Die Wahrheit über meine Kündigung

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Lügen Feigheit Kollegen Arbeit

Ich habe meine Ex-Arbeitskollegen - inklusive Chef - alle angelogen, was meinen Kündigungsgrund betraf, um mir die letzten Wochen nicht schwerer zu machen, als nötig. Ich habe nämlich bei der Konkurrenz angefangen und verdiene jetzt mit weniger Arbeit das 1,5-fache, was sich für eine Studentin durchaus rentiert. Nun habe ich schon zwei Kunden von meiner alten Arbeit getroffen und langsam Bedenken, dass meine Lüge sich herumspricht. Immerhin brauche ich ja noch ein Arbeitszeugnis! Im Übrigen bereue ich meine Kündigung kein bisschen, weil ich vom neuen Unternehmen sehr viel fairer und freundlicher behandelt werde. Außerdem habe ich ganz tolle Kollegen, von denen viele auch noch in meinem Alter sind.

Beichthaus.com Beichte #00025823 vom 06.03.2009 um 19:18:56 Uhr (9 Kommentare).

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Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen

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Zwietracht Boshaftigkeit Kollegen Motten

Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen
Ich habe meine Ausbildung in einem großen Telekommunikationsunternehmen gemacht. Das Ganze ist jetzt sechs Jahre her, aber ich denke immer noch sehr gerne an diese Zeit zurück. Ich war also ein kleiner Azubi in dieser Abteilung und sollte den Vertrieb unterstützen. Sprich, alles machen, worauf die Herren keine Lust hatten. So war dann auch mal die Aktion dran, ehemalige Kunden anzurufen und den Versuch zu starten, ihnen wieder unsere Verträge aufzudrücken. Die meisten Vertriebler waren ganz in Ordnung, ein wenig steif, aber trotzdem nett. Aber einen gab es, der war der absolute Vollassi. Beschissene Zahlen und trotzdem ein Verhalten, als würde der Laden ihm gehören. Eine Woche vor dem Tag, über den ich beichten möchte, habe ich am Telefon den Jackpot geknackt und ein großes Wohnheim mit über 300 Anschlüssen für das Unternehmen zurückgewonnen. Da Azubis keine Provision bekommen, dachte ich, ich wäre nett und habe sie den Vertrieblern angeboten. Die meinten, ich sollte sie Herrn B. zuschustern, da seine Zahlen doch noch arg im roten Bereich lagen. Also bin ich zu ihm hin und habe ihm alle Unterlagen und Verträge gegeben, sodass er sie unter seinem Namen einbuchen konnte. Er hat sich nicht einmal bedankt, ganz im Gegenteil. Drei Tage später war ich für einen seiner Kollegen damit beschäftigt, die Interessenten einzupflegen, als der Abteilungsleiter kam und gemeint hat, dass sich Herr B. beschwert hätte, da ich faul wäre und nur herumsitzen würde. Kurz gesagt, er wollte, dass ich weiterhin für ihn telefoniere - aber da es ja noch andere Vertriebler gab, die sehr viel netter waren, half ich einfach lieber diesen. Das Ganze hat sich auf alle Fälle schnell geklärt, da ich ja einfach nur anderweitig beschäftigt war. Von diesem Tag an hat er mich allerdings nur noch gepiesackt und mir keinen Frieden mehr gegönnt. Aber genug der Vorgeschichte.

Wenn er lange Gespräche hatte, ist er danach immer auf den Balkon gegangen und hat eine knapp fünfzehnminütige Pause gemacht, in der er, wenn möglich, die Sonne genoss. Allerdings muss er für diese Sonnenpause den Balkon auf der anderen Seite des Gebäudes nutzen. Also habe ich zu Hause eine E-Mail verfasst, die von abartigen Praktiken mit Tieren auf dem Bauernhof seiner Eltern berichtete - natürlich so formuliert, als wäre sie an einen Gleichgesinnten gerichtet. Das Ganze habe ich mit einem USB-Stick zur Arbeit gebracht und die Sonnenpause des ungeliebten Kollegen dazu genutzt, eine Mail an den Gebäudeverteiler zu schicken (im Gebäude waren 12 Abteilungen). Dann bin ich unbemerkt wieder in mein Büro gehuscht. Es dauerte keine zehn Minuten, bis ich die Ersten richtig laut lachen hörte. Seit diesem Tag war er bei allen nur noch der Ziegenf*cker. Aber ich fühle mich nicht schlecht, auch wenn er das Unternehmen gewechselt hat. Er hätte doch nur einmal Danke sagen müssen. Dann wäre das alles nicht passiert!

Beichthaus.com Beichte #00025718 vom 19.02.2009 um 14:39:35 Uhr in Motten (38 Kommentare).

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Inkompetente Kollegen im wohlverdienten Urlaub

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Aggression Zorn Verzweiflung Hass Kollegen

Ich muss jetzt einfach mal ordentlich Dampf ablassen, weil ich die Schnauze voll habe! Dann nerven mich inkompetente Kollegen, die einem Arbeit auftischen, weil sie selbst null Ahnung haben und nach knapp zehn Tagen "Krankheit" direkt in den "wohlverdienten" Urlaub […]
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Beichthaus.com Beichte #00025579 vom 13.01.2009 um 16:45:33 Uhr (10 Kommentare).

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Date mit blauem Ohr

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Boshaftigkeit Hochmut Dating Kollegen Hamburg

Ich muss gestehen, dass ich einem ehemaligen Arbeitskollegen das Date mit einer Frau versaut habe, in die er damals verliebt war. Sie waren für die Mittagspause verabredet und da wir damals schwarze Telefone hatten, habe ich den oberen Teil seines Telefonhörers vorher auf ein Stempelkissen gedrückt. Leider hat er vor dem Aufbruch zu seinem Date noch ein Gespräch angenommen und mit blauem Ohr kam er bei der Holden wohl nicht ganz so cool rüber. War gemein von mir.

Beichthaus.com Beichte #00025544 vom 09.01.2009 um 16:05:10 Uhr in Hamburg (19 Kommentare).

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Die lieben Kollegen

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Schamlosigkeit Kollegen Arbeit Last Night Erding

Die lieben Kollegen
Wie fange ich an, damit ihr nicht sofort den falschen Eindruck von mir kriegt. Also, ich bin (w/21) eigentlich ein ganz normales Mädchen und hatte schon ein paar kürzere Bekanntschaften und eine längere Beziehung. Zurzeit bin ich Single, so seit einem guten halben Jahr. Bei Jungs komme ich wohl ganz gut an, auch wenn ich nicht gerade groß bin, aber zurzeit habe ich eben keinen. Seit Oktober arbeite ich in einem kleinen Betrieb, wir sind insgesamt neun Leute. Außer mir gibt es da nur eine alte Sekretärin als einzige Frau. Am 22. Dezember hatten wir unsere Weihnachtsfeier im Betrieb, war von Anfang an eine super Stimmung und alles total nett. Irgendwann - so kurz nach Mitternacht - ist der Chef dann gegangen, die alte Sekretärin war schon vorher weg, wurde aber auch von keinem vermisst. Danach ist die Feier etwas, wie soll ich sagen, aus dem Ruder gelaufen. Und jetzt kommt der Teil, den ich eigentlich beichten will. Die Jungs hatten alle schon etwas getrunken und die Witze wurden immer zotiger. Irgendwann meinte einer, ich soll doch einen Strip machen. Ich habe mich etwas gewundert, weil vorher noch nie einer der Jungs im Betrieb mich irgendwie als Frau/Mädchen wahrgenommen hatte. Irgendwie war die ganze Stimmung etwas bizarr aber total witzig, daher hab ich ein bisschen mitgemacht.

Ich habe mich natürlich nicht gleich ganz ausgezogen, aber den Jungs hat es offenbar gefallen, und irgendwie kam es dann halt dazu, dass sie nähergerückt kamen und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich gebe zu, dass mir das sehr gefallen hat. Ach, ich rede jetzt nicht weiter darum herum, es kam zum Sex. Nicht mit einem oder zwei der Jungs, sondern wirklich mit allen sechs. Mehr oder weniger gleichzeitig, auf jeden Fall waren immer alle dabei und haben es mit mir getrieben. Der Jüngste war gerade 18, unser Azubi, der Älteste deutlich über fünfzig. Mir war es egal, nein, eigentlich habe ich es total genossen. Am besten war, als mich zwei Jungs hochgehalten haben und der Dritte es mit mir getan hat, während die anderen zugeschaut haben. Das Ganze ging bestimmt drei Stunden lang, und am Ende hatte wirklich jeder mit mir geschlafen. Mir kommt das immer noch total bizarr vor, wenn ich dran denke, dass da auch Männer dabei waren, die eigentlich gar nicht mein Typ sind, aber in dem Moment war mir das so etwas von egal, da war ich einfach so in der Situation drin, dass jeder ran dürfte, und ich es total genossen habe, dass die alle so geil auf mich waren. Ich gebe zu, dass es das Geilste war, was ich je erlebt habe. Aber im Nachhinein ist mir das jetzt total peinlich. Ich war ja nicht betrunken, und kann mich an jede Einzelheit erinnern. Was mache ich nur, wenn am 7. Januar wieder der Betrieb losgeht? Ich meine, jeder der Jungs dort, mit denen ich wieder täglich zusammenarbeiten muss, war bei der Feier in mir drin. Die halten mich doch jetzt sicher alle für eine totale Schlampe, weil ich bei so einem Ding mitgemacht habe. Dabei habe ich das noch nie vorher gemacht und fühle mich überhaupt nicht wie eine Schlampe. Verdammt, was mach ich nur?

Beichthaus.com Beichte #00025482 vom 29.12.2008 um 09:44:00 Uhr in Erding (106 Kommentare).

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