An die Ladys dieser Welt

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Zorn Engherzigkeit

Mich nervt es tierisch, wenn Frauen nicht wissen, wie sie einen Penis zu behandeln haben. Sie fassen das beste Stück zu sanft oder zu grob an, oder sie saugen beim Oralverkehr die Eichel blau. Wenn Sie mal am Schütteln sind und der Saft herausgeschossen kommt, hören sie auf zu pumpen. Ladys, bitte macht genau dann kräftig weiter! Ihr wollt doch auch vernünftig geleckt werden, also lernt bitte, wie man bläst und schüttelt. Was ich jedoch richtig unfair finde, ist, dass die Ladys immer ein Gesicht verziehen, wenn der Erguss in den Mund, ins Gesicht oder auf den Körper landet. An die Damen dieser Welt, wenn wir Männer euch lecken, werdet ihr feucht und eure "Flüssigkeit" landet ebenfalls bei uns im Mund oder Gesicht, also warum jammert ihr rum, wenn ihr mit unseren paar Tröpfchen in Berührung kommt? Solche Ausreden wie Geschmack zählen nicht, ihr schmeckt auch nicht immer nach Schokolade! Aber damit ist ja noch nicht Schluss, oh nein! Nachdem die Ladys nun ihre miserablen Talente beim Vorspiel unter Beweis gestellt haben, legen sie sich beim Sex so sehr ins Zeug, wie eine altersschwache Oma.

Wie ein totes Stück Fleisch liegen sie da und lassen sich in allen Stellungen, die man mit einem Schnitzel machen kann, bearbeiten. Ich frage mich jedes Mal, warum die Lady so abgeht, jedoch nicht auf die Idee kommt, selbst mal die Zügel in die Hand zu nehmen. Es gibt so viele Stellungen, bei der die Frau der führende Part beim Akt ist, aber entweder kennen die Ladys die Stellungen nicht oder trauen sich nicht. An alle Frauen, die sich hier wiedererkannt haben, schaut euch bitte ein paar Pornos an oder unterhaltet euch mit männlichen Freunden darüber, aber bitte, bitte, bitte, werdet endlich eine Sau im Bett!

Beichthaus.com Beichte #00022661 vom 14.09.2007 um 09:04:56 Uhr (13 Kommentare).

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Popel für Paris

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Als ich letztes Jahr auf dem Oktoberfest war, saß ich mit einem Freund zusammen in der Gondel eines Fahrgeschäftes. Das Gerät fuhr los, blieb kurz darauf wieder stehen und zwei weitere Gäste stiegen in die bis dahin leere Gondel vor uns. Es waren eine Millionenschwere Hotelerbin und ihre Freundin. Alle waren total überrascht und um zu verhindern, dass die Leute aussteigen um sich Autogramme zu holen, fuhr die Bahn direkt weiter. Nach der Hälfte der Fahrt beugte ich mich nach vorne, um an Paris Haar zu schnuppern. Ich meine, dass sie es gemerkt hatte, aber sie ließ sich nichts anmerken. Ich kam auf die Idee, mit den Zähnen eines ihrer Haare herauszuzupfen, um es eventuell in einem großen Internet Auktionshaus anzubieten. Bevor ich zur Tat schreiten konnte, beugte Paris sich aber so nach vorne, dass es mir unmöglich war, ein Haar zu ergattern, ohne dass es jeder mitbekam.

Aus Ärger und Rache dafür schniefte ich durch die Nase und pustete Paris eine kleine jedoch befriedigende Ladung Nasenpopel an den Nackenansatz. Mein Kumpel und ich mussten uns daraufhin so vor lachen krümmen, dass wir starke Schmerzen im Magen bekamen. Leider glaubt uns in unserem Freundeskreis niemand diese Geschichte, aber wir beide wissen, dass es stimmt. Und das ich der Erzeuger des wohl wertvollsten Popels der Welt bin, lässt mich schon ein wenig schmunzeln. Ich bereue es nicht! Sie hatte es verdient!

Beichthaus.com Beichte #00022639 vom 05.09.2007 um 21:11:55 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Ohrenschmalz im Kaffee

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Ekel Unreinlichkeit Kollegen

Ich habe mir eben meinen Finger ins Ohr gesteckt. Als ich ihn wieder rausgezogen habe, hing ein dicker Batzen Ohrenschmalz dran. Diesen habe ich erstmal in den Kaffee meiner Arbeitskollegin geworfen. Ich hoffe er löst sich im Kaffee, sonst habe ich ein Problem.

Beichthaus.com Beichte #00022638 vom 04.09.2007 um 13:23:14 Uhr (1 Kommentare).

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So kommt ihr kostenlos in Clubs!

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Betrug Geiz Falschheit Last Night

Neulich, Samstagabend: Mir war verdammt langweilig, also beschloss ich bisschen vor die Tür zu gehen. Vorher ging ich jedoch in die Küche und holte mir ein bereits angeknacktes Glas, füllte es mit dem letzten Getränk, das die ganze Wohnung zu bieten hatte (Apfelsaft), garnierte den Glasrand mit einer Zitronenscheibe und schmiss noch drei Eiswürfel in meinen Apfelsaft und machte mich auf den Weg. Vorm Club angekommen, steuerte ich mit meinem mitgebrachten Glas den Ausgang an und wurde prompt vom Türsteher gestoppt und nach meinem Stempel gefragt. Ich behauptete ich sei schon drin gewesen und dass ich nur zum Telefonieren rausgegangen sei und der Stempel vermutlich beim Händewaschen verschwunden sein musste.

Es blieb ihm nichts anderes übrig, als das zu glauben und er winkte mich durch! Ich sparte mir die 10 Euro eintritt, trank 4-5 Cocktails, quatschte mit paar Leuten und hatte für circa zwei Stunden eine Beschäftigung gefunden. Um den Abend noch perfekt abzuschließen, fuhr ich schließlich noch recht alkoholisiert mit dem Auto heim. Ich bereue es nicht und werde es wieder tun - 10 Euro sind 10 Euro, auf Dauer läppert sich das!

Beichthaus.com Beichte #00022627 vom 02.09.2007 um 08:46:31 Uhr (3 Kommentare).

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Ich kann den Job im Krankenhaus besser als ihr!

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Hass Aggression Zorn Hochmut

Ich habe dieses Jahr mein Abitur mit 2,5 gemacht und arbeite seit 14 Monaten in einer Krankenhausküche als Aushilfe. Manchmal denkt man echt man ist im Irrenhaus. Das fängt an bei den Kollegen, abgesehen von ein paar Ausnahmen arbeiten dort nur Ausländer die meist ein gebrochenes Deutsch, wenn nicht sogar weniger reden und so penetrant faul und arbeitsscheu sind, dass es fast wehtut. Gut, ich würde mich selber nicht als den fleißigsten Arbeiter bezeichnen, aber wie die sich manchmal vor der Arbeit drücken wollen, ist echt unbeschreiblich, manchmal würde ich den ganzen schei** Pennern am liebsten eine reinhauen. Dann sind da noch die Festangestellten, die es im Leben nicht weiter als in die schei** Krankenhausküche gebracht haben und da noch bis zu Rente arbeiten müssen, die meinen, sie können ihre Arbeit ruhig auf die Aushilfskräfte abwälzen und sich einen Lenz machen.

Die meisten von denen sind so unbeschreiblich dumm, und die eine Frau hat mehr Haare an den Beinen als ich (m/20). Ich als Abiturient, ohne jetzt überheblich klingen zu wollen, habe echt manchmal ein Problem damit, dass diese Dummnüsse mir sagen was ich wie zu machen habe, und vor allem damit, dass sie ständig an allem rummeckern, dass es zu langsam und nicht gründlich genug wäre, man kann es Keinem Recht machen. Die Schichtleitungen haben meist auch keinen Plan, eine kommt aus dem Osten und versucht wie Stalin zu regieren. Man darf kein Widerwort machen, obwohl man von der Aufgabe viel mehr Ahnung als diese Sesselfurzer hat und wird ständig angekackt. Dann versuchen sie einem immer Termine anzudrehen und wollen nicht wahrhaben, dass man vielleicht am Wochenende besseres zu tun hat, als von halb 7 bis halb 3 zu arbeiten. Anstatt dass sie mehr Leute einstellen, muss ich Morgen auch wieder die Arbeit von zwei Leuten erledigen, natürlich ohne extra Gehalt oder ähnliches, für einen Stundenlohn von 5,80.

So, um mich besser zu fühlen habe ich von einer gehassten Kollegin den Urlaubsantrag, der im Aufenthaltsraum lag hinter den Schrank geschmissen, das Brötchen von einer Kollegin angeleckt, und die Arbeitskittel ganz oben auf den Schrank gelegt, dass ihn keiner findet von den Zwergen. Außerdem mache ich immer auf dem Schichtplan vom nächsten Tag Pfeile, sodass die ungeliebten Kollegen die schlechten Arbeiten machen müssen und ich die "guten" bekomme. Außerdem verstecke ich immer Eier und Fisch an irgendwelchen Orten und hoffe, dass es bald bestialisch dort stinkt. Wenn ich die Töpfe sauber machen muss, spüle ich einfach kurz mit Wasser drüber und arbeite nach dem Motto, es muss nicht sauber sein, sondern so aussehen. Würde ich nicht wissen, dass ich in dem Betrieb bald meinen Zivildienst beginne und eventuell dort im Büro eine Ausbildung, fern ab der Küche machen wollte, würde ich noch einmal richtig Terror machen.

Naja, wenn ich nächstes Jahr weiß, dass ich dort keine Ausbildung mache, als Zivi weiß ich, wie ich der Küche besonders viel Arbeit machen kann. Ich habe auch noch gut 20 Stinkbomben daheim rumliegen, die nur auf einen Einsatz warten. Wenn ich wirklich so wie ich es vorhabe und BWL studiere, ich würde erstmal alle mit einem IQ unterhalb des Durchschnitts entlassen. Die ganzen weiblichen Schichtleitungen, die entweder immer fast anfangen zu heulen und total inkompetent sind, oder die andere, die anscheinend nie richtig gef**kt wird und immer nur rumbrüllt, entlassen. Außerdem würde ich keine Ausländer mehr einstellen, weil so Klischeemäßig wie es auch klingen mag, die Deutschen die dort arbeiten sind in den meisten Fällen viel kollegialer und machen ihre Arbeit vernünftig.

Ich hoffe, dass irgendwann mal so einer wie Ich da hochkommt und den Saftladen endlich aufräumt. Ich bin froh wenn ich endlich Zivi bin und der Küche mit samt dem ganzen Gesindel noch mehr Arbeit aufhalsen kann. Ich danke für die Aufmerksamkeit und muss jetzt ins Bett, da es kurz vor 1 ist und ich morgen in die Frühschicht muss, wo ich ungefragter Weise einfach für eine Arbeit eingetragen wurde, die ich noch nie gemacht habe und jetzt schon weiß, dass mich alle ankacken werden, wie langsam ich doch bin, da ich morgen eh nichts anderes vor habe, denke ich drüber nach, ob ich entweder richtig arbeite oder ihnen das Leben schwer mache, obwohl ich dann ja wäre wie sie, aber einfach wegsehen kann ich auch nicht mehr. Ich meine gut, wenn mir jemand hilft dann bin ich auch hilfsbereit und beteilige mich an dessen Arbeit, aber das ganze andere Pack hat meine Hilfe nicht verdient.

Beichthaus.com Beichte #00022616 vom 31.08.2007 um 08:06:48 Uhr (4 Kommentare).

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