Meine fiese Kollegin

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Ekel Unreinlichkeit Rache Kollegen Düsseldorf

Meine Kollegin ist eine fiese Frau, die mich ständig piesackt, obwohl ich nur Azubi bin und es halt manchmal einfach nicht besser weiß. Daher habe ich mir in der Pause angewöhnt, in der Nase zu bohren und es an ihrem Mousepad, oder auch dem Stuhl abzuwischen. Es tut mir ein bisschen leid.

Beichthaus.com Beichte #00025922 vom 23.03.2009 um 21:07:35 Uhr in Düsseldorf (10 Kommentare).

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Der Kummerkasten

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Boshaftigkeit Hass Zorn Kollegen

Ich (w/21) arbeite in einem Büro, habe einen guten Ruf und bin relativ beliebt. Und weil das so ist, kommen bestimmt jeden Tag mindestens drei bis sechs Leute in mein Büro und quatschen mich mit irgendeiner Scheiße voll, die mich einen Dreck interessiert. Während […]
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Beichthaus.com Beichte #00025891 vom 19.03.2009 um 19:52:26 Uhr (20 Kommentare).

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“Folge

Die Wahrheit über meine Kündigung

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Lügen Feigheit Kollegen Arbeit

Ich habe meine Ex-Arbeitskollegen - inklusive Chef - alle angelogen, was meinen Kündigungsgrund betraf, um mir die letzten Wochen nicht schwerer zu machen, als nötig. Ich habe nämlich bei der Konkurrenz angefangen und verdiene jetzt mit weniger Arbeit das 1,5-fache, was sich für eine Studentin durchaus rentiert. Nun habe ich schon zwei Kunden von meiner alten Arbeit getroffen und langsam Bedenken, dass meine Lüge sich herumspricht. Immerhin brauche ich ja noch ein Arbeitszeugnis! Im Übrigen bereue ich meine Kündigung kein bisschen, weil ich vom neuen Unternehmen sehr viel fairer und freundlicher behandelt werde. Außerdem habe ich ganz tolle Kollegen, von denen viele auch noch in meinem Alter sind.

Beichthaus.com Beichte #00025823 vom 06.03.2009 um 19:18:56 Uhr (9 Kommentare).

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Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen

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Zwietracht Boshaftigkeit Kollegen Motten

Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen
Ich habe meine Ausbildung in einem großen Telekommunikationsunternehmen gemacht. Das Ganze ist jetzt sechs Jahre her, aber ich denke immer noch sehr gerne an diese Zeit zurück. Ich war also ein kleiner Azubi in dieser Abteilung und sollte den Vertrieb unterstützen. Sprich, alles machen, worauf die Herren keine Lust hatten. So war dann auch mal die Aktion dran, ehemalige Kunden anzurufen und den Versuch zu starten, ihnen wieder unsere Verträge aufzudrücken. Die meisten Vertriebler waren ganz in Ordnung, ein wenig steif, aber trotzdem nett. Aber einen gab es, der war der absolute Vollassi. Beschissene Zahlen und trotzdem ein Verhalten, als würde der Laden ihm gehören. Eine Woche vor dem Tag, über den ich beichten möchte, habe ich am Telefon den Jackpot geknackt und ein großes Wohnheim mit über 300 Anschlüssen für das Unternehmen zurückgewonnen. Da Azubis keine Provision bekommen, dachte ich, ich wäre nett und habe sie den Vertrieblern angeboten. Die meinten, ich sollte sie Herrn B. zuschustern, da seine Zahlen doch noch arg im roten Bereich lagen. Also bin ich zu ihm hin und habe ihm alle Unterlagen und Verträge gegeben, sodass er sie unter seinem Namen einbuchen konnte. Er hat sich nicht einmal bedankt, ganz im Gegenteil. Drei Tage später war ich für einen seiner Kollegen damit beschäftigt, die Interessenten einzupflegen, als der Abteilungsleiter kam und gemeint hat, dass sich Herr B. beschwert hätte, da ich faul wäre und nur herumsitzen würde. Kurz gesagt, er wollte, dass ich weiterhin für ihn telefoniere - aber da es ja noch andere Vertriebler gab, die sehr viel netter waren, half ich einfach lieber diesen. Das Ganze hat sich auf alle Fälle schnell geklärt, da ich ja einfach nur anderweitig beschäftigt war. Von diesem Tag an hat er mich allerdings nur noch gepiesackt und mir keinen Frieden mehr gegönnt. Aber genug der Vorgeschichte.

Wenn er lange Gespräche hatte, ist er danach immer auf den Balkon gegangen und hat eine knapp fünfzehnminütige Pause gemacht, in der er, wenn möglich, die Sonne genoss. Allerdings muss er für diese Sonnenpause den Balkon auf der anderen Seite des Gebäudes nutzen. Also habe ich zu Hause eine E-Mail verfasst, die von abartigen Praktiken mit Tieren auf dem Bauernhof seiner Eltern berichtete - natürlich so formuliert, als wäre sie an einen Gleichgesinnten gerichtet. Das Ganze habe ich mit einem USB-Stick zur Arbeit gebracht und die Sonnenpause des ungeliebten Kollegen dazu genutzt, eine Mail an den Gebäudeverteiler zu schicken (im Gebäude waren 12 Abteilungen). Dann bin ich unbemerkt wieder in mein Büro gehuscht. Es dauerte keine zehn Minuten, bis ich die Ersten richtig laut lachen hörte. Seit diesem Tag war er bei allen nur noch der Ziegenf*cker. Aber ich fühle mich nicht schlecht, auch wenn er das Unternehmen gewechselt hat. Er hätte doch nur einmal Danke sagen müssen. Dann wäre das alles nicht passiert!

Beichthaus.com Beichte #00025718 vom 19.02.2009 um 14:39:35 Uhr in Motten (38 Kommentare).

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“Beichte

Inkompetente Kollegen im wohlverdienten Urlaub

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Aggression Zorn Verzweiflung Hass Kollegen

Ich muss jetzt einfach mal ordentlich Dampf ablassen, weil ich die Schnauze voll habe! Dann nerven mich inkompetente Kollegen, die einem Arbeit auftischen, weil sie selbst null Ahnung haben und nach knapp zehn Tagen "Krankheit" direkt in den "wohlverdienten" Urlaub […]
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Beichthaus.com Beichte #00025579 vom 13.01.2009 um 16:45:33 Uhr (10 Kommentare).

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