Nachbarn mit schreiendem Kind

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Zorn Hass Boshaftigkeit Nachbarn Kinder

Vor sechs Monaten bin ich in eine neue Wohnung umgezogen. Eine schöne Dachgeschoss Neubau-Wohnung von denen es in Berlin nicht viele gibt. Nahezu alles war perfekt: gute Lage, Süd-Ost Ausrichtung zur einen Seite. Wunderbar, um sonntagmorgens in der Sonne auf dem Balkon zu frühstücken, nette Nachbarn, ruhig und angenehm. Nun das Übel: Vor drei Wochen sind neue Nachbarn unter mir eingezogen, natürlich mit kleinem Kind. Natürlich immer zu Hause, da das Kind von der Oma zu Hause betreut wird. Schreien, toben, stampfen - all das hört man noch sehr laut auch bei mir. Auch Oma hat natürlich ein sehr lautes Organ und bespielt das Kind immerzu mit ihrer schreienden und krächzenden Altfrauen-Stimme.


Zu Bett gebracht wird das Kind etwa um 23 Uhr, d.h. für mich bleibt noch maximal eine Stunde Ruhe, bis ich schlafen gehe und dann wieder in die Arbeit muss. Nun muss ich mir wohl schon wieder eine neue Wohnung suchen. Allerdings kann ich jetzt noch nicht mal aus dem Mietvertrag, weil der eine Mindestlaufzeit von einem Jahr hat. Der Clou an der Sache? Das ist nicht das erste Mal, dass mir das passiert. In meinen letzten zwei Wohnungen hatte ich genau dasselbe Problem. Erst war alles wunderbar, dann sind Leute mit einem kleinen Kind eingezogen. Zum Kotzen. Im Prinzip habe ich nichts gegen Kinder, ich liebe meine kleine 2-jährige Nichte. Aber Nachbarskinder, die kleinen nervigen Plagen, hasse ich wirklich allesamt, auch wenn mich das zu einem schlechten Menschen macht.

Beichthaus.com Beichte #00035736 vom 18.05.2015 um 12:04:56 Uhr (14 Kommentare).

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Am Sonntagnachmittag nackt im Bett

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Drogen Faulheit Trägheit Musik

Ich (m/22) und meine Freundin (23) sind leidenschaftliche Fans der Hard Rock- und Heavy Metal-Musik. Seit wir zusammen sind, knapp fünf Jahre, und seit wir auch ab und zu mal ein kleines Tütchen Gras miteinander vernichten, hat es sich bei uns schon fast zu einer Art Ritual entwickelt, den Sonntagnachmittag gemeinsam nackt im Bett zu verbringen und bekifft zu diversen Rock- und Metal-Klassikern wie z.B. AC/DCs "Back in Black", Metallicas "Master of Puppets" oder Blind Guardians "Imaginations From the Other Side" mehrere Stunden lang rumknutschen und Sex haben. Nun meine Beichte: Meine Freundin ist von gestern bis heute bei ihrer besten Freundin in Berlin und das liegt knapp 450 Kilometer von uns entfernt. Ich konnte nicht mit, da ich gestern Bereitschaft in meiner Firma hatte. Nun sitze ich hier alleine in unserer Wohnung, habe kein Gras und weiß nicht, was ich mit dem Tag noch anfangen soll. Ich bitte um Absolution dafür, dass mich unsere Kifferei heute vollkommen in der Hand hat, ich völlig antriebslos in meinem Schreibtischstuhl sitze und schon seit mehreren Stunden hier Beichten durchlese. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00035681 vom 10.05.2015 um 16:20:40 Uhr (12 Kommentare).

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Ich habe Angst vor Flüchtlingen

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Engherzigkeit Feigheit Vorurteile

Ich habe Angst vor Flüchtlingen
Ich fühle mich von der Flüchtlingsschwemme aus Afrika und dem Nahen Osten bedroht. Einerseits lese ich von Babys, die aus ihren Schwimmwesten rutschen und ins Meer versinken. Das will ich überhaupt nicht. Andererseits habe ich Angst. Was machen denn mittellose junge Männer, die hier in Massen ankommen? Sie wollen unbedingt gut leben und machen dann das, was man seit Jahren an Urlaubsorten im Süden oft sieht: Man wird bedrängt, Uhren und Ramschware zu kaufen, man wird bestohlen - und wenn man Pech hat, wird man Opfer von Gewalt. Auch Frauen werden sexuell belästigt und man muss noch mehr auf der Hut sein. Das Sozialsystem wird schamlos ausgenutzt, das machen Araber-Clans in Berlin ja heute schon vor. Drogendealen bringt Geld, also macht man es.

Ich habe keine Angst vor Kindern, Frauen und Familienvätern, die ein neues Zuhause suchen, deutsch lernen wollen und sich hart und ehrlich Wohlstand erarbeiten. Solche Menschen habe ich gerne um mich, egal welche Hautfarbe sie haben. Ich habe aber Angst vor jungen, aggressiven Männern, die nichts zu verlieren haben und keinen Respekt vor unseren Regeln zeigen. Und für die Kriminalität ein Mittel zum Zweck ist, um gut leben zu können.

Und die Politik kuscht vor solchen Straftätern eher und traut sich nicht, etwas zu tun, weil man dann den Nazi/Pegida-Stempel auf der Stirn hat. Wenn man sich drauf verlassen könnte, dass diese potenziellen Störenfriede bei uns nicht tun und lassen können, was sie wollen, wenn deutsches Recht sich auch weiterhin durchsetzt, dann soll man es eben drauf ankommen lassen - der restlichen Kinder und Frauen wegen, in denen ich keine Gefahr sehe. Ich will nur nicht in Alarmstimmung leben müssen, weil neben mir ein Flüchtlingsheim gebaut wird und ich noch mehr Angst um meine Tochter haben muss, als sowieso schon.

Beichthaus.com Beichte #00035629 vom 04.05.2015 um 10:16:41 Uhr (34 Kommentare).

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Karnevalsjeck aus Düsseldorf

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Falschheit Engherzigkeit

Ich bin Ur-Kölner. Seit Jahrhunderten ist meine Familie in Köln nachgewiesen. Auch meine Frau ist Ur-Kölnerin. Wir sind im Karnevalsverein aktiv, sprechen Kölsch, lieben diese Stadt - und dann wurde unser erstes Kind, unser Sohn Willy, vor 25 Jahren ausgerechnet in Düsseldorf geboren! Wenn er in Bayern, in Berlin oder sonst wo geboren worden wäre, wäre das unschön, aber nicht so ein Drama wie Düsseldorf. Es war zwei Wochen vor Geburtstermin, wir waren im Norden von NRW bei Verwandten und auf dem Rückweg platzt die Fruchtblase und ausgerechnet in einem Krankenhaus in Düsseldorf wurde er geboren! Ich beichte, dass ich auf der Geburtsurkunde den Geburtsort von Düsseldorf in Köln geändert habe. Unsere anderen Mädchen und Jungs wurden in Köln geboren. Wir - und er auch er selbst - behaupten stets, er sei in Köln geboren. Man stelle sich nur vor, er ist mal ein bekannter Karnevalsjeck und in Wikipedia steht als Geburtsort Düsseldorf!

Beichthaus.com Beichte #00035566 vom 26.04.2015 um 16:30:15 Uhr (32 Kommentare).

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Organisiertes Betteln in Berlin

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Feigheit Lügen Ignoranz Gesellschaft

Wenn man in Großstädten unterwegs ist, wird man sehr häufig von Leuten angesprochen. Ich lebe aktuell in Berlin und da gibt es die Pro-Bono Leute, alle anderen möglichen Promoter, die zum Teil extrem unangenehm anhänglich sind. Neulich bekam ich mit, wie sie einem ziemlich mittellosen Studenten sogar Vorwürfe machten, warum er nicht ein Abo für eine Pandapatenschaft übernimmt, statt seinen Kühlschrank zu füllen. Aber es gibt auch viele Bettler und so eine neue Gruppe indischer Frauen mit kleinen Kindern auf dem Arm. Die mutmaßlichen Inderinnen sind nachweislich organisiert und tragen nicht ihre eigenen Kinder, sondern fremde, um Mitleid zu erregen - sie können meist fast kein Deutsch und halten einem deshalb einen angeranzten laminierten Zettel unter die Nase.


Früher hat es bei allen gereicht, wenn man einfach auf Englisch gesagt hat, dass man kein deutsch versteht. Promoter wollen Inländer für Verträge haben, keine Touristen, und die anderen können dich schlicht und ergreifend nicht in jeder Sprache anpumpen. Damit bin ich viele Jahre gut über die Runden gekommen. Aber gerade die Banden der indischen Pseudo-Mums haben sich entwickelt und schwupp, wenn man heute sagt, man kann kein Deutsch, drehen die ihr Schild um und auf der Rückseite kann man alles noch mal auf Englisch nachlesen. Wenn ich nicht so ein Vermeider wäre, würde ich denen einfach sagen, dass ich kein Interesse habe, damit habe ich mich aber immer schwergetan und kann es auch heute nicht. Inzwischen habe ich aber lieber eine kleine Auswahl an "Entschuldigen Sie, ich kann kein Deutsch, verstehen Sie XXX." Ich wechsele zwischen Englisch, Russisch, Französisch und Spanisch, je nachdem, wer da gerade vor mir steht und was ich denke, welche dieser Sprachen er nicht spricht. Ich kann außer Englisch sonst keine dieser Sprachen sprechen - nur diese Phrase kann ich in allen perfekt. Wer weiß, wie lange ich noch damit durchkomme, bis eine dieser Damen mal irgendwann auf Russisch antwortet.

Beichthaus.com Beichte #00035330 vom 25.03.2015 um 23:43:11 Uhr (13 Kommentare).

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