Sex im Flugzeug

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Peinlichkeit Waghalsigkeit Flug & Co. Arbeit Landshut

Ich (m/28) möchte eine peinliche Situation beichten, die ich auf der Arbeit erlebt habe. Meine Verlobte und ich arbeiten bei einer deutschen Airline, sie ist Flugbegleiterin und ich Erster Offizier. Wir wurden für einen gemeinsamen Flug eingeteilt und meine Verlobte hatte eigentlich eine coole Idee, wir wollten Sex im Flugzeug haben. Ich war natürlich von der Idee begeistert und so fiebert wir dem Tag entgegen. Dann war es endlich so weit, als wir unsere Reisehöhe erreicht hatten, und das Essen an die Passagiere verteilt war, trafen wir uns wie verabredet an der Toilette. Die 737 war zum Glück nicht gerade ausgebucht, alles passte perfekt für unser Vorhaben. Sie ging zuerst rein und ich gleich hinterher, war nicht gerade gemütlich aber viel Zeit hatten wir eh nicht. Wir schoben also unsere Nummer, alles war perfekt und wir genossen es trotz der Enge sehr. Als wir fertig waren, sollte ich als Erster die Toilette verlassen, meine Verlobte folgte danach.

Sie war gerade noch dabei die Halterlosen wieder zu richten, als wir eine Stimme hörten, die uns entgegen keifte "Was ist das für eine Schweinerei, das wird auf jeden Fall ein Nachspiel haben". Vor uns stand ein Mann ende 50 im Anzug, ich sagte, er solle sich beruhigen und was wir gemacht haben, gehe ihn nichts an, doch da wurde der Typ richtig wütend und hielt uns eine Visitenkarte unter die Nase. Der Typ war Mitglied im Vorstand unserer Airline, meine Verlobte wurde kreidebleich und ich versuchte, den guten Herrn zu beruhigen. Es half aber alles nichts, er verlangte unsere Namen und Personalnummern. Einige Wochen später bekamen wir beide Post, unsere Abmahnung. Seit diesem Vorfall werden wir nicht mehr gemeinsam auf Flügen eingesetzt, bereuen tue ich es nicht, meine Verlobte allerdings schämt sich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00035236 vom 11.03.2015 um 03:07:12 Uhr in Landshut (12 Kommentare).

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Handy und Musik im Unterricht

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Hass Zorn Engherzigkeit Schule

In meiner Schule gibt es einen Jungen, der mich immer wieder an den Rand des Wahnsinns bringt, obwohl ich so gut wie nie mit ihm spreche. Er kommt fast immer zu spät zur Schule, kommt dann wortlos in den Klassenraum, ohne sich wenigstens zu entschuldigen und steckt sich dann, während er sich hinsetzt, seine dummen Kopfhörer ins Ohr, macht die Musik so laut, wie auf einem schlechten Konzert und tippt auf seinem Handy rum. Wenn die Lehrer ihn dann ansprechen und ihm das Handy abnehmen wollen, weigert er sich einfach und tippt weiter, was die Lehrer ihm auch durchgehen lassen. Am meisten regt es mich auf, wenn er dann noch so fassungslos "Was denn?" sagt, wenn die Lehrer ihn auf seine Verspätungen etc. ansprechen. Wenn es dann zur Pause klingelt und wir noch 1-2 Minuten warten sollen, weil wir etwas abschreiben sollen oder so, fühlt er sich überhaupt nicht angesprochen und verlässt einfach den Raum.


Ich hasse seine Einstellung abgrundtief, weil er denkt, Regeln würden für ihn nicht gelten und er könnte machen, was er wolle. Ich beichte also, dass ich hoffe, dass er irgendwann eine aufs Maul bekommt - für seine dumme Einstellung. Und die inkonsequenten Lehrer, die ihm alles durchgehen lassen, verlieren hoffentlich ihren Job. Und die Schüler, die ihm nach der Schule für seine Aktion noch ein Highfive geben, schlafen später unter der Brücke. Außerdem hoffe ich, dass dieses respektlose Stück irgendwann mein Klo putzt!

Beichthaus.com Beichte #00035233 vom 10.03.2015 um 17:37:56 Uhr (14 Kommentare).

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Wie man bei der Arbeit nichts tut

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich bin ein fauler Sack. Ich arbeite im IT-Bereich und habe nach über 15 Jahren Erfahrung eine wirklich sehr gut bezahlte Stelle und der Laden ist wirklich ein Saftladen. Alles geht drunter und drüber und die technischen und organisatorischen Entscheidungen sind absolut chaotisch. Ich habe es irgendwann aufgegeben, dagegen anzukämpfen und mache jetzt nichts. Wirklich nichts mehr. Ich schreibe 1-2 E-Mails am Tag und mische mich in Meetings und Diskussionen ein, aber produktiv mache ich nichts. Seit Monaten. Heute arbeite ich zum Beispiel von zu Hause und habe es gerade so geschafft, meine E-Mails zu lesen, ansonsten spiele ich am Computer. Und das zwei bis drei Mal die Woche, den Rest bin ich im Büro und habe zum Glück einen Arbeitsplatz, wo niemand meinen Monitor einsehen kann. Mein Chef ist in einem anderen Land, hat keine Ahnung und ist auch oft nicht erreichbar. Ich bekomme immer 100 Prozent Bonus und habe letztens eine Gehaltserhöhung bekommen, sowie ein fettes Aktienpaket obendrauf: "Herr X, sie sind eine unersetzliche Stütze." Reue? Ein wenig, aber irgendwie ist es auch schön.

Beichthaus.com Beichte #00035232 vom 10.03.2015 um 15:55:19 Uhr (7 Kommentare).

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Die nervige Familie in der Bahn

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Zorn Engherzigkeit Vorurteile Bahn & Co.

Gestern in der S-Bahn war es auf dem Heimweg mal wieder brechend voll. Das Highlight im Quetsch-Chaos war eine äußerst unangenehme Familie mit Kleinkind, das sicher noch keine zwei Jahre alt war. Vom Aussehen der Mutter hätte ich auf Russen getippt, aber die Sprache, in der sie sich lautstark unterhalten bzw. angeschrien haben, klang eher nach Rumänien oder Ähnlichem. Jedenfalls haben sie dem Kind, um es ruhig zu stellen, ein Tablet in die Hand gedrückt. Welche pädagogisch wertvollen Maßnahmen sie für ihr Kind ergreifen, ist mir eigentlich völlig egal. Aber die Belästigung, weil die Lautstärke für das Kind ja voll aufgedreht sein muss, ging mir sehr auf die Nerven. Die keifende Mutter war zufrieden, weil das Kind still war, dem (unbeteiligt wirkenden) Vater war es egal, der trank in Ruhe sein Bier. Je weiter die S-Bahn Richtung Endhaltestelle fuhr, desto leerer wurde sie. Kurz vor Ende sah ich, dass zwei Bahn-Polizisten nur drei Meter neben uns standen und sich offensichtlich nicht um das Verhalten der "netten" Familie scherte. Wenigstens der Sauferei des Mannes hätten sie Einhalt gebieten können, aber sie sagen nichts - zunächst. Dann entschieden sie sich zu einer Fahrkartenkontrolle und - es lebe das Klischee - die Familie konnte keinen gültigen Fahrschein vorweisen. Mutter bezahlte die Strafe bar, Vater gab seine Personalien an. Ich konnte meine Schadenfreude kaum verbergen. Das ist auch meine Beichte hier: Ich habe mich über das Pech der Leute gefreut, weil sie mir auf die Nerven gingen. Ich glaube jedoch, dass das eher arme Leute waren, denen die Geldstrafe sicher sehr wehtut.

Beichthaus.com Beichte #00035228 vom 10.03.2015 um 09:45:13 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zwei Wochen die gleiche Unterhose

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit

Ich (m/23) beichte, dass ich zwei Wochen lang dieselbe Boxershort anhatte. Es ist mir ein bisschen peinlich, aber hier bin ich ja anonym. Ich wechsele normalerweise jeden Mittwoch und jeden Sonntag nach dem Duschen die Boxershort. Letztens habe ich mal am Mittwoch nicht geduscht, weil ich krank war und ja sowieso nur zu Hause rumhing. Als ich dann am Sonntag geduscht habe, wollte ich eine Frische anziehen, hatte aber keine mehr, waren alle in der Wäsche. Ich musste also die getragene Hose wieder anziehen. Am Mittwoch hatte ich aus Zeit- und Faulheitsgründen immer noch nicht gewaschen und da musste ich die Buchse noch bis Sonntag tragen. Da es ja nur die Boxershort war, hat das ja zum Glück niemand mitgekriegt.

Beichthaus.com Beichte #00035227 vom 10.03.2015 um 04:21:11 Uhr (36 Kommentare).

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