Reiche Hobbyhure

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Prostitution Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich prostituiere mich für Geld, obwohl ich es eigentlich nicht notwendig hätte. Ich stamme aus eher ärmlichen Verhältnissen und meine Eltern konnten sich nie viel leisten. Nur von meiner Oma hieß es immer, sie habe viel Geld. Man konnte davon aber nichts sehen, denn sie wohnte in einer Altbauwohnung, die auch schon bessere Zeiten gesehen hatte. Nur hin und wieder zu Weihnachten, oder zum Geburtstag, bekam ich von Oma etwas Geld, wofür ich ihr sehr dankbar war. Mit 14, als alle anderen schöne Dinge wie zum Beispiel Handys hatten, war ich das einzige Mädchen in der Klasse ohne Markenklamotten, Telefon und dergleichen. Und so begann ich, mir etwas Geld dazuzuverdienen - mit Blowjobs oder damit dass ich den Jungs einen runterholte. Später hatte ich dann auch Sex gegen Geld, wobei ich mir die Typen sehr genau aussuchte und nur mit denen etwas hatte, die auch sonst meinem Typ entsprachen und mit denen ich mir auch eine Beziehung hätte vorstellen können. Nach der Schule begann ich zu studieren und auch während des Studiums hatte ich wenig Geld und habe mir körperlich etwas dazuverdient.


Die Studentenjobs, welche sonst so angeboten wurden, waren reine Ausbeuterei, wo man fast nichts verdienen konnte aber viel zu viel Arbeit hatte. Mittlerweile habe ich fertig studiert und arbeite seit ein paar Jahren in einer Kanzlei, welche sich auf Exportrecht spezialisiert hat. Ich verdiene wirklich gut und kann mir meine Wohnung und ein schickes Auto leisten. Trotzdem habe ich immer wieder mal alle paar Monate Dates gegen Geld mit hübschen Jungs. Nun ist vor ein paar Monaten meine Oma gestorben und jetzt weiß ich auch, warum es immer hieß, das Oma viel Geld hat. Das Mietshaus, in dem sie ihre Wohnung hatte, gehörte ganz alleine ihr und sie hatte noch zwei andere Miethäuser. Sie wohnte also kostenfrei und das Geld aus den Mieteinnahmen hatte sie auch nicht angerührt. Sie hat mich als Alleinerbin eingesetzt und mir ein Vermögen hinterlassen - ich müsste nicht mehr arbeiten gehen und mir keine Sorgen um Geld machen. Was mich allerdings selbst schockiert, ist die Tatsache, dass ich weiterhin Sex gegen Geld habe. Zwar nur mit heißen Typen, aber noch viel mehr als früher. Ich treffe die Männer in Omas alter Wohnung und lasse mich für Geld flachlegen. Ich habe keine Ahnung, warum ich das mache. Ein guter Job, den ich gar nicht mehr nötig hätte, finanziell ausgesorgt und trotzdem verhalte ich mich so. Ich beichte, dass ich meinen Körper verkaufe, obwohl ich das nicht müsste.

Beichthaus.com Beichte #00035181 vom 03.03.2015 um 07:20:21 Uhr (24 Kommentare).

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Meine beste Freundin, das Miststück

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Boshaftigkeit Rache Zorn Engherzigkeit Berlin

Bis vor Kurzem hatte ich (w) eine Freundin - jetzt gehen wir allerdings getrennte Wege. Wir sind beide um die Vierzig, ich verheiratet, sie ohne Mann. Vor Kurzem offenbarte sie mir, dass sie eine Affäre mit einem verheirateten Ehemann hatte, die an die zehn Jahre ging. Ich litt unter den geschilderten Details, die auch stark ins Sexuelle gingen. Mir tat die Ehefrau leid, für die meine Freundin keinerlei Mitgefühl hatte und sie sogar mit gemeinen Schimpfwörtern schlecht machte. Als ich seitdem genauer auf meine Freundin schaute, fiel mir auf, dass sie auch über andere Menschen schlecht redete und Geheimnisse verriet. Auch von ihren Freunden redete sie schlecht und herabwürdigend. Ich ärgerte mich, weil auch ich ihr mal etwas im Vertrauen erzählt hatte und nicht mehr sicher sein konnte, dass sie es für sich behält. Vor einigen Wochen erzählte mir mein Mann, dass meine Freundin mehrmals versucht hat, ihn anzubaggern, und sie machte ihm viele Komplimente und Avancen. Zugleich machte sie mich bei meinem Mann schlecht und erzählte auch prompt von meinem Geheimnis, das ich meinem Mann aber längst mitgeteilt hatte. Das wusste sie aber nicht.


Ich sah sie von dem Moment endlich als das, was sie war - einen gemeinen und gehässigen Menschen. Als ich sie erbost zur Rede stellte, beendete sie die Freundschaft und gab keinerlei Erklärungen ab, warum sie sich so verhielt. Ich war so wütend und konnte nicht verstehen, wie man so ein Mensch sein kann. Sie hat kein Unrechtsbewusstsein. Ich wollte es ihr heimzahlen und Rache nehmen und erzählte einer ihrer Freundinnen, was meine ehemalige Freundin Schlimmes und Intimes über sie in die Weltgeschichte posaunt. Zudem schrieb ich dem Affärenmann, dass ich von seiner Affäre wüsste und dass er seiner Frau die zehnjährige Affäre beichten soll, weil sie ein Recht auf die Wahrheit hat. Letzteres war nicht nur Rache, sondern mir tat die Ehefrau wirklich leid! Sowohl der Ehemann als auch die eine Freundin sprechen seitdem nicht mehr mit meiner ehemaligen Freundin, weil beide sauer auf sie sind. Der Ehemann, weil seine Geliebte alles über die gemeinsame Affäre preisgab, und die Freundin, weil sie enttäuscht ist über den Verrat meiner ehemaligen Freundin. Ich schäme mich, dass ich mich auf dasselbe Niveau gestellt habe, und beichte hiermit meine Niedertracht.

Beichthaus.com Beichte #00035180 vom 02.03.2015 um 13:58:39 Uhr in 10367 Berlin (Weißenseer Weg) (8 Kommentare).

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Lieber salzig als frisch geduscht

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Unreinlichkeit Ekel Sex Partnerschaft

Ich war früher sehr reinlich und erwartete dies auch von meinem Partner - vor allem beim Sex. Geblasen habe ich nie, wenn er nicht frisch geduscht war, ich wollte ihn nicht mal anfassen. Dies hat sich geändert, seit ich in einer neuen Beziehung bin - ich stehe darauf, wenn er salzig ist, sein Körper nach Mann riecht und ich weiß, dass er kurz vorher pinkeln war. Ich sauge ihn dann noch lieber, weil es ihn und mich total anmacht. Irgendwie eklig, aber ich mag es.

Beichthaus.com Beichte #00035179 vom 02.03.2015 um 13:38:59 Uhr (5 Kommentare).

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Bei der Selbstbefriedigung erwischt

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Masturbation Peinlichkeit Verzweiflung

Mir (w/18) ist etwas sehr Peinliches und Unangenehmes passiert. Erst einmal zur Vorgeschichte: Ich war gestern im Zimmer meines Bruders (16) und habe meinen Stuhl in sein Zimmer gestellt, weil wir einen Film sehen wollten. Ich habe allerdings vergessen, den Stuhl wieder mitzunehmen. Heute habe ich mich selbst befriedigt und einen Porno gesehen, ich hatte aber zum Glück auch noch eine Decke über mir. Ich habe nicht gemerkt, dass mein Bruder in mein Zimmer kam und mir den Stuhl wieder hingestellt hat, er hat nicht geklopft und auch keinen Ton von sich gegeben. Als ich fertig war mit dem Selbstbefriedigen stand auf einmal mein Stuhl in meinem Zimmer. Das ist mir so peinlich, dass ich jetzt nicht mehr aus meinem Zimmer raus möchte und ich mich nicht traue, mit meinem Bruder zu sprechen oder gar wie gewohnt einfach mit ihm in seinem Zimmer zu chillen. Oh Mann! Das ist mir so schrecklich peinlich, ich weiß gar nicht, wie ich damit umgehen soll. Hätte ich mich doch bloß nicht selbst befriedigt, dann wäre das erst gar nicht passiert und ich müsste mich nicht schämen. Ich beichte, dass ich zu blöd war, um daran zu denken, den Stuhl selbst in mein Zimmer zu bringen.

Beichthaus.com Beichte #00035178 vom 02.03.2015 um 11:41:17 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Leben könnte so schön sein!

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Faulheit Trägheit Zwang Verzweiflung Lemgo-Kirchheide

Ich (m/39) hocke die ganze Zeit nur vor dem Rechner, surfe sinnlos rum, oft auch immer wieder auf denselben Seiten. Ich könnte so schöne Dinge in meinem Leben tun, bin aber gelangweilt und von der Gesellschaft enttäuscht. Auch mein Job geht mir auf die Nerven, weil die Kollegen furchtbar sind. Eigentlich ist es cool, aber die sind alle so krass frustriert. Bitte vergebt mir meine Antriebslosigkeit!

Beichthaus.com Beichte #00035177 vom 02.03.2015 um 10:37:08 Uhr in Lemgo-Kirchheide (7 Kommentare).

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