Was sie im Bett zum Besten gibt

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Masturbation Begehrlichkeit Wollust Zellingen

Ich (m/23) war letztens mit meiner Freundin, ihrem Bruder und weiteren Kollegen unterwegs. Nach ein paar Bierchen kam ich mit ihrem Bruder ins Gespräch. Wir kennen uns nun seit knapp sechs Monaten, aber tiefgründige Gespräche gab es bisher nicht, auch wenn wir uns sonst bestens verstanden. Nun lief das Gespräch natürlich auf die lieben Frauen raus - und da er im Moment seinen Dienst leistet, ist er unter der Woche abwesend, und sieht seine eigene Freundin nur am Wochenende. Wir fingen dann an, über die Vorzüge des weiblichen Geschlechts zu sprechen und es kam auch so weit, dass wir von den Erfahrungen mit unseren Frauen sprachen. Für mich war das ja nicht tragisch, ich bin ja nicht verwandt mit seiner besseren Hälfte. Aber nachdem ich ein oder zwei Dinge ausgeplaudert hatte, merkte ich plötzlich, dass mir ja ihr Bruder zuhört und nicht sonst irgendwer! Ihn schien es jedoch nicht wirklich zu stören, lag wahrscheinlich an der Menge Alkohol, die er konsumiert hatte. Aber jetzt zur Beichte. Seine Freundin sieht echt gut aus! Und nachdem ich gehört habe, was sie im Bett so zum Besten gibt, bekomme ich diese Vorstellungen einfach nicht mehr aus dem Kopf! Ich liebe meine Freundin und werde sie auch mit niemandem betrügen. Aber als Wichsvorlage werde ich die Kleine nutzen.

Beichthaus.com Beichte #00032564 vom 12.01.2014 um 23:14:36 Uhr in Zellingen (14 Kommentare).

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Die Blumen der Nachbarn

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Diebstahl Dummheit Vandalismus Familie Nachbarn

Als ich kleiner war, habe ich meiner Mutter allerhand Ärger gemacht. Als Jüngstes von vier Kindern hatte ich immer das Gefühl, ein wenig zu kurz zu kommen. Dadurch, dass meine Mutter uns allein großgezogen hat, weil mein Vater meinte, Alkohol und Fremdgehen gehöre zu einer guten Ehe, war die Scheidung nur eine Frage der Zeit. Danach hat er sich nach Kuba abgesetzt und meine Mutter ohne Unterhaltszahlungen alleine gelassen. Sie musste unglaublich viel arbeiten und ich musste aus Kostengründen natürlich immer die alten Sachen meiner Geschwister auftragen. An sich ist das natürlich nicht schlimm, aber da ich zwei ältere Brüder und nur eine Schwester hatte, musste ich oft in Jungenkleidern herumlaufen und wurde in der Schule deswegen gehänselt. Um dem zu entgehen, fing ich irgendwann an, die Schule zu schwänzen und rutschte extrem ab. Meine Mutter hat irgendwann dann die Anrufe von aufgebrachten Lehrern und der Polizei bekommen. Fehlzeiten in der Schule, Respektlosigkeit, Rauchen auf dem Schulgelände und so einem Schmarn. Dann kamen Landfriedensbruch und Diebstahl hinzu. Um mich für all den Blödsinn zu entschuldigen, wollte ich meiner Mama etwas Gutes tun. Also habe ich ihr einen riesigen Blumenstrauß geschenkt, den sie auch ganz stolz den Nachbarn gezeigt hat. Blöd nur, dass ich, da ich keine Kohle hatte, die Blumen aus dem Garten unserer Nachbarn gepflückt habe. Die haben es Gott sei Dank aber nicht so eng gesehen und nur gemeint, dass Kinder eben so sind. Dann haben sie mir lächelnd fünf Euro geschenkt, damit ich meiner Mama richtige Blumen kaufen konnte. Ich bitte um Absolution für meine Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00032562 vom 12.01.2014 um 20:18:56 Uhr (11 Kommentare).

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Süchtig nach dem Callboy

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Fremdgehen Ehebruch Prostitution Wollust Begehrlichkeit Düsseldorf

Ich bin seit sechs Jahren mit meinem Mann verheiratet, er ist ein toller Mensch und ich liebe ihn wirklich, aber im Bett ist er eine totale Niete. Als mein Mann dann für zwei Tage weg war, habe ich mir einen Callboy nach Hause bestellt - ich war einfach zu geil und habe auch nicht lange überlegt, oder gar ein schlechtes Gewissen gehabt. Der Sex mit dem Callboy war einfach göttlich! Er hatte Ausdauer, einen gut bestückten Penis, er sah gut aus und es passte einfach alles. Das war der beste Sex, den nicht nach Jahren hatte und kein Vergleich zu meinem Mann, er war einfach viel besser! Seitdem geht das mir nicht aus dem Kopf. Wenn mein Mann mit mir beschäftigt ist, denke ich nur noch an ihn, und das hat mich ermutigt, den Callboy in einem Hotel einfach erneut zu treffen. Obwohl ich nicht jedes Mal so viel Geld bezahlen kann, bin ich inzwischen von ihm abhängig geworden. Das Beste wäre natürlich, einen ähnlichen Mann wie den Callboy als Hausfreund zu haben - nur, dass er es eben umsonst macht. Jetzt bin ich nur am Überlegen, wie ich das meinem Mann beibringe. Ich weiß nicht, wie er darauf reagieren wird.

Beichthaus.com Beichte #00032555 vom 11.01.2014 um 14:39:23 Uhr in 40210 Düsseldorf (Bismarckstraße) (17 Kommentare).

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Die Schlampen der Gesellschaft

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Hass Vorurteile Schamlosigkeit Morallosigkeit Gesellschaft Lunden

Ich möchte beichten, dass ich pauschal alle Menschen hasse. Es gibt zwar einige Ausnahmen, aber bis auf diese vereinzelten Exemplare, halte ich die gesamte Menschheit für eine dumme und primitive Rasse. Insbesondere hasse ich in unserer Gesellschaft, dass es pausenlos nur um Sex geht. Versteht mich nicht falsch, ich vertrete auf keinen Fall irgendwelche Gotteseiferer, die Sex ohne Ehe verteufeln. Aber ich denke, dass was viele machen, ist einfach übertrieben. Vor allem Frauen. Einerseits schimpfen sie über Männer, die angeblich nur mit ihrem Penis denken, andererseits stürzen sie sich auf jeden, der nicht bei drei auf einem Baum ist. Einerseits wollen sie respektiert werden, andererseits lieben sie Bücher, in denen Frauen als Sexobjekte benutzt werden. Ich lache jedes Mal über die Schlampen, die hier beichten, dass sie fremdgegangen sind. Meiner Meinung nach ist die Anzahl derer, die nicht selbst Schuld an ihrer Situation sind, verschwindend gering. Seid doch ehrlich: Ich halte die Anfänge der Emanzipation für enorm wichtig und richtig, aber für die Frau von heute bedeutet Emanzipation doch nur, dass sie nicht warten muss, bis sie abgeschleppt wird, sondern von selbst die Beine für jeden breitmachen kann. Wenn die werten Damen vielleicht mal einen Mann kennenlernen würden, anstatt sich nach Minuten Gequatsche das bisschen Hirn rausvögeln zu lassen, gäbe es danach keine ach so bösen Überraschungen und sie müssten nicht ständig rumheulen, dass sie immer nur für Sex benutzt werden. Ich verstehe nicht, warum sie nicht wenigstens dazu stehen, dass sie Schlampen sind. Männer machen ja auch kein Geheimnis daraus, dass sie jede Woche eine neue Tussi haben, und haben dadurch noch mehr Erfolg, weil Frauen da neugierig werden. Warum steht ihr nicht einfach dazu? Ich habe inzwischen einen richtigen Hass auf so ein Verhalten. Ich freue mich richtig, wenn ich höre, wie eine heimlich bei irgendwelchen Spielchen gefilmt wurde und sich in Grund und Boden schämt, wenn das Video öffentlich wird. Es tut mir leid, dass ich so denke und ich möchte mich vor allem bei denjenigen entschuldigen, denen so etwas tatsächlich unverschuldet zugestoßen ist.

Beichthaus.com Beichte #00032551 vom 10.01.2014 um 20:07:05 Uhr in Lunden (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Tarnkappenbomber mit Zebra-Muster

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Engherzigkeit Falschheit Kinder Telefon

Zwischen Weihnachten und Neujahr traf sich ein Großteil meiner damaligen Grundschulklasse zu unserem ersten Klassentreffen. Glücklicherweise waren alle Jungs, mit denen ich (m/25) damals in einer Clique war, ebenfalls anwesend, sonst wäre mir diese Erinnerung wohl nie wieder in den Sinn gekommen. Wir gingen damals nach der Schule immer den größten Teil unseres Heimwegs gemeinsam, da wir nicht weit voneinander entfernt wohnten. Und wie Jungs mit zehn oder elf Jahren nun einmal sind, machten wir regelmäßig Unsinn und versuchten uns gegenseitig zu überbieten. Irgendwann wurde dann auf unserem Heimweg eine Telefonzelle gebaut - und nach ein paar Monaten erfuhren wir, dass 0800er-Nummern nicht nur kostenlos sind, sondern auch prima von Telefonzellen aus erreichbar waren. Also testeten wir jeden Tag irgendeine ausgedachte 0800er-Nummer, bis wir Erfolg hatten. Wir landeten bei einer Hotline, die sich mit einem Namen meldete, den wir als "Krieg Bestellannahme" verstanden (oder verstehen wollten). Von nun an riefen wir jeden Tag mehrere Male dort an.


Wir hatten jedes Mal den gleichen Mann an der Strippe und wir nervten ihn von Tag zu Tag mehr. Mal bestellten wir Kampfpanzer, mal nur Panzerfäuste, an anderen Tagen wieder Tarnkappenbomber mit Zebra-Muster. Das Lustige war aber, dass er jedes Mal so lange mit uns diskutiert hat, bis er auf 180 war und ins Telefon brüllte. Als uns dann irgendwann der Spaß daran verging, rief einer von uns "normal" dort an und erkundigte sich, was man dort denn bestellen könnte. Es stellte sich heraus, dass wir bei einem ziemlich großen Sportartikelhändler gelandet waren. Der besagte Freund bekam dann noch einen rund 180 Seiten starken Katalog zugeschickt, weil er das nicht so recht glauben wollte, gemeinsam mit einem kleinen Fußball, auf dem "Bitte nicht mehr anrufen" stand. Zugegeben, ich habe den Spaß damals wirklich genossen, aber heute tut mir der Herr, der sich damals mit uns herumquälen musste, irgendwie leid. Er wollte uns doch nur ein paar Bälle verkaufen.

Beichthaus.com Beichte #00032550 vom 10.01.2014 um 08:22:05 Uhr (7 Kommentare).

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