In die Dose gesteckt

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Dummheit Peinlichkeit

Ich (m/19) hatte vor 6 Jahren einmal die super Idee meinen Dödel in eine leere Coladose zu stecken. Leider habe ich nicht dran gedacht, dass ich einen Ständer bekommen könnte. Dann war die Scheiße perfekt, Dödel in der Dose und einen Ständer bekommen. Die Scheiße war nur, dass ich ihn nicht mehr heraus bekam und die Dose fing langsam an bei meinem Dödel einzuschneiden. Ich bekam es mit der Angst zu tun und wusste nicht, was ich machen sollte, so beschloss ich zu meinem Vater zu gehen. Der lachte mich erstmal tierisch aus, aber als er sah, dass es blutete hat er mich gleich ins Krankenhaus gefahren. Ich dachte mir na klasse! Zuerst lacht dich dein Vater aus und dann auch noch die Ärzte und die Schwestern im Krankenhaus. Naja scheiß drauf, der Dödel muss da raus. Ich hatte schon voll die Schmerzen als wir im Krankenhaus angekommen sind. Als ich mit meiner Dose an meinem Pillermann in die Notaufnahme kam, schauten mich die an der Anmeldung schon voll komisch an und fragten meinen Vater was ich für ein Problem habe. Mein Vater erläuterte die Geschichte und ich wurde sofort in ein Behandlungszimmer gebracht. Da kam auch schon der Arzt und zwei Schwestern (die echt nicht schlecht ausgesehen haben)ins Zimmer und schauten sich mein Problem erst mal an. Der Arzt grinste und sagte, das es gar kein Problem sei und wir müssten nur versuchen, meine Erektion in den Griff zu bekommen. Er holte ein Kühlpad und legte es an meinen Dödel, woraufhin mein kleiner Kumpel wieder schlaff wurde und ich ihn aus den schrecklichen Klauen der Dose befreien konnte. Der Arzt hat mir den Dödel noch ein bisschen verbunden und mir eine Salbe mit gegeben. Ich sag nur eins: Steckt euren Puller nie in eine Dose, denn es könnte sehr schmerzhaft und peinlich enden.

Beichthaus.com Beichte #00022756 vom 20.09.2007 um 06:37:01 Uhr (8 Kommentare).

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Der beste Sex meines Lebens - mit meiner Schwägerin

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Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich bin völlig am Ende. Neulich war ich bei meinem Bruder (knapp 50) zum Quatschen. Wie es so kam, man trank ein bisschen und hatte Spaß. Zu vorgerückter Stunde kam dann auch noch meine Schwägerin dazu und es wurde ein lustiger Abend. Alle gingen leicht betrunken ins Bett und ich verschwand im Gästezimmer, wo ich auch gleich einschlief. Plötzlich hatte ich einen merkwürdigen Traum... Eine Frau - ich weiß nur noch, dass es in einem Einkaufszentrum war, griff mir im Vorbeigehen in den Schritt. Natürlich war ich sehr erschrocken, dennoch bekam ich sofort eine riesen Salami in der Hose und lief der Frau hinterher. Als ich sie erreicht hatte, fasste ich sofort an ihre geilen Brüste und massierte sie.Doch nun kams: Irgendwie wurde ich munter und stellte mit erschrecken fest, dass meine Schwägerin neben mir im Bett lag und ich ihre Brüste massierte. Ich sprang auf und fragte sie: Was ist das denn? Sie zischte mir leise zu ich solle ganz still sein und weitermachen.

Ich war so perplex, dass ich gar nicht merkte wie sie weiter meinen harten Zappelmann bearbeitete. Ganz langsam kam sie näher und steckte mir ihre lange Zunge tief in den Mund. Sie war so weich und saftig, dass ich sofort begann daran zu saugen. In der Zwischenzeit war mir alles egal - ich war nur noch geil. Wir küssten uns wie die Wilden und stöhnten leise, da ja mein Bruder im Nebenzimmer schlief. Meine Hände glitten langsam über ihren Körper, ihre harten Nippel bis zu ihres MuMu. Als meine Finger ganz zart in ihre heiße und sehr feuchte MuMu eindrangen, seufzte sie sehr laut. Mit kurzen, heftigen Bewegungen meiner Finger brachte ich sie zu Orgasmus. Ihre Nippel richteten sich auf und sie presste ihre Schenkel zusammen. Danach warf sie mich auf den Rücken und flüsterte mir ins Ohr, dass ich sie lecken sollte. Und während sie sich über meinen Dödel hermachte, leckte ich ihre MuMu trocken. Sie schmeckte so gut!

Meine Zunge glitt über ihre Grotte bis zu ihrem Arschloch, was ich erstmal nach allen Regeln der Kunst bearbeitete. Ihr Becken bewegte sich immer heftiger und dann drückte sie mir ihre ganze Pracht unter lautem Stöhnen ins Gesicht. Gleichzeitig spritze ich ihr eine ganze Ladung meines Saftes in den Mund. Ihr Arschloch zuckte heftig während sie kam. Ich drehte sie um und steckte ihr meinen noch vor Saft triefenden Dödel ins Arschloch. Wir trieben es die ganze Nacht wie verrückt, in allen Stellungen und ich kam auch mehrmals wie sie. Es war unbeschreiblich geil, obwohl sie auch schon fast 50 ist, war es doch der bisher beste Fick meines Lebens. Nach zwei Stunden verabschiedete sie sich mit einem ausgiebigen Kuss von mir und verschwand wieder im Schlafzimmer meines Bruders. Seit dieser geilen Nacht habe ich ein sehr schlechtes Gewissen gegenüber meinem Bruder. Aber trotzdem treiben wir es seitdem so oft wir können und sich die Gelegenheit ergibt. Ich freue mich schon auf die nächste Familienfeier. Ich bin eine Arsch.

Beichthaus.com Beichte #00022750 vom 20.09.2007 um 02:34:07 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Piss-Kissen

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule

Damals während meiner Ausbildungszeit - wir waren unter der Woche in einer Art Kaserne untergebracht - gab es einen Bekannten von mir, der das Opfer der gesamten Klasse war. Wir waren alle im Schnitt zwischen 18 und 20 Jahre jung und als mir und zwei Kollegen eines schönen Nachmittages wieder einmal langweilig war, kamen wir auf die glorreiche Idee, besagtem Versager einen ordentlichen Streich zu spielen! Gesagt getan! Wir nahmen sein Kopfkissen und gingen damit schön unbemerkt auf die Toilette in unserem Stock. Dort angekommen, ging abwechselnd jeder von uns in eine sorgfältig ausgewählte Kabine und urinierte selbige von oben bis unten voll - also auch die Wände sowie links und rechts neben die Schüssel. Nach verrichteter Arbeit nahmen wir das Kopfkissen unseres Freundes und wischten damit die von oben bis unten vollurinierte Toilettenkabine ab. Schlau wie wir waren, hatten wir tags zuvor Einweghandschuhe vom Erste-Hilfe-Kurs dafür mitgenommen, denn wer will sich schon die Hände schmutzig machen?!

Nachdem nun das Kopfkissen vor lauter Pisse triefte, nahmen wir es und legten es eine Weile in die Sonne, zum Trocknen. Zwei Stunden später, als das Kissen nicht mehr ganz so nass war, taten wir selbiges wieder in den Kopfkissenbezug und legten es zurück auf das Bett, also ob nie etwas damit geschehen wäre. Am späten Abend ließen wir uns es nicht nehmen, unserem Opfer eine gute Nacht zu wünschen! Ob ich es bereue? Nicht im Geringsten!

Beichthaus.com Beichte #00022748 vom 20.09.2007 um 02:02:33 Uhr (1 Kommentare).

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Ich stehe auf Sex mit meiner Ex

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Ex

Ich hatte mal eine Freundin. Das Einzige, was ich eigentlich an ihr mochte, war der tolle Sex. Irgendwann wollte sie dann aber immer mehr. Anfangs ist das ja ganz gut, aber wenn man dann nur noch ran muss, dann kann es echt nerven. Darum habe ich mich dann auch nach sechs Monaten von ihr getrennt. Danach haben wir uns ca. 1 Monat nicht mehr gesehen. Das Problem war nur, dass ich jeden Tag spitzer wurde, den ich sie nicht gesehen hatte. Das ging ihr glücklicherweise genauso. Darum führten wir dann für weitere drei Monate eine reine Sex-Beziehung. Das hieß im Klartext, dass ich oder sie nur noch eine SMS mit dem Inhalt "Ficken?" an den anderen geschickt habe. Das war extrem geil, denn sie war immer für mich da, wenn ich Sex brauchte, weil sie mich ja immer noch liebte und ich brauchte nicht wie bei einer Nutte dafür zu bezahlen.

Es wurde davor kurz gelabert, dann kamen wir endlich dazu und immer wenn ich fertig war, habe ich sie dann rausgeschmissen, es sei denn sie wollte unbedingt nochmal. Irgendwann hatte ich keinen Bock mehr auf sie und habe ihr nur noch gesagt, dass sie mich in Ruhe lassen soll. Jetzt bin ich wieder in einer Beziehung, die auch gut läuft, aber trotzdem denke ich immer an sie, sobald ich spitz bin, oder wenn ich sie in einem Club tanzen sehe, will ich sie einfach mal wieder flachlegen. Es war so geil.

Beichthaus.com Beichte #00022734 vom 19.09.2007 um 19:11:38 Uhr (2 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das Knacken seiner Nase

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Aggression Gewalt Dummheit Trunksucht Last Night

Vor knapp neun Monaten habe ich jemanden von der Disco ins Krankenhaus geprügelt. Gestern kam das Urteil mit drei Jahren auf Bewährung, 154 Sozialstunden, 1100 Euro Gerichtskosten, 640 Euro Anwaltskosten und 1400 Euro Schmerzensgeld an diesen Schmock. Und das alles […]
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Beichthaus.com Beichte #00022719 vom 19.09.2007 um 03:30:39 Uhr (10 Kommentare).

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