Für einen Penis wie Long-Dong-John-Silver

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Dummheit Selbstverletzung Waghalsigkeit Peinlichkeit

Ich habe mich mal mit einer elektrischen Penisvergrößerungspumpe im Genitalbereich schwer verletzt. Ich bin eigentlich recht gut bestückt, wollte aber das gleiche Format haben wie mein Porno-Idol Long-Dong-John-Silver. Um tüchtig Druck aufbauen zu können, habe ich an der Pumpe leider etwas "macgyvert". Dummerweise saugte sie sich nach dem Anschalten blitzschnell mit unfassbarem Druck an mir fest. Die Schlange war in der Falle. Es tat so höllisch weh und ich kam vor Schmerzen nicht an den Schalter, um die Maschine auszumachen. Ich schrie wie am Spieß. Irgendwann hatte ich es dann doch noch geschafft und hatte als Ergebnis nur noch einen einzigen Klumpen violettes Gulasch zwischen den Beinen. Mit dem Taxi bin ich dann in die Notaufnahme gefahren, man war dort sehr professionell zu mir und auch während auch meines einwöchigen Klinikaufenthalts waren alle sehr höflich zu mir, aber ich habe mitbekommen, wie sie sich ständig über mich kaputtgelacht haben. Es waren auch, wie ich rückblickend finde, ziemlich viele Personen mit meinem Heilungsprozess befasst. Vielleicht sogar Ärzte in der Ausbildung, Praktikanten etc. Ich beichte, dass ich mich sehr schäme, und überlege die Stadt zu verlassen oder gar das Bundesland zu wechseln. Ich will nicht erkannt werden, deshalb schreibe ich nicht, aus welcher Stadt ich komme.

Beichthaus.com Beichte #00025180 vom 21.11.2008 um 23:57:59 Uhr (27 Kommentare).

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Willst du Sex?

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Sex Masturbation Wollust Erkrath

Ich war gerade dabei, einige Beichten zu lesen. Waren viele dabei, in denen es um Sex ging. Jetzt bin ich extrem geil und weiß nicht, was ich tun soll. Ich bin seit vier Monaten Single und seitdem hat sich auch keine Affäre oder Ähnliches ergeben - das bedeutet also seit etwas mehr als vier Monaten keinen Sex mehr. Masturbieren wird auf Dauer auch sehr langweilig. Verdammt, wie es bei meiner Perle juckt. Gestern war ich auch schon so geil. Als ich also gestern in der Stadt war, war ich schon kurz davor, einfach den nächsten Typen anzusprechen. So in der Art "Willst ficken?" Habe mich aber zurückgehalten. Jetzt habe ich mir vorgenommen, meinen besten Freund zu verführen. Schlechte Idee, aber ich brauch jetzt einfach Sex. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00025175 vom 21.11.2008 um 16:19:51 Uhr in Erkrath (45 Kommentare).

Gebeichtet von julio76de
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“Beichte

Alleine ist es einsam!

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Feigheit Falschheit Verzweiflung Potsdam

Ich (m/34) bin noch Jungfrau und hatte noch nie eine Beziehung. Ich frage mich, wie alleine ich damit bin - aber reden will ich auch mit niemandem. Ich hatte auch noch nie eine Beziehung. Ich behaupte jedoch, dass ich sympathisch und nicht abstoßend bin. Ich glaube, mein Anspruch und meine Angst vor Zurückweisung sind größer als mein Bedürfnis, eine Beziehung zu haben. Dennoch fühle ich mich einsam. Im Grunde leide ich nicht darunter, obwohl es mein großes Geheimnis ist. Aber beim Einschlafen keine Gute-Nacht-Gespräche zu führen und seinen Kopf mit niemandem zu teilen ist, wie schon erwähnt, einsam.

Beichthaus.com Beichte #00025151 vom 18.11.2008 um 22:41:36 Uhr in Potsdam (28 Kommentare).

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Misantroph mit Gehfehler

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Aggression Hass Zorn Gesellschaft Gelsenkirchen

Ich bin extrem misanthropisch (menschenfeindlich). Ich weiß nicht, wieso, aber ich kann die heutige Gesellschaft nicht mehr ertragen. Wenn ich die ganze Ignoranz der Menschen sehe, wenn ich durch die Stadt gehe, könnte ich kotzen und direkt drauf los schlagen. Aber nicht nur die Menschen, die einen mit einer enormen Ignoranz gegenübertreten, ich hasse auch den ganzen jämmerlichen Rest. Es gibt sicherlich einige, die vollkommen in Ordnung sind, aber das wird - zumindest für mich - wohl die Ausnahme bleiben. Ich vermute, dass die Misanthropie wohl von meiner Behinderung kommt. Ich bin mit einem Gehfehler geboren und habe einen Grad der Behinderung von 50 Prozent, der Gehfehler wird versucht durch eine Beinschiene zu "verstecken", dennoch sieht man es leicht. Jeden Tag, wenn ich durch die Stadt laufe, müssen die Leute glotzen, als ob sie noch nie etwas Schlimmeres gesehen haben. Viele bleiben stehen oder drehen sich im Nachhinein noch um - wenn ich so etwas mitbekomme, schäme ich mich nicht mehr, sondern wünsche diesen Leuten einfach nur noch den Tod, weil diese Leute gar nicht wissen, wie es ist, wenn man immer und immer wieder angeglotzt wird. Ob mein Hass wirklich deswegen kommt, kann ich nicht beurteilen, das ist halt nur eine Vermutung. Ich will nur hoffen, dass irgendwann nichts Schlimmes passiert, weil in mir staut sich immer mehr Hass.

Beichthaus.com Beichte #00025150 vom 18.11.2008 um 21:34:20 Uhr in Gelsenkirchen (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Orange für Tierquäler

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Rache Gewalt Tiere

Orange für Tierquäler
Ich habe meiner Freundin zum Geburtstag eine Komplettrenovierung ihres Zimmers geschenkt. Dazu gehörte auch das Neustreichen. Problem dabei: Sie hat zwei recht junge Kater, die unglaublich neugierig und verspielt sind. Irgendwie mussten die Katzen also auf eine für sie angenehme Weise aus dem Weg geräumt oder von unserer Arbeit abgelenkt werden, damit sie uns nicht im Weg rumstehen oder Blödsinn anstellen, was junge Katzen bekanntlich sehr gern machen. Also haben wir ihnen das Fenster aufgemacht, damit sie auf den äußeren Fenstersims hinaus konnten. Das ist für sie immer das Größte, da gibt es viel zu sehen, zu schnuppern und zu hören. Das das Fenster im zweiten Stock ist flößt ihnen zwar Respekt ein, stört sie aber sonst nicht weiter, getobt und gespielt wird trotzdem.
Es war etwas später am Abend und draußen schon dunkel, als wir bemerkten, dass die Katzen sich komisch benahmen: Sie sind immer wieder gegen das halb heruntergelassene Rollo gesprungen und wie verrückt auf dem Sims hin und her gerannt. Als für einen kurzen Augenblick der Punkt eines Laserpointers durch das Zimmer huschte, war mir sofort alles klar: Irgendwo dort draußen im Dunkeln sind paar Kindsköpfe, die anscheinend versuchen die Katzen mit dem Punkt soweit zu provozieren, dass sie vor lauter Spielen ihre Vorsicht vergessen und vom Fenstersims fallen. Wer schon mal mit einer Katze und einem Laserpointer gespielt hat weiß, wie magisch der Leuchtpunkt die Katzen anzieht. So wie der Leuchtpunkt sich in diesem Fall verhielt, war es aber definitiv kein Spiel, sondern ein ernsthafter Versuch, die beiden Kater abstürzen zu lassen. Es gibt wenige Sachen, die mich so sehr auf die Palme bringen wie mutwillige Tierquälerei, ganz besonders bei Katzen.
Meine Freundin wohnt in einem Viertel mit hohem Migrantenanteil unter den Anwohnern. Aber die Sorte, die man nicht unbedingt hier haben möchte. Die Tierquäler in der Dunkelheit waren also höchstwahrscheinlich ein paar Jugendliche, die nur (wenn überhaupt) gebrochen Deutsch sprechen, schlecht in der Schule sind und wahrscheinlich keine Zukunft haben. Davon treiben sich in der Gegend erschütternd viele herum. Ihre Langeweile vertreiben sie sich dann anscheinend gerne mal mit Tierquälerei. Nicht mit mir.
Ich bin ins Nebenzimmer (Licht ausgelassen) und habe nach dem verräterischen Leuchten des Laserpointers gesucht. Habe ihn dann auch in einer Hecke ganz in der Nähe gefunden. Was tun? Zum Fenster rausbrüllen würde nichts nützen, mit meiner S-AEG in die Hecke ballern kommt nicht in Frage und nach unten zu rennen um die Bälger zu verfolgen wäre sinnlos, weil ich sie im Dunkeln niemals verfolgen könnte. Geistesblitz! Ich habe mir einen Trichter und zwei Wasserbomben besorgt, die ich bis zum Anschlag mit der Zimmerfarbe (ein warmes Orange) gefüllt habe. Dann noch mal kurz im Nebenzimmer kontrolliert, ob die Armleuchter immer noch in derselben Hecke sitzen, ganz langsam und leise das Fenster geöffnet und die beiden Farbbomben mit ordentlich Schmackes in die Hecke geschleudert. Fluchen, Husten und sich schnell entfernende Schritte. Musik in meinen Ohren.
Am nächsten Morgen habe ich mir die Bescherung mal angesehen. Die Hecke und die erde darum waren so ziemlich komplett orange, bis auf zwei ganz grob menschliche Umrisse am Boden. Sehr schön. Noch schöner waren die sehr deutlichen Fußspuren, die von der Hecke wegführten. Leider hat sich die Spur nach einigen Metern aufgelöst. Mehr oder weniger zufällig entdeckte ich auf dem Rückweg am Griff einer Haustür einige Flecken in einem wohlbekannten Orange. Glück gehabt. Ein kurzer Blick auf die Klingeltafel zeigte einen verschmierten Fingerabdruck (in orange) auf einem Klingelknopf. Auf dem Namensschild neben dem Knopf stand ein für Westeuropäer unaussprechlicher Name, der bis auf das "-kov" am Ende nur aus Konsonanten bestand. Ich weiß jetzt also wo die Übeltäter wohnen und wer sie sind. Werde mir überlegen, ob ich noch was folgen lassen, oder es bei dem unfreiwilligen Farbbad belassen soll.

Beichthaus.com Beichte #00025141 vom 17.11.2008 um 18:30:18 Uhr (64 Kommentare).

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