Affäre mit meinem Banker

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Selbstsucht

Ich muss beichten, dass ich einem Mann unbewusst das Leben wohl sehr schwer gemacht habe. Mein Banker hatte sich in mich verliebt und so wie es kam, beruhten die Gefühle auf Gegenseitigkeit. Das Problem: Er ist verlobt, 27 Jahre alt gewesen und mein Banker. Ich war 19 Jahre alt, Muslimin und seine Kundin. Mir war nicht klar, wie streng Privates in solch einer geschäftlichen Beziehung gehandhabt wird, und habe daher kein Geheimnis daraus gemacht, während er das Ganze mit Distanz anging. Sein Verhalten ließ mich zweifeln, sodass ich dann anfing, mich völlig daneben zu benehmen. Aufgrund des Zeitmangels konnte er sich nicht melden, sodass ich ihn mit privaten Mails zuspammte und ständig anrief. Sein Chef bekam Wind von der Sache und drohte mir mit einer Anzeige. Ich war völlig durcheinander und verstand die Welt nicht mehr. Ich war ja verliebt und trug dementsprechend die rosarote Brille. Inzwischen geht er mir aus dem Weg und arbeitet in einer anderen, kleineren Stelle und das macht mir noch mehr Kummer. Hiermit beichte und bereue ich also Folgendes: Die Beziehung ungewollt gefährdet und ihm massive Probleme im Beruf gemacht zu haben. Außerdem, dass ich mich völlig hirnlos verhalten habe. Ich hasse unvernünftiges Handeln! Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00036450 vom 24.08.2015 um 18:30:07 Uhr (16 Kommentare).

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Von der Hornisse aus der Wohnung verbannt

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Feigheit Maßlosigkeit Tiere Wiedensahl

Ich hatte neulich eine Hornisse im Haus, die mich in Angst und Schrecken versetzte. Ich stürmte ins Bad, schlug die Tür zu und verharrte dort erst einmal eine Weile. Nach ungefähr einer halben Stunde wagte ich es, hinauszukommen, um in Windeseile mein mobiles Telefon zu ergreifen, und zurück ins Bad zu eilen. Von dort aus rief ich meinen Freund an, der schon einige Zeit im Land der Träume verweilte. Ich schilderte ihm die Situation und erteilte ihm den Befehl herzukommen und das große Biest in die Flucht zu schlagen. So machte er sich auf den Weg. Ein zweites Mal musste ich meine Furcht überwinden und hinausstürmen, den Schlüssel holen und ihn vom Balkon werfen, damit mein Retter die Möglichkeit hatte, in den gefährdeten Bereich einzudringen. Als das geschafft war, ging ich zurück auf Position und wartete. Die Uhr verriet mir zu diesem Zeitpunkt, dass bereits eine ganze Stunde seit der Sichtung des Grauens verging. Nunja, ich beichte hiermit wohl, meine heilige freie Zeit verschwendet und den Schlaf meines Freundes gestört zu haben, nur weil ich eine Schisserin bin!

Beichthaus.com Beichte #00036437 vom 23.08.2015 um 17:09:16 Uhr in Wiedensahl (11 Kommentare).

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“Folge

Selbstbefriedigung mit dem Smartphone

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Masturbation Neugier Maßlosigkeit

Ich (w) habe mit ungefähr 15 Jahren meinen Körper für mich entdeckt und einiges ausprobiert. Da man mit diesem Alter noch nicht in einen Sexshop darf, und ich auch nicht übers Internet bestellen wollte, da ich natürlich noch zu Hause gewohnt habe, musste ich eine Alternative zum Vibrator finden. Die üblichen Verdächtigen wie Gurke, Banane oder Karotte hatte ich nach der Zeit durch und konnte nicht genug bekommen. So fanden sich zwischen meinen Beinen irgendwann ein Hammer, der Griff einer großen schwarzen Lube, Deoflasche und kurz gesagt alles, was mir in die Finger kam. Und nun zu meiner Beichte: Da ich es mir sehr interessant vorstellte, etwas Vibrierendes in mich einzuführen, kam ich auf die Idee, dass ich es doch mit meinem Handy treiben könnte. Damals hatte ich noch ein typisches Nokia-Handy ohne viele Extras. Aber dafür mit Vibrationsalarm.

Ich machte es mir auf meinem Bett bequem und begann, mir das Nokia einzuführen. In der anderen Hand hielt ich unser Festnetz-Telefon und wählte die Nummer. So ging das eine Ewigkeit und ich muss sagen, ich hatte meinen Spaß! Das böse Erwachen kam dann aber erst, als ich das Handy aus meiner feuchten Scham zog. Mein Nokia war sehr nass und hatte tatsächlich einen Wasserschaden. Das Mikrofon und der Lautsprecher waren hinüber. Auf alle Fälle musste ich dann auf ein neues Handy sparen und das nur wegen meiner pubertären Geilheit!

Beichthaus.com Beichte #00036422 vom 22.08.2015 um 14:51:14 Uhr (8 Kommentare).

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Ich lebe nur in Second Life!

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Sucht Ignoranz Maßlosigkeit Masturbation Games

Ich (m/40) möchte beichten, dass sich mein ganzes Leben von der realen in die virtuelle Welt verlagert hat. Genauer gesagt: ich lebe nur noch in Second Life. Ich habe dort ein Avatar, das meiner realen Person ziemlich ähnlich ist. Mit diesem Avatar mache ich alles, wovon ich in der realen Welt nur träumen kann. Ich habe mehrere Häuser, alle direkt am Meer auf traumhaften Grundstücken, zwei Yachten, und natürlich Mädchen ohne Ende. Einer geregelten Arbeit gehe ich nicht mehr nach, ich lebe von Hartz IV, und das reicht mir auch völlig. Ich brauche ja nichts weiter als meine kleine Wohnung, meinen Computer und einen schönen großen Bildschirm. Vor dem sitze ich den ganzen Tag von früh morgens bis spät abends, nur etwa alle drei Tage gehe ich mal kurz aus dem Haus, um etwas zum Essen zu kaufen.

Morgens nach dem Aufwachen schalte ich den Computer an, gehe auf Second Life und schlüpfe in meinen Avatar. Als Erstes habe ich Sex, das heißt, mein Avatar nimmt sich ein unglaublich hübsches Mädchen und vögelt es nach Strich und Faden, wobei ich alle meine Fantasien auslebe. Dabei onaniere ich vor dem Bildschirm. Das wiederholt sich noch zwei Mal am Tag, wobei ich die letzte Sitzung immer abends direkt vor dem Schlafengehen habe. Ansonsten vergnüge ich mich in meinen diversen Häusern, fahre mit einer meiner Yachten spazieren oder mache im Internet diverse Spielchen, vorzugsweise Poker. Darin bin ich inzwischen so gut geworden, dass ich mir damit ein schönes Zubrot zu meinem Hartz IV verdienen kann. So genieße ich den Tag, Jahr aus Jahr ein, und freue mich meines Lebens. Was will ich mehr?

Beichthaus.com Beichte #00036410 vom 21.08.2015 um 02:53:49 Uhr (18 Kommentare).

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Die Autos meines Vaters

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Maßlosigkeit Dummheit Unfall Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich den Geschäftswagen meines Vaters einmal mit 18 und den anderen mit 23 Jahren komplett zerlegt habe. Den Preis als bester Fahrer werde ich zu Lebzeiten wohl nicht mehr bekommen, aber wenigstens dienen die beiden Storys immer als gute Aufmunterung für andere. Sorry Dad, ich habe mich beide Male einfach maßlos überschätzt.

Beichthaus.com Beichte #00036380 vom 17.08.2015 um 16:37:36 Uhr (1 Kommentare).

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