Falsche Altkleider-Container

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Zorn Betrug Ungerechtigkeit Ekel

Ich (w/30) habe schon immer aussortierte Klamotten und Schuhe in Kleidercontainer gegeben, da einerseits bei mir dadurch wieder Platz wurde und ich Bedürftigen wohl noch etwas Gutes tun konnte. Irgendwann wurde ich durch diverse Berichte darauf aufmerksam, dass nicht hinter jedem Container ein gemeinnütziger Verein oder Ähnliches steckt. Vielmehr ist es so, dass immer mehr dubiose Leute solche Container aufstellen und die dort gespendete Kleidung in Second Hand Shops wieder gewinnbringend verhökern. Dies ist nicht legal, jedoch können die Städte und Gemeinden nicht viel dagegen unternehmen und die Container nicht einfach entfernen lassen. Ich persönlich finde, dass es eine Frechheit ist, die Bereitschaft der Bevölkerung derart dreist auszunutzen und sich daran zu bereichern. <br /> <br /> <br /> Im Internet habe ich einige dieser Firmen rausgesucht, welche auch in meiner Nähe Container aufstellt. Seitdem entsorge ich darin allerhand Dinge, wie zum Beispiel: halb leere Fischbüchsen, abgelaufene Lebensmittel aber auch die Windeln meiner Kinder. Nebenher noch einige Dinge, welche nicht im normalen Hausmüll entsorgt werden können. Meine Kleidung bekommen jetzt nur noch die Container, wo ich mir sicher bin, dass es kostenfrei bei den Menschen ankommt, die diese wirklich benötigen. Vor einiger Zeit bin ich auf dem Weg zur Arbeit zufällig an einem dieser dubiosen Container vorbeigekommen, als dieser gerade geleert wurde. In dem Moment haben mir die Männer schon etwas leidgetan, da ihnen ein wirklich sehr unschöner Geruch entgegen kam, und ich denke, dass auch die übrige Kleidung darin in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ich beichte, dass vordergründig die Männer, welche für das Entleeren der Container zuständig sind, unter meinem Boykott leiden müssen. Ich werde jedoch nicht damit aufhören, da ich es nach wie vor sehr unverschämt finde.

Beichthaus.com Beichte #00034959 vom 27.01.2015 um 09:26:45 Uhr (11 Kommentare).

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Delikatesse: Katzenfutter

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Neugier Peinlichkeit Ernährung

Als ich noch jünger war - es muss so mit sieben oder acht Jahren gewesen sein - waren wir oft bei meiner Großmutter, die auf einem Bauernhof wohnt, zu Besuch. Wie das so ist, gab es neben den später immer weiter schwindenden Tierbeständen auf dem Hof auch viele Katzen. Egal, ob Nachbarskatzen oder Streuner, auf dem Hof wimmelte es von Vierbeinern, insbesondere, da meine Oma ihren Anteil dazu beitrug, dass sie immer wieder kamen: Sie stellte den Tieren nämlich jeden Tag nach dem Mittagessen die Reste vom Tisch in einem kleinen Napf nach draußen. Und falls es mal zu wenige oder gar keine Reste gab, hatte sie für den Fall der Fälle auch immer einen Sack mit Trockenfutter im Keller stehen. Und so kam es, wie es kommen musste, als neugieriger Junge konnte ich mich irgendwann beim Spielen auf dem Hof nicht mehr zusammenreißen und probierte einige Stücke Trockenfutter, genauso wie mein jüngerer Bruder. Das haben wir dann auch ein paar Mal gemacht, wenn wir zwischendrin Hunger bekamen, aber irgendwann hörte es auch wieder auf.<br /> <br /> <br /> Viele Jahre später, mittlerweile mit meiner Freundin und ihren zwei Katern zusammenwohnend, musste ich wieder an diese Geschichte denken. Auch dieses Mal stellte sich die Neugier nicht ein, ich wollte wissen, ob ich mir nicht damals nur eingebildet hatte, dass das Futter gut schmeckt. Als ich eines Abends alleine zu Hause war, verging ich mich also am Trockenfutter der beiden. Und ich muss sagen: Es schmeckt! Seitdem nasche ich ab und an, wenn niemand außer mir zu Hause ist, Trockenfutter. Den Mundgeruch, der dadurch entsteht, decke ich mit Lutschpastillen ab. Mittlerweile ist es so weit, dass ich es in Erwägung ziehe, mir immer mal wieder eine Packung für den Eigenbedarf zu kaufen. Auffällig fände das bestimmt niemand. Ich beichte also, dass ich ganz gerne Trockenfutter für Katzen esse, obwohl ich weder finanziell noch sonst irgendwie dazu gezwungen wäre - und dies vor Freunden, Familie und meiner Freundin geheim halte. Beim Schreiben dieser Zeilen überkommt mich schon wieder das Verlangen, mir eine Schüssel Trockenfutter neben die Tastatur zu stellen. Ich bitte um Absolution. Meine Lieblingssorte bisher ist übrigens "Lachs".

Beichthaus.com Beichte #00034957 vom 26.01.2015 um 22:43:49 Uhr (13 Kommentare).

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Eine Prostituierte zu Weihnachten

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Waghalsigkeit Prostitution Weihnachten Studentenleben Geld

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Ich (m/24) mache gerade meinen Master in Maschinenbau. Meine Eltern haben nie viel Geld gehabt und auch nie studiert, weshalb sie natürlich extrem stolz auf mich sind. Ich schreibe gute Noten, jedoch lerne ich dafür auch extrem viel und das auch noch jeden Tag. Zu […]
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Beichthaus.com Beichte #00034956 vom 26.01.2015 um 21:49:05 Uhr (20 Kommentare).

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Musikterror zwischen Nachbarn

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Trunksucht Boshaftigkeit Zorn Nachbarn Last Night Wels

Eigentlich benehme ich (m/53) mich ziemlich korrekt, meine Fehltritte in der Vergangenheit waren genug Grund für Ärgernisse jeglicher Art. Doch neulich ist etwas geschehen, was mir jetzt Unbehagen und ein schlechtes Gewissen bereitet. Ich betreibe in dem Bürokomplex, wo wir als Familie wohnen, im Keller ein Tonstudio bzw. einen größeren optimierten Proberaum, der ziemlich gut den entstehenden Musikpegel nach außen hin dämmt. Lediglich die vorhandenen Stützsäulen übertragen tiefe Frequenzen (34 bis 72 Hz) in die darüberliegenden Räume. Über meinem Studio hat sich eine Dame ein Schlankheitsstudio eingerichtet, ohne darüber informiert worden zu sein, was unter ihrem Geschäftslokal zeitweise (ein- bis zweimal pro Woche) stattfinden wird. Nach der ersten Aufregung haben wir ein Gentlemen-Agreement getroffen: Wir spielen leiser, wenn sie Kundenbesuch für z.B. Massagen oder Wickel hat. Doch seit Dezember schläft diese Dame auch - unerlaubterweise - in ihren Geschäftsräumlichkeiten, weil sie offenbar in einer privaten Lebenskrise steckt - laut intuitiver Antwort meiner Frau.<br /> <br /> <br /> Doch vergangenen Donnerstag kam sie um 19:30 runter, läutete und meinte, es sei ihr zu laut. Gut, wir drehten leiser. Doch hinterher kam es zu einem SMS-Austausch, bei dem sich herausstellte, dass gar keine Kundin anwesend war, sondern sie alleine ihre Zeit da oben verbrachte. Das hat mich geärgert, denn bei unserem Abkommen war klar besprochen, dass wir von unten auf ihre Kunden von oben Rücksicht nehmen werden. Doch für ihr Privatvergnügen gab es keine Regelung. Und ich sehe es auch nicht ein, weil sie laut österreichischem Finanzgesetz in ihren Firmenräumlichkeiten nicht wohnen und schlafen darf. Leider war ich dann letzten Freitag auf einem Bürofest ganz in der Nähe und trank mir die Hucke voll. Um drei Uhr nachts torkelte ich nach Hause, checkte noch schnell, ob ihr Schlüssel von innen steckt und sie wieder die Nacht hier verbringt. Dann bin ich runter ins Studio und habe sie mit voller Lautstärke (ich betreibe unten zwei Gesangsanlagen mit zusammen 2,2 kW plus Studiomonitore mit jeweils 160 W) aus dem Schlaf gerissen und sie dann eine Stunde lang akustisch mit "Hot Pants Road Club - Live am Donauinselfest" versorgt bzw. gequält, während ich besoffen im Nebenraum pennte. Jetzt tut es mir leid, absichtlich einem anderen Menschen Leid zugefügt und den letzten Nerv gezogen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00034954 vom 26.01.2015 um 17:05:48 Uhr in 4600 Wels (Traungasse) (6 Kommentare).

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Die Dreckschleuder aus der Singlebörse

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Ekel Unreinlichkeit Wollust Internet Dating Uder

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Ich (m) habe vor ein paar Monaten mit meiner Freundin schlussgemacht. Ein wirklich liebes Mädel, klug, gepflegt, wir halten auch Kontakt, aber es war einfach irgendwie vorbei. Das ging dann danach für mich auch erst einmal eine Zeit lang gut, aber wie das so ist, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034951 vom 26.01.2015 um 00:25:35 Uhr in Uder (36 Kommentare).

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