Schleimiges Bewerbungsgespräch

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Arbeit Hannover

Schleimiges Bewerbungsgespräch
Gestern fuhr ich (w/31) zu einem Bewerbungsgespräch. Derzeit bin ich ziemlich erkältet. Ich musste heftig niesen, konnte mir jedoch nicht die Hand vorhalten, da ich mich gerade auf die Autobahneinfahrt konzentrierte. Zehn Minuten später saß ich auch schon beim Bewerbungsgespräch. Ich blickte in einem kurzen Moment hinunter auf meine schöne neue weiße Bluse und musste mit Erschrecken feststellen, dass dort etwas grünlich Schleimiges angetrocknet war. Das war mir so etwas von peinlich, am liebsten wäre ich im Boden versunken. Selbst wenn ich den Job kriege, muss ich mir noch überlegen, ob ich mit diesem Stigma leben kann. Die Personalchefin hat zwar nichts dazu gesagt, ich bin mir aber sicher, dass ich dadurch einen bleibenden Eindruck hinterlassen habe.

Beichthaus.com Beichte #00025747 vom 25.02.2009 um 21:42:39 Uhr in Hannover (8 Kommentare).

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Kann man auf Dauer treu sein?

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Morallosigkeit Fremdgehen Kratzeburg

Nach dem ganzen "eigentlich bin ich ja glücklich in und mit meiner Beziehung" muss ich auch mal beichten. Ich bin (m/29) und aus gutem Grund Single. Gerade eben erst ist eine Bekannte aus meinem Bett geklettert, um wieder zu ihrem Mann zu fahren. Sex wird sie wohl mit ihm heute keinen mehr haben, den hatte sie ja erst mit mir. Das Erschreckende ist, ich lerne immer wieder mal vergebene Frauen mit einer tollen Beziehung kennen. Erst erzählen sie von ihrer schönen Beziehung dann gehen sie mit einem in die Kiste. Meine Beichte? Ich verliere den Glauben daran, dass es überhaupt noch jemand gibt, der sich nicht selbst etwas vormacht und langfristig treu und wirklich glücklich mit seiner Beziehung ist.

Beichthaus.com Beichte #00025677 vom 05.02.2009 um 02:47:52 Uhr in Kratzeburg (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gute Erfahrungen von hinten

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Sex Vorurteile Stuttgart

Gute Erfahrungen von hinten
Ich (w/24) bin vor ein paar Monaten zum ersten Mal auf Beichthaus gestoßen. Ich habe ziemlich viele Beichten gelesen, unter anderem die vielen Horrorgeschichten über Analsex. Ich muss zugeben, diese Beichten hatten mich ziemlich abgeschreckt. Ich, in Sex von hinten noch keinerlei Erfahrung, habe mir dank dieser Horrorgeschichten die schlimmsten Sachen ausgemalt. Tagelang nicht sitzen können, Schmerzen, vermutlich noch richtig schlimme Verletzungen. So hatte ich eher eine Abneigung gegen Analsex entwickelt. Aber was ich nun hier erlebt habe, hat alle Ängste verworfen. Ich habe seit ungefähr fünf Monaten Sex mit einem äußerst hübschen, lieben, geilen Typ (auch 24). Es ist total schön! Solchen Sex hatte ich zuvor noch nie. Von Kuschelsex bis zu wildem Sex in allen Stellungen ist alles dabei. Der Sex ist sehr intensiv, da eine starke Vertrautheit und Sanftheit zwischen uns vorhanden ist. Dadurch wurde ich offener für Neues, er drängte mich zu nichts, aber deutete an, dass Sex von hinten für den Mann eben noch einmal was ganz Anderes und sehr Geiles sei. Ich habe eine Weile darüber nachgedacht und dank der vielen Horrorgeschichten war ich auch wirklich gehemmt. Aber dann bin ich über meinen Schatten gesprungen und dachte, ich könnte es ja wenigstens mal ausprobieren. Wenn es nichts ist, muss ich es danach nie wieder machen.

Und dann war es total schön! Ich habe ihm total vertraut und fühlte mich so gut aufgehoben, dass ich total locker war. Mit genug Gleitgel und viel Geduld ging es dann auch richtig ab. Und es war total geil zu sehen, wie es ihn geil gemacht hat. Es war überhaupt nicht unangenehm, es war richtig schön! Es ist wirklich ganz anderer, aber richtig guter Sex! Das Besondere daran ist wirklich, wenn man merkt, dass es für ihn total geil ist und etwas Besonderes und man ihm somit auch zeigen kann, dass man ihm vertraut. Ich will beichten: Ich habe Analsex und finde es geil. Also Mädels, lasst euch nicht von Horrorgeschichten abschrecken! Wenn ihr den richtigen Partner habt, ist es total geil!

Beichthaus.com Beichte #00025628 vom 25.01.2009 um 01:51:38 Uhr in Stuttgart (56 Kommentare).

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Karriere bei der Bundeswehr

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Verschwendung Ungerechtigkeit Zivi & Bund Kalkar

Ich bin jetzt seit sieben Monaten bei der Bundeswehr. Weitere sieben liegen noch vor mir. Ich stehe jeden Morgen um 6 Uhr auf, um pünktlich um 7 Uhr an meinem "Arbeitsplatz" zu sein. Dort tue ich neun Stunden am Stück NICHTS. Ich habe keine Aufgabe und keinen Auftrag. Wenn um 16 Uhr mein Dienst zu Ende ist, gehe ich auf meine winzige Stube und warte, dass ich müde werde. Nach Hause kann ich nicht, weil die Strecke zu weit ist, um sie jeden Tag zu fahren. Dazu kommt, dass die Kaserne buchstäblich am Arsch der Welt steht. Hier gibt es nichts! Mir tun die ganzen Steuerzahler unheimlich leid, die das hier finanzieren müssen. Wenn man mal hier ist, sieht man erst, wie das Geld sinnlos verpulvert wird. Es ist wirklich kaum zu glauben. Ich bekomme ab meinem 9. Dienstmonat ungefähr 1200 Euro im Monat. Für das reine Nichtstun. Ich hoffe, dass die Wehrpflicht bald abgeschafft wird, denn das viele Geld kann man sicherlich irgendwo anders besser verwenden.

Beichthaus.com Beichte #00025616 vom 22.01.2009 um 17:08:11 Uhr in Kalkar (32 Kommentare).

Gebeichtet von fabman
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Homöopathisches Mittel

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Lauschütz

Homöopathisches Mittel
Ich muss beichten, dass mir am letzten Samstag etwas ziemlich Peinliches passiert ist. Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich seit einer Weile einen ziemlich üblen Husten habe und am letzten Freitag beim Arzt war. Der hat mir daraufhin ein homöopathisches Mittel verschrieben. Das Ganze hat auch super gewirkt, nur hatte es eine ziemlich unschöne Nebenwirkung: Ich bekam ziemlich übel Durchfall. Letzten Samstag also war ich in einer Stadt in meiner Nähe. Ich habe ein paar Einkäufe erledigt, die ich schon länger machen wollte, merkte jedoch, als ich in einem Geschäft für Elektronikartikel stand, dass sich mein Magen-Darm-Trakt meldete. Es war allerdings auszuhalten. Weitere zehn Minuten später war es dann deutlich schlimmer geworden und ich beschloss, mich, ohne den gesuchten Artikel, auf den Rückweg zu machen, damit kein Unglück geschieht. Der Weg zum Auto hatte jedoch keine allzu positive Wirkung auf mich, um genau zu sein, schüttelte es alles ordentlich durch. Beim Einsteigen musste ich bereits ernsthaft abkneifen und wollte nur noch so schnell es geht nach Hause.

Der Heimweg dauert in der Regel 15-20 Minuten, ich verfiel jedoch in eine ziemliche Raserei - im wahrsten Sinne des Wortes. Verschlimmernd kam hinzu, dass ein Teil des Weges über ein Kopfsteinpflaster führte, ihr könnt euch sicher denken, wie gut mir das tat. Nach etwa fünf Minuten Fahrt merkte ich, dass ich es auf keinen Fall schaffen würde, ich drückte mir bereits meine Fingernägel in die Haut und ich wusste, noch fünf Minuten länger und ich würde mir in die Hose kacken. Also lenkte ich bei der erstbesten Gelegenheit am Rande der Stadt in eine kleine Seitenstraße, mit einem kleinen brachliegenden Flecken Land. Ich merkte bereits, dass ein paar Jogger diese Strecke offensichtlich gerne nutzten und nachdem ich gerade aus dem Auto gestiegen war, sah ich im Halbdunkel der Dämmerung einen Mann mit seinem Hund auf mich zu spazieren. Ich rannte also wie der Teufel zu den einzigen drei Bäumen weit und breit am Rand der Fläche und hockte mich mit runtergelassener Hose hin. Genau in diesem Moment kamen zwei junge Joggerinnen vorbei und ich musste mich, während mir eine - anders lässt es sich nicht beschreiben - Fontäne aus dem Arsch schoss und hoffte darauf nicht im Dämmerlicht entdeckt zu werden. Zu meinem Glück waren die Beiden zu sehr ins Gespräch vertieft. Sekunden später wurde ich mir des zweiten Problems bewusst. Der Mann mit dem Hund kam auf mich zu und der Hund schien ziemlich aufgeregt an der Leine zu zerren. Ich bekam eine ziemliche Angst, die sich in eine absolute Panik verwandelte, als ich sah, wie der Mann den Hund von der Leine ließ. Ich rechnete bereits damit, beim Kacken angesprungen und entdeckt zu werden.

Zu meinem Glück flitze der Hund quer über die Wiese und der Mann rannte ihm fluchend nach. So konnte ich schnell mein Geschäft beenden, riss die Hose hoch, stellte fest, dass ich nicht einmal Klopapier zur Verfügung hatte, und rannte schnell zum Wagen zurück - mit nasser Unterhose. Als ich gerade den Wagen wendete um nach Hause zu fahren sah ich, wie knapp meine Aktion gewesen war, als zwischen einigen Häusern, fast genau neben der Stelle, an der ich gewesen war, eine Reihe älterer Damen, offensichtlich bei einem Spaziergang auftauchte. Ich bin immer noch ziemlich peinlich berührt, wenn ich an die Aktion denke und dass ich mitten an einen Jogger-/Hunde-Weg geschissen habe, tut mir wirklich leid. Achja - geholfen hat das Medikament nicht, ich huste immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00025614 vom 22.01.2009 um 12:16:23 Uhr in Lauschütz (45 Kommentare).

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