Wenn nicht der Krieg kommt...

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Engherzigkeit Falschheit Schamlosigkeit Gesellschaft

Jeder kennt doch diese aufdringlichen Mädchen und Jungen, die sich für irgendeine gute Sache tagtäglich auf menschenbefllten Plätzen prostituieren. Mein Mitleid hält sich jedoch in Grenzen, da sie einfach nerven! Einmal die Woche fahre ich nach der Arbeit meine alte Grtante besuchen und muss dafür die Straßenbahn an einem großen Bahnhof benutzen. Leider muss man mindestens zehn Minuten auf die nächste Bahn warten, weswegen sich die eben beschriebenen Leute sicher wägen, mich anzusprechen, da ich nicht weg kann. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ich lasse sie immer kurz reden und fange anschlieend an: "Wenn nicht der Krieg kommt... " Sie sind dann meist sehr verduzt, fragen genauer nach und ich erkre es ihnen dann. Das dauert im Schnitt zehn Minuten, dann kommt auch schon meine Straenbahn. Wenn ich mit meinem Monolog fertig bin, wollen sie wieder von ihrer Sache anfangen, doch ich entschuldige mich mit einem Lcheln und verschwinde. Sobald sie realisieren, was passiert ist, schauen sie einfach unheimlich blöd aus der sche und ich genieße es jedes Mal aufs Neue!

Beichthaus.com Beichte #00034837 vom 11.01.2015 um 22:21:20 Uhr (8 Kommentare).

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Als Transsexuell geoutet

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Ignoranz Boshaftigkeit Verrat Familie

Ich (22) habe vor nicht allzu langer Zeit festgestellt, dass ich transsexuell bin. Nicht weiter schlimm, ich kann nicht sagen, dass ich unglcklich bei dem Gedanken bin, mein Leben als Frau zu leben. Bisher habe ich mich davor gedckt, nach dem Motto: "Och, so etwas ist so selten, dass ausgerechnet ich das habe, ist doch fast unmöglich." Ganz normale Reaktion eben. Dann hat mich ein emotionaler Gterzug berfahren und ich habe die Wahrheit doch erkannt. In der kurzen Zeit habe ich noch keine wirklichen Mnahmen eingeleitet - ich bin im Moment erst einmal dabei, eine professionelle Anlaufstelle zu finden. Aber ich bereue es, meiner Mutter davon erhlt zu haben. Nein, es ist nicht so, wie alle denken: Sie hat mich nicht versten und mich auch so akzeptiert, wie ich bin, da sie fr solche Dinge sehr offen ist. Sie findet es wirklich nicht schlimm. r /> /> /> Vor ein paar Tagen habe ich sie auf der Arbeit besucht, da ich zufällig in der Nähe war. Ihre Kollegen kennen mich auf die eine oder andere Weise auch schon als den Sohn der Chefin. Bis meine herzensgute Frau Mutter mich mit voller Absicht in eine Situation manvriert hat, in der ich praktisch gezwungen war, mich vor versammelter Mannschaft zu outen. Ich dachte, ich rde vor Scham sterben. Irgendwie habe ich es dann geschafft, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, aber nur indem ich mich so strunzdumm gestellt habe, dass es eigentlich offensichtlich war, dass ich etwas zu verbergen hatte. Ich denke aber mal nicht, dass jemand erraten hat, was genau ich auf dem Herzen hatte. Ich habe ihr später noch mal gesagt, dass die Aktion daneben war, aber sie hat das mehr oder weniger in den Wind geschossen und hat mir lieber vorgehalten, wie oft ich sie hängen lassen habe - also mit der Hausarbeit, als ich noch bei ihr wohnte - und dass ich nicht erwarten könnte, dass sie spontan alles richtig mache. Außerdem meinte sie, dass ich mich wohl doch noch schuldig fhle. /> /> /> Ich fhle mich seitdem wie ein richtiger Vollidiot, dass ich das nicht habe kommen sehen. Da gehe ich zu ihr und vertraue ihr so etwas an - und es dauert gerade einmal wenige Wochen, bis sie mir damit in den Rücken fllt. Man sollte eigentlich meinen, dass sie mir etwas Freiraum lsst und sich nach mir richtet, in welchem Tempo ich das angehe ... aber man kann mich natürlich auch mit dem Gesicht voraus in die Scheiße schubsen und beobachten, ob ich wieder rauskomme. Ich wsste wirklich gerne, was sie da geritten hat. Ich habe keine Ahnung, wie ich meiner Mutter jetzt gegebertreten soll. Ich hätte mich ihr gegenber wohl gar nicht erst outen drfen. Aber es ist doch einfach nur traurig, dass ich meiner eigenen Mutter bei solchen Sachen nicht vertrauen kann?! Sie tut einfach immer total versndnisvoll, nur um dann doch ihren eigenen Kopf durchzusetzen und am Ziel vorbeizuschieen. Und dann wundert sie sich noch, dass wir uns nicht so gut verstehen. Ich bereue es inzwischen wirklich, mich meiner eigenen Mutter gegenüber geoutet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00034831 vom 11.01.2015 um 00:45:53 Uhr (9 Kommentare).

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Sehnsucht nach der eigenen Familie

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Hass Zorn Verzweiflung Familie

Hiermit beichte ich, dass ich die Sauferei meiner Mutter hasse. Sie trinkt seit zig Jahren, so weit ich zurckdenken kann. Ich hasse sie dafür, dass ich durch ihre Sauferei eine Schwester verloren habe und dass sie daraus nichts - absolut gar nichts - gelernt hat! []
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Beichthaus.com Beichte #00034821 vom 09.01.2015 um 20:17:09 Uhr (13 Kommentare).

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One-Night-Stand auf dem Stadtfest

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Falschheit Morallosigkeit Schamlosigkeit Rache

Ich (m) war gegen Ende des Sommers im letzten Jahr auf einem Stadtfest. Es war fast jeder aus meiner Stufe dort und ich besuchte das Fest mit meinem besten Freund. Wir schlossen uns sofort den anderen Freunden und Freundinnen an. Natrlich floss sehr viel Alkohol, und so kam es, dass ein Mädchen aus meiner Stufe, dessen beste Freundin schon seit zwei Jahren auf mich steht, und ich ins Gesprch kamen. Ich muss gestehen, ich fand sie eigentlich schon immer ziemlich geil, besonders ihren Hintern und ihre Brste. Wie dem auch sei: Sie fragte, ob ich mit ihr eine weitere Flasche Wodka von ihr zu Hause holen wolle, denn sie wohnte nur fünf Minuten vom Stadtfest entfernt. Ich bejahte und folgte ihr bis in ihr Zimmer. Ihre Eltern seien das Wochenende ber bei Bekannten, erklärte sie mir. Ich we nicht mehr genau, wie es dazu kam, jedoch beugte sie sich zu mir vor und wir fingen an, heftig zu knutschen. Das Ganze ging dann bis zum Sex über, ich habe stets Kondome bei mir. Es war der geilste Sex, den ich jemals zuvor gehabt hatte. Wir zogen uns an und gingen dann zurück zum Fest. /> /> /> Dass wir eine gute halbe Stunde gefehlt haben, srte anscheinend keinen. Am chsten Tag schickte mir das Mdchen vom gestrigen Abend eine Nachricht, in der sie mich darum bat, niemandem und besonders nicht ihrer besten Freundin etwas von unserem gemeinsamen Schferstündchen zu erzählen. Ich konnte sie irgendwie verstehen, da ihre beste Freundin sehr traurig sein wrde, wenn sie ren wrde, dass ich mit ihr geschlafen htte. Nun zu meiner Beichte: Ich bin nicht auf ihre Bitte eingegangen, im Gegenteil, ich habe all meinen Freunden und auch meinen weiblichen Bekannten von unserer wilden Nacht erzhlt. Man glaubt mir solche Geschichten, da ich kein Lügner bin und schon viele chte wie diese hatte, was nicht zuletzt an meinem guten Aussehen liegen mag.r /> /> /> Mein Racheplan ging auf, die beste Freundin meines One-Night-Stands bekam Wind von der Sache und war offensichtlich sehr sauer auf ihre Freundin. Das Ganze tat ich, um meinem One-Night-Stand zu zeigen, dass man, wenn man schon im Suff vgelt, dazu stehen muss. Irgendwann tat mir das Ganze aber doch ziemlich leid r das dchen, welches schon so lange auf mich stand, dass ich mich ein paar Mal mit ihr traf und wir auch schon Sex hatten. Heute sind wir ein glückliches Pärchen. Aber die Freundschaft zu meinem One-Night-Stand hat meine jetzige Freundin nie wieder so aufbauen können wie damals. Dabei schienen sie immer so unzertrennlich...

Beichthaus.com Beichte #00034812 vom 08.01.2015 um 14:47:32 Uhr (18 Kommentare).

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Das Logbuch meiner Freundin

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Neugier Fremdgehen Partnerschaft

Das Logbuch meiner Freundin
Ich (m/30) bin seit fünf Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir planten, im Sommer zu heiraten. Unsere Beziehung lief so weit eigentlich ganz gut, dachte ich zumindest. Bis ich an einem freien Nachmittag im November ein bisschen auf ihrem Laptop stberte. Meine Freundin arbeitet in der Buchhaltung und ist daher ein Ordnungs- und Datenfreak. Hinter diversen Unterordnern mit harmlosen Namen kam etwas zum Vorschein, was mich wie ein Schlag traf. Es waren private Fotos von ihr und einigen Typen, unter anderem auch von ihren Geschlechtsorganen. Neben vielen alten Fotos aus der Zeit vor mir waren auch einige jüngeren Datums. Ich sa den ganzen Nachmittag da und grübelte, wo ich zum Erstellungszeitpunkt der Fotos war und was ihre Alibis waren. Ich kopierte mir die ganzen Ordner auf meinen Laptop und li mir nichts anmerken. /> /> Doch die krasseste Entdeckung versteckte sich hinter der Datei Logbuch.xlsx, die sie narlich durch ein Passwort gesichert hatte. Durch einen einfachen Upload zu Google Drive konnte ich das Excel-File aber öffnen. Sie listete darin namentlich all ihre Bettbekanntschaften seit ihrem 14. Lebensjahr mit allen erdenklichen Details. Mit ihren 28 Jahren hatte sie bereits mit 57 nnern (inkl. mir) und drei Frauen geschlafen. Erhlt hatte sie mir immer nur etwas von vier Mnnern vor mir. Jedem Bettpartner gab sie Punkte von 1 (miserabel) bis 10 (großartig). Zutzlich beschrieb sie eingehend, was bei den Begegnungen so abging, was ihr gefiel und was nicht. Sie hat mich während unserer Beziehung brigens mit 11 Mnnern betrogen. Einige von denen kenne ich sogar. Mir ging es richtig dreckig. Tagelang konnte ich an nichts anderes denken und habe kaum was gegessen.<br /> /> Nachdem ich mich innerlich etwas beruhigt hatte, schwor ich leise Rache. Ich vögelte sie nach allen Regeln der Kunst, wie sie es in den Beschreibungen so sehr mochte, und änderte all die Sachen, die sie hasste. Man spürte richtig, wie sie sich neu in mich verliebte. Gleichzeitig plante ich aber auch schon meinen Auszug und erledigte alle notwendigen Dinge (Auflösung gemeinsamer Versicherungen, Konten, Postweiterleitung,...). Kurz vor Heiligabend zog ich aus. Ich schrieb ihr einen Zettel, dass ich ihre Lgen und Fremdgehereien satthabe. Das ist jetzt zwei Wochen her. Sie hat sich bislang noch nicht gemeldet. Ich weiß, dass das nicht die feine Art war, aber was hätte ich tun sollen? Ich bin kein einziges Mal fremdgegangen.

Beichthaus.com Beichte #00034768 vom 05.01.2015 um 02:41:49 Uhr (51 Kommentare).

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