich habe eigentlich kein schlechtes Gewissen. Es ist doch besser so, als wenn sie sich einen Liebhaber hält. Sie soll für meinen Bruder da sein und so bleibt es ja in der Familie. Auch wenn meine Zeit sehr knapp ist, werde ich versuchen, meinen Bruder und seine Frau bald wieder zu besuchen.