Verdiente Rache an meiner Chefin!

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Chef

Seit Kurzem bin ich Zivi als Hausmeister in einem Altenheim. Der Job stört mich eigentlich nicht wirklich, ist keine große Sache und NEUN Monate kriegt man auch rum. Allerdings gibt es etwas, besser gesagt jemanden, der mir einfach unfassbar auf die Nerven geht: Die Küchenchefin. Da ich an der Gemeinschaftsverpflegung teilnehmen muss, bin ich auch gezwungen, sie jeden Tag sehen zu müssen und mich täglich von ihr anmeckern lassen zu müssen. Sie verkündet, dass Zivis allesamt faul sind, will mich zwingen den Boden zu säubern, den ich angeblich beim Reingehen verschmutzt habe und weigert sich grundsätzlich, mir mein Essen länger als 10 Min warm zu stellen oder mich gar die Mikrowelle benutzen zu lassen.

Die Rache folgte in doppelter Ausführung vor einer Woche: Durch die Beichten hier motiviert, habe ich in der Küche unerreichbar hinter dem Herd heimlich eine große Makrele platziert. Zudem habe ich über eine herumliegende Mitarbeiterliste die Privatnummer/Adresse der Küchenchefin herausgefunden und auf ihren Namen einen fast neuen VW Golf 5 für 3000 Euro in den Anzeigenteil der Tageszeitung gesetzt. Da ich diese Woche auf Lehrgang bin, bekomme ich von dem Spaß leider nur Berichte meines Zivikollegen mit, jedoch erfüllt es mich dennoch mit Freude zu hören, dass der Fisch in der völlig verstunkenen Küche erst Donnerstag entdeckt wurde und die Chefin seit Montag mit Anrufen bombardiert wird.

Beichthaus.com Beichte #00022566 vom 15.08.2007 um 20:51:57 Uhr (2 Kommentare).

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Die kleine Susi

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Engherzigkeit Rache Shopping Arbeit

Mit meiner Mit-Azubine haben wir mal (lang, lang ist's her) die ganzen Sex-Shops in der Stadt angerufen und einen auf kleines Mädchen gemacht. Die meisten waren ziemlich pampig. Nur in einem Laden hatten sie wahrscheinlich genauso viel zu tun wie wir und haben sich stundenlang mit Susi, 4 Jahre alt, unterhalten und ihr kindgerecht alles erklärt: Was sie verkaufen und warum und wozu. Die anderen Shops, in denen wir schnöde aus der Leitung geworfen wurden, sollten aber trotzdem ein kleines Dankeschön erhalten.

Wir haben ihnen pünktlich zur Mittagszeit dick belegte Pizzas und wohlschmeckende Aufläufe per Lieferdienst zukommen lassen. Wir haben uns fast totgelacht, auch wenn wir leider nicht anwesend waren, um die Szenerie zu beobachten. Es dauerte nicht lange und sämtliche Pizzalieferdienste wollten bei der Bestellung die Telefonnummer haben. Sie haben dann sogar zurückgerufen und nachgefragt, ob da wirklich eine Bestellung aufgegeben wurde. Ich finde das auch heute noch saulustig, dass wegen uns diese Sitte eingeführt wurde, dass man die Tel.-Nr. bei der Bestellung angeben muss.

Beichthaus.com Beichte #00022562 vom 15.08.2007 um 19:41:57 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spaß mit dem Finanzamt

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Masturbation Morallosigkeit Lügen Telefon

Ich habe heute mit einer Frau beim Finanzamt Schwabach telefoniert. Die hatte so eine geile Stimme, dass ich mir während des Gesprächs einen runterholen musste. Dabei fragte sie mich auf einmal, ob es mir gut gehe, weil ich etwas gestöhnt habe. Ich habe ihr dann erzählt, dass ich mich beim Radfahren verletzt und nun Schmerzen habe. Ich hoffe, sie hat es mir geglaubt. Der Orgasmus war wundervoll und deshalb kann ich es nicht bereuen.

Beichthaus.com Beichte #00022553 vom 15.08.2007 um 08:54:32 Uhr (10 Kommentare).

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Ich zeige dir, wie es mit einer Frau ist

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Fremdgehen Neugier Schamlosigkeit Last Night

Ich bin heute 28 Jahre alt, weiblich und stehe auf Männer. Vor fünf Jahren war ich mit meinem damaligen Freund auf der Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Bekannten. Zu der Zeit waren wir bereits seit zwei Jahren zusammen, allerdings ist unser Sex mit der Zeit ein wenig eingeschlafen. Wir schliefen alle 2-3 Wochen mal miteinander. Auf der Party traf ich ein nettes Mädel, mit dem ich mich gleich sehr gut verstand. Sie hatte lange, dunkelblonde Haare und rehbraune, faszinierende Augen. Wir unterhielten uns so gut, dass wir ziemlich schnell in eine eindeutig sexuelle Richtung tendierten. Sie erzählte mir, dass sie bereits mit beiden Geschlechtern Sex hatte und ihre Geschichten fesselten mich sehr, sodass ich neugierig alles hinterfragte. Ich wollte von ihr wissen, wie es ist, mit einer Frau zu schlafen, sie zu berühren und zu küssen, denn ich hatte ja keine Ahnung, dachte damals auch noch nicht allzu sehr über gleichgeschlechtliche Beziehungen nach und meine Neugier übermannte mich in dem Moment. Sie erklärte mir geduldig, was sie erlebt hatte und wie es sich für sie anfühlte, mit einer Frau zusammen zu sein. Dann nahm sie meine Hand und sagte: "Komm mit, ich werde dir etwas zeigen."

Wir gingen in den oberen Stock und sie öffnete die Tür eines leeren Zimmers. Das Licht war aus und sie schloss hinter uns die Tür. Dann ergriff sie meine Hand, legte sie auf ihre Taille und küsste mich plötzlich, sodass ich keine Zeit hatte zu reagieren. Im ersten Moment wollte ich zurückweichen, doch ihre Hand hielt meinen Kopf und ihre Lippen schmeckten wahnsinnig süß. Meine Knie wurden schlagartig weich und ich stöhnte in ihren Mund, als ihre Zunge über meine Lippen fuhr. Gleichzeitig schob sie ihr Knie zwischen meine Beine und sie rieb sich an meiner Lust. Ihre Hand schob sich so flink unter meinen Rock, dass ich kaum protestieren konnte und ich wollte es eigentlich auch gar nicht, denn ich war wie gefangen von ihrer Art, mich zu nehmen. Sie streichelte mich zwischen den Beinen und ging vor mir in die Knie. Meinen Slip schob sie beiseite und schon fand ihre Zunge meinen Eingang und verschaffte mir binnen weniger Minuten einen Höhepunkt, der mich erzittern ließ, sodass ich an der Tür Halt finden musste. Nur mit Mühe unterdrückte ich einen wollüstigen Schrei und atmete schwer, als sie wieder zu mir hochkam. Ich küsste sie und leckte über ihre Lippen, um meine Lust an ihr zu schmecken.

Als mein Atem sich beruhigt hatte, flüsterte sie leise, dass ich nun wisse, wie es mit einer Frau ist und dass ich wunderbar schmecke. Ich zog mich wieder an und wir lugten vorsichtig auf den Flur, ob uns jemand gehört hätte. Als wäre nichts gewesen, gingen wir die Treppe wieder hinunter und mischten uns unter die anderen Partygäste. Kurz darauf traf ich meinen Freund und er fragte mich wo ich war, denn er hätte mich gesucht. Meine neue Freundin stand währenddessen noch immer neben mir und wir blickten uns kurz an, als sie erwiderte, dass sie mir oben ihr Zimmer gezeigt hätte. Da wurde mir klar, dass sie die Schwester unseres Gastgebers sein musste, und war entzückt. Diese Bekanntschaft würde ich garantiert weiter ausbauen, denn diese kleine Heimlichkeit bereitete mir ein Vergnügen, das ich bis dahin nie kennengelernt hatte. Meinem Freund sagte ich nichts davon und ich bin noch immer heterosexuell. Doch ab und zu treffe ich mich mit ihr und wir verbringen ein paar herrlich fickrige Stunden miteinander.

Beichthaus.com Beichte #00022519 vom 15.08.2007 um 00:06:11 Uhr (11 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Eure Väter schmuggelten Nazigold!

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Vorurteile Dummheit Betrug Arbeit

Ich sitze hier in einem noblen Bürogebäude an einer supernoblen Einkaufstraße in der teuersten Stadt Deutschlands und bekomme grade mal sieben Euro in der Stunde. Ich bin Student und werde ausgebeutet. Aber, solange mein Chef so tut, als würde er mich richtig bezahlen, tue ich so, als würde ich richtig arbeiten. Ich sitze nur acht Stunden im Büro und surfe im Internet, schreibe dann neun Stunden auf und bereue nichts. Meine Chefin, der anscheinend dieses korrupte und ungefähr so zuverlässig wie die kolumbianische Regierung funktionierende Unternehmen gehört, hat sich das Geld dafür bei ihren reichen Freunden erbettelt und tut jetzt so, als sei die die Chefin eines gut laufenden Unternehmens.

Ich finde das erbärmlich. Sie ist selbst Schuld, wenn ich gar nichts mache. Für so jemanden reiße ich mir kein Bein aus. Außerdem hasse ich diese neureichen Piefkes, die hier vor dem Gebäude ihren Kaffee für 10 Euro trinken und sich geil vorkommen, weil ihr Vater Nazigold geschmuggelt hat. Und die ganzen Anzüge hier im Gebäude tun mir leid. So wie mein Chef, der Assistent der Chefin. Er ist zwei Jahre älter als ich, steht morgens um vier Uhr auf und ist abends um 23 Uhr zu Hause, fährt einen uralten Audi 80 und läuft jeden Tag im Anzug rum. Er tut mir echt leid. Da bin ich lieber frei und mache, was mir passt. Wenn ich keinen Bock mehr habe, gehe ich einfach heim. Gott, vergib mir, dass ich so faul bin. Und vergib meinem Chef, dass er sich so schinden lässt.

Beichthaus.com Beichte #00022518 vom 14.08.2007 um 23:22:09 Uhr (2 Kommentare).

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