Ein unbeschwertes Leben als Prostituierter

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Prostitution Lügen Falschheit

Ich (m/21) bin homosexuell. Vorab: Ich bin keine dieser Schicki-Micki-Tunten, die geschminkt und mit Tütü auf der Straße zur "Gay Pride"-Parade rumhüpfen und T-Shirts mit dem Aufdruck "I'm proud to be gay" tragen, ich bin ein ganz normaler junger Mann mit leicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00035440 vom 12.04.2015 um 11:40:16 Uhr (30 Kommentare).

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Romanze dank Tinder

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Peinlichkeit Lügen Falschheit Partnerschaft

Ich (w/25) beichte, dass ich meinen Freund bei Tinder kennengelernt habe und mir die Reaktionen von Freunden und Familie langsam auf die Nerven gehen, wenn ich auf Nachfragen eben die Wahrheit sage. Ich werde dann immer ganz betroffen angeschaut, man denkt sich dann Möglichkeiten aus, das irgendwie beschönigen zu können und druckst herum. Ich gebe zu, es ist nicht die romantischste Kennenlerngeschichte, die es jemals gab, aber dann sei es drum. Mein Freund hätte mich niemals angesprochen - als langjähriger Single war sein Selbstwertgefühl im Popo - und ich hätte ihn wegen seiner Unauffälligkeit vermutlich gar nicht wahrgenommen. Ich muss sagen, dass ich sehr dankbar bin, dass wir beide diese Dating-App genutzt haben. Er ist ein wahrhaft traumhafter Freund und ist komplett aufgeblüht, seit wir zusammen sind. Ich bin wahnsinnig glücklich.


Ich beichte also, dass ich manchmal ausgewichen bin und "Über Freunde" geantwortet habe, statt die Wahrheit zu sagen, weil mir das unangenehm war und Dating-Apps immer diesen "Ich muss jetzt unbedingt aktiv auf Liebessuche gehen, weil ich alleine bin und alleine nicht sein kann"-Charakter haben. Dabei war ich echt neugierig, was das Ding so kann. Ich werde ab jetzt dazu stehen und die Wahrheit sagen.

Beichthaus.com Beichte #00035438 vom 11.04.2015 um 21:13:38 Uhr (9 Kommentare).

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“Folge

Der fremde Mann in meiner Wohnung

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Trunksucht Last Night

Vor einigen Wochen bin ich nachts betrunken und horny nach Hause gelaufen. Vor meiner Haustür fragte mich dann ein Typ nach einer Zigarette. Und ich ihn daraufhin, ob er die Zigarette in meiner Wohnung rauchen wolle. Ich hatte zu dem Zeitpunkt seit über einem Jahr keinen Sex mehr gehabt und war vom Vodka absolut betrunken, was bei mir einen koksähnlichen Rauschzustand erzeugte. Ich dachte nicht mehr nach und genoss es auch irgendwie. Wir gingen in meine Wohnung und er argwöhnte natürlich eine Falle, bis er beide Zimmer der Wohnung durchsucht hatte. Aber dann ging er ziemlich ran. Mir wurde erst recht spät bewusst, dass die Situation für mich ja auch gefährlich werden könnte. Was wäre, wenn er aggressiv auf ein Nein reagieren würde? Die Frage kam mir auf, als er mich in den Arsch ficken wollte. Und es dann auch tat, weil ich mich plötzlich irgendwie ausgeliefert fühlte. Ich genoss diesen Zustand wirklich - ebenso wie den Analsex, was mich überraschte. Ich möchte nun beichten, dass ich kopflos vorgegangen bin und ein gewisses Risiko beim Sex mag.

Beichthaus.com Beichte #00035435 vom 11.04.2015 um 14:44:31 Uhr (16 Kommentare).

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Ausflug in den Swingerclub

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Selbstsucht Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/26) saß am Wochenende mit meinen Freunden auf ein paar Bier zusammen in meiner Wohnung. Zurzeit befindet sich jeder in einer Beziehung - außer mir, da ich mir nach fünf Jahren Beziehung ein bisschen Freiraum gönnen wollte. Zu späterer Stunde wollte mir ein Freund unbedingt auf Facebook jemand zeigen, sein Akku war jedoch leer. Er wählte auf meinem Handy jedoch nicht die App, sondern das ganz normale Internet und meldete sich an. So weit, so gut. Nach ein paar Bier gingen dann schließlich alle nach Hause. Als ich ins Bett ging, warf ich nochmals einen letzten Blick aufs Handy und siehe da, der andere Account war noch offen. Ich weiß, Freunde untereinander tun solche Sachen wie private Nachrichten zu lesen nicht. Aber ich war neugierig und die paar Bier erleichterten meine Entscheidung ebenfalls. Was ich dann alles sah, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Ich fand eindeutige seitenlange Mails mit Fotos von zwei unserer Freundinnen, die ebenfalls in einer Beziehung waren. Ich kenne die Personen allesamt schon über Jahre. So etwas hätte ich mir nie gedacht und aufgefallen wäre mir wohl auch niemals etwas. Es war alles exzellent geplant, sie konnten sich immer zwei Stunden irgendwo freischaufeln. Außerdem wurden die Abenteuer anschließend bis ins Detail beredet. Ganz nebenbei fand ich auch noch Mails von drei Prostituierten, wo reger Kontakt herrschte. Alle wussten voneinander nichts und natürlich am Wenigsten seine Freundin. Nach einigen Screenshots legte ich das Handy zur Seite und überlegte.

Plötzlich klingelte es an der Tür und es war eines der beiden besagten Mädels, da sie ihre Jacke vergessen hatte. Ich überlegte eine Weile, dann nahm ich mein Handy und zeigte ihr die Fotos und Texte. Sie wurde sofort kreidebleich und versuchte herauszufinden, woher ich diese Daten habe. Sie schluchzte und sagte, dass sie ihren Freund wirklich lieben würde - sie brauche einfach nur den Sex mit anderen. Es ging dann noch ein bisschen Hin und Her, aber dann fing sie an sich auszuziehen und fragte mich, ob sie mir gefallen würde. Dann kam sie und fasste mir in den Schritt, danach ging alles recht schnell. Sie sagte, wenn ich das für mich behalte, könnte ich ein Mal im Monat mit ihr ein paar Stunden verbringen, in den mir vollkommen freigestellt sei, was ich tun wolle. Und es kam, wie es kommen musste.

Anfangs trafen wir uns ausschließlich in meiner Wohnung. Wir hatten eine Menge Spaß, und ich ließ mir bei einen Gläschen Wein auch gerne ihre komplette Sexhistorie erzählen, vom ersten Mal bis einschließlich jetzt. Es war einfach sehr erregend für mich, von ihren Ex-Freunden zu erfahren. Nach einiger Zeit verlagerten wir die Treffen - wir machten es im Auto, an Seen oder in Bädern. Im Winter entschlossen wir uns, einen Swingerclub zu besuchen, es ist wirklich der Wahnsinn! Was für mich einfach unverständlich ist, ist wie man so lange an so viel Sex Spaß haben kann. Sie hat ja noch ihren Freund, der auch zwei oder drei Mal die Woche will und den dritten Mann. Einfach Wahnsinn. Und wenn man mit Mitte 20 und gutem Aussehen in einen Swingerclub geht, ist es, als würde man auf einem türkischen Basar mit einem 500-Euro-Schein wedeln. Es kamen regelrecht Scharen auf uns zu. Wir wählten sorgfältig aus und verzogen uns auf die Spielwiesen. Manchmal guckte ich nur zu, dann machte ich wieder mit. Aber alles in allem, habe ich keine Ahnung, wie das Weitergehen bzw. enden soll. Tagsüber immer den guten Freund und Bekannten spielen zu müssen und sich dabei doch so gut zu kennen ist wirklich anstrengend. Wie gesagt, ich habe keinen Schimmer wie das ausgeht, aber es ist einfach Wahnsinn.

Beichthaus.com Beichte #00035431 vom 11.04.2015 um 08:56:54 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Logikferne Benimmregeln

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Zorn Stolz Ernährung Arbeit

Das Büroleben ist schon unbegreifbar dämlich. Wenn jemand etwas zu feiern hat und Kuchen oder Sonstiges mitbringt, gilt die allgemeine Regel, man solle doch vorher bitte höflichst fragen, ob man sich etwas nehmen dürfe. Oder man hat prinzipiell zu warten, bis die Person offiziell alle dazu mehrfach nervgetötet auffordert, doch bitte endlich zuzugreifen, weil immer noch das gesamte Blech unberührt rumsteht.


Dieses Betteln im Vorfeld, ob man sich was nehmen darf, übergehe ich komplett. Mich interessiert es überhaupt nicht. Warum? Wenn jemand demonstrativ Gebäck oder Brownies in die Teeküche stellt, hat es sich immer bewahrheitet, dass diese Leckereien für die Belegschaft gedacht waren. Wer bringt auch Kuchen mit ins Büro und stellt ihn öffentlich aus, wenn er nicht fürs Büro gedacht ist? Aus diesem Grund nehme ich mir grundsätzlich immer etwas, ohne zu fragen. Keine Ahnung, wer sich diese logikferne Benimmregel ausgedacht hat.

Beichthaus.com Beichte #00035428 vom 10.04.2015 um 15:51:33 Uhr (9 Kommentare).

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