Die Geräusche meines Nachbarn

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Boshaftigkeit Masturbation Nachbarn

Die Geräusche meines Nachbarn
Mein Nachbar ist des öfteren sehr laut, vor Allem, wenn er Fußball guckt oder am Computer mit irgendwem über Skype labert. Unglücklicherweise muss man dazu sagen, dass die Wände in unseren Wohnungen eher dünn sind und ich den ganzen Scheiß, den er da treibt oder von sich gibt, meistens gut verstehen kann. Da ich (Student, m) immer gut mit Lernen zu tun habe, kommen von meiner Seite eher weniger Geräusche, weswegen er nicht checkt, dass ich ihn höre - er hört mich eben fast nie. Zu meinem Leidwesen ist mein Nachbar ein sexuell sehr aktiver Mensch, was er aber meistens alleine vor dem Computer auslebt. Ich höre es also immer, wenn der Typ sich einen hobelt. Das dies für meine Konzentration und mein Lernen eher schlecht ist, brauche ich wohl kaum zu sagen. Ich habe mir jetzt angewöhnt, immer bei ihm zu klingeln, wenn ich zu Hause bin und er seine Fleischpeitsche auspackt. Dann verschwinde ich ganz schnell wieder in meine Wohnung. Meistens kann ich durch mein Milchglasfenster super sehen, wie nach ein paar Sekunden die Tür aufgeht und er mit einem leicht verstörten Blick das Treppenhaus checkt. Das Ganze wird seit Neuestem auch von Flüchen seinerseits begleitet, die vermutlich im ganzen Haus zu hören sind. Mal sehen, wie lange es dauert, bis der Vollidiot merkt, was Sache ist.

Beichthaus.com Beichte #00030592 vom 17.12.2012 um 20:03:48 Uhr (19 Kommentare).

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Gardinen für das Schlafzimmer

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Ignoranz Schamlosigkeit Morallosigkeit Nachbarn Neubrunn

Während meiner Lehrzeit hatte ich eine kleine Wohnung in einem ziemlich abgelegenen Dorf, damit ich nicht immer weit zur Lehrstelle fahren musste. Die Straßen im Dorf waren ziemlich eng, sodass das Haus gegenüber nur vielleicht 3-4 Meter von meinem Haus entfernt war. Vorhänge fand ich immer hässlich, Sex dagegen super, was ich mit meiner Freundin auch reichlich und variationsreich praktiziert habe. Irgendwann sprach mich recht verschämt meine Vermieterin an, dass die Nachbarn von gegenüber einen Sohn hätten, dessen Zimmer auf der anderen Seite der Straße, naja, zu dem meinigem recht nahe wäre. Und, wie soll man sagen, ich mir nicht Vorhänge kaufen wolle. Ich beichte, dass mir das alles ziemlich schnuppe war und ich weitergemacht habe, wie gewohnt ohne Vorhänge. Der Junge war mir egal, die Nachbarn erst recht. Jetzt tut es mir etwas leid.

Beichthaus.com Beichte #00030583 vom 15.12.2012 um 20:58:38 Uhr in Neubrunn (18 Kommentare).

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Einbruch aus Hunger

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Diebstahl Drogen Morallosigkeit Last Night Nachbarn

Ich (m/25) bin gelegentlicher Kiffer. Mit ein paar Freunden trinken wir öfter mal einen und, je nach Lust und Laune, zünden wir uns auch mal einen Joint an. An besagtem Abend kam es mal wieder dazu, jedoch in einem so hohen Maß, dass wir alle einen richtigen Lachflash bekommen haben und nur Mist erzählten. Kurz darauf setzte dann auch der Fressflash ein. Da wir in einem Dorf wohnen und es schon 23 Uhr war, hatte kein Laden mehr geöffnet. Ich hatte auch nichts mehr zu Hause und zu meinen Kumpels war es uns zu weit. So beschlossen wir also, uns beim Nachbarn auf Essenssuche zu begeben, denn ich wusste, dass die Garagentür immer offen stand. Wir schlichen uns also in sein Haus und durchwühlten den Kühlschrank. Einer stand Wache und guckte auf das Wohnzimmer, wo mein Nachbar auf dem Sofa lag. Zum Glück hat uns niemand erwischt und wir sind dann auch schnell wieder raus. Am nächsten Morgen konnte ich aus dem Fenster sehen, wie mein Nachbar sich Frühstück machen wollte und völlig entsetzt den Kühlschrank öffnete. Ich möchte also hiermit beichten, meinen Nachbar im Vollrausch beklaut zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00030545 vom 05.12.2012 um 14:42:24 Uhr (9 Kommentare).

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Der ungebetene Gast

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Boshaftigkeit Nachbarn Telefon

Seit einem Jahr lebe ich in meiner neuen Wohnung und dort habe ich eine katastrophale Nachbarin. Anfangs machte sie einen hilfsbereiten und kumpelhaften Eindruck, aber mit der Zeit stellte sich heraus, dass sie eine 40-jährige Frühpensionistin ist, die ständig Geldmangel hat, dafür aber fünf Tage die Woche komplett besoffen herumläuft. Da sie nichts zu tun hat, ist sie auch den ganzen Tag präsent, weiß alles und ist sehr neugierig. Sie ist auch regelmäßig sehr boshaft, schreit uns grundlos an und terrorisiert die ganze Nachbarschaft. Wenn man mal mit ihr spricht, dreht sie einem das Wort im Mund um und präsentiert es dann so bei anderen. Es nimmt sie mittlerweile eh keiner mehr ernst, aber trotzdem nervt ihre bloße Anwesenheit einfach. Ich versuche, sie auch so gut es geht zu ignorieren. Vor einiger Zeit bemerkte ich, dass Geld aus meiner Wohnung verschwunden ist. Zuerst wollte ich niemanden verdächtigen, aber nachdem das mehrfach geschehen ist, habe ich eine Überwachungskamera im Vorraum installiert. Und siehe da, die Nachbarin von nebenan war deutlich zu sehen, wie sie sich in meiner Wohnung aufhält, während ich bei der Arbeit war. Ich habe Anzeige erstattet und das Video-Material der Polizei übergeben. Von diesen Herrschaften bin ich übrigens maßlos enttäuscht. Es dauerte zwei Wochen, bis die Polizei meine Nachbarin dazu befragt hat und das verlief auch noch ergebnislos. Sie war nicht vernehmungsfähig, sprich zu besoffen. Obwohl sie danach einen Diebstahl zugegeben hat - in Summe waren es aber sicher an die zehn Diebstähle, mir fehlen insgesamt über 700 Euro -, kam nichts dabei heraus. Die Polizei wollte von mir sogar eine Liste mit Namen und Adressen meiner Freunde haben, obwohl keiner von denen einen Schlüssel für meine Wohnung hat. Ein paar Wochen später erstatteten zwei weitere Nachbarn ebenso Anzeige, weil auch aus ihren Wohnungen Geld entwendet wurde. Einer hatte auch eine Kamera installiert, wo diese Nachbarin deutlich zu sehen war. Er hat sie damit konfrontiert, wobei sie nur meinte, er solle sich nicht so anstellen wegen ein paar Euro. Das Geld ist ja eh nicht ganz so tragisch, aber die Tatsache, dass ständig eine fremde Person in unseren Wohnungen herumwühlt, ist das wirklich Schlimme an der Sache. Beim Vermieter haben wir uns beschwert und verlangt, dass er dieser Frau kündigen soll. Aber ihn interessiert das überhaupt nicht. Das einzige, was er getan hat, war, dass er unsere Schlösser hat austauschen lassen. Enttäuscht von Polizei und Vermieter, die beide nichts unternehmen, habe ich mich nun entschlossen, diese Frau selbst zu terrorisieren. Wertkarten-Handy und Prepaid-Internet zum Dank beschäftige ich diese Frau nun systematisch mit diversen Lieferungen, Eintragungen auf Partnervermittlungsseiten und so weiter. Zum Glück gibt es so viele unseriöse Webseiten im Internet, wo man Adresse und Handynummern hinterlegen kann, um kontaktiert zu werden.
Unter ihrem Namen habe ich massenhaft Produkte für sie erworben, Vertreter angefordert, mich auf Webseiten mit Bitte um Kontaktaufnahme eingetragen, und Ähnliches.


Essenszustellungen bekommt sie zu Hauf, nächsten Donnerstag um 8 Uhr in der Früh kommt die Spedition mit 4000 Litern Heizöl zu ihr und für ihr Auto, das sie angeblich weit unter Listenpreis verkaufen will, habe ich alleine für diese Woche noch knapp zehn Interessenten organisiert, die demnächst vor ihrer Wohnungstür stehen. Man glaubt es auch kaum, wie viele religiöse Vereinigungen es darüber hinaus gibt, die eine Freude daran haben, wenn man sie zum persönlichen Gespräch nach Hause bittet. Ich weiß, dass das alles sehr kindisch ist, aber nachdem diese eine Frau uns Nachbarn das Leben zur Hölle macht, sehe ich eine Lösung darin, sie dermaßen zu beschäftigen, dass sie selbst keine Zeit mehr haben wird, um uns zu belästigen, weil alle paar Minuten ein ungebetener Gast zu ihr kommt.

Beichthaus.com Beichte #00030541 vom 05.12.2012 um 02:05:46 Uhr (16 Kommentare).

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Rache über das Konto

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Als mein rücksichtsloser Nachbar wieder mal viel zu schnell gefahren ist und dabei unseren Hund überfahren hat, habe ich einen lebenslangen Rachefeldzug geplant. Ich habe ein bisschen in seiner Papiertonne gewühlt und Kontoauszüge gefunden. Seit ich nun die Daten habe, gehe ich immer auf diese Typen in der Innenstadt zu, die einem irgendwelche Abos andrehen wollen oder nach Spenden für den Tierschutzverein fragen. Ich sage immer, dass ich helfen will und fülle das Formular mit dem Namen meines Nachbarn, seiner Adresse und seinen Kontodaten aus. Natürlich beinhaltet das auch gleich eine Einzugsermächtigung. Mittlerweile habe ich das bei zirka zehn Organisationen gemacht und ich hoffe, dass dieser Arsch sich jetzt monatlich damit rumärgern muss, weil auf seinem Konto auf mysteriöse Art Geldbeträge verschwinden.

Beichthaus.com Beichte #00030489 vom 24.11.2012 um 12:30:58 Uhr in Berlin (Kellerstraße) (26 Kommentare).

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