Die Vorlieben unserer Hündin

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Peinlichkeit Tiere Kleinlangheim

Wir haben einen Labrador - eine Hündin. Sie hat eine dämliche Angewohnheit: Sie reitet, mit Vorliebe auf Knien - aber nicht nur, sie grapscht sich auch Decken oder Stofftiere und macht die obligatorischen Bumsbewegungen. Das fand ich in meiner Jugend immer dermaßen lustig, dass ich sie provoziert habe, auf meinem Bein zu reiten! Das ging so: Nach der Schule immer die Schultasche in die Ecke geschmissen und nach dem Köter geschrien - sie kam sofort an - dann bin ich immer davongelaufen, die Treppe hoch und habe mich aufs Bett geschmissen - der Hund hinterher und reitet auf! Das Blöde war nur, dass bei uns das Haus gestrichen wurde, ich wusste von nichts, und der junge Maler schaut zum Fenster herein. Er hat seinen Kaffee weggeprustet vor Lachen. Hoffentlich dachte er nicht, ich treibe es mit dem Köter! Das quält mich bis heute.

Beichthaus.com Beichte #00004780 vom 28.01.2006 um 04:49:49 Uhr in Kleinlangheim (7 Kommentare).

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Unterschiedliche Socken

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Engherzigkeit

Ich lege immer absichtlich die Sockenpaare meines Freundes falsch zusammen. Wenn er dann mit zwei unterschiedlichen Socken rumläuft, könnte ich mich wegschmeißen.

Beichthaus.com Beichte #00004737 vom 27.01.2006 um 00:45:36 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Ich liebe dich gar nicht!

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Falschheit Lügen Begehrlichkeit

Ich habe meinem Schwarm erzählt, dass ich sie nicht liebe, nur damit sie mich nicht irgendwann dafür hasst, dass ich ständig hinter ihr herlaufe. Vielleicht hab ich so bessere Chancen. Das Schlimme daran ist, dass ich es nicht schaffe, ihr das dauerhaft glaubhaft zu vermitteln.

Beichthaus.com Beichte #00004648 vom 24.01.2006 um 08:18:53 Uhr (3 Kommentare).

Gebeichtet von VerenaVerena
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Die Nachteile unserer Gesellschaft

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Zorn Hass Gesellschaft

Ich lebe in einer Gesellschaft, die mich so etwas von ankotzt und dies Tag für Tag! Die Leute sind dumm und oberflächlich, die Weiber werden emanzipierter denn je, wollen arbeiten, anstatt Kinder zu bekommen, den Haushalt zu machen, ohne sich ficken zu lassen, aber […]
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Beichthaus.com Beichte #00004635 vom 24.01.2006 um 00:01:02 Uhr (7 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Besuch im Disneyland Paris

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Verzweiflung Urlaub Internet

Vor drei Wochen war ich in Frankreich und übernachtete vier Tage in einem Hotel. Ich war jedoch nicht allein, mein bester Freund war auch mit dabei, schon als ich klein war, versprach ich ihm, mit ihm ins Disneyland zu fahren. Und das haben wir auch getan, ich habe ihn fest an mich gedrückt, als wir mit einer Achterbahn gefahren sind. Wir haben uns gemeinsam das Feuerwerk angeschaut und haben unseren Urlaub unglaublich genossen, den hatten wir uns aber auch verdient.

Jeden Morgen haben wir uns ein leckeres Frühstück gegönnt und sind anschließend den halben Tag durch die Stadt gelaufen, das Herbstwetter war wunderschön. Am letzten Tag herrschte große Hektik, denn ich hatte verschlafen und musste mich beeilen, sonst hätte ich den Fernbus verpasst. Ich habe ihn zum Glück noch erwischt, jedoch hielt die Erleichterung nicht lange an. Ich hatte meinen besten Freund im Hotel vergessen. Ich geriet in Panik und konnte meine Tränen nicht zurückhalten, denn die Vorstellung, dass der niedliche, warmherzige Teddy ganz allein und verlassen auf dem kalten Bett liegt, brach mir das Herz. Ich war so unglücklich, als ich wieder in meiner Wohnung war, denn sie war nicht dasselbe ohne meinen Bären. Dieser Bär begleitet mich seit meiner Geburt und war immer bei mir, ich habe ihn so lieb, es wirkt auf andere vielleicht krank, aber er bedeutet mir alles.

Am nächsten Tag hätte ich zur Arbeit gehen sollen, doch das konnte ich nicht. Denn mein Teddy war sonst immer dabei und freute sich mit mir auf den Feierabend, ohne ihn wäre es kein schöner Tag geworden. Ich konnte ihn nicht einfach aufgeben. Ich rief in dem Hotel an, gab meine Zimmernummer an und fragte, ob sie einen Bären gefunden hätten und tatsächlich hatte ein Gast meinen geliebten Freund gefunden und an der Rezeption abgegeben! Ich kaufte mir erneut ein Ticket für den Fernbus, obwohl ich nicht mehr so viel Geld zur Verfügung hatte, aber das war es mir wert. Kaum war ich angekommen, rannte ich zum Hotel, als würde es um mein Leben gehen. Und als ich das Hotel betrat, saß er dort auf dem Tresen, mit einem warmen Lächeln auf den Lippen. Ich hatte ihn nicht vergessen, wie könnte ich? Sofort nahm ich ihn an mich und gab der Dame an der Rezeption etwas Trinkgeld, weil sie so gut auf ihn aufgepasst hatte.

Ich war überglücklich, als ich zu Hause war und es sich dieses Mal wirklich wie Zuhause anfühlte, weil er wieder bei mir war. Mein Chef war sehr wütend, weil ich einige Tage lang nicht zur Arbeit erschienen war, also erklärte ich ihm, dass ein wichtiges Familienmitglied für einige Tage verschwunden war. Gewissermaßen war es auch so, nur dass es eben ein niedlicher Bär war. Mein Chef reagierte äußerst verständnisvoll, was ich nicht erwartet hatte. Es tut mir leid, dass ich ihn angelogen habe, aber für meinen Teddy würde ich die ganze Welt bereisen, wenn er mich braucht!

Beichthaus.com Beichte #00004617 vom 23.01.2006 um 04:21:35 Uhr (1 Kommentare).

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