Ein Höschen als Andenken

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Schamlosigkeit Fetisch Masturbation

Ich (m/31) habe eine Vorliebe für die getragene Unterwäsche von Frauen, Höschen im Speziellen. Ich beichte hiermit jedenfalls, dass ich einen getragenen Tanga meiner 14-jährigen Großcousine, als ich bei ihr und ihren Eltern zu Besuch war, entführt und mich damit selbst befriedigt habe. Nachdem sie ins Bett musste, war nach dem Duschen im Bad ihre gesamte Bekleidung verteilt, und als ich danach mal aufs Klo musste, fiel mir dieses Stoffteilchen förmlich ins Auge. Ich schäme mich dafür, daran gerochen und mich damit selbst befriedigt zu haben. Ich weiß nicht, ob sie ihr Höschen vermisst hat, aber ich habe es immer noch als Andenken.

Beichthaus.com Beichte #00038435 vom 29.06.2016 um 20:57:56 Uhr (20 Kommentare).

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1.600 bearbeitete Unterlagen

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Peinlichkeit Dummheit Falschheit Kollegen

Ich (w) muss beichten, dass ich heute versehentlich meine Kollegin reingeritten habe. Diese hat heute frei und ich hatte gestern frei. Unsere Chefin möchte immer wissen, wie weit wir mit der Bearbeitung unserer Unterlagen sind (an denen wir gemeinsam arbeiten) und freut sich wie ein Schneekönig, wenn viel erreicht wurde. Heute erreichte ich die exakte Zahl 1.600, schrieb ihr eine Mail und erwartete eine positive Rückmeldung. Sie kam dann ins Büro und sagte, die Zahl habe sie doch schon längst, gestern von der Kollegin bekommen und notiert. Ich sagte: "Ich habe heute knapp 40 bearbeitet und wir stehen exakt auf der Zahl 1600." Sie antwortete darauf: "Das ist gut zu wissen." In dem Moment kam es mir. Meine Kollegin hatte gestern aufgerundet und ihr gesagt, wir wären schon so weit - jetzt glaubt die Chefin mit Sicherheit, dass meine Kollegin sie hereinlegen und unverdientes Lob ernten wollte. Ich schäme mich, auch wenn ich das wirklich nicht ahnen konnte. Ich muss der Kollegin morgen unbedingt sagen, was gewesen ist, damit man das irgendwie wieder hinbiegen kann.

Beichthaus.com Beichte #00038406 vom 23.06.2016 um 22:04:22 Uhr (11 Kommentare).

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Massage vs. Handjob

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Masturbation Ekel Ungerechtigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Meine Freundin hat seit Monaten kaum noch Lust auf Bettaktivitäten. Zu Beginn der Beziehung taten wir es oft mehrmals täglich, aber dann hat sie durch viel Druck von außen jede Menge Stress und eben keine Lust mehr. Ich kann das so weit ja verstehen und verzichte auch freiwillig darauf. Wenn man nicht will, will man eben nicht. Allerdings bleibt meine Lust ja trotzdem bestehen und deshalb frage ich sie öfters, ob sie bei mir Hand anlegt. Ist ja eigentlich kein Aufwand und innerhalb von 10 Minuten getan. Hände waschen und fertig. Im Gegenzug bekommt sie dafür Massagen, die oftmals über eine Stunde dauern. Sie fragt mich jeden Tag danach und in 95 Prozent der Fälle mache ich es auch. Aber wehe, ich frage dann!

Dann hat sie dazu keine Lust und will lieber schlafen und ich soll es mir selbst machen. Das macht mich immer unglaublich wütend, da ich dieses Verhalten sehr egoistisch finde. Als es eines Abends wieder dazu gekommen ist, habe ich, als sie geschlafen hat, tatsächlich selbst Hand angelegt und habe ihr absichtlich auf ihren Schlafanzug (den sie anhatte) gespritzt. Das war in den Moment einfach wie eine Genugtuung für mich, da ich weiß, dass sie Spermaflecken in Klamotten hasst. Im Nachhinein schäme ich mich allerdings sehr dafür, weil ich einen Menschen, den ich ja eigentlich sehr liebe, mit meinen Körperflüssigkeiten belästigt habe. Dafür bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038396 vom 22.06.2016 um 14:18:46 Uhr (43 Kommentare).

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Liebe ich meine Tochter genug?

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Engherzigkeit Selbstsucht Verzweiflung Liebe Kinder

Ich bin die Mutter eines 1-jährigen Mädchens und schäme mich, das zu sagen, aber ich habe keine richtigen Muttergefühle für sie. Ich liebe sie als Kind und als Person, aber es könnte genau so gut das Kind einer Freundin sein, das ich babysitte. Ich weiß, dass mich vermutlich viele dafür hassen werden und ich kann euch sagen, ich tue es selbst auch. Ich kann einfach nicht verstehen, wie dieses wunderbare kleine Würmchen mein Herz nicht in Mutterglück ertränken kann. Sie ist so süß und duftet gut und ihr Lächeln ist wie die Sonne, so warm und strahlend. Der Vater hat sich verpieselt, nachdem er von der Schwangerschaft erfahren hat. Das hat mich extrem runtergezogen. Dabei war es sogar seine Idee unsere Partnerschaft mit einem Baby zu krönen. Eigentlich lief auch alles gut und die ersten Monate hat er sich rührend um mich gekümmert, aber dann meinte er plötzlich, er müsse zu einer Geschäftsreise aufbrechen. Zwei Wochen später kam dann ein Anruf von seinem Vater, dass er bei ihnen eingezogen ist und ich seine Sachen nachschicken soll. Als Begründung gab er einfach an, ich hätte mich zu stark verändert und eine Zukunft könnte er sich mit mir und Kind nicht mehr vorstellen. Da war ich gerade im sechsten Monat.

Mein Leben ist in diesem Moment natürlich zusammengebrochen. Jedoch musste ich mich um meinetwillen und des Kindes wegen zusammenreißen und weitermachen. Am Tag der Geburt begleitete mich meine beste Freundin, und als mir dann meine Kleine auf den Arm gegeben wurde, war da absolut nichts. Ich war einfach nur erschöpft. Dieses Gefühl legte sich auch in den nächsten Tagen nicht und die Besuche auf der Babystation liefen eher emotionslos ab und in mir wuchs die Schuld, als ich die anderen Frauen mit ihren Kindern sah. Ich liebe meine Tochter und würde sie für nichts auf der Welt eintauschen, aber ich bin nicht sicher, ob meine Liebe wirklich ausreichend ist. Ich habe mich auch schon an einen Therapeuten gewandt, bei dem ich aber eine Wartezeit von sechs Monaten habe, bis ich dort vorstellig werden kann. Ich habe zwar versucht, etwas Druck zu machen, aber am Telefon sagte man mir, dass man erst schneller einen Termin bekommt, wenn man schon kurz davor ist, sein Kind umzubringen. Da fiel mir erst einmal die Kinnlade runter. Ich würde ihr nie etwas tun und hoffe, dass sich das Thema vielleicht von alleine einrenkt und ich die Kleine wie eine Mutter lieben kann.

Beichthaus.com Beichte #00038392 vom 20.06.2016 um 19:12:35 Uhr (37 Kommentare).

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Finger weg von Anhaltern!

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Waghalsigkeit Fetisch Auto & Co.

Finger weg von Anhaltern!
Ich muss jetzt endlich mal etwas loswerden, was ich mich niemals jemandem traue zu sagen, da ich mich so für meine Unvernunft schäme. Ich fahre viel und gerne per Anhalter, da es einfach superviel Spaß macht und natürlich sehr kostengünstig ist. Sehr schnell ist mir dann aber aufgefallen, dass es mich auch sexuell sehr reizt. Ich weiß selbst nicht mal so wirklich warum, aber der Fahrer kann noch so alt und hässlich sein, alleine die Tatsache, dass er mich mitnimmt, macht mich scharf. So ist es dann auch gekommen, dass sich meine erotische Fantasie tatsächlich mal verwirklicht hat. Ich habe mit einem Fahrer geschlafen. Auf seinem Rücksitz. Leider hatten wir nur ein Kondom, aber zwei Mal Sex. Ich gestehe also, dass ich ungeschützten Sex mit einem quasi fremden Mann hatte und dadurch nicht nur mich, sondern wohl auch indirekt andere Tramperinnen in Gefahr gebracht habe. An alle Männer, die mal jemanden mitnehmen: Nicht alle sind so komisch wie ich! Finger weg von Tramperinnen!

Beichthaus.com Beichte #00038371 vom 14.06.2016 um 00:51:13 Uhr (19 Kommentare).

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