Wird mein kleiner, runder Freund mir fremdgehen?

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Begehrlichkeit Eifersucht Partnerschaft Fremdgehen

Mein Freund ist klein und rund. Ich finde ihn aber trotzdem geil! Ich hatte oft die Gelegenheit, ihm fremdzugehen - habe ich aber trotzdem nicht gemacht! Der Sex mit ihm ist richtig gut und ich bin mir sicher, dass ich so etwas nicht so schnell wieder finde! Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob er mir nicht fremdgehen würde, wenn er diese Gelegenheit hätte!

Beichthaus.com Beichte #00023655 vom 18.04.2008 um 04:22:43 Uhr (9 Kommentare).

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Wenn die Karriere wichtiger ist, als die Liebe...

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht Arbeit Ex

Ich beichte, dass ich meinen Ex-Freund immer noch liebe. Er war und ist für mich der wichtigste Mensch auf der Welt und fühlte sich neben mir klein, weil er als "Student" mir als Angestellte nichts bieten konnte. Ich habe das nie so gesehen. Er war mir einfach nur wichtig und ich hätte alles dafür getan, dass es für immer bleibt, wie es ist. Aber er wollte eben erst einmal seine Karriere machen, um mir ein anständiges Leben bieten zu können, was auch immer das sein soll. In den zwei Jahren, die wir jetzt getrennt sind, habe ich jeden Tag an ihn gedacht, jedes Mal wenn ich durch den Ort fahre, wo er wohnt, könnte ich heulen, weil ich ihn so sehr vermisse. Alle Männer, die ich nach ihm kennengelernt haben, konnten ihm nie das Wasser reichen. Geld hatten sie, aber was er mir gegeben hat, wird mir kein anderer Mensch mehr geben können.

Mittlerweile hat er das erreicht, was er erreichen wollte. Und ich werde 400 km von zu Hause wegziehen. Mein größter Wunsch wäre es, zu meinem Ex-Freund zurückzugehen und noch einmal von vorne anfangen, aber die Tatsache, dass ich beruflich wegziehen werde, macht die Sache nicht leichter. Hiermit möchte ich beichten, dass ich nun den Fehler mache, den er vor zwei Jahren gemacht hat. Ich ziehe meine Karriere dem Menschen vor, den ich über alles auf der Welt liebe und von dem ich weiß, dass ich nur mit ihm glücklich sein kann. Ich beichte, dass es uns beiden total schlecht mit dieser Entscheidung geht und dass ich ihn eine Zeit lang sehr verachtet habe, dafür, dass ihm seine Karriere wichtiger war. Ich bin kein Stück besser als er und es tut mir ehrlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00023650 vom 18.04.2008 um 01:08:16 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Mit der gemeinen Mobberin im Schulandheim

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Rache Zorn Ekel Unreinlichkeit Lügen Schule

Auf Klassenfahrt in der siebten Klasse gab es ein Mädchen, das es mich immer wissen ließ, wie sehr sie mich missbilligte. Sie zog über meine Art, wie ich mich kleidete, her, stellte meine Meinung über bestimmte Themen als unsinnig dar. Hetzte andere Klassenkameraden gegen mich auf, erzählte, ich würde mich selten waschen und als Folge dessen auf unangenehmste Weise riechen. Lachte über meine Fehler und Tollpatschigkeiten, die sich mit der Zeit langsam aber stetig häuften, weil ich zunehmend verunsicherter wurde. Eines Morgens war ich wie verwundert, warum mich die meisten "Fingerling" nannten oder mir hinterher riefen. Nach Fragen mit einem verdutzten Gesichtsausdrucks und im ins Geheimen schon ahnend, wer dafür verantwortlich war, bekam ich die Antwort von einer weniger hoch angesehenen Mitläuferin. Ich hätte mich in der Nacht unsäglich berührt. Dieses Gerücht bzw. die Tatsache (womöglich habe ich mich im Schlaf selber unbewusst erkundet) lief wie ein Lauffeuer durch die Reihen der Pubertierenden. Schallendes Gelächter am Frühstückstisch. Man hätte mich auch mit einer Tomate auf einer Brötchenschnitte verwechseln können, so rot war ich angelaufen vor Scham.

Alle kindischen Konterversuche "Ich kann nichts dafür" oder "Das ist doch gar nicht wahr" misslangen, also hielt ich den Mund und saß die Sache aus. Am Nachmittag war ich so sauer, dass ich hätte explodieren können, denn während des Ausflugs in die Innenstadt und an den Strand wurde keine Gelegenheit ausgelassen, um Witze über mein angebliches Sexualleben zu reißen. Ich grübelte: Wie könnte ich ihr, die mir mein Leben beträchtlich erschwerte, eins Auswischen, ohne es in der Öffentlichkeit auszutragen. Ich gebe zu, feige war es, anstatt Paroli zu bieten, griff ich kurzerhand nach ihrer Zahnbürste, als ich allein im unserem Sechs-Bett-Zimmer der Jugendherberge war und eilte mitsamt Putzbecher in das kleine Bad, in das man direkten Zugang vom Schlafraum hatte. Tunkte den Bürstenkopf tief in die WC-Schüssel und rührte ein paar Mal genüsslich die Zahnbürste wie einen Kochlöffel in einer Suppe herum, schruppte hier und da womögliche "Bremsspuren" weg. Ich hörte mein Herz bis zum Hals schlagen. Schließlich konnte ja jeden Moment jemand reinplatzen und wie sähe das aus, wenn dieser jemand zufällig entdeckt, dass es nicht meine Hygienemittel waren, mit denen ich aus dem Bad spazieren würde. Nicht auszudenken!

Schließlich schöpfte ich mit dem Zahnputzbecher ein wenig Toilettenwasser und huschte rüber ins Zimmer, versprühte tropfenweise die appetitliche Flüssigkeit über Kissen, Bettdecke und teilweise übers Laken. Der kleine Racheplan, der für mich damals sehr auf erregend und wohltuend war und heute noch ein schelmisches Schmunzeln auf meine Lippen zaubert, war nach dem Zurückstellen der Zahnbürste und Putzbecher am ursprünglichen Ort vollendet. Abends achtete ich genau darauf, mit ihr wie zufällig gleichzeitig mit ein paar anderen Mädchen in den großen Waschraum zu gehen und das Spektakel live mitzuerleben. Klar, dass ich hier und da wieder Speerspitzen eingesteckt habe, aber zu sehen, wie sie sich mit ihrer neuen, von mir umfunktionierenden two-in-one-Bürste putzte, war für mich ein großer Triumph. Igitt!

Aber das hast du verdient. Wenn nicht sogar noch mehr lustige Gemeinheiten. Wär ich noch mal 13, ich hätte alles Haar genau wiederholt. Ich bereue nichts, außer dass ich mehr Mut hätte zeigen können und sie mal öffentlich bloß zu stellen. Ich hatte mir ausgemalt, dass sie beim Schlafen einen widerlichen Geruch wahrnehmen und sich plötzlich wundern würde, woher er kam. Leider habe ich in dieser Nacht keine Anzeichen davon bemerkt. Sie schlief friedlich ein.

Beichthaus.com Beichte #00023625 vom 06.04.2008 um 12:48:18 Uhr (11 Kommentare).

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Überall ist Katzenpisse!

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Rache Zorn Ekel Unreinlichkeit Tiere

Wir haben seit gut vier Jahren zwei Katzen. Einen Kater und eine Katze. Die Katze pieselt permanent in irgendwelche Ecken. Das geht nun so weit, dass wir nach einem Umzug in der neuen Wohnung nahezu nur Linoleum-Fußboden verlegt haben, um den Schaden zu begrenzen. Auch eine Sterilisation der Katze brachte keinen Erfolg in dem Verhalten des Biestes. Übliche Bestrafungsmethoden (z. B. beim Erwischen direkt mit einer Wasserpistole die Katze ansprühen, denn Katzen hassen Wasser) brachten auch keinen Erfolg. Heute habe ich der Katze nun endlich mal gezeigt, wie es ist, "angepisst" zu werden. Nachdem sie in kurzer Abwesenheit von uns in mehrere Ecken gepisst hatte, habe ich sie mir geschnappt und in die Dusche gesperrt. Dann habe ich die Hose aufgemacht und erst einmal schön auf die Katze uriniert. So, das hat sie nun davon. Natürlich habe ich sie kurz nach dem Akt ordentlich mit Shampoo eingeweicht und erst einmal geduscht. Ich hoffe, das war ihr eine Lehre. Jedenfalls duftet sie jetzt angenehm nach Shampoo und Duschbad. Mir egal, wenn mich jetzt einige für abartig halten. Macht ihr mal jahrelang beinahe täglich Katzenpisse weg.

Beichthaus.com Beichte #00023609 vom 28.03.2008 um 03:53:18 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Mein Leben ist eine riesige Lüge

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Verzweiflung Begehrlichkeit Falschheit Lügen Trossingen

Ich muss es einfach mal loswerden und ich wüsste nicht, wo sonst. Mein Leben ist eine einzige Lüge, nach außen hin bin ich der beliebte, relativ gut aussehende Freund, der immer da ist, doch nach innen bin ich kurz vor dem Zusammenbruch. Meine Kindheit war eben keine Blumenwiese. Der Vater abgehauen im Alter von 6 Jahren, Mutter total überfordert und lässt so etwas natürlich am Sohn aus. Irgendwie kam ich aber darüber weg und kam in die Grundschule, wo ich ein normales Schülerleben führte. In der Realschule hat es richtig gut angefangen: Das schönste und beliebteste Mädchen der Klasse als Freundin gehabt, bis ihre Freundin sie zum Schlussmachen gedrängt hat. Ab diesem Zeitpunkt ging es nur noch bergab, aber im 90 Grad Winkel. Ab der sechsten Klasse Mobbing-Opfer, natürlich haben alle mitgemacht war ja cool! Die Lehrer haben nur zugeschaut, keiner wollte damit etwas zu tun haben.

Daheim habe ich auch keinen Halt gefunden, meine ach so wunderbare Mutter hat mich für das Abhauen meines Vaters verantwortlich gemacht. Auch Selbstmordgedanken waren keine Ausnahme mehr. Warum ich es nicht getan habe? Wegen eines Hundes, klingt komisch, ich weiß, aber ich konnte es nicht mit mir selbst verantworten, dass ein so liebes Tier mit einem Monster von Mutter weiterleben sollte. Also gingen auch die letzten vier Jahre bis zum Abschluss ins Land und ich wechselte die Schule, auf ein Gymnasium. Hier könnte man sagen hat mein "normales" Leben angefangen. Sehr gute Freunde gefunden, ein durchschnittlicher Schüler, der im Moment auf dem Wege zu mehr ist und ein ziemlich bekannter, sowie beliebter Schüler der Schule. Bis auf dieses Riesen Lügennetz, welches mein komplettes äußeres Leben umwickelt, man könnte es auch eine Maske nennen, die ich anziehe, sobald ich mich außerhalb der Wohnung befinde. Ich will diese verdammte Maske abziehen, nur ich kann es einfach nicht, zu groß ist die Angst, wieder Achterbahn zu fahren und den Absprung dieses Mal nicht zu schaffen.

Ich sollte es meinen Freunden erzählen, wie ich wirklich im Innersten ticke und dass ich nicht so glücklich bin, wie es scheint, aber die Maske scheint mittlerweile viel zu fest zu sitzen. Warum ich mein bisheriges Leben auf eine Internetseite schreibe? Insgeheim erhoffe ich mir, dass mich jemand erkennt, jedoch halte ich es für sehr unwahrscheinlich. Hoffentlich wird mir Gott eines Tages meine Lügen vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00023588 vom 25.03.2008 um 01:11:02 Uhr in Trossingen (16 Kommentare).

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