Blowjobs im Sexkino

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Fremdgehen Ehebruch Schamlosigkeit Chemnitz

Ich bin seit über 25 Jahren verheiratet und der Alttag fordert schon jede Menge Kraft und bringt natürlich auch ständige Wiederholungen. Dies gilt natürlich auch für den Sex in der Ehe und so schlich sich eines Tages der Gedanke ein, einfach auszubrechen. Dies sollte so geschehen, dass natürlich niemand etwas merkt und die Sache streng geheim bleibt. Auf der Suche nach dem geeigneten Date und einer Partnerin stöberte ich in entsprechenden Portalen. Dabei kam ich auch auf die Anzeigen von bisexuellen Männern. Der Gedanke fing an, mich zu erregen und so schrieb ich nicht nur Frauen, sondern auch Männer an. Tatsächlich kam man mit Männern schneller in Kontakt und schon bald folgte ein Date. Eine Einladung in ein Sexkino. Mir schlug das Herz bis zum Hals als ich die Räume, einem Mann folgend, betrat.


Wir verschwanden in einer Kabine und er kam gleich zur Sache und streichelte mein Teil und fing an zu lecken und zu blasen. Ich war so erregt, dass es nicht lange dauerte und ich zum Orgasmus kam. Weiter passierte nichts, da er scheinbar darauf stand, es Männern auf diese Weise zu machen und sich damit zu befriedigen. Nun besuche ich fast wöchentlich dieses "Kino" und finde meist auch einen geeigneten "Partner." Es ist wie eine Sucht und ich fühle mich schon beim Verlassen schlecht, habe Gewissensbisse, weil ich meine Frau derart betrüge. Ich hoffe, dass ich irgendwie einmal davon loskomme und zu einer aufrichtigen Liebe zurückfinde.

Beichthaus.com Beichte #00034770 vom 05.01.2015 um 10:08:53 Uhr in 09116 Chemnitz (Zwickauer Straße) (9 Kommentare).

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Gehirnerschütterung beim Kacken

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Peinlichkeit Waghalsigkeit

Gehirnerschütterung beim Kacken
Ich (w/27) bin Gymnasiallehrerin für Englisch und Französisch und Mutter zweier Kinder. Ich muss ein ziemlich peinliches Verhalten von mir beichten - und zwar hocke ich mich beim Stuhlgang immer auf die Klobrille. Ich klettere da so richtig drauf, also mit den Füßen. Ich komme mir dabei immer vor wie Spiderman, aber das ist nicht der Grund, warum ich das tue. Ich hatte nach den Geburten meiner Kinder immer mal wieder mit leichten Hämorrhoiden zu kämpfen und habe gelesen, dass es in dem Fall besser ist, in der Hocke in einen Nachttopf zu defäkieren. Nach einiger Zeit war es mir jedoch zu aufwendig, jedes Mal nach dem Geschäft den Nachttopf zu reinigen und mir ging auf, dass ich die gleiche Haltung genauso gut direkt auf der Klobrille einnehmen kann. Ich hoffe, ich werde dabei nie erwischt und ich hoffe auch, dass ich bei diesem sportlichen Akt niemals verunglücke, denn dann gerate ich in Erklärungsnot. Ich kann schließlich meinen Kindern und Schülern nicht sagen, dass ich mir beim Kacken eine Gehirnerschütterung zugezogen habe, oder?

Beichthaus.com Beichte #00034766 vom 04.01.2015 um 21:03:19 Uhr (26 Kommentare).

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Tiefgreifende Themen in Männermagazinen

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Schamlosigkeit Zorn Gesellschaft Waldfeucht

Ich (m/18) verkünde ohne Scham, einer von vielen männlichen Playboy-Lesern zu sein. Jeden Monat kaufe ich mir die neue Ausgabe am Kiosk. Wer jetzt denkt, dass dort nur nackte Frauen zu finden sind, irrt sich gewaltig. Es werden dort ungeheuer viele Themengebiete angesprochen und ich finde die Life-Style-Rubriken sehr interessant. Diese Artikel bieten durchaus Gesprächsstoff, doch zum Beispiel mit einem Klassenkameraden darüber zu reden ist sinnlos. Ich hatte mal mit einem guten Freund aus meiner Klasse ein Gespräch, doch als ich erwähnte, wo ich diese Modetipps gelesen hatte, nannte er mich sofort einen Perversling, und das nicht zum Spaß. Meine Eltern, fragt ihr euch? Die wissen von alldem nichts, ich gehe dort kein Risiko ein.


Ich lebe zwar mit meinem großen Bruder zusammen, doch auch er will diese Angewohnheit von mir nicht wahrhaben und glaubt, ich sei noch in einer "post-pubertären Phase." Mit einer jungen Frau darüber reden? Kein Kommentar. Ich denke, die jungen Leute von heute verbinden mit dem Wort "Playboy" doch nur Nudismus und Pornografie. Wem soll ich die Schuld geben, dass die so ticken? Etwas von allen Seiten betrachten, ist das so schwer? Es ist schade, dass man ein persönliches Interesse hat, aber aus gesellschaftlich-konventioneller Sicht nahezu gezwungen ist, mit niemandem darüber zu reden. Die Beichte ist übrigens, dass ich mir die nackten Frauen trotzdem mit großem Vergnügen anschaue.

Beichthaus.com Beichte #00034763 vom 04.01.2015 um 16:59:14 Uhr in Waldfeucht (16 Kommentare).

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Hausverbot im Schwimmbad

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Ekel Morallosigkeit Teningen

Ich habe vor einigen Jahren Hausverbot im örtlichen Schwimmbad bekommen - wegen eines kleinen Streiches. Warum ich es getan habe, weiß ich nicht mehr (also es war keine Wette oder so) aber auf jeden Fall finde ich es bis heute immer noch zum Brüllen komisch: So habe ich an einem heißen Sommertag einen Schokoriegel (mit Nüssen und Karamell) für ungefähr 15 Minuten in der Sonne liegen lassen und dann in einem unbeobachteten Moment in das große Becken geworfen. Offenbar war ich nicht so unbeobachtet, wie ich erhofft hatte, denn ein Knirps hat mich beim Bademeister verpfiffen. Und dieser war der festen Überzeugung, dass es sich um Fäkalien und nicht um Schokolade handelt. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bekam für den Rest der Saison Hausverbot im Schwimmbad und ich möchte mich bei denen entschuldigen, die damals tatsächlich in der Annahme waren, dass es sich um Kot handelt und sich deswegen wahrscheinlich ziemlich geekelt haben.

Beichthaus.com Beichte #00034761 vom 04.01.2015 um 13:47:30 Uhr in 79331 Teningen (Badstraße 1) (7 Kommentare).

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Traumfrau mit Prinzipien

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Lügen Verzweiflung Partnerschaft

Nach meinem Abi habe ich (m/26) ein Studium in Ökologie und Umweltschutz aufgenommen. Da ich aus einer Familie stamme, die seit jeher Landwirtschaft betrieben hat, komme ich auch aus der Praxis. Vor Jahren bereits habe ich begonnen, Artikel für Fachzeitschriften zu verfassen. Um mich auf diese vorzubereiten, muss ich mich auch mit vielen verwandten Themen befassen. Daher bilde ich mich auch außerhalb der Uni weiter. Bei einem medizinischen Fachvortrag über die Wirkung von Umweltgiften in Bekleidung vor sechs Monaten war der komplette Saal ausgebucht. Die Plätze waren nummeriert und neben mir saß eine junge Frau. Ich habe sie im ersten Moment gar nicht richtig wahrgenommen. Während der Pause habe ich mich dann mit ihr unterhalten. Als ich ihr in die himmelblauen Augen blickte, ging mir das Herz auf. Diese Frau war eine Traumfrau. Keinerlei Schminke, sondern reine pure Schönheit. Sie ist ein Jahr älter als ich und studiert Ernährungswissenschaften. Nach dem Vortrag haben wir uns noch lange unterhalten, wir hatten so viele Gemeinsamkeiten, dass wir dann in einem Nachtcafé bis in den Morgen plauderten. Natürlich war eine Verabredung in den nächsten Tagen selbstverständlich. Wir haben uns die nächsten Wochen sehr häufig getroffen. Irgendwann kam es dann zu den ersten Zärtlichkeiten - kurz darauf waren wir ein Paar.


Ich vergöttere diese Frau aufgrund ihrer Intelligenz, mit ihr habe ich Gesprächsthemen, absolut auf Augenhöhe. Jetzt möchte ich allerdings auch auf die negativen Seiten ihrer persönlichen Einstellung zu sprechen kommen. Wie bereits erwähnt, sieht sie blendend aus. Sie lehnt es ab, sich zu schminken - was sie auch gar nicht nötig hat - ebenfalls lehnt sie Parfum oder künstlich hergestellte Körperpflegemittel ab. Sie ernährt sich streng vegan, mir persönlich ist vegetarisch ausreichend. Fernsehen lehnt sie ab und das Autofahren soll am Besten auch unterlassen werden. Ich persönlich gehe mit meiner Einstellung nicht so streng um und sie verlangt dies auch nicht von mir, im Gegenteil, sie lässt mir genügend persönlichen Freiraum. Das Zusammensein mit dieser Frau ist schön, aber auch ganz schön anstrengend. Essen gehen funktioniert nur in ganz gewissen Gaststätten. Ins Kino will sie nicht. Verhütet wird nur natürlich, also bedeutet das Disziplin. Wie jede Frau hat sie auch einen natürlichen Haarwuchs. Aber sie rasiert weder die Achseln noch die Beine noch sonst irgendwas, deswegen möchte ich mit ihr auch nicht mehr in die Sauna. Wie gesagt, sie hat eine sehr strenge Einstellung sich selbst gegenüber, ist jedem Menschen gegenüber allerdings sehr tolerant eingestellt.


Jetzt, nach einem halben Jahr werde ich ziemlich unsicher. Einerseits ist diese Frau ein Glückstreffer, andererseits stelle ich mir ein Leben mit ihr unsagbar schwierig vor. Wenn einmal Kinder ins Spiel kommen sollten, dann umso mehr. Klar reden wir über diese Dinge, aber an ihrer Lebenseinstellung hält sie auf Gedeih und Verderb fest. Sie hat mich gestern gefragt, ob ich mir denn ein ganzes Leben mit ihr vorstellen kann und ich habe bejaht, denn ich wusste, dass sie das glücklich machen würde. Allerdings möchte ich beichten, dass das eine Lüge war, denn jetzt, nach genauerem Nachdenken, kann ich es mir tatsächlich nicht vorstellen.

Beichthaus.com Beichte #00034759 vom 04.01.2015 um 11:28:57 Uhr (16 Kommentare).

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