Treffen mit dem Ex-Freund

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Selbstsucht Eifersucht Ex Partnerschaft

Meine Freundin, mit der ich seit acht Monaten zusammen bin, hat mir vor ein paar Tagen erzählt, dass ihr Ex sie um ein Treffen gebeten hat. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, aber als sie mir sagte, dass sie dem Treffen zusagen würde, war ich schockiert. Aber ich wollte auch nicht als der eifersüchtige Blödmann dastehen und so behielt ich meine Emotionen für mich und wünschte ihr viel Spaß. Allerdings ließ mir die Sache keine Ruhe und ich rief ihre beste Freundin an, zu der ich ein gutes Verhältnis habe. Sie erzählte mir, dass der Ex meiner Freundin ihr erzählt hatte, dass er sie um jeden Preis zurückgewinnen möchte und bei dem Treffen alles daran setzen wird, um sie wiederzuerobern. Meine Freundin wusste das anscheinend auch und trotzdem stimmte sie einem Treffen mit ihm zu, obwohl sie nach fünf Jahren Beziehung eine wirklich heftige Trennung mit vielen Streitereien hinter sich gebracht hatten. Aber was konnte ich tun? Wir waren erst acht Monate zusammen und ihn kannte sie doch schon viel länger.


Einen Tag vor dem Treffen führte ich meine Freundin abends zu unserem Lieblingschinesen zum Essen aus. Sie isst beim Chinesen ausschließlich Sushi, was mir noch zugutekommen sollte. Als sie kurz auf der Toilette verschwand, kippte ich eine ganze Flasche eines starken Abführmittels in ihr Getränk. Dieses große Glas hatte sie ziemlich bald ausgetrunken. Später, als wir heimkamen, bekamen wir Lust aufeinander und hatten Sex. Schon währenddessen hörte ich aus ihrem Bauch ziemlich seltsame Geräusche - und plötzlich warf sie mich ab und rannte wie von der Tarantel gestochen Richtung WC. Auf dem Weg dorthin verlor sie schon einiges an "Material" und markierte damit den Wohnzimmerfußboden. Sie verbrachte die ganze Nacht auf dem stillen Örtchen und zeitweise dachte ich, die Kloschüssel würde explodieren.


Als zuvorkommender Freund brachte ich ihr natürlich heißen Tee, eine Wärmflasche sowie eine Decke, damit sie die Zeit auf dem gar nicht mehr so stillen Örtchen so bequem wie möglich absitzen konnte. Dabei schimpfte sie unentwegt auf das Essen beim Chinesen und ich bekräftigte sie noch dabei, obwohl das Restaurant gar nichts dafür konnte. Am nächsten Tag bekam ich ein Streitgespräch am Telefon mit ihrem Ex mit. Er unterstellte ihr scheinbar, dass sie eine Ausrede gesucht hatte, um sich nicht mit ihm treffen zu müssen und sie beteuerte, dass sie wirklich schlimme Bauchkrämpfe hat und keinesfalls auf die Straße gehen könne. Jedenfalls endete das Gespräch damit, dass sie ihm ein schönes Leben wünschte und ihn hoffentlich nie mehr wiedersehen müsse. Im Computerzimmer nebenan lachte ich mir ins Fäustchen, weil ich erreicht hatte, was ich wollte, ohne als eifersüchtiger Idiot dazustehen. Ich bitte hiermit um Vergebung, da ich meine Freundin nur durch die Einnahme von starkem Abführmittel von einem Treffen mit ihrem Ex-Freund abhalten konnte.

Beichthaus.com Beichte #00035169 vom 01.03.2015 um 10:43:55 Uhr (16 Kommentare).

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Geld für den Po

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Geld Burbach

Als ich so 14 Jahre alt und mein bester Kumpel grade 15 geworden war, vertrieben wir uns oft die Zeit mit recht unreifen Späßen - einen der Verrücktesten möchte ich euch hier beichten. In dem Alter war uns, wie so oft, nachmittags mal wieder langweilig, wir hatten uns grade jeder eine Flasche billige Cola von Discounter geholt und haben uns damit an einen unserer damaligen Plätze gesetzt. Wir dachten uns, in unserem jugendlichen Leichtsinn, dass ein Wettbewerb, wer von uns seine 1,5 Liter schneller "auf ex" trinken kann, lustig wäre. Gesagt, getan - und kaum waren die Flaschen abgesetzt, vergnügten wir uns an den brachialen Rülpsern, die die Leute dazu bewogen, sich erschrocken umzudrehen. Wir haben herzlich gelacht. Als wir jedoch weiter durch den Ort stromerten, bekam ich ungefähr 15 Minuten später tierische Bauchschmerzen. Noch zehn Minuten später war mir klar, dass ich unverzüglich aufs Klo muss. Nach Hause war es zu weit, jedoch war es Dezember und schon dunkel - und hinter einem Supermarkt war ein kleines Stück Wiese, das nicht einsehbar war. Also eilte ich dorthin, unter dem Lachen meines Freundes.


Kaum hockte ich, fing ich schon an, förmlich Wasser aus dem After zu lassen - diese billige Cola-Plörre gab mir den Flitzkack meines Lebens. Das ist natürlich nicht alles. In meiner Not durchkramte ich meine Börse nach Behelfsklopapier. Ich hatte nur einen Kassenbon und zwei alte britische Pfund Banknoten, die ich aufgrund irgendeiner britischen Währungsreform jedoch nicht mehr eintauschen konnte. Also dachte ich, was solls, wischte mir mit dem Geld und dem Kassenbon den Arsch ab und legte sie neben meine Kotpfütze. Am nächsten Tag hatten wir natürlich wieder Langeweile. Also kam uns die Idee, etwas Spaß mit dem Kotgeld zu haben. Wir hoben die Scheine mit zwei Stöcken auf und brachten sie zum örtlichen China Restaurant, dort legten wir zunächst einen auf die Türschwelle. Ein Mann kam, hob ihn auf und brachte den Schein zu unserem Vergnügen zur Kasse des Restaurants, wo er verwahrt wurde. Bereits fünf Minuten später suchte das Personal naserümpfend nach einer Geruchsquelle. Wir lachten und deponierten den zweiten Schein - und schon bald kam wieder jemand. Ein dicker Mann mit Familie. Wir beobachteten alles von einer Hecke aus und hörten ihn lautstark sagen: "Ten Pound Sterling! Die tausche ich um!" und er stopfte sich den bestuhlten Schein in die Tasche seiner cremefarbenen Stoffhose. Wir lachten Tränen und der Tag war gerettet. Heute tut es mir für das Personal leid, weil es echt eklig war. Aber der dicke Mann hat es wegen seiner Gier irgendwie verdient. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00035168 vom 01.03.2015 um 09:13:49 Uhr in 57299 Burbach (Haigerweg) (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Dilemma eines Gläubigen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Ohrdruf

Wir wurden in der Familie sehr konservativ und nach diesem Verständnis auch religiös erzogen. Das bedeutete die klassische Karriere vom sonntäglichen Kirchgang, über den Messdiener bis hin zum Verbot vorehelichen Verkehrs. Über Letzteres bin ich (m/32) längst hinweggekommen, sonst wäre das Leben doch zu trist. Nach ein paar Freundschaften habe ich nun eine Partnerin, die mir sehr gut gefällt, mich sexuell aber in arge Gewissenskonflikte stürzt. Sobald wir uns lieben, wird sie so butterweich, dass ich mich tatsächlich wie die sprichwörtliche Salami im Flur fühle, wenn ich in ihr bin. Nun sind wir zwar schon eine Weile zusammen, aber erst kürzlich haben wir für uns beide die Doggy-Position entdeckt, gerade auch aus religiösen Gründen hat das ein wenig länger gedauert. Aber nun zu meiner Beichte: Wenn ich von hinten andocke, dann will ich nur noch Analverkehr mit ihr, da ich nur so kommen kann. Analverkehr aber verbietet mir wiederum mein Glauben. Ich beichte also, dass ich entweder permanent nicht kommen kann oder vorsätzlich gegen meinen Glauben verstoße, was mich deprimiert.

Beichthaus.com Beichte #00035166 vom 28.02.2015 um 17:28:55 Uhr in Ohrdruf (21 Kommentare).

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Die Heizung im Bad

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Peinlichkeit Maßlosigkeit

Ich sitze manchmal mit dem Laptop im Bad oder stehe dort ewig mit dem Handy, weil die Heizung im Badezimmer die Einzige in der Wohnung ist, die so richtig mollig warm wird. Ist fast schon ein bisschen so ein Ritual geworden. Die andern sind, wenn überhaupt, nur lauwarm - zumal der Depp von unten gerne an den Heizungsoptionen im Keller rumspielt und etwas verstellt, sodass sie teils ganz kalt sind. Die Heizung im Bad ist aber immer zumindest ein bisschen warm und gibt mir eine schöne, wohlige Wärme - auch wenn es dort zum Sitzen eigentlich recht unbequem ist und die Nachbarn, die durch das Veluxfenster reinsehen können, sich bestimmt sonst etwas denken. Muss echt bescheuert aussehen, aber das ist mir egal.

Beichthaus.com Beichte #00035163 vom 28.02.2015 um 06:51:03 Uhr (7 Kommentare).

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Rache für jahrelanges Mobbing

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Rache Hass Zorn Schule

Ich (m/31) hatte es nicht immer einfach in der Kindheit, weil meine Mutter sterbenskrank war. Darum, und auch weil ich viele Probleme im Bereich Mathe hatte, landete ich leider auf einer Förderschule. Dort waren viele verhaltensauffällige Ausländerkinder, Rechtsradikale, geistig Zurückgebliebene, Kriminelle, schwer erziehbare und behinderte Schüler. Diese Schule war einfach das Abstellgleis der Gesellschaft. Die Lehrer waren antiautoritär und halfen einem wenig, dazu lernte man außer Papierbärchen ausschneiden kaum etwas. Ich hatte keinen leichten Stand in der Förderschule, weil ich einer der wenigen war, die bis auf eine Lernschwäche in Mathe gar nicht so dumm waren. Die anderen Kinder mobbten mich oft. Sei es wegen besserer Noten, weil ich was wusste und sie nicht oder weil man schwächer war. Schon eine neue Hose war ein Grund, einen aus Neid zu verhauen. In der Pause wurde man übel verprügelt, geärgert und auch im Unterricht ließen einen die Arschgeigen nicht in Ruhe. Die Polen und Russen waren dabei besonders hartnäckig und kreativ. Ich entwickelte eine Abneigung gegen Polen- und Russenkinder. Aber eher aus Angst.


Die 9. bis 10. Klasse war die Hölle. Die Jungs in der Klasse hatten es in einer Tour auf mich abgesehen. Einer der Polenjungs war besonders hässlich zu mir und auch die Abschlussfahrt machte er mir zur Hölle. Dabei war er eher der Handlanger, der große Polenanführer sagte ihm, dass er mich so und so behandeln sollte und er machte es. Klauen, Treten, Spucken, völlig verprügeln oder einfach nur bei mir ins Essen rotzen. Auch bekam ich ständig was von ihm ab, weil ich schwul bin und er es merkte. Meine Brille war wegen ihm regelmäßig Müll. Dabei war er selbst dumm wie 100 Meter Feldweg und schrieb seine eigene Anschrift sowie seinen Namen von der Busfahrkarte oder dem Personalausweis ab. Ich lernte nach der Schule mit knapp 20 Jahren eine Gruppe Jungs kennen, mit denen ich oft gefeiert habe. Irgendwann merkte ich, dass es alles nur Polen sind. Nach etwas Zeit habe ich meine Polenphobie gegen einen Haufen toller neuer Freunde eingetauscht. Ich habe auch bis heute keine Probleme mehr mit Polen gehabt und wir fahren sogar bald nach Polen in den Urlaub.


Nun war ich vor knapp einem Jahr zu Hause und guckte fern. Meine Mutter, die mit im Haus wohnt, rief mich, ich sollte kommen, sie hätte einen Freund von mir reingelassen. Ich kam runter und wer stand da im Wohnzimmer? Mein schlesischer Schulmobber aus der zehnten Klasse. Ich fragte ihn als Erstes, wie er meine Adresse gefunden hat, wo er doch kaum lesen kann. Er stand da mit Tennissocken, weil er die Schuhe ausgezogen hatte, und bettelte mich um 20 Euro an. Mittlerweile bin ich nicht mehr der Hänfling, aber an ihm ist gar nix dran und ich bin locker eine Kampfklasse über ihm. Er müsste 20 Euro von mir haben, denn er hätte Scheiße gebaut. Er hat Probleme mit den Russen aus der Stadt und die täten ihm etwas Böses an, wenn er ihnen nicht 20 Euro gäbe. Die Russenbanden hier sind wirklich übel und ich hoffte, dass die Geschichte wahr ist. Ich war stocksauer und mein Puls auf 180! Ich prophezeite ihm, dass er gleich noch ein viel größeres Problem hätte, als irgendwelche Russen, wenn er nicht innerhalb von zwei Minuten unser Haus verlässt. Er meinte: "Bitte bitte, sei doch nicht so zu mir." Ich bin nun ganz lieb. Er hätte sich gebessert und gäbe das Geld zurück. Ich sagte ihm nur: "Du hast mich immer schlecht behandelt, du hast mich verprügelt, mir Geld und Wertsachen gestohlen!", und ich warf ihm noch so einiges anderes mit 120 DB an den Kopf. Er heulte fast. Was er überhaupt mit dem Geld wolle, fragte ich ihn. Er kaufe sich eh davon nur Drogen, weil er so in kleiner arbeitsloser Versager ist, der nur Scheiße baut und anderen Verbrechern und Versagern hinterher läuft. Anstatt sich gescheite Freunde zu suchen sei er weiter ein Taugenichts.


Ich ließ die komplette angestaute Wut an ihm aus, die mir in diesen Moment aufkam. Er beteuerte, sich gebessert zu haben, aber dieses stinkende Wiesel ändert sich bestimmt auch nach 15 Jahren nicht. Ich warf ihn im hohen Bogen raus. Ich meinte noch, dass er nächstes Mal Bekanntschaft mit einer Dachlatte macht, oder der Polizei, wenn er uns noch einmal belästigt. Seitdem grüßt er mich artig und die Hirnwäsche hat ihm wohl gut getan, da er letztens in Arbeitshose und mit Freundin rumlief. Im Nachhinein muss ich gestehen, dass es mir leidtut, dass Mutter dabei war und ich den devoten Versager nicht dazu gezwungen habe, mir für 20 Euro zur Demütigung einen zu blasen. Seine kurze Sporthose und weißen Socken hatten mich schon etwas scharf gemacht. Meine Beichte: ich war jähzornig, nachtragend und habe mich an einem armen Würstchen gerächt. Dazu hab ich seltsame sexuelle Fantasien mit kleinwüchsigen männlichen Osteuropäern. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035162 vom 26.02.2015 um 21:37:11 Uhr (32 Kommentare).

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