Musikterror zwischen Nachbarn

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Trunksucht Boshaftigkeit Zorn Nachbarn Last Night Wels

Eigentlich benehme ich (m/53) mich ziemlich korrekt, meine Fehltritte in der Vergangenheit waren genug Grund für Ärgernisse jeglicher Art. Doch neulich ist etwas geschehen, was mir jetzt Unbehagen und ein schlechtes Gewissen bereitet. Ich betreibe in dem Bürokomplex, wo wir als Familie wohnen, im Keller ein Tonstudio bzw. einen größeren optimierten Proberaum, der ziemlich gut den entstehenden Musikpegel nach außen hin dämmt. Lediglich die vorhandenen Stützsäulen übertragen tiefe Frequenzen (34 bis 72 Hz) in die darüberliegenden Räume. Über meinem Studio hat sich eine Dame ein Schlankheitsstudio eingerichtet, ohne darüber informiert worden zu sein, was unter ihrem Geschäftslokal zeitweise (ein- bis zweimal pro Woche) stattfinden wird. Nach der ersten Aufregung haben wir ein Gentlemen-Agreement getroffen: Wir spielen leiser, wenn sie Kundenbesuch für z.B. Massagen oder Wickel hat. Doch seit Dezember schläft diese Dame auch - unerlaubterweise - in ihren Geschäftsräumlichkeiten, weil sie offenbar in einer privaten Lebenskrise steckt - laut intuitiver Antwort meiner Frau.


Doch vergangenen Donnerstag kam sie um 19:30 runter, läutete und meinte, es sei ihr zu laut. Gut, wir drehten leiser. Doch hinterher kam es zu einem SMS-Austausch, bei dem sich herausstellte, dass gar keine Kundin anwesend war, sondern sie alleine ihre Zeit da oben verbrachte. Das hat mich geärgert, denn bei unserem Abkommen war klar besprochen, dass wir von unten auf ihre Kunden von oben Rücksicht nehmen werden. Doch für ihr Privatvergnügen gab es keine Regelung. Und ich sehe es auch nicht ein, weil sie laut österreichischem Finanzgesetz in ihren Firmenräumlichkeiten nicht wohnen und schlafen darf. Leider war ich dann letzten Freitag auf einem Bürofest ganz in der Nähe und trank mir die Hucke voll. Um drei Uhr nachts torkelte ich nach Hause, checkte noch schnell, ob ihr Schlüssel von innen steckt und sie wieder die Nacht hier verbringt. Dann bin ich runter ins Studio und habe sie mit voller Lautstärke (ich betreibe unten zwei Gesangsanlagen mit zusammen 2,2 kW plus Studiomonitore mit jeweils 160 W) aus dem Schlaf gerissen und sie dann eine Stunde lang akustisch mit "Hot Pants Road Club - Live am Donauinselfest" versorgt bzw. gequält, während ich besoffen im Nebenraum pennte. Jetzt tut es mir leid, absichtlich einem anderen Menschen Leid zugefügt und den letzten Nerv gezogen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00034954 vom 26.01.2015 um 17:05:48 Uhr in 4600 Wels (Traungasse) (6 Kommentare).

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Holländerinnen beim Skifahren

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Fremdgehen Falschheit Urlaub

Ich (m/24) war am Wochenende mit meinen Kumpels in Österreich Ski fahren. Am Abend sind wir natürlich zum Après-Ski gegangen. Wir haben ziemlich viel getrunken und hatten mit hübschen Holländerinnen viel Spaß. Im Laufe des Abends ist es dann passiert, dass ich mit einer hübschen Dame aus unserem Nachbarland einen Quickie hatte. Ich bereue dies im Nachhinein, da ich seit drei Jahren eine Freundin habe. Aber es ist in der Situation halt passiert und ich kann es leider nicht mehr ändern. Meiner Freundin erzähle ich von meinem Unfall nichts, aber ich bitte hier um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034777 vom 05.01.2015 um 18:08:40 Uhr (20 Kommentare).

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Tauchgang mit den Franzosen

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Eifersucht Fremdgehen Boshaftigkeit Urlaub Mikronesien

Ich (m/26) kann meine Eifersucht kaum bändigen. Jetzt muss ich aber etwas loswerden, was ich mir selbst kaum zugetraut hätte. Ich komme mit meiner Freundin gerade vom Wracktauchen, wir waren im Nordpazifik. Wir fahren seit vier Jahren regelmäßig dorthin. In das Camp kommen immer wieder die verschiedensten Leute, oftmals Pärchen, aber meistens auch kleinere Männergruppen. Abends wird es dann immer ganz lustig, es gibt Fisch vom Grill und Bier aus Dosen sowie Cocktails. Man bleibt auf dem Festplatz so lange man möchte und geht dann in seine Hütte. Ich bin an einem Abend nach einem längeren Tauchgang ziemlich müde gewesen und bin bereits um 22 Uhr ins Bett. Wir saßen am Tisch mit zwei Franzosen, einem Österreicher und einem Pärchen aus Deutschland. Es war ganz lustig und es wurden ziemlich viele Cocktails probiert. An einem Cocktail war eine blaue Blume zur Deko angebracht. Einer der Franzosen hatte so ein Getränk, allerdings war er auch der Einzige, der das Gesöff trank.


Irgendwann, gegen drei Uhr, schreckte ich hoch, denn meine Freundin hatte sturzbetrunken beim Betreten der Hütte einen Stuhl umgeworfen. Sie fiel praktisch ins Bett und war sofort weggetreten. Was ich dann am nächsten Morgen gesehen habe, hat mir die Sprache verschlagen. Sie hatte von dem Getränk des Franzosen drei blaue Blumen im Haar. Ich fragte sie, ob der Spaß nicht etwas zu weit gegangen sei, aber sie meinte, dass alles ganz harmlos gewesen sei. Ich habe sofort gemerkt, dass das eine Lüge war. Beim Frühstück schielten die Franzosen immer zu uns herüber, ich glaube, sie unterhielten sich über die Brüste meiner Freundin, wenn ich die wenigen Gesprächsbrocken richtig verstanden habe. Es begann in mir immer mehr zu kochen und ich malte mir die schlimmsten Bilder aus, wie sie zu zweit an ihr herumgegrapscht haben und so weiter.


Meine Laune verschlechterte sich von Tag zu Tag und ich war wirklich froh, als der letzte Tag anbrach. In diesem Camp werden die Ausrüstungsgegenstände immer gereinigt, die Flaschen gefüllt und alles direkt wieder für den nächsten Tag vorbereitet, denn oftmals geht es früh los. Als wir am Abend unsere Koffer gepackt hatten, ging ich in das Ausrüstungshaus und habe eine kleine Manipulation am Inflator und der Tarierweste des Franzosen vorgenommen. Ich will hier keine Details schildern, aber das kann unter Umständen schreckliche Folgen haben. Mir war das in dem Moment vollkommen egal - nein, ich hatte sogar Spaß dabei. Jetzt, nach unserer Rückkehr, plagt mich jedoch mein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00034749 vom 02.01.2015 um 19:16:07 Uhr in Mikronesien (Chuuk) (27 Kommentare).

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Verhängnisvolle Weihnachtsfeier

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Fremdgehen Ehebruch Rache Weihnachten Arbeit

Ich (m/40) komme mir schrecklich vor, weil ich eine Sex-Beichte abgeben muss. Niemals hätte ich gedacht, dass mir so etwas passiert. Zu viel darf ich nicht berichten, aber mein Arbeitgeber hat mehrere Filialen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. In diesem Jahr wollte man sich frühzeitig vor Weihnachten in der Mitte treffen. Von Anfang an wusste ich, dass die Idee einer gemeinsamen Weihnachtsfeier im Chaos endet. Es waren auch die Partner eingeladen - meine Frau wollte ich aber verschonen. Es ist nämlich so, dass sich viele Mitarbeiter nicht mögen, selbst in der eigenen Filiale herrscht zum Teil große Feindschaft, zumindest in unserer. Die Stimmung war von Anfang an verseucht und die meisten Mitarbeiter flüchteten sich in Alkohol und versuchten, möglichst schnell viel zu trinken. Nach vielen leeren Reden und dem Weihnachtsessen trafen sich verschiedene Mitarbeiter an der Theke, um sich den Rest zu geben, viele hatten sich auch schon verzogen. Die vielen Streitereien waren abgeflacht und glücklicherweise gab es keine Handgreiflichkeiten. Aufgrund der gereizten Stimmung habe ich mich mit Alkohol ziemlich zurückgehalten, da ich mich mit Promille im Blut auch nicht immer im Griff habe. Für die fortgeschrittene Zeit war ich daher noch ausgesprochen fit.

Am Ende der Theke schlief unser Chefbuchhalter zwischen Unmengen an getrunkenen Schnapsgläsern. Diesen Typ kann ich so gut leiden wie Fußpilz. Er wird von allen Kollegen als personifiziertes Übel in unserem Haupthaus bezeichnet. Wenn er zu wenig Alkohol im Blut hat, wird er bösartig und sehr ungerecht, meist gegen 10 Uhr morgens. Er ist bereits mehr als 30 Jahre bei uns beschäftigt und wird trotz Alkoholproblems seine Rente hier erleben. Ich habe mich dann lange mit seiner Frau unterhalten, weil sie keinen Gesprächspartner hatte. Sie war nicht die Intelligenteste, dazu auch noch ziemlich hässlich, aber das war mir völlig egal, die Gespräche waren sowieso auf unterstem Niveau. Außerdem war sie ebenfalls total besoffen und lallte nur noch. Als dann alle auf ihren Zimmern waren, wurde ich von Frau Buchhalter gebeten, ihren völlig betrunkenen, schlafenden Mann nach oben zu bringen. Ich musste ihn tatsächlich schultern und per Aufzug in das Zimmer bringen, denn er war nicht mehr wach zu bekommen. Dort habe ich ihn dann aufs Bett geworfen und es hat mir gefallen, wie er da so hilflos schnarchend lag, dieser sonst so bösartige Mensch. Was dann passierte, ist für mich immer noch sehr surreal. Sie fragte mich, ob ich Kondome besorgen würde, als ob es nichts Selbstverständlicheres gäbe. Keine Ahnung, wo ich Kondome hernehmen soll, war meine Antwort, da zog sie sich bereits splitternackt aus. Mir stand das Grauen ins Gesicht geschrieben, denn ihr Mann schnarchte und lag angezogen mit Schuhen im Bett. Ich soll ihn rechtzeitig herausziehen, wurde mir verwaschen gesagt, und sie verlangte von mir lallend, dass es jetzt und sofort geschehen soll. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten kam es dann zum Sex und ich muss sagen, es hat mir sehr gefallen.

Nicht der Akt an sich, sondern wie ihr Gatte im Schlaf dabei auf- und abhüpfte und seine Schnarcher fast im Takt mitmachten. Ich musste sogar zwischendurch laut lachen. Mit ihr gab es keine Knutscherei oder Zärtlichkeiten, nicht einmal ein kleines Vorspiel, nur rein und raus. Eine bessere Demütigung für meinen ungeliebten Kollegen gab es nicht. Anschließend bin ich auf mein Zimmer. Beim Frühstück saßen die beiden wieder zufällig neben mir, es gab aber keine weiteren Gespräche über das Geschehene. Er trank nur Kaffee mit Magentabletten und bei ihr hatte ich das Gefühl, dass sie sich gar nicht mehr richtig erinnern konnte. Ich musste nur immer wieder in mich hinein lachen, wie er geschaukelt hat bei unserem Liebesspiel. Sehr dumm ist nur, dass ich meine Frau betrogen habe, aber eigentlich war es ja nur ein körperlicher Akt, der im tieferen Sinne mit meiner eigenen Beziehung, die wirklich prima ist, nichts zu tun hat. Trotzdem benötige ich unbedingt Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034353 vom 18.11.2014 um 18:14:53 Uhr (23 Kommentare).

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Rauswurf nach dem Dreier

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Masturbation Sex Wollust Engherzigkeit Urlaub

2006 war ich mit einem Freund sieben Monate lang zum Surfen in Frankreich, Spanien und Portugal unterwegs. Ich hatte einen zum Wohnmobil umgebauten Mercedes Bus mit Bett und Küche und allem Drum und Dran. Nach ein paar Monaten waren wir dann erneut in San Sebastian (Nordspanien) angekommen. Wir gingen eines Abends in einen Club mitten im Stadtzentrum und lernten dort prompt zwei Österreicherinnen kennen. Nach einer Weile kamen sie mit uns zum Strand und später auch in den Bus. Im Bus unterhielten wir uns und tranken noch weiter. Eine der beiden verschwand mit meinem Kumpel im Bett, während ich mich mit der Hübscheren unterhielt. Ich wollte nur eines: Sie flachlegen, doch sie zierte sich und erzählte, als ich immer direkter wurde, von ihrem Freund zu Hause in Österreich. Daraufhin wurde ich ganz direkt und meinte, dass der ja nie etwas erfahren müsse. Das war ihr offenbar zu frech und so versuchte sie, ihre Freundin zum Gehen zu überreden. Diese aber lag schon halb nackt mit meinem Kumpel hinten im Bett und wollte nicht mit, woraufhin die Hübsche ging. Ich saß noch ein paar Minuten da und beschloss, dann einfach zu den anderen beiden ins Bett zu gehen.

Mittlerweile war der Tag am Anbrechen, es war ungefähr fünf Uhr morgens und es wurde auch schon hell. Weder mich noch meinen Kumpel noch das Mädchen störte, dass ich mich zu ihnen gesellte. Es entwickelte sich schnell eine Dynamik. Ich Idiot stehe voll darauf, Muschis zu lecken. Mein Kumpel setzt da offenbar andere Prioritäten, denn als ich mich aufmachte, die Kleine zu lecken, hielt er ihren Kopf mit beiden Händen und bumste wie wild in ihren Mund. Als er gekommen war, war ich immer noch am Rumschlabbern, also ging er einfach, legte sich in mein Bett und schlief. Ich war von dem ganzen Gelecke richtig geil geworden, wollte nun ebenso abschließen und schickte mich an, sie zu ficken. Doch sie wehrte plötzlich ab und sagte, sie wolle schlafen, sie sei müde. Das passte mir gar nicht, denn ich war wirklich so geil geworden, dass ich unbedingt kommen musste. Ein paar Minuten versuchte ich noch, sie zu überreden, aber ich merkte schnell, dass sie immer sturer wurde. Schließlich fand ich mich damit ab und legte mich neben sie.

Aber ich konnte die Situation nicht ertragen. Nicht, dass ich sie nicht ficken konnte, vielmehr wurde es immer mehr zum Problem, dass sie neben mir im Bett lag, da sie mir nicht einmal gefiel. Sie war einfach nur da, hatte einen ganz passablen Körper und ich hatte mich an ihr geil geleckt, durfte sie jetzt aber nicht ficken, obwohl mein Kumpel sie gerade so hart in den Mund gefickt hatte, wie ich es noch in keinem Porno gesehen habe. Ich sagte ihr also, sie müsse gehen. Sie weigerte sich aber. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass sie in meinem Auto ist und ich will, dass sie verschwindet - denn wenn ich sie schon nicht ficken kann, dann will ich erst recht nicht neben ihr schlafen. Sie wollte aber immer noch nicht gehen. Ich lag dann noch einige Minuten da und dachte zornig nach. Sie war mittlerweile eingeschlafen. Ich kletterte aus dem Bett und ging nach vorne in die Fahrerkabine, startete, das Auto und fuhr ins Stadtzentrum. Als ich vor dem Club angekommen war, wo wir sie getroffen hatten, weckte ich sie auf und sagte ihr, sie müsse jetzt gehen. Sie wollte noch weniger als zuvor, doch als ich ihr sagte, wo wir wären, wurde sie zumindest in einem Maße unruhig, dass es mir eine Freude war. Sie weigerte sich weiterhin zu gehen, also schob ich die Beifahrertür auf (der Wagen hatte Schiebetüren) und warf ihre Kleidung, ihre Schuhe und ihre Tasche hinaus auf den Gehsteig. Danach zerrte ich sie aus dem Bett, sie trug nur ihren String, und stieß sie bei der Türe hinaus.

Ich schob die Tür hinter ihr zu und setzte mich lächelnd ans Steuer, während sie um ungefähr acht Uhr morgens mitten in der Stadt in Unterhose ihre Sachen vom Gehsteig zusammensuchte, fluchte und schrie. Lächelnd fuhr ich zurück an den Platz beim Strand, wo mein Auto vorher stand. Leider aber war ich immer noch so bockgeil, dass ich, als ich auf dem Parkplatz angekommen war und eigentlich zum Pinkeln ausstieg, mir an eine Mauer gelehnt im Freien einen runtergeholt habe. Als ich fertig war und mich von der Mauer umdrehte, bemerkte ich, wie voll der Platz mittlerweile mit Menschen war. Mir war das aber zu dem Zeitpunkt scheißegal. Ich habe gut gewichst, war zufrieden und hatte mein Bett für mich allein. Ich bereue die Geschichte nicht so sehr wie ich sollte, da ich dem Mädel wirklich lang, ausgiebig und gut die Muschi geleckt habe und weil sie befriedigt war und auf mich geschissen hat.

Beichthaus.com Beichte #00034336 vom 17.11.2014 um 04:30:44 Uhr (25 Kommentare).

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