Faule Studenten

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Ungerechtigkeit Faulheit Schamlosigkeit Studentenleben

Faule Studenten
Ich (m/22) bin Student und muss beichten, dass ich so ziemlich alle meine Kommilitonen und Professoren auf eine bestimmte Art und Weise verachte. Gerade in der Informatik sollte es wichtig sein, zu wissen, was man macht und wie etwas funktioniert, doch habe ich bislang keinen einzigen Studenten getroffen, der sich auch nur ansatzweise mit den Themen auseinandersetzt, die in der Uni eigentlich unterrichtet werden sollen. Die Professoren kauen Semester für Semester unwichtigen Stoff durch und die Studenten schreiben immer alles ab oder kopieren sich alles zurecht. Das alles wäre ja halb so schlimm, wenn es später keine Folgen hätte, doch leider sieht es vollkommen anders aus. Jeden Tag lese ich irgendwo etwas wie "X Millionen Kundendaten geklaut", "Virus infiziert Millionen von Windows Rechnern", "Neues Spiel von XY muss mit Problemen kämpfen", "NSA hat Zugriff auf alles und jeden" und das sind nur die Sachen, die es in die Medien schaffen. Von Millionen Problemen mit ähnlichem Ausmaß erfährt man erst gar nicht. Und wer jetzt sagt, dass man in der Uni alles nur oberflächlich lernt und es dann später im Berufsleben genauer anschaut, der hat einfach keine Ahnung. Ich habe schon in einigen verschiedenen Unternehmen gearbeitet und war vollkommen geschockt von der Inkompetenz der Leute. Dort läuft es noch mal um einiges schlimmer ab, als an jeder Uni. Es wird fast nur aus dem Internet kopiert und auf Sachen gesetzt, von denen man weiß, dass sie schon im letzten Jahrtausend unsicher und veraltet waren. Diese Firmen werben dann meistens noch mit einer "sicheren und stabilen Software", was mich persönlich zum Kotzen bringt.

Ich bin inzwischen an einem Punkt angekommen, an dem ich einfach keine Lust mehr auf mein Studium habe. Ich investiere so viel Freizeit in Themen, die fürs Studium und Berufsleben relevant wären, um mir fast Tag für Tag anhören zu dürfen, was für ein arrogantes Arschloch ich doch bin, weil ich meinen Freunden und Mitstudenten nicht bei den Aufgaben helfen will. Zu Beginn des Studiums habe ich es noch gerne gemacht, doch jetzt reicht es mir. Ich habe keine Lust mehr, meine Freizeit damit zu verbringen, denen alles zu erklären und zu zeigen. Die sollen sich mal lieber hinsetzen und büffeln, anstatt nur Party zu machen und zu zocken. Von dem kleinen Danke, das ich mit Glück mal kriege, kann ich mir am Ende auch nichts kaufen. Dafür darf ich später irgendwo für einen Hungerlohn anfangen, weil die Unternehmen nicht bereit sind, den Leuten, die direkt aus dem Studium kommen ein vernünftiges Gehalt zu bieten, weil die alle keine Ahnung von dem haben, was sie eigentlich lernen sollten. Ich hoffe von Herzen, dass bald irgendetwas passiert und sich die Lage in dieser Hinsicht bessert, denn so, wie es gerade aussieht, wird es einfach mal von Jahr zu Jahr immer schlimmer und immer mehr Idioten kommen durchs Studium und zerstören damit eine ganze Industrie mit ihrer Inkompetenz - mit Folgen für jeden von uns.

Beichthaus.com Beichte #00032594 vom 19.01.2014 um 13:18:26 Uhr (33 Kommentare).

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Der junge Gott im Bus

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Begehrlichkeit Masturbation Wollust Bahn & Co.

Ich (w/20) bin heute Morgen mit dem Bus zur Arbeit gefahren. Es war 7:30 und ein junger, übertrieben gut aussehender Mann ist in den Bus gewankt. Er war ziemlich besoffen, ich denke er hat die ganze Nacht gefeiert. Er hat mich gefragt, wo ich aussteige. Mir kam das erst komisch vor, aber ich sagte ihm dann, wo ich aussteigen würde. Da seine Haltestelle vier Stationen vor meiner lag, bat er mich, ihn zu wecken, falls er einschlafen würde. Er hat sich direkt vor mir hingesetzt und ist auch sofort eingeschlafen. Er sah einfach so unglaublich gut aus. Ich habe heimlich an seinem Nacken gerochen und er roch auch total lecker. Jedenfalls habe ich ihn dann geweckt und er ist aufgestanden, hat mir einen Kuss auf die Wange gegeben und sich ganz artig bedankt. Ich schiebe das auf den Alkoholkonsum, ich denke nämlich nüchtern wäre ich nicht sein Beuteschema gewesen. Mir gingen schon im Bus die wildesten Fantasien mit diesem jungen Gott durch den Kopf. Ich habe sogar ernsthaft überlegt, ihn einfach mit zu mir zu nehmen, um ihn weiter abzufüllen und dann mit ihm zu schlafen. Aber so etwas traue ich mich nicht. Er ist mir auch auf der Arbeit nicht aus dem Kopf gegangen. Meine Beichte ist jedenfalls, dass ich, seit ich Feierabend habe, schon ungefähr 15 Mal masturbiert habe und mir vorstelle, wie mich dieser Typ nach allen Regeln der Kunst durchnimmt. Meine Vagina ist schon ganz rot und ich habe extreme Schmerzen, aber ich kann irgendwie nicht aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00032592 vom 18.01.2014 um 17:34:38 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zwischen Affäre und Ehe

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Ehebruch Fremdgehen Verzweiflung Wollust

Ich habe seit fast drei Jahren eine heimliche Affäre/Beziehung zu einem guten Freund. Mein Mann ahnt es offenbar nicht, was aber vermutlich daran liegt, dass mein Mann reichlich unaufmerksam ist und sehr Ich-betont. Zudem bin ich leider eine notorische Fremdgeherin und geschickt in Ablenkungsmanövern. Mein Mann hat mich seit Jahren nicht mehr zum Höhepunkt gebracht. Kuscheln und Knutschen sind "eher lästig". Er ist schnell fertig, wenig ausdauernd, winselt unmännlich "Oh ja, oh ja, gib es mir! Härter!" und ist eher klein bis mittelprächtig bestückt. Also das exakte Gegenteil zu meinem Liebhaber, der zärtlich, wild, leidenschaftlich, romantisch, lustig, kuschelig, neugierig, verspielt und enorm in allen Bereichen ist. Ich weiß, dass mein Liebhaber mehr für mich empfindet - und er weiß, dass ich bei meinem Mann bleiben werde, auch wenn es mir mit ihm, meinem Liebhaber, besser gehen würde. Er gibt mir Trost und Beistand und ist immer für mich da, wenn ich ihn brauche. Er ist einer der liebsten und besten Menschen, die ich je kennengelernt habe.


Das wirklich Verrückte ist, dass ich meinen Mann deshalb nicht verlasse, weil ich durch die Affäre endlich wieder ausgeglichen und befriedigt bin. Durch meinen Liebhaber bekomme ich die Aufmerksamkeit und Leidenschaft, die ich mir wünsche und es mangelt mir an nichts mehr. Außerdem habe ich Angst, dass eine Beziehung zu meinem Liebhaber über die Jahre hinweg so einschlafen wird, wie es bei meinem Mann der Fall war. Damit hätte ich, so fies es klingt, unterm Strich nichts gewonnen. Mein schlechtes Gewissen - beiden gegenüber - zerreißt mich mitunter. Größtenteils bilde ich mir ein "so richtig taff" zu sein, und dass mir alles locker von der Hand geht, doch das stimmt nicht. Ich wünsche mir sehnlichst, dass mein Liebhaber eine Frau fürs Leben findet und mein stoffeliger Mann mir mehr Aufmerksamkeit widmet und sich in einigen Bereichen endlich Mühe gibt. An beidem zweifle ich. Ich brauche meinen Liebhaber und meinen Mann. Und es tut mir entsetzlich leid!

Beichthaus.com Beichte #00032591 vom 19.01.2014 um 00:43:56 Uhr (18 Kommentare).

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Rache an der Konsumgesellschaft

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Ekel Boshaftigkeit Hass Rache Arbeit Königswartha

Ich (m/37) arbeite bei einem bekannten Fast-Food-Unternehmen, dessen Namen ich hier allerdings nicht erwähnen möchte. Leider ist der Verdienst dort sehr gering, weshalb ich mein Einkommen noch durch Hartz IV aufstocken muss, um über die Runden zu kommen. Den Kunden interessiert es aber nicht. Für die zählt nur eins, das alles so billig ist wie möglich und das macht mich unglaublich sauer. So sauer, dass ich angefangen habe, denen ins Essen zu spucken oder meine Popel darin zu versenken. Einmal wurde ich von einer Kollegin dabei erwischt. Sie hat aber nur herzlich gelacht, den Kopf geschüttelt und mir auf die Schulter geklopft. Ich habe mir auch schon mal ein Hamburgerbrötchen in die Unterhose gesteckt, bevor ich es belegt habe. Das ist meine Rache an der Konsumgesellschaft.

Beichthaus.com Beichte #00032589 vom 18.01.2014 um 16:18:35 Uhr in Königswartha (33 Kommentare).

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Shampoo mit Zusätzen

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Rache Feigheit Ekel Unreinlichkeit Wien

Als ich (w) 16 war, kam ich in ein betreutes Heim für schwer erziehbare Jugendliche, da es bei mir zu Hause sehr heftig zuging. Trotz aller Probleme, die ich mit meinen Eltern hatte, hatte ich vor meinen Mitbewohnern in diesem Heim Angst und traf dann auch gleich den Nagel auf den Kopf: die mir zugeteilte Mitbewohnerin war ein richtiges Ekel. Sie war fett, vorlaut, hatte ständig fettiges Haar und liebte es, mich fertigzumachen. Verschüchtert und verängstigt, wie ich war, konnte ich mich nicht wehren und litt sehr unter ihren Gemeinheiten. Als ich ein paar Wochen nach meinem Einzug weinend im Badezimmer saß, weil sie mal wieder grundlos fies zu mir gewesen war, kam mir ganz plötzlich eine geniale Idee: Ich griff mir ihr Duschgel und pisste in die Tube. Dasselbe tat ich im Laufe der Monate mehrmals - auch mit ihrem Shampoo und ihrer Bodylotion. Ja, ich weiß, das war eine sehr feige Art der Rache und hat mir im Grunde nichts gebracht, aber ich habe einfach eine befriedigende Genugtuung verspürt, wenn sie dasaß und sich ihren Körper mit meiner Pisse einschmierte. Ich hoffe man kann mir diese feige Rache verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00032587 vom 19.01.2014 um 00:30:58 Uhr in 1180 Wien (Dammstraße) (8 Kommentare).

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