Verwüsteter Arbeitsplatz

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Diebstahl Boshaftigkeit Rache Morallosigkeit Arbeit

Nachdem ich letzte Woche wegen einer zweiwöchigen Grippe, für die man ja nun wirklich nichts kann, gekündigt worden bin, habe ich mich heute Nacht, während die Nachtschicht lief, in den Büroräumen etwas "ausgetobt". Zuerst habe ich die aktuellen Bestellungen storniert und eine E-Mail an alle Lieferanten geschickt, mit dem Hinweis, dass eine weitere Zusammenarbeit aufgrund des schlechten Service nicht mehr gewünscht ist. Dann habe ich bei ungefähr 200 Buchungen, die zwar schon gebucht, aber noch nicht ausgeführt wurden, den Betrag und die Konten geändert. Außerdem habe ich die Ordner mit den aktuellen Ein- und Ausgangsrechnungen, den Router fürs Internet, die Kaffeemaschine und das Notebook meines Chefs im großen Müllcontainer versenkt. Zum Schluss habe ich noch bei jedem Rechner ein neues Passwort festgelegt und habe danach sämtliche Tastaturen und Mäuse versteckt. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032644 vom 30.01.2014 um 02:19:48 Uhr (38 Kommentare).

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Stromschlag für den Fahrraddieb

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Boshaftigkeit Aggression Hass Diebstahl

Stromschlag für den Fahrraddieb
Ich lebe seit zwei Jahren in einem Randgebiet von Berlin, und leider wird hier deutlich mehr gestohlen als in meiner Heimatstadt in Bayern. Insbesondere Fahrräder werden sozusagen als Allgemeingut betrachtet und werden dann auch noch einfach irgendwo in einem Gewässer […]
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Beichthaus.com Beichte #00032624 vom 25.01.2014 um 17:15:26 Uhr (40 Kommentare).

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Party mit den Schwiegereltern

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Diebstahl Trunksucht Peinlichkeit Ekel Familie

Ich (w/29) bin seit drei Jahren glücklich verheiratet und alle paar Monate fahren mein Mann und ich zu seinen Eltern. Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinen Schwiegereltern, aber aufgrund der Tatsache, dass wir uns nun mal so selten sehen, herrscht eine gewisse Distanz zwischen uns. Um diese Situation etwas zu verschönern, beschlossen wir, uns einen netten Abend zu machen und ein bisschen was zu trinken. Der Alkohol floss, die Musik war laut, im Laufe des Abends tanzte ich mit meinem Schwiegervater, bis mir die Füße wehtaten. Alles in allem hatten wir wirklich Spaß! Rückblickend betrachtet hätte ich aber nicht so viel trinken sollen. Am frühen Morgen - alle waren noch in ihren Betten - wurde ich plötzlich wach, weil mir so schlecht war.

Ich bin sofort aufgesprungen und ins Bad gerannt, aber das war aufgrund des enormen Restalkohols gar nicht so leicht. Ich hatte die Tür gerade aufgestoßen, da schoss es auch schon aus mir heraus. Ich konnte nicht aufhören und so kotzte ich meinen Schwiegereltern das ganze Bad voll. Als endlich nichts mehr kam, sah ich mir entsetzt das Ausmaß der Katastrophe an und wollte sofort anfangen, alles wegzuputzen - immer in der Hoffnung, dass mich niemand gehört hat. Ich suchte im Bad und in der Küche nach Putzsachen, aber nirgends war etwas zu entdecken. Mir war das unglaublich peinlich und ich wollte auf keinen Fall, dass das einer sieht. Somit habe ich einfach ein Handtuch aus dem Badezimmerschrank genommen und alles weggemacht. Es sah nachher so aus, als wäre nichts gewesen. Vermutlich hat der Boden etwas geklebt, aber zu sehen war nichts und gelüftet hatte ich auch genug. Aber wohin nun mit dem ekligen Handtuch? Ich beichte hiermit also nicht nur, dass ich meinen Schwiegereltern das Bad komplett vollgekotzt habe, sondern dass ich ihnen danach auch ein Handtuch geklaut habe, das immer noch in meinem Besitz ist. Ich wurde übrigens nie auf irgendwas angesprochen und es war das letzte Mal, dass ich so viel Alkohol getrunken habe.

Beichthaus.com Beichte #00032619 vom 24.01.2014 um 15:36:37 Uhr (9 Kommentare).

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Angst vor schlechtem Karma

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Diebstahl Engherzigkeit Selbstsucht Geld München

Ich möchte beichten, dass ich um Weihnachten 2013 einen Geldbeutel gefunden und das Geld entnommen habe. Ich war in der Fußgängerzone und dort lag die Börse einfach auf dem Boden - da konnte ich nicht widerstehen. Insgesamt habe ich knapp 300 Euro entnommen, ehe ich die Börse wieder auf den Boden gelegt habe. Was ich damit gemacht habe? Die Geschenke für meine Familie wurden teurer und schöner. Und ich selbst habe mir auch etwas Cooles gegönnt. Vor ein paar Tagen wurde ich auf unangenehme Weise daran erinnert und deshalb bitte ich um Vergebung. Ich stand nämlich da und dachte, dass ich meine Geldbörse ebenfalls verloren hätte. Zum Glück hatte ich sie aber nur in einer anderen Hose gelassen und gewaschen. Ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00032604 vom 21.01.2014 um 04:22:53 Uhr in 80333 München (Marienplatz) (24 Kommentare).

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Die Hausaufgabe der Streberin

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Diebstahl Faulheit Betrug Selbstsucht Schule Berlin

Ich (w/19) war schon immer sehr faul, wenn es um die Schule ging. Dementsprechend war ich auch nicht gut in der Schule. Vor ein paar Jahren hatten wir dann eine ziemlich große Hausaufgabe in Politik auf, die meine Note gerettet hätte. Wir hatten ein halbes Jahr lang Zeit, um alles über die damaligen Bundestagswahlen zu sammeln, was wir finden konnten. Dazu gehörten unter anderen die Ergebnisse, diverse Zeitungsartikel etc. Da ich aber kein bisschen an Politik interessiert bin, und sehr faul war, schob ich diese Aufgabe immer wieder vor mir her, bis ich es irgendwann vergaß. Als unser Lehrer uns drei Tage vor den Abgabetermin daran erinnerte, dass die Hausaufgabe bald fällig war, geriet ich in Panik und tat etwas, das mir heute sehr leidtut. Ich saß damals neben einem Mädchen, das gemeinhin als Klassenstreberin bekannt war. Und wie Streber nun mal sind, hatte sie ihre Hausaufgabe bereits vor dem vereinbarten Abgabetermin fertig und brachte sie auch schon etwas früher mit zur Schule, um bei dem Lehrer einen guten Eindruck zu schaffen. Doch bevor dieses Mädchen ihre Hausaufgaben abgeben konnte, steckte ich mir die ganze Mappe heimlich in die Tasche. Zu Hause schrieb ich dann den gesamten, allerdings leicht veränderten Inhalt ab, und besorgte mir eine neue Mappe, damit niemand Verdacht schöpfte. Am nächsten Tag gaben wir alle unsere Mappen ab - ich bekam sogar eine Eins. Das Mädchen neben mir, das verzweifelt ihre Hausaufgabe gesucht hatte, allerdings eine Sechs wegen der nicht erbrachten Leistung. Im Nachhinein tut es mir wirklich sehr leid, und ich bin heilfroh, dass man nie herausgefunden hat, was wirklich mit der Mappe des Mädchens passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00032567 vom 13.01.2014 um 15:27:01 Uhr in 12159 Berlin (Perelsplatz) (21 Kommentare).

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