Ich lebe nur in Second Life!

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Sucht Ignoranz Maßlosigkeit Masturbation Games

Ich (m/40) möchte beichten, dass sich mein ganzes Leben von der realen in die virtuelle Welt verlagert hat. Genauer gesagt: ich lebe nur noch in Second Life. Ich habe dort ein Avatar, das meiner realen Person ziemlich ähnlich ist. Mit diesem Avatar mache ich alles, wovon ich in der realen Welt nur träumen kann. Ich habe mehrere Häuser, alle direkt am Meer auf traumhaften Grundstücken, zwei Yachten, und natürlich Mädchen ohne Ende. Einer geregelten Arbeit gehe ich nicht mehr nach, ich lebe von Hartz IV, und das reicht mir auch völlig. Ich brauche ja nichts weiter als meine kleine Wohnung, meinen Computer und einen schönen großen Bildschirm. Vor dem sitze ich den ganzen Tag von früh morgens bis spät abends, nur etwa alle drei Tage gehe ich mal kurz aus dem Haus, um etwas zum Essen zu kaufen.

Morgens nach dem Aufwachen schalte ich den Computer an, gehe auf Second Life und schlüpfe in meinen Avatar. Als Erstes habe ich Sex, das heißt, mein Avatar nimmt sich ein unglaublich hübsches Mädchen und vögelt es nach Strich und Faden, wobei ich alle meine Fantasien auslebe. Dabei onaniere ich vor dem Bildschirm. Das wiederholt sich noch zwei Mal am Tag, wobei ich die letzte Sitzung immer abends direkt vor dem Schlafengehen habe. Ansonsten vergnüge ich mich in meinen diversen Häusern, fahre mit einer meiner Yachten spazieren oder mache im Internet diverse Spielchen, vorzugsweise Poker. Darin bin ich inzwischen so gut geworden, dass ich mir damit ein schönes Zubrot zu meinem Hartz IV verdienen kann. So genieße ich den Tag, Jahr aus Jahr ein, und freue mich meines Lebens. Was will ich mehr?

Beichthaus.com Beichte #00036410 vom 21.08.2015 um 02:53:49 Uhr (18 Kommentare).

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Die Autos meines Vaters

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Maßlosigkeit Dummheit Unfall Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich den Geschäftswagen meines Vaters einmal mit 18 und den anderen mit 23 Jahren komplett zerlegt habe. Den Preis als bester Fahrer werde ich zu Lebzeiten wohl nicht mehr bekommen, aber wenigstens dienen die beiden Storys immer als gute Aufmunterung für andere. Sorry Dad, ich habe mich beide Male einfach maßlos überschätzt.

Beichthaus.com Beichte #00036380 vom 17.08.2015 um 16:37:36 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alkohol zerstört mein Leben!

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Trunksucht Maßlosigkeit Verzweiflung Last Night

Ich habe vor zwei Tagen so viel gesoffen, dass ich die Kontrolle verloren habe und einen Filmriss hatte. Ich war in der Nacht von Freitag auf Samstag trinken. Ich fange dabei immer abends an, indem ich mir ein 1,5-Liter-Päckchen Wein kaufe. Dann trinke und trinke ich. Und das, obwohl ich weiß, dass ich immer bis zur Besinnungslosigkeit saufe und nur Scheiße baue. Ich lebe jetzt auch noch in einem kleinen Vorort und hier erkennen die Leute einen irgendwann. Ich kann mich nicht zurückhalten. Der Alkohol hat bereits so viel in meinem Leben zerstört. Die Beziehung zu meiner Freundin, mit der ich ein Kind habe. Ich wurde schon Opfer eines Gewaltverbrechens. Ich wurde geschubst und landete in einem Scherbenhaufen, wodurch mein Ellenbogen aufgeschnitten wurde. Das ist mir schon zwei Mal passiert. Das letzte und vorletzte Mal habe ich Frauen angegraben und es ist negativ aufgefallen, es hat sich jemand beschwert.


Ich bin so ungehemmt mit Alkohol. Nicht wie im echten Leben. Ich wünschte, ich könnte mich selbst beherrschen oder das Problem verschwindet einfach. Ich habe so unglaublich oft Scheiße gebaut. Ich bin so einsam und verzweifelt, dass mir manchmal alles egal wird. Ich weiß aber auch einfach nicht, wie ich das kompensieren kann. Ich habe ja niemanden mehr auf der Welt. Und niemand will Kontakt zu mir haben. Ich bin einfach ein schlechter Mensch und sollte mal richtig zur Rechenschaft gezogen werden. Man sollte mich dafür wegsperren. Ich bin eine Gefahr für mich und meine Mitmenschen. Jeder, der bis zur Besinnungslosigkeit säuft und sich nicht kontrollieren kann, wie ich, kann einfach nicht richtig im Kopf sein. Andere trinken natürlich auch, aber ich bin halt einer der schlimmsten Trinker. Ich bin so peinlich, dass andere mich auslachen und verachten sollten. Was bin ich nur für ein Mensch, dass ich meine Beziehung versoffen und mir mein Handgelenk gebrochen habe. Dass ich alle um mich herum leiden lasse und mir alle Konsequenzen egal sind? Ich fühle mich so wertlos und schlecht, es ist, als hätte ich eine zweite, böse und verantwortungslose Persönlichkeit entwickelt. Ich würde so gerne alles besser machen und andere Menschen glücklich machen. Nur kann ich es nicht, als nutzloser willensschwacher Quartalssäufer.

Beichthaus.com Beichte #00036376 vom 16.08.2015 um 20:17:41 Uhr (8 Kommentare).

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Geburtstag einer Attention Whore

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Last Night

Ich (m/26) war dieses Wochenende auf der Geburtstagsparty einer Freundin eingeladen. Naja, sie ist mehr so eine Attention Whore, die zwar alle Facebook-Freunde einlädt, aber nur einen Bruchteil von denen kennt. Die Party fand nicht bei ihr zu Hause statt, sondern in so einem Jugendzentrum, das man sich mieten konnte. Mein Kumpel und ich kamen um zehn Uhr, die Party begann allerdings um sechs Uhr. Wir hatten vorher natürlich ordentlich getankt, immerhin wollten wir vom Alkoholpegel her mithalten können. Ich hatte irgendwann einen Filmriss, aber von Freunden habe ich erfahren, dass ich Folgendes getan hatte: Nachdem ich die beste Freundin der Gastgeberin übelst angegraben habe, habe ich mir noch mehr die Kante gegeben. Dann habe ich angefangen rumzupöbeln und das Geburtstagskind als das beschimpft, was es ist, nämlich eine Schlampe. Die hat ohne Scheiß den halben Ort zwei Mal durch und fühlt sich auch noch toll dabei.


Ich machte mich dann noch übers Buffet her, aber mein Magen schien das dann nicht mehr so zu vertragen, weshalb ich alles noch mal rückwärts aß und teilweise auf das Buffet kotzte. Ich zog dann eine Spur Kotze durch das Jugendzentrum, riss dabei Deko runter und erwischte angeblich auch ein paar Gäste. An diesem Punkt übrigens Entschuldigung an die Betroffenen, falls das stimmt. Irgendwie kam ich dann nach Hause und hatte am nächsten Tag den schlimmsten Kater, seit ich denken kann. Naja, geschieht mir irgendwie recht. Aber als mir das erzählt wurde, musste ich trotzdem lachen. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00036373 vom 16.08.2015 um 11:56:51 Uhr (18 Kommentare).

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Sechs Jahre Ehe und kaum noch Sex!

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Zorn Selbstsucht Maßlosigkeit Partnerschaft

Mein Mann und ich sind seit sechs Jahren zusammen und haben zwei kleine Kinder. Wir haben immer noch - meiner Meinung nach - ein erfülltes Sexleben. Im Schnitt haben wir ca. drei Mal in der Woche Sex und es ist auch nie langweilig und jedes Mal anders. Also nicht immer die gleichen Stellungen und nicht immer im Bett. Der Meinung ist mein Mann auch, aber er beschwert sich manchmal, dass wir zu selten Sex hätten und ich "nie" wolle. Dabei finde ich, drei Mal pro Woche nach sechs Jahren Beziehung, zwei Kindern und beidseitiger Berufstätigkeit echt nicht wenig. Wir haben zugegebenermaßen nicht oft Analsex und einen Blowjob gibt es auch nur knapp alle zwei Wochen, letzteres liegt aber daran, dass er mir letztes Mal sein Ding so brutal und unermüdlich reingehämmert hat, dass ich ihm letztendlich auf den Bauch gekotzt habe - er hat mein Würgen vorher durchaus mitbekommen.

Das Beste bei der Geschichte war, dass ich mich für die Schweinerei bei ihm entschuldigt habe und er, statt sich für sein brutales Vorgehen zu entschuldigen, nur großzügig meinte: "Das muss dir doch nicht peinlich sein, macht doch nichts!", und wollte, dass ich weitermache. Ich beichte, dass ich gerne einen Frauentausch machen und meinem Mann beispielsweise gerne meine beste Freundin andrehen würde, die will nämlich seit der Geburt ihres ersten Kindes vor zwei Jahren fast gar keinen Sex mehr. Ihr Mann beklagte sich bei mir, dass sie seitdem nur vier Mal Sex hatten, Blowjob etc. wären erst recht nicht drin. Dann würde mein Mann mal sehen, was wirklich seltener Sex ist.

Beichthaus.com Beichte #00036345 vom 11.08.2015 um 18:53:52 Uhr (19 Kommentare).

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