Ein falscher Freund

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Dortmund

Ich (m/33) habe mir vorhin aus Versehen in Dortmund in die Hose geschissen. Ich hatte gestern einige Bierchen und meine Verdauung spielt deswegen etwas verrckt. Ich merkte, dass ich pupsen muss, aber es kam ein falscher Freund. Ich war schockiert darber, dass Land mit kam. Ich lief ein bisschen wie ein Pinguin, weil der Sumpf in der Hose echt widerlich war, aber ich versuchte, dass die anderen Passanten nichts merkten. Ich bin ins nchste Schnellrestaurant, habe mich auf dem Gsteklo ausgeschissen, mich vom Dnnpfiff sauber gemacht und meine Unterhose im Mll entsorgt. Nun fand ich es gar nicht schn, zwar sauberer, aber ohne Unterhose nur mit der rubbeligen Jeans am Pimmel und Popo durch Dortmund laufen zu mssen, und auf meine Begleitung zu warten, damit wir endlich nach Hause fahren knnen. Kalt war es auch. So eine Unterhose wrmt offensichtlich mehr, als man denkt. Ich fhlte mich unsauber und ein bisschen roch es auch nach Dnnschiss, obwohl ich mir beim Subern echt Mhe gegeben habe. Daheim stand ich bestimmt 20 Minuten unter der Dusche. Die Moral von der Geschichte: Mit einem Bierschiss furzt man nicht!

Beichthaus.com Beichte #00039370 vom 18.02.2017 um 22:13:41 Uhr in Dortmund (15 Kommentare).

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Schtig nach Pranks!

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Zwang Boshaftigkeit Kollegen Bunde

Ich muss mal beichten, dass ich ein ziemlicher Spavogel bin und damit meine Mitmenschen manchmal ganz schn nerve. Ich spiele gerne Streiche und freue mich auch, wenn mir mal jemand einen Streich spielt. Ich...<br /> - habe einer Kollegin mit Klebeband den Spind zugeklebt.<br /> - stelle Gummibrchen mit Chiliaroma zum Naschen hin.<br /> - habe Akten mit Klebeband zugeklebt.<br /> - habe bei der Bundeswehr, einem Kameraden das Schweiband in seinem Helm mit Schuhcreme eingeschmiert (hatte schon vorher einen Ersatz besorgt) - er lief fast den ganzen Tag mit einem &quot;Stirnband&quot; herum, hat ihm keiner gesagt.<br /> - habe den Telefonhrer mal ins Stempelkissen gedrckt und Arbeitskollegen mit blauem Ohr herumrennen lassen.<br /> - habe in der Umkleide Hosen umgekrempelt, Beine verknotet und wieder zurckgekrempelt.<br /> - entwarf eine Medikamentenschachtel am PC, habe sie ausgedruckt und zusammengebastelt. Und dann habe ich sie einer Kollegin hingelegt, mit einem Zettel drauf: &quot;bitte nachbestellen&quot;. Sie rief beim Hausarzt an, und versuchte &quot;Antiidiotikum&quot; zu bestellen.<br /> - habe eine Tube Handcreme gemopst, Tubenfalz geffnet und den Inhalt durch Mayonnaise ersetzt. Dann habe ich sie wieder dem Kollegen hingelegt.<br /> - habe Wasserbecher auf den Spind gestellt und mit einer Schnur an der Tr befestigt.<br /> - habe der Ehefrau eines Kollegen gesagt, dass ihr Mann gestern und heute Urlaub hat. Habe aufgelegt und das dann dem entsprechenden Kollegen fairerweise mitgeteilt. Er rief sofort zu Hause an und wollte das Richtigstellen. Seine Frau lie ihn gar nicht zu Wort kommen - ich habe ihm dann den Hrer weggenommen und es aufgeklrt.<br /> - habe dem Kollegen auf der Toilette im Vorbeigehen das Licht ausgeschaltet. <br /> - habe das Pausenbrot eines Kollegen ausgepackt und ein Gummiband unter den Kse gelegt. Hat dann &quot;PATSCH&quot; gemacht, als er es essen wollte.<br /> - bat meine Schwiegermutter bei einem Besuch herein und sagte, dass sie ihren Besen in die Ecke stellen kann. Sie schaute verwirrt. Sie begriff den Spruch erst, als ich sie fragte, ob sie, statt mit dem Besen zu kommen, die ganze Strecke gelaufen sei.<br /> Aber, wie gesagt, ich freue mich auch, wenn ich auch mal einen Streich abbekomme. Ich wei, einige nervt es schon. Aber ich kann es einfach nicht lassen. Es ist ein Zwang.<br />

Beichthaus.com Beichte #00039369 vom 18.02.2017 um 09:12:56 Uhr in 26831 Bunde (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Oralverkehr mit stinkender Geschlechtskrankheit

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Peinlichkeit Eitelkeit Liebe Kassel

Ich habe ein riesiges Problem. Ich stehe extrem darauf, oral verwhnt zu werden. Natrlich enthaare ich mich dazu im Intimbereich. In den letzten zwei Jahren habe ich ca. 30 kg zugenommen, sodass ich mich durch meinen dicken Bauch nicht mehr untenrum rasieren kann. Ich habe mir dann Enthaarungscreme besorgt und dachte, dies sei eine gute Lsung. Mein Sexpartner wollte pltzlich keinen Oralverkehr mehr und rckte irgendwann mit der Sprache raus: Es war wohl so, dass ich untenrum ekelhaft gerochen habe. Er sprach es dann irgendwann an, weil er dachte, ich htte eine bel riechende Geschlechtskrankheit! Tatschlich lag es aber wirklich nur an dieser stinkenden Enthaarungscreme. Ich traute mich aber nicht, das aufzuklren, weil mir das wirklich so schlimm peinlich war.<br /> <br /> Seitdem kam er nicht mehr und meldet sich auch nicht mehr. Ich mchte beichten, dass ich aus Scham, diese Sache aufzuklren, auf Oralsex verzichte. Seitdem bin ich total unausgeglichen und aggressiv und fahre bei jeder Kleinigkeit aus der Haut. Neulich htte ich im Supermarkt fast ein Regal vor Wut umgeschmissen. Das geht so alles nicht mehr weiter!<br />

Beichthaus.com Beichte #00039368 vom 17.02.2017 um 21:04:08 Uhr in Kassel (15 Kommentare).

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Ich bin wie ein Chamleon!

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Falschheit Zwietracht

Meine Persnlichkeit ist ein echtes Chamleon! Sie passt sich perfekt an die Menschen an, mit denen ich zu tun habe. Ich wei nicht mal, wie meine eigentliche, echte Persnlichkeit ist. Ich glaube, ich habe gar keinen eigenen Charakter. Stattdessen bin ich immer genau so, wie die Menschen in meiner Umgebung mich haben wollen. Liegt wohl daran, dass ich nur sehr schwer mit Ablehnung leben kann und wenn ich mitbekomme, dass mich jemand nicht mag oder einer Person etwas an mir nicht passt, macht mich das so fertig, dass ich an Ort und Stelle in Trnen ausbrechen knnte. Zum Glck ist es aber so, dass ich inzwischen mit den meisten Menschen gut klarkomme und sie relativ schnell mit meiner Art verzaubern kann, wenn ich erst mal herausgefunden habe, wie sie mich akzeptieren und annehmen. Ich mache das aber nicht mal bewusst, sondern einfach automatisch, weil ich eben keine eigene Persnlichkeit habe und dann die meiner momentanen Mitmenschen annehme.

Beichthaus.com Beichte #00039367 vom 17.02.2017 um 17:22:57 Uhr (11 Kommentare).

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Die Espressi meines Chefs

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Rache Zorn Engherzigkeit Chef

Ich (w/19) beichte, dass ich aus Rache tglich mehrere Espressi trinke, die ich aber eigentlich gar nicht mag. Seit ein paar Wochen mache ich ein Praktikum an einem Filmset. Alle sind supernett. Bis auf meinen direkten Vorgesetzten. Der bringt mich und seinen Assistenten mit seiner besserwisserischen, machtgeilen Art regelmig zur Weiglut. Ich bin dafr zustndig, in regelmigen Abstnden fr alle am Set Kaffee zu besorgen. Milchkaffee, Cappuccino und eben auch Espresso. Ich wei, dass mein Chef nur Espresso mag, weil er keine Milch vertrgt und dass er zustzlich zu der Sorte Mensch gehrt, die meint, ohne fnf Kaffee am Tag nicht berleben zu knnen. Immer, wenn ich jetzt vom Catering die fertigen Kaffees kriege, trinke ich schnell, bevor ich ihm das Tablett mit den Getrnken anbiete, alle Espressi aus. Es ist ein schnes Gefhl der Genugtuung, diesem Idioten das Leben ein bisschen weniger leicht zu machen. Ich hoffe, dass er sich vielleicht infolge von bermdung einen neuen Job sucht, in dem er weniger mit Menschen zu tun hat - und vor allem weniger Menschen mit ihm. Eigentlich tue ich damit also der Menschheit einen Gefallen, oder?<br />

Beichthaus.com Beichte #00039366 vom 17.02.2017 um 14:34:37 Uhr (11 Kommentare).

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