Der soziale IQ von Arbeiterkindern
Beichthaus.com Beichte #00034305 vom 12.11.2014 um 08:03:26 Uhr (24 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00034305 vom 12.11.2014 um 08:03:26 Uhr (24 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00034298 vom 10.11.2014 um 15:14:14 Uhr in Doberlug-Kirchhain (53 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00034295 vom 10.11.2014 um 08:46:46 Uhr (11 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00034287 vom 09.11.2014 um 16:46:50 Uhr in Kölleda (16 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00034272 vom 06.11.2014 um 23:21:38 Uhr (13 Kommentare).
Aggression Begehrlichkeit Betrug Boshaftigkeit Diebstahl Drogen Dummheit Ehebruch Eifersucht Eitelkeit Ekel Engherzigkeit Falschheit Faulheit Feigheit Fetisch Fremdgehen Geiz Gewalt Habgier Hass Hochmut Ignoranz Lügen Manie Maßlosigkeit Masturbation Missbrauch Misstrauen Morallosigkeit Mord Neid Neugier Peinlichkeit Prostitution Rache Schamlosigkeit Selbstsucht Selbstverletzung Sex Stolz Sucht Trägheit Trunksucht Ungerechtigkeit Unglaube Unreinlichkeit Vandalismus Verrat Verschwendung Verzweiflung Völlerei Vorurteile Waghalsigkeit Wollust Zorn Zwang Zwietracht
Ich habe trotzdem manchmal ein schlechtes Gewissen, weil es am Gymnasium ja nicht nach dem "sozialen IQ" geht, sondern nach dem mathematisch messbaren IQ und ich frage mich manchmal, ob das Gymnasium aufgrund der sozialen und emotionalen Kälte die richtige Schulform für mich ist. Doch die Förderung der leistungsschwachen Schüler macht mir Spaß, vor allem, weil "paying forward" immer wieder funktioniert. Wenn ein schwacher Schüler für eine knapp ausreichende Leistung noch eine knappe Drei bekommt, dann freut er sich wie Bolle und wird im Prozess wirklich besser, weil es eben eine hohe intrinsische Motivation ist, wenn man viel lernt und eine besser als erwartete Note bekommt. Ich beichte also, dass ich lieber Arbeiterkinder, die sich durchschlagen müssen am Gymnasium fördere, als Kinder "reicher" Eltern, die schon über die kognitiven (nicht emotionalen) Ressourcen verfügen und kognitiv noch mehr leisten könnten.