Warum ich gegen Wirtschaftsflüchtlinge bin

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Vorurteile Zorn Ungerechtigkeit Politik Gesellschaft Bischoffen

Warum ich gegen Wirtschaftsflüchtlinge bin
Ich möchte gerne beichten, dass ich mich in meinen jungen Jahren schon als Flüchtlingsgegner verstehe. Bevor ihr mir jetzt den Kopf abreißt: Ich habe gute Gründe. Ich wohne in einem kleinen Dorf, dort wurden uns vom Land Notunterkünfte aufgezwungen. Wir mussten alle Kleider spenden, weil die Stadt nicht hinterherkam. Meine Oma traut sich nach 18 Uhr nicht mehr in die kleine Innenstadt, weil dort Banden herumziehen und die Leute anpöbeln. Ich habe das selbst an mir erlebt.

Und das Beste ist: Von denen ist kein einziger Syrer oder Wirtschaftsflüchtling aus dem Balkan. Das sind alles Afrikaner, die weder Deutsche noch vernünftig Englisch sprechen und auch kein Interesse daran zeigen - zumindest der größte Teil. Besser noch, jeder, den man fragt, antwortet damit, dass er seine gesamte Familie nachholen will. Ich bitte nicht um Absolution, da ich es nicht falsch finde, mich gegen Wirtschaftsflüchtlinge zu engagieren. Für Kriegsflüchtlinge sollte unsere Türe immer offen stehen, wenn ich jedoch durch Köln Kalk fahre und dort den absoluten Verfall der deutschen Infrastruktur und Kultur erlebe, weil der Stadtteil mittlerweile zu Neu-Bagdad verkommen ist, kotzt mich das nur noch an.

Beichthaus.com Beichte #00036390 vom 18.08.2015 um 20:35:06 Uhr in Bischoffen (34 Kommentare).

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Warteschlange am Pfandautomaten

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Zorn Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich könnte mich gerade so für diese Gesellschaft schämen! Ich war gerade beim Pfandrückgabeautomat und habe zwei Säcke voller Flaschen abgegeben. Manche Flaschen hat der Automat aus irgendwelchen Gründen nicht angenommen, obwohl diese normalerweise bei Pfandautomaten angenommen werden. Da war dann so ein Mann hinter mir, der mich angeschnauzt hat: "Meine Fresse, Junge, kannst du nicht sehen, welche Flaschen da reingehören?!" Ich war so erbost über diesen Umgangston, dass ich meinen Pfandschein habe ausdrucken lassen und gegangen bin. Ich konnte beim Rausgehen noch so etwas wie "Meine Fresse" hören. Was ist bei manchen Leuten falsch gelaufen, dass sie sich gegenüber Fremden so äußern? Ich bin selbst noch jung, aber trotzdem schockiert über dieses Verhalten. Ich meine, ich musste auch vor vielen Menschen vor mir warten bis ich drankam und habe mich deswegen auch nicht beschwert, so etwas macht man auch nicht! Ein Mindestmaß an Geduld und Höflichkeit kann man doch in dieser Gesellschaft erwarten oder?

Beichthaus.com Beichte #00036367 vom 15.08.2015 um 14:41:39 Uhr (15 Kommentare).

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Nicht alle Flüchlinge sind schlecht!

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Zorn Hass Trunksucht Gesellschaft

Also seit ungefähr zwei Jahren wohnen in meiner (m) unmittelbaren Nähe Flüchtlinge aus den verschiedensten Ländern der Welt in Wohncontainern. Nicht, dass jemand denkt, ich hätte etwas dagegen, sogar im Gegenteil: Es gab bis vor Kurzem nie Probleme mit meinen neuen […]
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Beichthaus.com Beichte #00036355 vom 13.08.2015 um 19:19:41 Uhr (4 Kommentare).

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Pegida-Holzköpfe & vergewaltigende Flüchtlinge

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Vorurteile Hass Ignoranz Ungerechtigkeit Gesellschaft Heudeber

Pegida-Holzköpfe & vergewaltigende Flüchtlinge
Ich (w/21) bin derzeit zutiefst schockiert über den zunehmenden Fremdenhass in Deutschland. Auch an mir ist die Flüchtlingswelle in letzter Zeit natürlich nicht vorbeigezogen und ich muss sagen, ich freue mich richtig. Diese Menschen nahmen größtenteils unermessliches […]
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Beichthaus.com Beichte #00036349 vom 11.08.2015 um 22:58:32 Uhr in Heudeber (65 Kommentare).

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Pädophile sind auch nur Menschen

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Ungerechtigkeit Zorn Gesellschaft

Es ist einfach nur traurig, wie wenig man Pädophilen in unserer Gesellschaft hilft, ein halbwegs normales, straffreies Leben zu führen. Statistisch gesehen sind zwei Prozent der Bevölkerung pädophil, das sind ungefähr 1,5 Millionen Menschen. Wohlgemerkt Männer und Frauen. Das wird ja gern unter den Tisch gekehrt, das es auch Frauen mit diesen Vorlieben gibt. Fakt ist, diese Menschen haben sich ihre Neigung nicht ausgesucht. Und mit Forderungen wie "Schwanz ab", Steinbruch, Todesstrafe, oder Ähnlichem ist denen auch nicht geholfen. Das Problem ist doch, es gibt viel zu wenige Therapieangebote, man wartet teilweise 2-3 Jahre auf einen Platz und selbst dann hat man nur Chancen, wenn man bereits eine Straftat begangen hat. Vorbeugung gibt es hier nicht. Ja, ich habe selbst einen Bekannten, der pädophil ist. Der wollte sich helfen lassen, bekam aber keine Hilfe. Der Termin bei einem Psychologen wäre in 3-4 Monaten. Super. Der Drang ist aber jetzt da. Und irgendwann übernimmt das Verlangen und dann baut man Scheiße. Dann schnappt man sich irgendein Kind und macht sonst etwas damit. Und was macht man danach, damit es nicht rauskommt? Richtig! Man bringt es um, weil man kann es ja dann nicht mehr laufen lassen. Das ist verdammt noch mal echt traurig.

Da war doch erst wieder kürzlich dieser Elias-Fall in Potsdam. Das war zu 99 Prozent auch so ein Fall, wo ein Pädophiler sich keinem anvertrauen konnte - sonst wird man ja direkt gesteinigt - irgendwann durchgedreht ist und sich den Jungen geschnappt hat. Und ich denke mal, er taucht auch nicht mehr lebend auf. Diese Fälle werden sich häufen. Weil der Staat lieber Geld nach Griechenland verschenkt, als hier endlich mal flächendeckend Therapiestellen für solche Menschen einzurichten. Die möchten sich ja helfen lassen, aber bekommen einfach keine Hilfe. Super Gesellschaft.

Beichthaus.com Beichte #00036325 vom 09.08.2015 um 11:30:22 Uhr (37 Kommentare).

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