Shampoo mit Zusätzen

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Rache Feigheit Ekel Unreinlichkeit Wien

Als ich (w) 16 war, kam ich in ein betreutes Heim für schwer erziehbare Jugendliche, da es bei mir zu Hause sehr heftig zuging. Trotz aller Probleme, die ich mit meinen Eltern hatte, hatte ich vor meinen Mitbewohnern in diesem Heim Angst und traf dann auch gleich den Nagel auf den Kopf: die mir zugeteilte Mitbewohnerin war ein richtiges Ekel. Sie war fett, vorlaut, hatte ständig fettiges Haar und liebte es, mich fertigzumachen. Verschüchtert und verängstigt, wie ich war, konnte ich mich nicht wehren und litt sehr unter ihren Gemeinheiten. Als ich ein paar Wochen nach meinem Einzug weinend im Badezimmer saß, weil sie mal wieder grundlos fies zu mir gewesen war, kam mir ganz plötzlich eine geniale Idee: Ich griff mir ihr Duschgel und pisste in die Tube. Dasselbe tat ich im Laufe der Monate mehrmals - auch mit ihrem Shampoo und ihrer Bodylotion. Ja, ich weiß, das war eine sehr feige Art der Rache und hat mir im Grunde nichts gebracht, aber ich habe einfach eine befriedigende Genugtuung verspürt, wenn sie dasaß und sich ihren Körper mit meiner Pisse einschmierte. Ich hoffe man kann mir diese feige Rache verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00032587 vom 19.01.2014 um 00:30:58 Uhr in 1180 Wien (Dammstraße) (8 Kommentare).

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Popel im Mund

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich es bis heute nicht geschafft habe, mir eine dumme Angewohnheit aus meiner Kindheit abzugewöhnen. Immer wenn ich mich unbeobachtet fühle, bohre ich ungehemmt in meiner Nase herum und esse alles, was unter meinen sorgfältig manikürten Nägeln hängen bleibt. Ich bin eigentlich eine sehr gepflegte, junge Frau, aber ich komme einfach nicht davon los. Es ist schon fast eine Art Sucht. Wäre ja eigentlich nicht so tragisch, allerdings mache ich das auch, wenn ich mit meinem Freund zusammen bin. Ich muss mich dann immer furchtbar zusammenreißen, um nicht laut loszulachen, wenn er mich innig küsst, nachdem ich gerade einen Popel verspeist habe. Ich denke nicht, dass er etwas davon weiß. Er ist ein sehr reinlicher Mensch und fände die Vorstellung von Popel in seinem Mund wohl nicht so prickelnd. Ich schäme mich sehr für diese dumme Angewohnheit und probiere damit aufzuhören - meinem Freund zuliebe.

Beichthaus.com Beichte #00032585 vom 17.01.2014 um 23:49:52 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Willkommen in der Friendzone

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Selbstsucht Engherzigkeit Eifersucht Großdubrau

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich vor Jahren meinen besten Freund in die Friendzone verbannt habe, und er bis heute keine Freundin hatte, da er jahrelang krankhaft auf mich fixiert war. Ja, das klingt wie eine bescheuerte Beichte - denn ehrlich, was sollte ich denn tun, wenn ich kein Interesse hatte? Es steckt aber noch mehr dahinter. Mein bester Freund ist nämlich, obwohl er kein unattraktiver Kerl ist, sozial eher zurückhaltend, ein richtig schüchterner Typ. Als ich mich Hals über Kopf in eine sehr enge Freundschaft mit ihm stürzte, da es uns beiden damals relativ schlecht ging, und wir gemeinsam gegen alles und jeden rebellieren konnten, hätte ich mir eigentlich denken können, was passieren würde. Er hat sich in mich verliebt und wurde irgendwann richtig besessen von der Idee, dass es mit uns noch etwas mehr werden könnte. Für mich war er aber immer "nur" ein Freund, allerdings der beste, den ich hatte. Diese Besessenheit wirkt sich allerdings noch heute aus. Wir stehen zwar noch in Kontakt, dieser hat jedoch abgenommen, seit ich in einer festen Beziehung bin. Er jedoch hat keine neuen Kontakte geknüpft, um das daraus entstandene Vakuum zu füllen, und hat auch in all der Zeit kein nettes Mädel kennenlernen können. Er beschäftigt sich zudem immer noch täglich mit vielen Dingen, die er vor Jahren aufgegriffen hatte, weil wir ihnen damals gemeinsam nachgingen.


Ich wusste lange nicht, welche Ausmaße das angenommen hatte. Er bezahlte sogar richtige Unsummen an Geld, um einem "Fachmann" in Sachen Frauen sein Dilemma vorzutragen und sich Tipps und Strategien geben zu lassen, um mich rumzukriegen. Als ich das erfuhr, war ich so abgestoßen, dass ich mit ihm für lange Zeit nichts zu tun hatte. Nachdem wir uns wieder ausgesöhnt hatten, integrierte ich ihn in meinen neuen Freundeskreis, damit er in der Stadt, in der ich seitdem lebe, und in die er mir ohne Rücksicht auf Verluste gefolgt war, wenigstens jemanden kennt. Und hier nun die eigentliche Schandtat: Ich bin eifersüchtig, wenn er sich mir weniger zuwendet, weil er sich nun mit den Menschen beschäftigt, die ich ihm vorgestellt habe. Ich fühle mich wie ein richtiges Drecksstück, weil ich so empfinde. Als würde ich meinem besten Freund sein Glück nicht gönnen. Es liegt daran, dass ich auch nicht gerade ein soziales Tier war, und nun fürchte, den einzigen Menschen zu verlieren, der immer zu mir gestanden hat. Nicht einmal mein Partner tut dies so vorbehaltlos wie dieser Freund. Ich beichte also, dass ich mir selbst leidtue, wenn er woanders das Glück findet, das ich ihm nicht geben kann. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032584 vom 17.01.2014 um 11:30:06 Uhr in Großdubrau (20 Kommentare).

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Demenz und mein Hass auf die Gesunden

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Ekel Hass Rache Zorn Gesundheit

Als bei mir (m) vor einigen Monaten Demenz diagnostiziert wurde, brach für mich eine Welt zusammen. Ich verspürte einen tiefen Hass gegen Gott und beneidete und missgönnte allen Menschen in meinem Alter ihre Gesundheit. Dann wurde mir bewusst, dass ich die Zeit, […]
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Beichthaus.com Beichte #00032576 vom 15.01.2014 um 11:21:14 Uhr (33 Kommentare).

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“Folge

Gekochtes Verhütungsmittel

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Boshaftigkeit Rache Zorn Ex

Meine Ex hat mir bei der Trennung an den Kopf geworfen, dass ich sie nicht befriedige. Sie ist dann zu ihrer Freundin gegangen und ich habe ihre Nuvaringe (lokal wirkender Anti-Baby-Pillen-Ersatz) mitsamt der Verpackung gekocht und sie in den Kühlschrank zurückgestellt. Tags darauf ist sie ausgezogen und hat die Ringe mitgenommen. Dabei schaute sie mir noch einmal triumphierend in die Augen und steckte die Ringe dann demonstrativ in ihre Handtasche. Ich habe einen Mordsschreck bekommen und wollte es ihr sagen, doch sie hat mir, wie immer, das Wort abgeschnitten und mir jeden weiteren Kommunikationsversuch verboten. Dann knallte sie die Tür zu und ging. Ich weiß, dass sie ab und zu die Artikel im Beichthaus durchstöbert und ich denke, wenn sie das hier liest, hat sie eine reale Chance, eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032572 vom 13.01.2014 um 19:24:00 Uhr (28 Kommentare).

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