Groupie bei einer Rockband

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Wollust Drogen Trunksucht Morallosigkeit Schamlosigkeit Musik Frankfurt

Ich (BWL-Studentin/22) habe im Jahr 2006, gleich nach meinem Abi, eine bekannte amerikanische Rockband über mehrere Wochen als "Groupie" durch Europa und die USA begleitet und hatte mit fast allen Bandmitgliedern regelmäßig Sex. Ich bin bei einem Konzert eher zufällig (ich hatte es nicht darauf angelegt) in den Backstage-Bereich gelangt. Nach einem netten Abend hat einer der Jungs mich gefragt, ob ich mitreisen wolle. Da ich noch drei Monate Zeit bis zum Studienbeginn hatte, habe ich spontan zugesagt. Es entsprach fast genau dem Sex, Drugs and Rock 'n' Roll - Klischee, das man aus den Medien kennt. Wir haben gefeiert, getrunken, gejammert, manchmal wusste ich nicht, in welcher Stadt ich bin, wenn ich nachmittags im Hotelzimmer aufwachte. Ich habe alle möglichen Drogen zum ersten Mal probiert und wir hatten wilde Sexpartys, quasi Orgien. Oft waren auch andere Mädels dabei, aber ich war sozusagen das einzige Dauergroupie. Die Zeit war damals gefühlt großartig. Ich habe im Herbst 2006 mein Studium begonnen und nehme weder Drogen noch trinke ich regelmäßig. Ich habe nur Angst, dass ich deshalb keinen Ehemann finden werde.

Beichthaus.com Beichte #00025812 vom 05.03.2009 um 12:10:31 Uhr in Frankfurt (37 Kommentare).

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Gespräche belauschen

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Neugier Falschheit Bahn & Co. Gesellschaft Zürich

Gespräche belauschen
Ich (m/18) schalte regelmäßig im Zug unauffällig die Musik meines MP3-Players ab, um die Gespräche anderer belauschen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00025796 vom 03.03.2009 um 22:52:40 Uhr in Zürich (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Diebstahl einer Zeitung

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Diebstahl Nachbarn

Ich klaue manchmal die Zeitung (bevorzugt Zeit, Süddeutsche oder FAZ) von meinen Nachbarn und lese diese genüsslich.

Beichthaus.com Beichte #00025793 vom 03.03.2009 um 18:43:48 Uhr (11 Kommentare).

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Spaß als Azubi

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Vandalismus Faulheit Zwietracht Chemnitz

Wir sind eine relativ lustige Azubigruppe, mit einigen Ausnahmen. Unsere Hauptbeschäftigung auf der Arbeit ist es, anderen beim Schlafen ins Gesicht zu pupsen, Gegenstände zu zerstören, Monitore aus den Verankerungen gebrochen und so weiter und so fort. Wenn wir gerade nichts zerstören oder schlafen, surfen wir den ganzen Tag im Netz oder bewerfen uns mit Werkzeug. Da kann es schon mal sein, dass ein Seitenschneider durch die Kante fliegt, und ein Hammer hinterher kommt. Zu allem Überfluss haben wir ein zerschnittenes Metermaß benutzt, um unsere Zukunft vorauszusagen. Wir haben Zahlenbereiche erstellt, jedem von uns einen Bereich zugeordnet und dann gezogen.

Des Weiteren mobben wir uns den ganzen Tag selbst, naja, eigentlich nur zwei Kollegen wirklich. Weil die uns am meisten auf den Pisser gehen. Die Eine ist eine Pseudo Emo-Punk-Goth-Alte und der andere ein geistig Verwirrter aus Inzest geborener Bulimiekranker mit großer Klappe. Keiner mag die beiden, aber naja. Das Ganze passiert nur, weil unserer Ausbilder den ganzen Tag am Rauchen ist und sich eh nicht dafür interessiert, was wir machen. Bald ist Zwischenprüfung und wir wissen so gut wie gar nichts. Wir sind fast selbst schuld, aber dieses dämliche Ausbildungssystem hat auch ihren Anteil.

Beichthaus.com Beichte #00025790 vom 03.03.2009 um 10:02:46 Uhr in Chemnitz (29 Kommentare).

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Der Hund unter dem Mountainbike

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Peinlichkeit Dummheit Sport Tiere

Gestern war seit Langem wieder ausgezeichnetes Wetter zum Radfahren. Also habe ich das Mountainbike aus der Garage geholt, um mal wieder eine Runde zu drehen. Da die Feldwege momentan recht matschig sind und ich zügig unterwegs war, habe ich nach kurzer Zeit ausgesehen, wie ein Wildschwein - ich war von oben bis unten voll Schlamm. Leider habe ich auch etwas Schlamm in die Augen bekommen und konnte nicht mehr besonders gut sehen. Da ich Kontaktlinsen trage, konnte ich mir auch nicht einfach so die Augen sauber reiben. Ich beschloss also, auf dem kürzesten Weg heimzufahren. Leider war der kürzeste Weg auch von vielen Nordic-Walkern und Fußgängern frequentiert. Bedingt durch meine eingeschränkte Sicht und viele Fußgänger ist es schlussendlich passiert: Ich habe einen kleinen Hund überrollt. Ich habe aus den Augenwinkeln den kleinen Dackel ohne Leine von der Seite kommen sehen und ein Bremsmanöver eingeleitet. Leider war es schon zu spät und ich habe das arme Viech volle Breitseite etwa auf der Höhe der Rippen erwischt und überrollt. Er gab ein Jaulen von sich und hinkte zu seinem Frauchen. Nach einem kurzen Gespräch mit der Besitzerin konnte ich weiterfahren. Ich hatte großes Glück, dass dem Hund nichts passiert ist. Ich hoffe, er hat keine bleibenden Schäden davongetragen.

Ich habe wegen der Sache wirklich ein schlechtes Gewissen. Auch wenn mir keine Vorwürfe gemacht wurden, so ist es doch als Fahrer meine Pflicht nach allen "Verkehrsteilnehmern" zu gucken. Ich darf gar nicht daran denken, was los gewesen wäre, wenn der Hund gestorben wäre oder, noch schlimmer, wenn ich ein kleines Kind erwischt hätte. Eigentlich hätte ich mich abholen lassen sollen und nicht im halben Blindflug heimfahren dürfen. Außerdem gehöre ich zu den Leuten, die für den schlechten Ruf von Mountainbikern verantwortlich sind. Ich muss in Zukunft wirklich besser aufpassen.

Beichthaus.com Beichte #00025777 vom 02.03.2009 um 19:49:07 Uhr (24 Kommentare).

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