Mein Fetisch mit dem Niesen

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Ekel Fetisch Unreinlichkeit Berlin

Ich (m/27) habe eine Nasenscheidewandverengung, die ich einfach nicht operieren lasse. Ich finde es nicht wirklich schlimm. Das führt allerdings dazu, dass ich seit knapp sieben Jahren durchgängig Schnupfen habe. Ich muss auch ziemlich oft niesen, knapp zehn Mal am […]
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Beichthaus.com Beichte #00035074 vom 12.02.2015 um 21:07:08 Uhr in 10409 Berlin (Sodtkestraße) (2 Kommentare).

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Die Nebenwirkungen von Schmerztabletten

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit

Ich bin gerade total erschüttert, weil ich mich eben versehentlich eingekackt habe. Ich hatte heute sehr starke Kopfschmerzen und habe mich nur von Schmerzmitteln ernährt, die mir wohl etwas auf den Magen geschlagen sind. Eigentlich sollte das Ganze ja nur ein Furz werden. Achja, ich bin weiblich, 30 und gerade so etwas von erleichtert, dass ich meinen Freund wegen der Kopfschmerzen für heute ausgeladen habe. Die sind übrigens mittlerweile weg.

Beichthaus.com Beichte #00035052 vom 08.02.2015 um 23:13:03 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Wie man jeden Kunden vergrault

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Arbeit

Ich arbeite in einem Supermarkt, um mir als armer Schüler ein paar Kröten zu verdienen. Die Bezahlung ist leider sehr schlecht, und diesen Frust lasse ich oft an den Kunden aus. Ich benehme mich quasi immer daneben, wenn mein Chef nicht da ist. Ob dies nun ekelhaftes Husten auf Produkte ist, welches Kunden sehen, oder Popeln. Ich finde das Kundenvergraulen nur gerechtfertigt für solch einen Lohn.

Beichthaus.com Beichte #00035037 vom 07.02.2015 um 18:58:41 Uhr (7 Kommentare).

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Maskierter Parkplatz-Scheißer

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Shopping

Vor einigen Monaten hat es sich zugetragen, dass mir das Peinlichste passiert ist, was ich mir ausmalen kann. Ich leide unter psychosomatischem Reizdarm, der so unberechenbar ist, wie die Terroristen von Al Kaida. Alles das, was meinem Hirn nicht passt, schlägt mir auf den Darm. Selbst, wenn ich nicht mal selber realisiere, dass mir etwas nicht passt. Dementsprechend weiß ich nie, ob und wann und wie mein blödes Gedärm wieder zuschlägt. Und jetzt kommt natürlich, was kommen musste. Ich stand im Supermarkt an der Kasse, als ich merkte, dass sich mein ganzer Bauch verkrampft. Unglücklicherweise stand vor mir eine riesige Schlange von Menschen und der Supermarkt befand sich direkt an einer Hauptstraße mit einem kleinen Parkplatz vorne dran. Eigentlich ist es mir echt peinlich, fremde Leute nach einem Klo zu fragen, aber ich habe dann die Kassiererin ganz nett gefragt, ob ich die Örtlichkeiten benutzen dürfte. Mir stand da schon vor Schmerzen der Schweiß auf der gefühlt kalkweißen Stirn. Doch die Dame meinte nur, dass das Klo nur für Mitarbeiter ist und sie mich da nicht drauf lassen kann.


Da ich keine Szene machen wollte - und mir eine solche auch gar nicht leisten konnte, aufgrund des Zeitdrucks - habe ich meinen Einkaufswagen stehen lassen und bin auf den Parkplatz gerannt, wo zehntausend Leute hin und her liefen und habe mich dort zwischen zwei parkende Autos gehockt und gefühlte 20 Liter Wasser geschissen. Meine Beichte ist jedoch nicht, dass ich den Parkplatz verschmutzt habe - die blöden Tanten sind immerhin selbst schuld - sondern dass ich der heutigen Handygeneration so dermaßen misstraue, dass ich mein Geschäft mit einem alten Jutebeutel, in dem ich normalerweise mein Leergut aufbewahre, über dem Kopf getätigt habe, damit bloß keiner von diesen Smartphonesüchtigen meine - im wahrsten Sinne - beschissene Aktion filmt und ich meine Fresse nachher mit diskreditierender Überschrift auf sämtlichen Videoportalen wiederfinde. Das einzig Gute an der Situation war, dass ich durch den Jutesack nicht sehen konnte, wer mich da alles angestarrt und ausgelacht hat. Denn wenn es ein Motto gibt, das sich dadurch bewahrheitet, dann ist es "Wenn ich sie nicht sehe, sehen sie mich auch nicht."

Beichthaus.com Beichte #00035030 vom 06.02.2015 um 14:42:32 Uhr (16 Kommentare).

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Warum Flaschenpinkeln so praktisch ist

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Faulheit Trägheit Ekel Unreinlichkeit

Ich (m/22) bin ein fleißiger Auszubildender bei einer Bank, der noch zu Hause lebt. Meine Eltern lassen mich meist in Frieden, da ich ja ein geregeltes Leben führe - mit Freunden, Frauen und sonstigen sozialen Eigenschaften. Es gibt nun allerdings eine Sache, die ich mir angewöhnt habe und dieses Verhalten wird mich wahrscheinlich noch eine lange Zeit im Laufe meines Lebens verfolgen: Wenn ich nach Hause komme, entspanne ich mich natürlich gerne in meinem Zimmer mit dem Fernseher oder dem Computer. Das Problem hierbei ist, dass sich mein Zimmer ganz oben im Haus, also im Dachboden befindet, obwohl die Toilette gerade mal ein Stockwerk tiefer ist. Da ich viel Wasser trinke, sammeln sich die Pfandflaschen auch in meinem Zimmer und meist lasse ich sie auch dort liegen und räume einmal in der Woche groß auf. Ich beichte also, dass ich - anstatt nach unten wie jeder andere Mensch ins Bad zu gehen - mich einfach nur von meinem Schreibtischstuhl erhebe und in die Pfandflaschen pinkele. Das geht dann so weit, dass sich dann auch mal drei oder vier Flaschen ansammeln, weil ich zu faul bin, die Flaschen immer mit runterzunehmen, wenn ich mir etwas zu essen hole, zum Beispiel bei einer Werbepause.


Anfangs habe ich mich unheimlich für mein Verhalten gegenüber meinen Eltern geschämt und habe die Flaschen unter meinem Bett versteckt und nachts in der Toilette entleert. Nach so vielen Jahren ist es mir allerdings egal, denn meine Eltern lieben mich auch mit meinen Fehlern. Aktuell habe ich auch eine Freundin, von der ich natürlich alles geheim halte, was jedoch nicht ganz leicht ist. Was daran unhygienisch sein soll, wüsste ich auch nicht, immerhin bin ich ja sowieso zu Hause, und wenn ich das Haus verlassen sollte, gehe ich sowieso duschen. Es gibt mir ein richtig gutes Gefühl, Zeit zu sparen, anstatt den Weg runter zu laufen und ins Bad zu gehen. Durch meine Methode spare ich Strom und Zeit, auch wenn ab und an mal ein Tröpfchen daneben geht. Ich bin übrigens kein fauler Mensch, mache nebenbei Kraftsport und jogge ab und an. Solange ich noch nicht mit jemandem zusammenwohne, denke ich nicht im Traum daran, mit meiner Flaschenpinklerei aufzuhören, nur weil es vielleicht für den einen oder anderen ekelerregend klingen mag.

Beichthaus.com Beichte #00035000 vom 02.02.2015 um 11:59:06 Uhr (9 Kommentare).

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