Im a Barbie Girl...

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Peinlichkeit Trunksucht Studentenleben

Im Jahre 2002 war ich frisch auf der Uni und wer selbst studiert hat, kennt ja sicher die Feiern zu Semesterbeginn, auf denen man eben seine Kommilitonen, Dozenten und Profs kennenlernt. Semesterparty, kurz gesagt. Jedenfalls ging es dort hoch her, und ich war schon ziemlich blau, als es im Wohnheim mit einigen Kommilitonen gleich weiterging. Erst spät nachts und nach dem Genuss von einer, mehr als großen Menge, harten Alkohol sowie mehrerer Drogen war ich irgendwann doch auf meinem Zimmer.

Ich erinnere mich noch bis heute, dass ich schlafen ging. Wie ich allerdings dazu kam, nackt und in voller Lautstärke zu "Barbie Girl" auf dem Schreibtisch zu tanzen, weiß ich bis heute nicht. Der Hausmeister, die sieben oder acht neugierigen Kommilitonen und die zwei Polizisten, die wegen der Lärmbelästigung wohl gerufen wurden und plötzlich im Zimmer standen, wussten das wohl auch nicht. Ist es nötig zu sagen, dass ich die Uni danach gewechselt habe und seitdem nie mehr Mischkonsum betrieben habe? Trotzdem konnte ich quasi von Anfang an selber darüber lachen, nur meine Kommilitonen konnten es nicht so sehr. Falls hier jemand Parallelen zu dem Beichter, der als Rapunzel um ein Feuer im Wald tanzte, sieht, so hat er nicht ganz unrecht, das war nämlich mein Bruder. Scheinbar haben wir dieselbe Unart, im Filmriss auf seltsame Weise kreativ zu werden. Und geschadet hat es ja keinem. Als er mir letztens davon erzählte und das er es hier veröffentlichte, habe ich beschlossen, es ihm gleich zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00031088 vom 27.04.2013 um 18:02:36 Uhr (11 Kommentare).

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Flirt in der Uni-Bibliothek

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Begehrlichkeit Studentenleben

Flirt in der Uni-Bibliothek
Ich (w/21) bin Studentin im zweiten Semester. Seit Kurzem habe ich die Unibibliothek für mich entdeckt. Sie ist ziemlich modern, hell und architektonisch gefällt sie mir einfach. Was ich aber noch viel schöner finde, sind die Menschen, die sich dort aufhalten. Zur Zeit lerne ich fast jeden Tag in der Bibliothek und sehe mir nebenbei die anderen Studierenden an. Obwohl ich auf Männer stehe, schaue ich meistens Frauen hinterher und freue mich, wenn ich ein hübsches Gesicht, einen knackigen Arsch oder wohlgeformte Beine sehe. Manchmal tausche ich eindeutige Blicke mit gutaussehenden Männern aus. Kurz: Die Atmosphäre in der Bibliothek macht mich ziemlich an. Ich möchte schon mal vorbeugend beichten, dass ich wohl demnächst meinen Freund in das öffentliche Magazin im Keller locken werde, um dort in einer dunklen Ecke zwischen den Bücherregalen hemmungslosen Sex mit ihm zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00031083 vom 26.04.2013 um 20:18:53 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sponsoring mit besonderen Leistungen

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Schamlosigkeit Prostitution Studentenleben Trebbin

Seit einem Jahr studiere ich (19) und als Student ist man ja immer auf der Suche nach finanzieller Unterstützung. Ich habe mich also ein bisschen im Internet umgeschaut und bin auf das Sponsoring gestoßen. Da ich - klingt jetzt eingebildet - recht attraktiv bin, dachte […]
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Beichthaus.com Beichte #00031067 vom 23.04.2013 um 10:00:42 Uhr in Trebbin (23 Kommentare).

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Liebgewonnene Pinkelgewohnheit

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Ekel Studentenleben Unreinlichkeit Neuseeland

Ich (w/25) bin zur Zeit in Neuseeland, um ein Auslandssemester zu machen. In allen Häusern, in denen ich bis jetzt gewohnt habe, war die Toilette nicht im Bad selbst, sondern separat. Entweder, es ist hier so üblich oder einfach nur Zufall. Auf jeden Fall waren alle Waschbecken in den Bädern immer sehr massiv gebaut, also nicht einfach nur ein Becken, das an der Wand befestigt ist, sondern richtige Waschtische, die auf dem Boden stehen. Wem hier bereits Böses schwant, der ist auf der richtigen Spur! Ich bin allgemein ein sehr fauler Mensch und manchmal hat es mich einfach genervt, zum Beispiel nach dem Zähneputzen, jetzt nochmal extra aufs Klo zu rennen. Da ist mir sofort das Beichthaus und die Waschbeckenpinkler-Fraktion eingefallen! Zuerst war ich etwas zögerlich, als ich mich mit heruntergelassener Hose auf den Waschtisch gesetzt habe, aber als der Wasserhahn erstmal lief - habe ich hier so gelernt! -, gab es kein Halten mehr. Ich habe dann angefangen, das immer so zu machen, ich habe sogar mein kleines Gesichtshandtuch geopfert. Das hängt immer neben dem Waschbecken und ich benutze es dann zum Abwischen, hin und wieder kommt es dann in die Waschmaschine. Mir gefiel mein neues Leben als Waschbeckenpinklerin! Es war praktisch, meiner Meinung nach hygienisch, sparsam - der Klopapier-Verbrauch ging drastisch zurück! Eigentlich nur Vorteile. Leider habe ich gestern in einer ähnlichen Beichte in den Kommentaren gelesen, dass das die Rohre kaputtmachen kann; ich weiß nicht, ob es stimmt, aber wenn ja tut es mir leid! Letzte Woche bin ich umgezogen, leider eignet sich das Waschbecken hier nicht zum Draufsetzen. Irgendwie fehlt mir das jetzt, es ist einfach nicht mehr das Gleiche.

Beichthaus.com Beichte #00031043 vom 17.04.2013 um 13:33:40 Uhr in Neuseeland (Auckland) (27 Kommentare).

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Das Gemüse leichter machen

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Diebstahl Ernährung Studentenleben

Ich möchte beichten, dass ich ein- bis zweimal pro Woche Lebensmittel stehle. Zu meiner Situation: Ich bin Studentin und bekomme, außer Kindergeld, keine finanziellen Förderungen vom Staat, sodass meine lieben Eltern meine Wohnung zahlen und mir jeden Monat noch etwas Geld überweisen, wofür ich ihnen unglaublich dankbar bin. Andernfalls könnte ich mein Studium einfach nicht finanzieren, da ich in einem Studienprogramm ohne große Chance auf spätere hohe Bezahlung bin. Deswegen will ich auch vorerst keinen Studienkredit aufnehmen. Ich ernähre mich, soweit ich kann, recht gesund, esse also auch viel frisches Obst und Gemüse. Allerdings ist das auf Dauer so unfassbar teuer, dass es kein Wunder ist, dass immer mehr Menschen, insbesondere alleinstehende, junge Menschen, viele Fertiggerichte, Fast Food und so weiter konsumieren. Es ist schnell zubereitet, macht satt und ist dabei relativ günstig. Und Frisches wird immer und immer teurer, was angesichts der ökologisch/ökonomischen Lage auch verständlich ist. Aber warum kann es nicht auch für einkommensschwache Menschen leicht möglich sein, sich gesund zu ernähren?


Deshalb hebe ich die Tüten, in denen die Artikel gewogen und etikettiert werden, immer etwas an. So verfälsche ich das Gewicht und damit den Preis um - geschätzt - etwa ein Drittel nach unten. Ich kaufe meistens bei einer großen Supermarktkette ein, da die Läden hier einfach überall sind und ich meine Einkäufe nicht mehrere Kilometer schleppen muss. Außerdem gibt es dort auch noch abends nach der Uni alles, was ich brauche und es ist nicht vergriffen oder schon halb eingefallen. Es wird auch kaum jemanden stören, dass ich mein Gemüse nur zu knapp 70 Prozent bezahle, denke ich. Außerdem bleibt mir so etwas mehr Geld für gutes Bier und Studenten brauchen nunmal Bier.

Beichthaus.com Beichte #00031042 vom 17.04.2013 um 13:13:58 Uhr (39 Kommentare).

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