Der Dildo im Hintern meines Freundes

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Rache Missbrauch Boshaftigkeit Zorn Partnerschaft

Ich habe meinem Freund einen Dildo anal eingeführt und bin dabei absichtlich grob gewesen. Sein Ausgang hat die doppelte Größe angenommen und er hat sich eingekackt. Der Grund ist, dass er mich zum Analsex genötigt hat. Ich wollte nie irgendetwas in meinem Po und jeder meiner Ex-Freunde hat das respektiert. Nennt mich ruhig prüde, aber für mich ist der Po ein Ausgang und nicht mehr. Aber das kann jeder für sich selber entscheiden, jedoch wünsche ich mir, dass man meine Bitte auch respektiert. Beim Geschlechtsakt hat er mich von hinten vaginal genommen, bis er ihn rausgenommen hat. Ich wollte gerade fragen, was los ist, als ich einen stechenden Schmerz wahrnahm. Er versuchte, mir seinen Penis mit Gewalt anal einzuführen, trotz Gegenwehr. Er kam dann auch fix und ich fühlte mich richtig vergewaltigt. Außerdem tat mein Po so dermaßen weh, das kann man sich kaum vorstellen. Er hingegen fand es überhaupt nicht schlimm und wollte mal "spontan" sein. Ab da habe ich schon gedanklich mit ihm Schluss gemacht, habe mir das aber für einen finalen Schlag aufgehoben.


An dem Tatabend habe ich dann alles vorbereitet und mir Mühe gegeben, dass alles so erotisch wie möglich ist. Als es dann losging, habe ich ihm einen kleinen Dildo präsentiert und den Wunsch, ihm diesen einzuführen. Er war begeistert und begab sich gleich in Pose. Allerdings bat er mich, doch bitte vorsichtig zu sein und alles mit Gleitcreme einzuschmieren. Ich bin dann hinter ihn und habe den kleinen Dildo durch einen Großen ersetzt. Ich habe angesetzt und schon fingen die Analqualen an. Er schrie wie ein Ferkelchen und kackte sich ein. Den großen Dildo habe ich schnell versteckt und den Kleinen wieder zum Vorschein gebracht, aber in dem Moment hat er da auch gar nicht drauf geachtet. Ich musste mir das Lachen verkneifen, nahm meine Sachen und ging. Ein paar Tage später tat es mir schon leid. Ich hätte einfach Schluss machen sollen, ohne ihn anal zu zerstören, aber meine Rachegedanken waren verlockender. Ich war schwach.

Beichthaus.com Beichte #00038058 vom 14.04.2016 um 17:38:39 Uhr (22 Kommentare).

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Von Chinesen und Japanern

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn

Ich (m/31) muss hier mal etwas loswerden, was ich an mir selbst nicht gut finde: Chinesen und Japaner wecken in mir eine tiefe Abneigung, allerdings nicht aufgrund der Optik, sondern wegen des Auftretens und ihrem kulturellem Hintergrund. Höre ich beispielsweise junge Japanerinnen in ihrer Sprache förmlich "rumquietschen" oder sehe japanische Besucher, die alles Mögliche und unmögliche mit ihren Fotoapparaten knipsen und dabei so tun, als bekommen sie die Wiedergeburt aller Sieben Weltwunder vor die Linse, bekomme ich innerlich die Krise, zeige es aber nicht.


Während eines Frühstücks in einem Restaurant konnte ich allerdings einmal nicht mehr an mich halten, und habe einem wirklich unappetitlich essenden Chinesen an einem Nachbartisch deutlich gemacht, wie ekelhaft lautes Schmatzen auf andere wirkt. Ich habe vorher wirklich noch bei keinem anderen erlebt, wie weit man seinen Mund beim Kauen tatsächlich aufreißen kann. Das sollten jetzt nur zwei oder drei Beispiele dafür sein. Warum ich das beichte? Weil ich diese Einstellung für oberflächlich halte und ich diese Antipathien nicht loswerde - auch nicht nach zahlreichen Recherchen und Gesprächen mit Leuten, welche sowohl Japan als auch China bereist haben. Trotzdem bin ich beiden Gruppen gegenüber höflich, sollte man mich ansprechen.

Beichthaus.com Beichte #00038045 vom 13.04.2016 um 01:18:48 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Arbeit macht frei

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Maßlosigkeit Schamlosigkeit Zorn Kollegen

Ich habe eine ungarische Kollegin auf der Arbeit, mit der ich mich immer sehr gut verstanden habe - und auch noch immer gut verstehe. Vor einigen Tagen wollte ich sie über einen Messenger anschreiben, um den Dienstplan von ihr zugesendet zu bekommen und sah somit auch ihr Status dort. Dieser lautete: "Arbeit macht frei!" Mir fiel in dem Moment alles aus dem Gesicht. Schrieb ihr sofort, dass sie so etwas nicht in ihrem Status stehen haben sollte, da dies in den Konzentrationslagern an der "Eingangstür" stand. Sie lachte mich nur aus und meinte, das sei doch gar nicht schlimm und ich solle mich nicht so anstellen und fing dann an abzuschweifen und über die Arbeit zu meckern. Ich wusste in dem Moment wirklich nicht mehr, was ich sagen sollte.


Ein Uropa von mir war zur NS-Zeit für einige Jahre in einem KZ Häftling, und da ich ihr das irgendwann mal erzählt hatte, wusste sie natürlich auch Bescheid darüber. Ich bin froh momentan Urlaub zu haben und sie nicht sehen zu müssen, aber ich weiß absolut nicht, was ich machen werde und vor allem, wie ich ihr gegenüber reagieren soll, wenn ich sie in ein paar Tagen wieder sehen werde. Sie widert mich als Person einfach nur noch an. Vielleicht reagiere ich da über und die Sache ist wirklich belanglos, aber ein solches Gedankengut sowie solche Äußerungen widern mich einfach nur an und ich kann absolut nicht nachvollziehen, wie man so etwas in seinen Status schreiben kann, der für jeden sichtbar ist.

Beichthaus.com Beichte #00038031 vom 10.04.2016 um 17:37:21 Uhr (46 Kommentare).

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Man muss nicht verheiratet sein!

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Zorn Neugier Schamlosigkeit Vorurteile Familie

Es geht mir einfach nur noch auf den Zeiger und es kann auch nicht mehr wirklich lange dauern, bis mir der Kragen platzt. Ich (w/33) habe eine 8-jährige Tochter. Auch mit dem Vater des Kindes bin ich seit zehn Jahren zusammen. Allerdings gibt es da ein kleines Problem. Gut, es ist eigentlich weniger mein Problem als das etlicher anderer: Wir sind nicht verheiratet. Haben also auch nicht denselben Nachnahmen und unsere Tochter heißt mit Nachnamen wie ich. Und genau hier geht das Debakel los. Sobald wie die Leute mitbekommen, das wir nicht verheiratet sind, kommen immer dieselben Fragen: "Ist das denn der Vater der Kleinen?" Ja, verdammt, ist er. Und selbst wenn er es nicht wäre, ginge es niemanden etwas an. Ich meine, wenn man jemanden mal etwas näher kennt, kann man mal nachfragen, aber doch nicht wenn ich jemanden grade erst kennengelernt habe! Ich renne doch auch nicht auf ein verheiratetes Paar zu und frage, ob das sein Kind ist oder ob sie fremdgegangen ist. Das wäre ja auch möglich.


Vor allem dann immer noch die ganzen Folgefragen wie beispielsweise:"Warum seid ihr denn nicht verheiratet?" und "Meint ihr nicht, dass es für das Kind besser wäre, das muss doch unangenehm sein, wenn der Papa einen anderen Nachnamen hat." Nein, warum zum Geier sollte es für die Kleine von Belang sein, ob irgendwo auf einem Zettel steht dass Mama und Papa offiziell zusammengehören? Warum wir nicht verheiratet sind? Wir haben bisher nie einen Grund dazu gesehen. Wir sind auch ohne dieses Stück Papier glücklich, ohne dass ein Geistlicher oder ein Beamter uns dazu "sein Einverständnis" gegeben hat. Das sollte im Jahr 2016 doch wohl drin sein. Lieber glücklich zusammen und nicht verheiratet, als schon drei Mal geschieden. Ich bitte jetzt schon mal um Vergebung für meine wahrscheinlich bald folgende verbale Entgleisung.

Beichthaus.com Beichte #00038009 vom 08.04.2016 um 09:18:19 Uhr (16 Kommentare).

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Ist meine Kollegin eine Antisemitin?

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Zorn Dummheit Vorurteile Kollegen

Vor einiger Zeit gab es eine Situation auf der Arbeit, in der ich (w/25), gerne meine Meinung gesagt hätte, aber still blieb, um Ärger zu vermeiden. Meine Arbeitskolleginnen diskutierten über PEGIDA, Nazis, usw. Irgendwie kamen sie dann auf das Thema Zweiter Weltkrieg, Hitler und die Rolle der Deutschen allgemein. Eine Kollegin, die schon etwas älter (Mitte 50) ist, meinte: "Woher weiß man denn, dass man uns die Wahrheit erzählt? In den Geschichtsbüchern steht doch nicht die Wahrheit. Mein Bruder hat auch Bücher über den Krieg und die sind verboten! Fragt euch mal warum." Sie sagte dann, dass man immer beide Seiten einer Geschichte sehen muss. Die anderen hörten ihr total interessiert zu. Zudem sagte sie, sie findet es schade, dass man die verbotenen Zeichen von damals nicht mehr benutzen darf, da diese hoch energetisch sind. Ich wäre am liebsten aus dem Zimmer gelaufen.


Ich habe mich in den vier Jahren seit ich dort arbeite immer sehr gut mit dieser Kollegin verstanden, sie ist eher spirituell drauf und schwört auf Naturheilkunde. Sie ist auch nicht rassistisch und versteht sich mit allen Mitarbeitern. Zudem ist sie sehr schlau und hat diverse Fortbildungen. Ich hätte solche Aussagen von ihr und die Zustimmung der anderen fünf Leute in unserer Abteilung nie erwartet. Obwohl sie schon vor zwei Jahren mal etwas von irgendwelchen reichen Familien, die Einfluss auf die Politik haben geschwafelt hat. Aber damals habe ich es ignoriert und wollte es nicht als antisemitisch einstufen. Entfernte Angehörige meiner Familie waren damals direkt betroffen. Ich hätte ihr das gerne gesagt, dass mich solche Aussagen deshalb verletzen und zudem wollte ich sie fragen, was sie nun genau leugnen möchte. Aber ich habe nichts gesagt und unterhalte mich weiterhin normal mit ihr, da wir uns alle gut verstehen. Sie hat mir letztens aus dem Urlaub auch einen Eulenanhänger mitgebracht. Jedoch fühle ich mich nicht mehr wohl und gehe in der Mittagspause oft zu Kollegen aus einer anderen Abteilung. Vielleicht übertreibe ich, aber mich macht das alles ziemlich traurig.

Beichthaus.com Beichte #00038008 vom 07.04.2016 um 22:51:41 Uhr (28 Kommentare).

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