Süchtig nach WoW

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Sucht Zwang Games

Ich habe meinen Computer zerstört und das wie folgt: Ich spiele seit geraumer Zeit World of Warcraft, da ich aber nicht über eine eigene DSL-Leitung verfüge, war ich gezwungen mich über die ungesicherte Leitung meines Nachbars ins Internet einzuwählen. An einem schwarzen Freitag allerdings hielt mein Nachbar es für nötig, sein WLAN-Netzwerk zu sichern (er hat wahrscheinlich irgendwie mitbekommen, dass ich darauf zugreife). Meine erste Reaktion war, nicht etwa wie von einem World of Warcraft-Spieler zu erwarten, Heulkrämpfe, Wutausrüche, Selbstmordversuche oder andere Entzugserscheinungen, sondern ich begann sofort damit einen Weg zu finden, wieder World of Warcraft zu spielen: Sprich, sich in sein Netzwerk zu hacken um den WEP-Schlüssel herauszufinden.

Nach etwa zwei Stunden hatte ich das richtige Programm und es wäre nur noch eine Frage der Zeit gewäsen, bis das Programm den Code geknackt hätte. Ich ließ also den Computer über Nacht laufen, in der Hoffnung, gleich am nächsten Morgen wieder World of Warcraft spielen zu können. Als ich erwachte, musste ich mit Erschrecken festellen, dass meine Computer den Geist aufgegeben hatte und auch nicht wieder zu starten war. Geschweige denn bestand irgendeine Möglichkeit, um das Problem zu beheben. Und nun sitze ich hier bei der Arbeit und schreibe über mein Leid, hervorgerufen aus meiner Gier nach World of Warcraft.

Beichthaus.com Beichte #00020251 vom 07.01.2007 um 00:50:37 Uhr (5 Kommentare).

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Der Ansager am Bahnhof

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Begehrlichkeit

Ich (weiblich) habe mich in die erotische Stimme des Mannes, der die Haltestellen in den Hamburger S-Bahn Wagons ansagt, verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00020238 vom 06.01.2007 um 09:45:00 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Ein Blitzer für meinen Chef

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Rache Engherzigkeit Auto & Co.

Wenn ich jemand abgrundtief hasse, dann meinen Chef. Also habe ich mir heimlich sein neues Auto geliehen, seine Sonnenbrille aufgezogen (liegt immer im Auto) und mich mit 90 innerhalb geschlossener Ortschaft blitzen lassen. Die Radarfalle liegt genau auf seinem Heimweg. Ich hoffe, dass er seinen Lappen abgeben muss.

Beichthaus.com Beichte #00020185 vom 05.01.2007 um 05:06:42 Uhr (2 Kommentare).

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Eine Seuche unter den Hühnern

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Dummheit Mord Tiere

Damals auf dem Bauerhof habe ich zwei Hühner umgebracht! Als ich nach dem Eier einsammeln die Stalltüre zu schlug, steckte wohl der Kopf des Huhn in der Türangel. Der Kopf des Huhns war total zerquetscht und als ich die Tür wieder öffnete, lief es wild geworden durch den Stall, während die anderen Hühner auf das Huhn stürzten und es tot pickten. Nachdem das zweite Huhn durch meine Aufmerksamkeit auf gleicher Weise ableben musste, dachte der Bauer, es wäre eine Seuche ausgebrochen. Ich bereue es sehr und hoffe dass meine Unachtsamkeit keinem weiteren Lebewesen Schaden zufügt.

Beichthaus.com Beichte #00020177 vom 05.01.2007 um 01:55:18 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Gemein in allen Lebenslagen

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Boshaftigkeit Diebstahl Vandalismus Gesellschaft

So jetzt wird es auch für mich mal Zeit eine kleine Beichte abzulegen. Als ich vorhin ein wenig gezockt habe, (Battlefield 1942 für die Kenner) habe ich den Flugzeugträger auf einer Sandbank so gestrandet, dass nichts und niemand mehr starten konnte ohne dabei abzustürzen. Als dann alle fragten wer dafür verantwortlich sei,habe ich die Schuld einem Anfänger in die Schuhe geschoben, der dann von allen fertig gemacht und beleidigt wurde.

Sonst fällt mir noch ein, dass ich eine Leidenschaft dafür habe, Fahrräder zu klauen (für die ganze Familie, Mutter hat ein Neues, ich hab ein Neues und ein Fahrrad steht noch ungenutzt im Keller). Meistens bringe ich diese von einer Sauftour mit nach Hause oder ich finde sie einfach unangeschlossen (Freiwild).
Auch hole ich mir gern Schilder und Ähnliches an das man leicht rankommt, so habe ich bei meinem Praktikum auf dem städtischen Bauhof fast jeden Tag Schilder und anderes Zeug mitgehen lassen. Naja und der übliche Vandalismus halt, ich mach gern Zeug kaputt und zünde Mülleimer an um mich daran zu wärmen und zu erfreuen.
Ab und zu verar***e ich auch meine Katze indem ich ihr das Futter so in den Napf lege, dass sie nicht rankommt und nur die obere Schicht ablecken kann und gehe anschließend schlafen.

Wo wir gerade dabei sind, fällt mir noch ein, dass ich vorletztes Jahr den Weihnachtsschmuck mit unserem Staubsauger vom Baum gesaugt habe, statt diesen einfach normal abzuschmücken und nach dem Kiffen hab ich mal mit einem Kumpel zusammen steinharte Brötchen auf einen Postboten und kleine Kinder geworfen.

Ich hoffe das hört sich jetzt nicht unrealistisch oder übertrieben an, das war meine Beichte für die letzten 2 Jahre.

Beichthaus.com Beichte #00020146 vom 04.01.2007 um 07:17:46 Uhr (6 Kommentare).

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