Wie die Flasche in den Hintern kam

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Morallosigkeit Neugier Peinlichkeit Kollegen

Wie die Flasche in den Hintern kam
Ich bin Arzt im Praktikum im Klinikum meiner Stadt. Zur Zeit habe ich Dienst in der Notaufnahme. Es vergeht kaum ein Abend, an dem nicht irgendein Typ breitbeinig, mit schmerzverzerrtem Gesicht zur Tür hereingehumpelt kommt, dem irgendwas im Hintern steckt. Meistens sind es irgendwelche Gemüsesorten, Karotten oder Gurken. Manchmal auch Glühbirnen oder kleine Flaschen. Den Rekord hält ein Kerl, der es geschafft hat sich eine Bierflasche (0,5l) derart in den Hintern zu schieben, dass sie von außen nicht mehr zu sehen war und operativ entfernt werden musste. Ich habe bei dem Eingriff assistiert. Die Flasche hatte sich am Übergang vom Sigma zum absteigenden Colon des Dickdarmes verkeilt und hätte die Darmwand fast aufgerissen.
Die Ausreden, die diese besonderen Patienten bringen sind immer die gleichen: "Ich bin draufgefallen beim ..., die Flasche stand auf einem Stuhl und ich habe mich aus Versehen daraufgesetzt" etc. Wenn also mal wieder ein Typ breitbeinig reingestelzt kommt wird unter dem Personal blitzschnell eine Wette abgeschlossen. Das läuft ähnlich wie an der Börse ab, komplett nonverbal, mit festgelegten Gesten. Die Einsätze sind auch festgelegt. Gewettet wird, was der Mann im Hinterstübchen hat, wie es angeblich da reingekommen ist und ob es ambulant oder chirurgisch entfernt werden muss. Wer richtig liegt bekommt seinen Einsatz doppelt zurück, das übrige Geld wird in eine besondere Kasse eingezahlt, in der sich mittlerweile über 500 Euro befinden. Der komplette Inhalt dieser Kasse wird an den Mann ausbezahlt, der ehrlich sagt, wie die Flasche/Gurke oder was auch immer in seinem Allerwertesten gelandet ist. Folgender Wortlaut ist dabei wünschenswert: "Leute, ich hab ne Pulle im Arsch. Die hab ich mir da reingesteckt, weil ich es geil fand. Jetzt bekomme ich sie nicht mehr alleine raus, bitte helft mir!" Ich hoffe, dass ich diesen Tag erleben darf. Also Leute, seid ehrlich zum Onkel Doktor, es lohnt sich. Ach ja, meine Beichte: Ich beichte, dass ich schon oft richtig lag mit meiner Wette. So oft, dass der Gewinn den Verlust mehr als ausgleicht. Vom gewonnen Geld habe ich mir Sexspielzeuge gekauft.

Beichthaus.com Beichte #00025090 vom 10.11.2008 um 09:32:00 Uhr (75 Kommentare).

Gebeichtet von Biohazard85
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Meine Kaffeeklauenden Kollegen

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Diebstahl Rache Kollegen

Meine Kaffeeklauenden Kollegen
Ich möchte beichten, dass ich mich an zwei Arbeitskollegen ein bisschen räche. Beide bedienen sich gerne mal an meiner Milch, Kaffee etc. die bei uns auf Arbeit in unserer Teeküche stehen. Dort ist auch ein großer Tisch, an dem wir alle uns zum Essen niederlassen. Teilweise jedoch nicht zeitgleich, weshalb besagten Kollegen es leicht fällt, sich an fremden Sachen zu vergreifen. Ich bin nicht geizig und teile gern, möchte aber zumindest gefragt werden. Nun mag ich sehr gern sehr scharfe Chilligewürze und habe mir daher superscharfe Chilliflocken Habanero Red bestellt. Ich bin schon fast süchtig danach. Daher habe ich mir eine Pfeffermühle mit auf Arbeit genommen, in der diese Chilliflocken sind, und habe sie in der Küche auf den Tisch gestellt. Nun warte ich auf den Tag an dem meine Pfeffermühle ungefragt benutzt wird. Das Zeug ist wirklich höllisch scharf und die Mühle mahlt sehr fein - einen fast unsichtbaren Staub. Zur Dosierung sei angemerkt: wenn man anfängt den Staub zu sehen, ist es fast schon zu scharf. Ich bin ja mal gespannt.

Beichthaus.com Beichte #00025079 vom 06.11.2008 um 16:56:58 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Ich hasse meine Arbeit

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Hass Falschheit Kollegen Arbeit

Ich hasse meine Arbeit
Ich hasse meine Arbeit. Nein, eigentlich hasse ich die Leute die dort arbeiten. Oder eigentlich hasse ich doch beides. Diese stumpfsinninge, eintönige Arbeit verbunden mit gehirnamputierten Leuten und einfältigen Machos. Dieses dumme Gelaber über Nichts, dieses […]
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Beichthaus.com Beichte #00025046 vom 03.11.2008 um 08:06:19 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von lauramm
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Mein Kollege aus Neubrandenburg

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Feigheit Verzweiflung Kollegen Neubrandenburg

Hallo zusammen, ich habe einen Kollegen in Neubrandenburg, den ich sehr mag. Ich dachte immer wie sind nur gute Freunde - aber als ich mal bei ihm zu Besuch war ging es auf einmal los. So im Nachhinein muss ich schon sagen dass es schon das schlimmste Erlebnis meines Lebens war. Aber ich fange einfach mal von vorne an:

Mein Arbeitskollege hatte mich zu sich nach Hause eingeladen, um (so wie er mir versicherte) ein Bierchen zu trinken. Für ein gepflegtes Bier bin ich als Sachse natürlich zu haben. Als wir nun endlich ankamen wunderte ich mich das erste mal. Statt Bier gab es Prosecco. Okay, dachte ich mir, dann trinke ich halt das.
Er machte uns beiden eine Flasche Asti-Cinzano auf und wir tranken ein Schluck. Kurz im Anschluss sagte mir mein Kollege er geht sich kurz umziehen - da er sich in seinen engen Jeans etwas unwohl fühlt. Ich dachte mir dabei auch nichts Böses - und trank weiter mein Asti. Nach ungefähr 5 Minuten kam mein Kollege wieder ins Wohnzimmer. Ich dachte mich erschlägt der Blitz! Er stand da in hautengen schwarzen Leder-Strings und an seinen Nippeln wabbelten kleine Sternchenpiercings! Er meinte, dass er mich schon immer so süß fände und ob ich nicht Lust auf eine Homosexuelle Erfahrung hätte. "BITTE WAS???" Ich war wie gefesselt von dem Anblick - und ich bekam es deutlich mit der Angst zu tun. Ich versuchte noch zu erklären, dass ich nur auf Frauen stehe und im eigenen Revier kein Abenteuer suche. Doch er ließ einfach nicht locker. Er klatschte sich auf seinen Po und bat mich dabei ihn mal kräftig anzufassen! Ich rannte so schnell ich konnte aus der Wohnung und verschwand in die Nacht. Ich glaube das wird nun auch mein letzter Besuch in Neubrandenburg gewesen sein - da ich einfach Angst habe. :-(

Beichthaus.com Beichte #00025016 vom 29.10.2008 um 13:28:46 Uhr in Neubrandenburg (38 Kommentare).

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Salz im Kaffee

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Boshaftigkeit Ernährung Kollegen

Salz im Kaffee
Ich habe gestern meinem Arbeitskollegen eine ganze Handvoll Salz in seinen Kaffee gekippt. Kurz drauf fand ich es eigentlich gar nicht mehr lustig, dann war es aber schon zu spät. Als er dann den Kaffee getrunken hat, hat er nur kurz sein Gesicht verzogen, war aber zu stolz, um zuzugeben, dass der Kaffee beschissen schmeckt.

Beichthaus.com Beichte #00024992 vom 26.10.2008 um 03:25:18 Uhr (8 Kommentare).

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