Der Tod meiner Freundin

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Gewalt Aggression Zorn Verzweiflung Tod Unterhaching

Vor einigen Tagen habe ich die Beichte der Mutter gelesen, die ihre neugeborene Tochter aufgrund einer Behinderung verloren hat. Auch ich möchte etwas in dieser Richtung beichten. Vor knapp zehn Jahren hatte meine damalige Freundin (20) einen schweren Autounfall. Die Ärzte sagten, dass es an ein Wunder grenze, dass sie noch leben würde, allerdings wurde mir und ihren Eltern kurz darauf offenbart, dass es wohl unmöglich sei, dass sie ohne schwere Behinderung weiterleben würde, falls sie es jemals aus dem Krankenhaus schaffen würde. Wie es das Schicksal so wollte, starb sie knapp zwei Wochen nach dem Unfall. Die Monate danach fiel ich in ein tiefes Loch und verlor meine Arbeit, da ich ständig fehlte oder mich krankschreiben ließ. Irgendwann war es meinem Chef wohl zu viel und er kündigte mir. Ich verbrachte die Tage in meinem dunklen Zimmer im Bett bei heruntergelassenen Jalousien, ging kaum noch aus dem Haus und heulte beinahe den ganzen Tag. Trotz meines Zustandes überredeten mich meine Eltern mehrere Wochen nach dem Tod meiner Freundin, auf den Geburtstag meines Onkels zu gehen. Dort war auch mein kleiner Cousin (13) anwesend. Man sollte vielleicht wissen, dass er ein absolut verzogener kleiner Bengel war, der von seinen Eltern wie ein Augapfel gehütet und von vorne bis hinten betüdelt wurde.


Und mit 13 war er mitten in der Pubertät und bildete sich ein, der größte Macker zu sein. Auf die Nachfrage nach meinem Zustand seitens meiner Verwandtschaft brach ich in Tränen aus und erklärte, dass es mir einfach nur Scheiße ging. Kaum hatte ich ausgeredet, platzte schon mein Cousin dazwischen und sagte Dinge wie: "Ach die blöde Fotze ist doch selber schuld, wenn sie zu doof zum Autofahren ist", und "Man sollte doch wissen, dass Frauen nicht Auto fahren können, die sind doch behindert." Seine Eltern wiesen ihn zwar in die Schranken, doch das hinderte ihn nicht daran, mich als Memme, Weichei und Muschi zu bezeichnen. Irgendwann gingen meine Sicherungen durch, ich sprang auf, packte ihn, knallte seinen Kopf auf den Tisch und verpasste ihm ein paar heftige Faustschläge ins Gesicht. Er verlor mehrere Zähne und ich brach ihm damals den Kiefer. Als er wimmernd am Boden lag, stand ich über ihm und fragte ihn, wer jetzt das Weichei sei. Danach ging ich aus dem Haus, rannte einfach nur noch weg und brach anschließend auf einem Feldweg hinter dem Haus zusammen. Bis heute hat sich dank dieses Vorfalls eine unglaubliche Kluft zwischen meiner Familie und unseren Verwandten aufgetan, die sich vermutlich nicht wieder schließen wird. Zwar tut es mir heute leid, dass ich damals so überreagiert habe und ich bin mittlerweile auch über den Tod meiner damaligen Freundin hinweg, dennoch hoffe ich, dass mein Cousin etwas aus dieser Lektion gelernt hat. Ich bitte euch um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035082 vom 13.02.2015 um 18:25:07 Uhr in 82008 Unterhaching (24 Kommentare).

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Als Berater im Baumarkt

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Betrug Lügen Falschheit Schamlosigkeit

Ich gehe manchmal in meiner Arbeitskleidung einkaufen. Wenn ich erst nach Hause fahre, mich dusche, umkleide und dann z.B. in den Baumarkt fahre, haben meine Lieblingsgeschäfte nämlich schon fast geschlossen. Ich bin ein großer Baumarktfan, aber wenn ich in blauen Arbeitshosen und Poloshirt durch die Regale laufe, rennen mir ständig andere Kunden hinterher. Es sind sogar schon welche frech geworden, weil ich natürlich weiterlaufe. Ein Mann fing richtig an, mich zu beschimpfen und als ich ihm sagte, dass ich nicht zum Markt gehöre, entschuldigte er sich nicht einmal. Das hat mich wirklich geärgert. Darum habe ich den Spieß einfach des Öfteren umgedreht und berate einfach unautorisiert die Kunden. Ich habe ein gutes Allgemeinwissen über Werkzeuge, Schrauben und Bastelkram. Manchen Leuten ist es nicht mal aufgefallen, dass ich kein Angestellter bin. In dem Baumarkt kenne ich mich nämlich auch sehr gut aus, und wenn sie zum Beispiel nach Dachpappe oder Nägeln fragen, kann ich auch sagen, wo es diese gibt.


Am Liebsten berate ich die Leute zu Schrauben, da ich Metaller bin und davon auch wirklich Ahnung habe, bei Bau- Sanitär- oder Holzfragen muss ich etwas erfinden oder sie zu meinen "Kollegen" schicken. Die Fachberater kennen mich schon - es scheint sie nicht weiter zu stören und sie verstecken sich weiter in ihren Gängen. Ich bin sogar der Meinung, dass ich sie anders berate, als so manch unmotivierter Fachberater, da ich nicht an die Beratungsvorschriften des Baumarktes gebunden bin. In unserer Stadt gibt es außerdem drei verschiedene Baumärkte, und wenn ich nicht in meinem Lieblings-Baumarkt bin, habe ich auch schon Kunden zu dem besagten Baumarkt geschickt, weil es dort die Waren gab, sie besser waren oder billiger sind. Um dem Ganzen eine Krone aufzusetzen, bin ich öfter auch schon mit blauer Arbeitshose, blauer Schirmmütze und knallgelbem Pullover in einen schwedischen Möbelmarkt gegangen. Ich hatte meinen Spaß. Ich habe einen Schrank verkauft, Teelichter oder auch Lampen. Mich hat sogar eine echte Angestellte angesprochen und ich solle doch dem Müller sagen, dass er in die Küchenabteilung soll. Die hatte wohl ihre Brille vergessen. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, um nicht lachen zu müssen. Am Liebsten berate ich nette ältere Damen, die sind meist recht gutgläubig und dankbar. Die Eine sagte sogar zu ihrer Freundin: "Ja, Else! Das war aber ein netter junger Mann!" Meine Beichte? Amtsanmaßung, Lügen - und ich habe wohl einen Vogel oder den Job verfehlt. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00035076 vom 12.02.2015 um 23:10:21 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das minzfrische Kuscheltier-Arschloch

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Rache Masturbation Ekel

Ich (m/32) habe eine Geschichte aufzuschreiben. Als ich ungefähr 10 Jahre alt war, hatte meine kleine Schwester (damals 6) ein Schaukelpferd. Gut, es war eher ein Esel mit langen Ohren in blauer Farbe und meine Schwester ritt dieses Kuscheltier auch immer wieder mal zum Spaß. Wir hatten damals auch oft Besuch von der Familie meines Onkels bekommen, die knapp 250 Kilometer weit weg wohnten. Dieser hatte einen Sohn, der vier Jahre älter war als ich. Wenn sie damals zu Besuch waren, übernachtete mein Cousin immer bei mir in meinem Zimmer und wir machten allerlei blödsinniges Zeug. Mein Cousin befand sich damals in einer pubertären Phase und "entdeckte" sozusagen die Selbstbefriedigung für sich. Er zeigte mir auch, wie "es ging" und er onanierte fast immer, wenn wir alleine waren, in meinem Kinderzimmer auf seinem Gästebett. Wir blieben immer bis tief in die Nacht wach und redeten, hatten unglaublich viel Spaß und machten auch sonst unter dem Tag allerlei Streiche etc. So entdeckte mein Cousin nun eines Tages diesen blauen Plüsch-Esel zum Reiten und er fand heraus, dass der Esel unter seinem Schwanz doch tatsächlich so etwas wie eine Öffnung hatte. Ob es nun eine Öffnung war, die dort schon immer war, oder ob es ein Riss im Stoff des Esels war, weiß ich nicht mehr.


Wie man sich nun wohl denken kann, missbrauchte mein Cousin das Arschloch des Esels zur Selbstbefriedigung. Mir tat es in dem Moment allerdings leid, denn erstens wusste ich ja, dass meine Schwester dieses Spielzeug sehr gerne hatte und zweitens fand ich es irgendwie unhygienisch - schon als Kind - weil mein Cousin immer wieder hinein ejakulierte. Trotz mehrmaliger Aufforderungen meinerseits, dies zu unterlassen, missbrauchte mein Cousin weiterhin das Kuscheltier und ich dachte mir einen kleinen Racheplan aus. So waren sie wiedermal zu Besuch und ich wusste ja, dass sich mein Cousin wiedermal mit dem Esel vergnügen wollte. So holte ich abends das ultrascharfe Mundwasser meines Vaters und schüttete davon jede Menge in den Hinterausgang des Plüschtieres. Wie es der Teufel so will, wollte mein Cousin an diesem Abend nicht die Öffnung des Esels heimsuchen, und so schliefen wie denn auch bald ein. Geweckt wurde ich am Morgen danach von einem schmerzerfüllten Schreien und Jaulen meines Cousins! Ich sah noch, wie er sich in den Schritt griff und davongeeilt ist, um sich im Bad seinen erigierten Schwengel zu waschen. Ich kann euch sagen, ich habe bis zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, wie sehr man sich über einen Menschen kaputtlachen kann, der Schmerzen spürt. Es dauerte auch etwas, bis er sich wieder blicken ließ. Er fragte mich dann mit einem Grinsen im Gesicht, ob ich es war, der das scharfe Zeug ins Arschloch des Esels gekippt hat, was ich bejahte. Er meinte nur, dass er jetzt keine Lust mehr auf diesen Mist hat. Meine Schwester wunderte sich nachher nur, dass jetzt der Esel am Hinterteil so minzfrisch roch.

Beichthaus.com Beichte #00035075 vom 12.02.2015 um 21:59:18 Uhr (7 Kommentare).

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Betrunkene Nachbarsjungen

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Trunksucht Ignoranz Nachbarn

Es war Mitte der 90er Jahre, da hatte ich (m/44) an einem Samstagabend einen sehr wichtigen beruflichen Termin. Durch mehrere Umstände war ich sehr spät dran, bin noch schnell duschen gegangen und dann ab ins Auto. Ich konnte jetzt im normalen Tempo fahren und noch rechtzeitig vor Ort sein, durfte aber auf keinen Fall aufgehalten werden. Als ich gerade losgefahren war, sah ich Nachbarjungs (damals knapp 12, 13 und 14) auf dem heruntergekommenen Spielplatz beim Wodka trinken. Ich konnte keinesfalls anhalten, denn dann wäre der Termin futsch gewesen. Ein Handy, um im Auto zu telefonieren, hatte man damals normalerweise noch nicht. Also nahm ich mir vor, direkt nach dem Termin, bzw. falls noch ein paar Minuten davor vorhanden waren, bei der Polizei anzurufen. Ich habe es dann leider vergessen, und erfahren, dass der Mittlere der Brüder mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus musste. Ich bitte um Absolution, dass ich nicht reagiert habe. Mir tut das Ganze sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00035073 vom 12.02.2015 um 19:06:01 Uhr (8 Kommentare).

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Fragwürdige Schlüpferbeziehung

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Morallosigkeit Wollust

Ich muss mal eine krasse Geschichte beichten, die zu der seltsamsten Schlüpferbeziehung geführt hat, die ich je am Start hatte. Als mein Opa vor zehn Jahren starb, hinterließ er mir eine Menge Geld. Einen Teil legte ich zur Seite, den anderen investierte ich in einen Sechser-BMW. Ich liebte dieses Baby abgöttisch und ich besitze es auch heute noch, obwohl ich aus Vernunftgründen mittlerweile etwas Downsizing betrieben habe, was mein Alltagsauto angeht. Eines Tages war ich gerade einkaufen, als ein junges Mädchen mit dem abgelebten Golf ihres Freundes mein Auto auf dem Parkplatz rammte. Sie wollte zwar wegfahren, aber ein älteres Ehepaar hatte die Nummer beobachtet und hielt sie auf. Ich traf sie vollkommen aufgelöst auf dem Parkplatz an, wo sie mich regelrecht auf Knien anbettelte, doch ja nicht die Polizei zu holen. Jung und naiv, wie ich war, ließ ich sie fahren, nachdem ich mir den nicht allzu großen Lackkratzer angesehen, und mit ihr Telefonnummern ausgetauscht hatte.


Eine Woche nach dem Vorfall, als ich grade beschlossen hatte, den 300-Euro Lackschaden aus eigener Tasche zu bezahlen, weil mir das Mädel leidtat, flatterte eine Vorladung der Polizei ins Haus, zur Klärung eines Sachverhaltes. Die Perle hatte zu Hause vor lauter Angst wohl ihrem Typen erzählt ich sei ihr in die Karre gefahren, und habe mich nach ein paar schönen Worten aus dem Staub gemacht. Sie verwickelte sich allerdings bei der anschließenden Nachstellung des Unfalles heillos in Widersprüche, das ältere Ehepaar, das sie am Wegfahren gehindert hatte, wurde recht schnell von der Polizei ausfindig gemacht, und ihr Freund war echt sauer, als ihre Lüge herauskam. Er war wohl einer von den Leuten, die mit den Fäusten wendiger sind als mit dem Verstand. Ein knappes Jahr nach diesem Vorfall begann ich, in einer Band zu spielen. Unser Proberaum war in einem heruntergekommenen Industriekomplex, und dort hingen auch immer viele Jugendliche ab. Eines Tages saß eben dieses Mädchen, auf das ich wegen der Sache mit dem Auto äußerst schlecht zu sprechen war, mit in unserem Proberaum. Bevor ich wirklich nachdenken konnte, entfuhr mir ein Satz mit mehreren Beschimpfungen, unter anderem dem bösen, frauenverachtenden F-Wort, der mein unerfreutes Erstaunen über ihre Anwesenheit kundtat.


Sie blieb nur sitzen und glotzte mich an wie ein schüchternes Reh. Wie sich herausstellte, war sie die Cousine unseres Sängers, dem ich nach meiner Unmutsattacke die Geschichte erzählte, und der daraufhin nur meinte, dass so etwas typisch für sie war. Er hatte ebenfalls keine allzu hohe Meinung von ihr wie sich herausstellte, weil sie auch ihn schon des Öfteren in die Pfanne geworfen hatte. Sie war jedoch anschließend immer häufiger da, und hörte bei der Probe zu, während ich ein kleines Ritual daraus machte, sie zu ignorieren, bzw. in der dritten Person von ihr zu reden. Heutzutage würde ich das natürlich erwachsener lösen, damals jedoch war ich noch nicht wirklich so weit. Eines Tages folgte sie mir auf den Gang, als ich gerade gehen wollte, und entschuldigte sich unterwürfig. Sie fragte mich, ob wir das irgendwie aus der Welt schaffen könnten, und fasste mir dabei in dem Schritt, was mich veranlasste, ihre Hand wegzuschieben und ihr noch ein Schimpfwort an den Kopf zu werfen. Daraufhin drängte sie sich regelrecht an mich, ihre Augen wurden glasig, und ihre Hand rutschte noch vehementer in meinen Schritt. Da sie trotz allem ein hübsches Mädchen war, tat sich auch etwas bei mir.


Sie zerrte mich daraufhin in eine Art Gerümpelkammer und kniete sich vor mir hin. Sie nuschelte, ich solle sie ruhig beschimpfen, sie habe es nicht anders verdient. Erstaunt und ziemlich von der Situation überrascht tat ich es. Danach fuhren wir wortlos in meine Wohnung, wo wir es die ganze Nacht lang hemmungslos trieben. Ihr Körper war wirklich makellos und sie machte jede Schweinerei mit. Sie stand darauf, erniedrigt und beschimpft zu werden, und ich ließ meinen ganzen Ärger auf sie heraus. Wir hatten anschließend eine sehr wilde Schlüpferfreundschaft, die ich allerdings beendete, als ich merkte, dass sie wohl arge psychische Probleme hatte. Sie geriet immer wieder in seltsame und gefährliche Situationen und war unter anderem härteren Drogen nicht abgeneigt. Meine Lust auf sie war bald in Ekel und Mitleid umgeschlagen. Das Letzte, was ich für sie tat, war, ihr einen Psychologen zu suchen. Heute tut es mir leid, das arme Mädel so beschimpft und sie für meine Gelüste ausgenutzt zu haben, aber damals siegte einfach der Trieb. Ich habe vor ein paar Jahren den Kontakt zu ihr verloren, aber zumindest schien es zu dieser Zeit mit ihr bergauf zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00035070 vom 12.02.2015 um 10:42:21 Uhr (3 Kommentare).

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